Alte Schuld

von Guido Walter Müller 
4,6 Sterne bei17 Bewertungen
Alte Schuld
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Starker Erstlingskrimi aus Italien-hat alles was einen guten und spannenden Kriminalroman ausmacht!!!

S

Italienisches Flair und spannend bis zum Schluss

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Inhaltsangabe zu "Alte Schuld"

Wenn der Mailänder Kommissar Bernardo Bertini bei einem abendlichen Glas guten Rotweins sein Leben betrachtet, ist er im Großen und Ganzen sehr zufrieden. Da Bernardos neue Dienststelle am Stadtrand Mailands ausschließlich für die Wiederaufnahme ungeklärter, lange zurückliegender Mordfälle zuständig ist, herrscht dort ein eher beschaulicher Arbeitsalltag, der den Kollegen und ihm so manche Siesta im benachbarten Café und meist einen pünktlichen Feierabend beschert.
Als Bernardo jedoch aus dem Urlaub zurückkehrt, wird die entspannte Routine der Dienststelle durch einen außergewöhnlichen Auftrag unterbrochen. Im Stollen eines stillgelegten Steinbruchs nahe des Dorfes San Giorgio wurde die stark verweste Leiche eines jungen Mannes aufgefunden und kein geringerer als der oberste Chef der Mailänder Polizei zeigt an dem Fall großes Interesse. Nach anfänglichen Widerständen erklärt sich Bernardo schließlich dazu bereit den Fall zu übernehmen. Im Laufe seiner Ermittlungen kommt er nicht nur einem mysteriösen Verbrechen, sondern auch den dunklen Geheimnissen des Dorfes San Giorgio gefährlich nahe.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783743165861
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:364 Seiten
Verlag:Books on Demand
Erscheinungsdatum:10.03.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    KevinMahlervor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Starker Erstlingskrimi aus Italien-hat alles was einen guten und spannenden Kriminalroman ausmacht!!!
    Tolle Urlaubslektüre

    Ein super Krimi der tatsächlich etwas ruhig beginnt und sich viel Zeit für die Vorstellung und Beschreibung der Personen erlaubt. Im Laufe der Handlung nimmt er aber richtig Fahrt auf und endet in einem spannenden Finale. Wenig Blut aber viel subtile Spannung. Dieser Krimi hat alles was eine gute Lektüre in diesem Genre ausmacht. Vor allem die Hauptperson, Kommissar Bertini mit seiner menschlichen und sympathischen Art hat mich überzeugt. Eine empfehlenswerte Urlaubslektüre!!!!!!!!!!!

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    SebastianHurlervor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Italienisches Flair und spannend bis zum Schluss
    Klasse Krimi mit sympathischen Personen und einer spannenden Handlung


    Ein richtig guter Kriminalroman für lange Nächte. Wäre sicherlich auch ein guter Stoff für eine Verfilmung. Vor allem die Person des Mailänder Kommissars Bernardo Bertini hat mich überzeugt.

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    S
    SilvanDessivor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Klasse Krimi, spannend bis zum großen Finale
    Toller KRiminalroman


    Nachdem ich die ganzen Rezensionen gelesen habe war auch ich gespannt auf dieses Buch. Zugegeben, der Anfang ist eher etwas langsam. Dann aber nimmt einen der Kommissar Bertini gefangen und man möchte das Buch nicht mehr weglegen...unbedingt lesenswert

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    Ladybella911s avatar
    Ladybella911vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Italienisches Flair, ein sympathischer Kommissar und ein lange zurückliegender Mord
    Schweigsame Dorfbewohner mit dunklen Geheimnissen machen einem Kommissar das Leben schwer

    Klappentext:
    Wenn der Mailänder Kommissar Bernardo Bertini bei einem abendlichen Glas guten Rotweins sein Leben betrachtet, ist er im Großen und Ganzen sehr zufrieden. Da Bernardos neue Dienststelle am Stadtrand Mailands ausschließlich für die Wiederaufnahme ungeklärter, lange zurückliegender Mordfälle zuständig ist, herrscht

     dort ein eher beschaulicher Arbeitsalltag, der den Kollegen und ihm so manche Siesta im benachbarten Café und meist einen pünktlichen Feierabend beschert. Als Bernardo jedoch aus dem Urlaub zurückkehrt, wird die entspannte Routine der Dienststelle durch einen außergewöhnlichen Auftrag unterbrochen. Im Stollen eines stillgelegten Steinbruchs nahe des Dorfes San Giorgio wurde die stark verweste Leiche eines jungen Mannes aufgefunden und kein geringerer als der oberste Chef der Mailänder Polizei zeigt an dem Fall großes Interesse. Nach anfänglichen Widerständen erklärt sich Bernardo schließlich dazu bereit den Fall zu übernehmen. Im Laufe seiner Ermittlungen kommt er nicht nur einem mysteriösen Verbrechen, sondern auch den dunklen Geheimnissen des Dorfes San Giorgio gefährlich nahe.

    Fazit:

    Ein sympathischer Kommissar ist dieser Mailänder Bernardo Bertini, der so gar nicht davon erbaut ist, in das kleine italienische Dorf San Giorgio zu reisen, um dort einen lange zurückliegenden Mord an einem jungen Mann aufzuklären, dessen stark verweste Leiche gefunden wurde.

    Die Ermittlungen sind zäh und die Dorfbewohner schweigsam, stehen sie doch unter der Fuchtel des dortigen Bürgermeisters. Dennoch erfährt Bertini so nach und nach die pikanten und dunklen Geheimnisse der Dorfbewohner, die ihm hinter vorgehaltener Hand offenbart werden und er kann seinen Fall zu einem guten Ende bringen.

    Es ist dem Autor vortrefflich gelungen, das Flair eines kleinen italienischen Dorfes einzufangen und dem Leser nahe zu bringen, und auch die Charaktere der einzelnen Protagonisten werden trefflich dargestellt.

    Dass diese Charakterzeichnungen und das Privatleben des Ermittlers sowie seiner Kollegen im Vordergrund stehen, mindert ein wenig die Spannung, dennoch wird die Erzählung dadurch nicht langweilig, es ergibt sich ein etwas ruhigerer, aber stetig guter Lesefluss.


    Mir hat dieser Krimi gut gefallen und ich empfehle ihn gerne weiter. Auch würde ich mich freuen, mehr von diesem sympathischen Ermittler zu lesen.


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    BernhardSchusterHamburgvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein sehr lesenswerter Krimi mit interessanten Charakteren. Tolle Urlaubslektüre!!!
    Toller Kriminalroman-lesenwert

    Auf Grund der guten Rezensionen habe ich mir den Erstling von Guido Walter Müller als Taschenbuch gekauft und stimme den bisherigen Beschreibungen voll und ganz zu. Ein sehr lesenswerter Kriminalroman der am Anfang vor allem durch seine detaillierte und oftmals auch humorvolle Beschreibung der Personen besticht, dann aber schnell an Fahrt aufnimmt und im weiteren Verlauf richtig spannend wird. Die Figur des sympathischen und gemütlichen Kommissars Bernardo Bertini hat mich überzeugt. Kein Superheld, dafür aber sehr menschlich mit Ecken und Kanten. Alles in allem ein erfrischend anderer Kriminalroman mit tollen Charakteren und genug Spannung für lange Sommernächte.

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    Anni84s avatar
    Anni84vor einem Jahr
    Spannen und Interessant

    So ich weiß mal wieder bin ich sehr spät mit meiner Beurteilung drann.
    Aber leider schaffe ich das regelmäßige lesen arbeitstechnisch nicht.

    So zum Buch!
    Ich hatte das Glück ein Buch zu Gewinnen in der unkorrigierten Werksausgabe von Alte Schuld vom Autor Guido Walter Müller.

    In diesem Kriminalroman geht es darum, dass in einem stillgelgten Stollen eine verweste Leiche eines jungen Mannes gefunden wird. Der Komissar Bernardo Bertini aus Mailand wird mit diesem Fall betraut und darf sich in das Dörfchen San Giorgie begeben.

    Also ich kam am Anfang zwar gut ins Lesen rein aber das Buch hat mich nicht umgehauen. (Jedenfalls am Anfang). Das muss ich jetzt aber revidieren denn, dass Buch ist echt toll geschrieben. Es lässt sich flüssig lesen und ist auch sehr Spannend. Man möchte immer wissen wie es weitergeht. Und bei den Ermittlungen versucht man wärend des Lesens auch irgendwie zu ermitteln. Das fand ich sehr schön.
    Ich kriege langsam immer mehr Geschmack daran Kriminalromane zu Lesen. :-)

    Also Danke Herr Müller für dieses Buch.

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    Wuestentraumvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ruhiger Krimi mit sympathischem italienischem Kommissar
    Alte Schuld

    Klappentext:
    Wenn der Mailänder Kommissar Bernardo Bertini bei einem abendlichen Glas guten Rotweins sein Leben betrachtet, ist er im Großen und Ganzen sehr zufrieden. Da Bernardos neue Dienststelle am Stadtrand Mailands ausschließlich für die Wiederaufnahme ungeklärter, lange zurückliegender Mordfälle zuständig ist, herrscht dort ein eher beschaulicher Arbeitsalltag, der den Kollegen und ihm so manche Siesta im benachbarten Café und meist einen pünktlichen Feierabend beschert. Als Bernardo jedoch aus dem Urlaub zurückkehrt, wird die entspannte Routine der Dienststelle durch einen außergewöhnlichen Auftrag unterbrochen. Im Stollen eines stillgelegten Steinbruchs nahe des Dorfes San Giorgio wurde die stark verweste Leiche eines jungen Mannes aufgefunden und kein geringerer als der oberste Chef der Mailänder Polizei zeigt an dem Fall großes Interesse. Nach anfänglichen Widerständen erklärt sich Bernardo schließlich dazu bereit den Fall zu übernehmen. Im Laufe seiner Ermittlungen kommt er nicht nur einem mysteriösen Verbrechen, sondern auch den dunklen Geheimnissen des Dorfes San Giorgio gefährlich nahe.

    Inhalt:
    Bernardo Bertini reist in das kleine Dorf San Giorgio, um den Mörder von Bruno zu finden, der vor 20 Jahren ermordet wurde und in einem Stollen eines stillgelegten Steinbruchs nun aufgefunden wurde. Die Ermittlungen dort gestalten sich schwierig, da die Dorfbewohner sehr schweigsam sind. Dem Bürgermeister Silvi Scara sowie seinen beiden Söhnen gehört fast jedes Haus in dem kleinen Dorf und somit setzen sie alle Dorfbewohner unter Druck, Bertini Steine in den Weg zu legen und nicht mit ihm zu kooperieren. So bekommt er plötzlich im einzigen Lokal nichts mehr zu essen, seine Wirtin kündigt ihm das Zimmer und sein Auto wird auch nicht in der einzigen Werkstatt im Dorf repariert. Bertini hat es also nicht leicht, zumal die beiden Dorfpolizisten frech und faul sind. Große Sympathie verbindet ihn mit Hochwürden, dem Pfarrer der kleinen Gemeinde sowie mit Genoveva, der Stiefmutter des ermordeten Bruno. Mit Hilfe seiner Mailänder Kollegen kommt er nach und nach weiter in diesem schwierigen Fall.

    Meinung:
    Bernardo Bertini ist einem sofort sympathisch. Ausführlich wird auch sein Privatleben erzählt, gleichzeitig werden die Charakterzüge seiner beiden engen Kollegen in Mailand sowie seines dortigen Chefs Ignazio erwähnt, was mir sehr gut gefallen hat. Die einzelnen anderen Protagonisten werden realistisch dargestellt, indem man sich ein gutes Bild der einzelnen Charaktere machen konnte. Dennoch blieb ich bis zum Schluss im Dunkeln, wer nun wirklich der Täter war, was immer für einen guten Krimi spricht.
    Der Schreibstil war flüssig und klar und auch der Humor blieb nicht auf der Strecke, so dass man das eine oder andere Mal sehr schmunzeln musste.
    Auch die Themen waren interessant, es ging um einen strengen Bürgermeister, der mit seiner Familie das ganze Dorf beeinflusst und die Dorfbewohner unter Druck setzt, sowie um das Thema Sterbehilfe. Auch kleine philosophische Ansätze fanden sich immer mal wieder in der Geschichte.
    Einzig zu bemängeln war für mich, dass die Spannung für einen Kriminalroman etwas zu wenig vorhanden war. Es wurde viel und sehr ausführlich über Bertini, sein Privatleben und natürlich seine Ermittlungen geschrieben, dadurch blieb für mich die Spannung aber etwas auf der Strecke. Ansonsten hat mir dieser Krimi sehr gut gefallen und ich hoffe natürlich auf eine Fortsetzung von Bertini, seinem Chef Ignazio und seinen beiden Kollegen Stefano und Ricardo.

    Fazit:
    Ruhiger Krimi mit italienischem Flair, interessante Themen, toller Schreibstil und vielschichtige Charaktere, die diesen Krimi zu einem schönen Leseerlebnis werden lassen.

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    clairebs avatar
    clairebvor einem Jahr
    Auf ein Glas Wein.

    In einem kleinen italienischen Dorf wird die Leiche eines seit 20 Jahren vermissten jungen Mannes gefunden. Und obwohl es eigentlich nicht wirklich das Revier des Mailänder Kommissars Bernardo Bertini ist, bekommt er von ganz oben den Auftrag, sich dort mal umzuschauen.

    Das Buch hat mir von Anfang an sehr gut gefallen und ich mochte den Schreibstil von Guido Walter Müller. Er hat es geschafft, dass trotz des kalten Frühlings ein Hauch italienische Wärme Einzug in meine Wohnung erhalten hat.

    Der Spannungsbogen ist gelungen und auch wenn das Ende ein wenig vorhersehbar war, habe ich mich gut unterhalten gefühlt.

    Ich empfehle den Roman auf jeden Fall weiter.

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    Langeweilevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Krimi mit italienischem Flair
    Der Mantel des Schweigens

    Kommissar Bernardo Bertini ist mit seiner Arbeit am Stadtrand von Mailand sehr zufrieden. Zusammen mit ein paar weiteren Kollegen bearbeitet er dort ungeklärte Kriminalfälle.
     Das bedeutet geregelte Arbeitszeiten und ab und zu eine Pause in einem benachbarten Café.
     Das ändert sich schlagartig, als in einem kleinen Dorf , In einem stillgelegten Stollen, eine stark verweste Leiche gefunden wird . Der Polizeichef räumt diesem Fall oberste Priorität ein und so muss Kommissar Bertini nach San Giorgio reisen , um die Ermittlungen dort zu leiten.
     Die Identität des Toten ist schnell geklärt, es handelt sich um Bruno Scalari, der seit 20 Jahren vermisst wurde.
     Die reiche Familie Scara führt in dem Dorf ein strenges Regiment, dem sich die wenigen dort ansässigen Familien, mehr oder weniger freiwillig unterordnen. Dem Kommissar werden dadurch bei seinen Ermittlungen einige Steine in den Weg gelegt, die er jedoch mit Beharrlichkeit und einfühlsamem Agieren ausräumt.
     Auch wenn das Ende etwas vorhersehbar war, tat dies der Spannung keinen Abbruch.

     Dem Autor ist es gut gelungen, die einzelnen Protagonisten, je nach Wichtigkeit mehr oder weniger ausführlich , in die Geschichte einzuführen.
     Die dörfliche italienische Atmosphäre wurde gut eingefangen.
     Auch das  Privatleben des sympathischen Kommissars bekam genügend Raum.
     Ich habe diesen leisen Krimi, mit viel italienischem Flair, gerne gelesen und empfehle ihn weiter.

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    Gelindes avatar
    Gelindevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Wie schon angekündigt vereint es Spannung und Unterhaltung aufs vortrefflichste. Und tiefgreifende Fragen zum Leben und zum Tod
    Alte Schuld

    Alte Schuld, von Guido Walter Müller

    Cover:
    Passt sehr gut zum Inhalt. Bedrohliche Wolken und ein ungutes Gefühl macht sich breit.

    Inhalt:
    Im Stollen eines stillgelegten Steinbruchs wird die stark verweste Leiche eines jungen Mannes aufgefunden. Ein Fall für Kommissar Bernardo Bertini aus Mailand, der sich auf ungelöste Altfälle spezialisiert hat.
    Bei den Ermittlungen in dem kleinen Dorf San Giorgio, bekommt er es mit dem Großgrundbesitzer und Bürgermeister zu tun, der alle unter Druck setzt und gegen Bernardo arbeite.
    Aber es entstehen auch Freundschaften und außer dem mysteriösen Verbrechen kommt Bernardo auch noch einem anderen dunklen Geheimnis des Dorfes auf die Spur……..

    Meine Meinung:
    Das Buch hat mich ganz wunderbar unterhalten.
    Der Einstieg ist gut gelungen, ich war sofort in der Geschichte drin und die handelnden Personen werden schön der Reihe nach vorgestellt und gut und individuell charakterisiert.
    Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen und der eingebaute Humor gefällt mir gut, schön dezent, immer wieder was zu schmunzeln und auch um einfach mal loszulachen.
    Die Spannung steigt bis zum Ende kontinuierlich an, es ist klasse wie viele Irrwege und wie viele Fragen aufgebaut werden, die sich dann selber widersprechen.
    Als Leser konnte ich richtig mit fiebern, selber Gedanken entwickeln und mit ermitteln.
    Ganz besonders toll finde ich, wie sich klammheimlich ein großes Geheimnis des Dorfes andeutet. Dies ist auch heute sehr aktuell und es hat mir sehr imponiert wie es ausgeleuchtet und beschrieben wird. Man erkennt, dass es kein Gut und Böse, kein Schwarz und Weiß gibt, sondern viele Grautöne und dass dieses Tabu-Thema jeder für sich selber entscheiden muss, wir aber vielleicht etwas mehr Toleranz entwickeln sollten.

    Autor:
    Guido Walter Müller, geb. 19712, lebt mit seiner Frau in Augsburg. Die Idee zu seinem charmanten, unterhaltsamen und spannenden Kriminalroman entstand während einem der zahlreichen Italienaufenthalte.

    Mein Fazit:
    Ein rundum gelungenes Debüt.
    Wie schon angekündigt vereint es Spannung und Unterhaltung aufs vortrefflichste.
    Und die tiefgreifenden Fragen zum Leben und zum Tod geben dem Ganzen etwas ganz besonderes und lassen es noch länger nachwirken.
    Von mir eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    GWMs avatar

    Liebe lovelybooks-community,

    da die ersten (Ansichts-) Exemplare der "unkorrigierten Werkausgabe" meines Titels "Alte Schuld" gerade aus der Druckerei "geschlüpft" sind, würde ich diese sehr gerne mit euch in Form einer Buchverlosung teilen.

    Buchverlosung:

    20 Exemplare der "unkorrigierten Werkausgabe": Alte Schuld

    Infos zum Inhalt auf: www.guido-walter-mueller.de

     

    Ich freue mich auf eure Teilnahme!

     

    Herzliche Grüße

    Guido Walter Müller

    Zur Buchverlosung

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