Guillaume Musso Sieben Jahre später

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Inhaltsangabe zu „Sieben Jahre später“ von Guillaume Musso

Nikki und Sebastian sind geschieden – und glücklich darüber. Doch als ihr Sohn Jeremy spurlos verschwindet, müssen sie sich zusammen auf die Suche nach ihm machen. Auf ihrer atemlosen Verfolgungsjagd stellen sie sich den schwierigsten Herausforderungen: rätselhaften Botschaften, skrupellosen Gegnern – und ihren eigenen Gefühlen.

So emotional, so heftig, so schön.

— NeriFee

Ein sehr gutes Musso-Buch. Sehr spannend und gut durchdacht. Viele kleine Wendungen mit denen ich nicht gerechnet habe. Eine Leseempfehlung.

— Laura_M

Hat mich nicht überzeugt. Es gibt bessere Bücher von Musso

— Mylie

Seh schwacher Roman von Musso. Es geht nie zu Ende, zieht sich sehr in Länge

— K-i-k-i

Es war zwar spannend, aber das kann Musso besser!!

— JessSoul

Spannend, toller Schreibstil, Ende etwas zu sehr nach Hollywood-Blockbuster, ansonsten: Musso, so grandios wie immer!

— DangerDan

Packend, an manchen Stellen ein wenig übertrieben oder unlogisch, aber dennoch ein tolles Buch!

— Minka93

Ich bin durch die Seiten nur so geflogen. Es war fast schon eher ein Thriller statt einem Roman, aber ich kenne besseres von ihm.

— TraumTante

Hat mir leider nicht so gut gefallen. War mir persönlich zu langweilig

— Maren84

Etwas zu gemächlich, bis es am Ende endlich spannend wurde. Dort waren mir dann aber auch wieder zu viele plötzliche Geistesblitze im Spiel.

— Arachn0phobiA

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  • Traurig, emotional und liebenswert.

    Sieben Jahre später

    NeriFee

    31. August 2017 um 10:09

    Es gibt Bücher, die tun es einem einfach an . Sofort. So erging es mir gestern. Innerhalb von fünf Stunden hatte ich den Roman “Sieben Jahre später” von Guillaume Musso durch. Das ist für mich wahrlich Rekordzeit. Ich muss zugeben, dass ich im Zug saß und sich die Strecke von Berlin nach Freiburg wahnsinnig zieht und lesen da eine willkommene Ablenkung ist, dennoch hat es ein Buch lange nicht geschafft, dass ich unbedingt dran bleiben wollte. Ich war richtig traurig, als ich schon in Mannheim mit dem Buch fertig war und die folgenden anderthalb Stunden nicht mehr weiterlesen konnte. Es handelt sich bei “Sieben Jahre später” um einen Spontankauf, weshalb ich umso glücklicher war, dass es mir so gut gefiel.KlappentextNikki und Sebastian sind geschieden – und glücklich darüber. Doch als ihr Sohn Jeremy spurlos verschwindet, müssen sie sich zusammen auf die Suche nach ihm machen. Auf ihrer atemlosen Verfolgungsjagd stellen sie sich den schwierigsten Herausforderungen: rätselhaften Botschaften, skrupellosen Gegnern – und ihren eigenen Gefühlen.Um einmal beim Cover anzufangen; es ist so gelungen. Ich mag die Fotografie auf Vorder-und Rückseite. Am Anfang des Buches, Im inneren, kann man außerdem die Seiten aufklappen, sodass zum Einen die Sicht von Nikki, als auch die von Sebastian deutlich wird. Das ist hier wirklich sehr schön gemacht. Die Kapitel sind sehr kurz, was mir besonders gefiel. Denn es fällt mir so viel leichter ein Buch zu lesen. Wenn die einzelnen Kapitel sich zu sehr in die Länge ziehen, bin ich schnell raus und hier war es möglich, die sehr kurzen Abschnitte zu verinnerlichen und so nicht den Handlungsstrang zu verlieren.Die Idee, die hinter der Handlung steckt, finde ich außergewöhnlich und sehr gut umgesetzt. Nikki und Sebastian könnten nicht unterschiedlicher sein. Beide leben im amerikanischen New York, haben sich aber seit sieben Jahren nicht mehr gesehen. Und das, obwohl sie Zwillinge haben. Jeremy und Camille. Während der Sohn bei seiner Mutter lebt, wohnt Camille bei Sebastian. Beide führen sehr gegensätzliche Leben. Sebastian ist ein erfolgreicher und weltbekannter Geigenbauer, während Nikki sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser hält. Er legt großen Wert auf Regeln, kontrolliert sogar das Handy seiner Tochter und ortet diese, während Jeremy bei Nikki viele Freiheiten genießt. Camille ist auf einer anerkannten Schule, geht mit ihrem Vater regelmäßig auf kulturelle Veranstaltungen und wird in ihren Talenten gehördert. Jeremy hingegen interessiert sich für Poker und Graffiti.Die familiäre Situation hat mich sehr berührt. Denn Zwillinge zu trennen, finde ich sehr bedenklich. Die Vorstellung von meiner Schwester- und wir sind keine Zwillinge- getrennt aufzuwachsen, stelle ich mir im Nachhinein schrecklich vor. Nikki wurde von Sebastian nach der Trennung vor vollendete Tatsachen gestellt. Und bevor sie beide Kinder verlieren würde, entschied sie sich dafür, dass Jeremy bei ihr leben würde und Camille bei Sebastian. Eine sehr harte Entscheidung. Im Buch wird immer wieder deutlich, dass Camille ihrem Vater viel näher steht. Was kein Wunder ist, denn Jeremy lebt bei seiner Mutter. Dennoch finde ich es sehr emotional zu sehen, wie wenig Sebastian von seinem Sohn weiß und dass er ihn immer mit seiner Mutter in Verbindung bringt, die er nicht mehr sehen will. Somit ist auch das Verhältnis zwischen Vater und Sohn äußerst angespannt. Sebastian scheint, bis Jeremy verschwindet, kein großes Interesse an seinem Sohn zu haben.Nikki und Sebastian sind sich 1996 das erste Mal begegnet. Zur Weihnachtszeit in einem New Yorker Einkaufszentrum. Dort wollte Nikki gerade einen Kaufhausdiebstahl begehen, als Sebastian sie dabei sah und sich auf den ersten Blick in sie verliebte. Einige Zeit später treffen sich beide in Paris wieder und es beginnt eine leidenschaftliche Liaison. Das Einzige, was Nikki und Sebastian allerdings miteinander verbindet ist ein Buch, das beide sehr mögen. In allen anderen Bereichen finden sich keinerlei Gemeinsamkeiten. Für mich grenzte es deshalb an ein Wunder, dass die Beiden überhaupt ein Paar wurden und Kinder bekamen. Aber genau das ist es wohl, was diese rührende Geschichte so besonders macht.Ich darf an dieser Stelle nicht vergessen zu erwähnen, dass das Buch eigentlich das Thriller-Genre bedient. Das vergaß ich beim Lesen aber immer wieder. Die gemeinsame Suche nach dem Sohn Jeremy, der offenbar in großen Schwierigkeiten steckt, bringt die Eltern einander wieder näher. Gewalt und Mord spielen in “Sieben Jahre später” auch eine Rolle. Für mich war die Liebesgeschichte von Nikki und Sebastian jedoch die eigentliche Handlung. Sie stehen vor der schwierigen Aufgabe, an einem Strang zu ziehen, obwohl sie nichts mehr füreinander übrig haben und müssen sich sehr gefährlichen und halsbrecherischen Aktionen aussetzen um ihren Sohn wieder zu finden. Und dann verschwindet auch noch Camille.Ich möchte euch das Buch wirklich empfehlen. Es ist so authentisch, sehr emotional und nahm mich sofort für sich ein. Die sehr bittere Geschichte, die am Anfang heftigen Dialoge zwischen Nikki und Sebastian, das Verschwinden von Jeremy und was am Ende hinter allem steckt, ist sehr bewegend. Guillaume Musso schafft es, einen spannenden Thriller zu schreiben, in dem die Liebesgeschichte überwiegt. Mit viel Action und ebenso viel Romantik ist ein grandioses Buch gelungen.

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  • Spannend mit Hollywood-reifem Ende

    Sieben Jahre später

    DangerDan

    22. June 2017 um 10:21

    Ich bin ein großer Musso Fan und habe bis jetzt alle Bücher die ich von ihm gelesen habe, für super und spannend mit leichtem Nervenkitzel empfunden.Bei diesem Buch habe ich dennoch einen Stern abgezogen, weil mich das Ende ein bisschen zu sehr an einen Hollywood-Blockbuster erinnerte. Fast am Ende angekommen, hat man eine undeutliche Vorahnung und diese wird sich auch als Richtig erweisen, aber die komplette Auflösung ist doch ein bisschen verrückt und unglaubwürdig.Aber nichts destotrotz: Schreibstil, Protagonisten, Handlung(abgesehen vom Ende): SUPER!!!!

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  • Sieben Jahre später

    Sieben Jahre später

    Themistokeles

    22. November 2016 um 13:07

    Das zweite Buch des Autors, das ich gelesen habe und ich muss sagen, dass es mir deutlich weniger gut gefällt. Unter anderem liegt das darin begründet, dass ich sowohl die Geschichte etwas weit hergeholt finde, als auch das Verhalten und die Persönlichkeit der beiden Protagonisten.Es ist definitiv nicht so, dass sich die Geschichte schwerfällig lesen lässt oder so gar keinen Spaß macht, aber es ist zum einen schon viel zu früh klar, in welche Richtung alles gehen wird, wieso Jeremy verschwunden ist und was dahinter steckt. Es war in meinen Augen einfach ein wenig zu offensichtlich. Trotzdem war ich schon ein wenig neugierig, welche Auswirkungen sein Verschwinden und die Suche nach ihm auf seine Eltern haben würde, da die beiden sich zu Beginn des Buches ja nicht wirklich grün sind.Bei Sebastian und Nikki ist es so, dass ich die beiden nicht so wirklich verstehe. Nikki ist noch ein halbwegs authentischer Charakter, da sie sich genau so benimmt, wie man es von ihr erwartet, nachdem man sie auf den ersten Seiten kennengelernt hat. Ein wenig unkonventionell und auch nicht immer im ganz legalen Bereich. Bei Sebastian, der sehr steif und reserviert wirkt am Anfang, was zu einem Geigenbauer auch passt, ist schon dadurch eher ein Charakter der mir nicht sonderlich sympathisch werden konnte. Dazu kommt, dass er durch seine extrem kontrollierte Art und den Drang, dass alles eine klare Linie haben muss und organisiert gehört, dies auch seiner Tochter vorlebt und sie genau in der richtigen Bahn laufen muss und ihr Verhalten um kein My abweichen darf. Ganz schlimm finde ich, dass er Handy, PC und Zimmer seiner Tochter regelmäßig kontrolliert und seine Erkenntnisse auch noch direkt vor ihr ausbreitet und sie mit Vorwürfen überschüttet. Noch seltsamer wird Sebastian für mich aber, als er plötzlich anfängt alle Aspekte die ihn ausmachen über Bord zu werfen und Dinge tut, die einfach nicht zu seinem Charakter passen wollen. Grundsätzlich hätte ich bei ihm einfach ein anderes Verhalten vermutet und ich finde es wenig glaubwürdig, dass er sich einfach so um 180° dreht.Die Suche nach Jeremy und was den beiden dabei passiert, ist auf jeden Fall spannend und interessant, wenn auch teilweise etwas weit hergeholt, weil der Zufall eine Verstrickung mit hinein bringt, die alles etwas in ein anderes Licht rückt.Insgesamt ein Buch, das man gut einfach so weglesen kann, aber doch irgendwie auch ein bisschen weit hergeholt dafür, dass ich etwas realitätsnähres vermutet hatte.

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  • Absurder und schwacher Musso-Roman

    Sieben Jahre später

    ConnyKathsBooks

    30. June 2016 um 23:14

    Möchtegern-Schauspielerin Nikki und Geigenbauer Sebastian sind seit 7 Jahren geschieden und leben getrennt mit jeweils einem der gemeinsamen 15jährigen Zwillinge Camille und Jeremy in New York. Da erhält Sebastian plötzlich einen verzweifelten Anruf von Nikki, dass Jeremy schon 3 Tage verschwunden sei. Sebastian macht sich sofort auf den Weg zu Nikki und zusammen beginnen sie die Suche. Doch diese erweist sich als gefährlicher als gedacht, denn während das ungleiche Paar mysteriösen Hinweisen hinterherjagt und auf ungeahnte Herausforderungen trifft, werden sie selbst schon von der Polizei verfolgt. "Sieben Jahre später" ist der dritte Roman von Guillaume Musso, den ich gelesen habe und für mich der bislang schwächste. Denn die Geschichte, die der französische Autor hier erzählt, klingt zwar zunächst spannend, enttäuscht aber auf ganzer Linie. Das beginnt schon mit den beiden indiskutablen Hauptcharakteren. Der steife und reservierte Kontrollfreak Sebastian verspielt all seine Sympathien gleich am Anfang, als er bei seiner Tochter Camille im Zimmer herumschnüffelt, eine Packung der Pille findet und fast ausrastet. Ihm gegenüber steht die äußerst liberale und unkonventionelle Nikki, doch auch sie ist kein Sympathieträger. Wie Nikki und Sebastian sich jemals verlieben konnten, ist mir völlig schleierhaft. Das sind keine Gegensätze mehr, das liegen Welten zwischen den beiden. Und dann die Handlung, welche mit jeder Seite immer absurder wird. Denn Sebastian und Nikki jagen in James-Bond-Manier mit unglaubwürdigen Stunteinlagen und Kämpfen durch New York und Paris. Bald wird klar, wer hinter alldem steckt, doch dann kommen auch noch brasilianische Drogenkartelle, eine krebskranke Polizistin und ein verliebter Ermittler ins Spiel und alles wird immer unsinniger. Anstatt ein paar offene Fragen zu beantworten, gipfelt das Ganze dann in einem total kitschigen "Zwei Jahre später" Epilog, der nur noch Kopfschütteln hervorruft. Insgesamt kann ich daher für "Sieben Jahre später" keine Empfehlung aussprechen und vergebe nur 2 Sterne. Wer ein besseres Buch von Guillaume Musso sucht, sollte es mit "Vierundzwanzig Stunden" versuchen. Dieses hat mir ausnehmend gut gefallen.

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  • 7 Jahre später

    Sieben Jahre später

    Sumsi1990

    29. June 2016 um 19:01

    Ich bin schon lange Fan des Autors und muss sagen, dass mir noch nie eines seiner Bücher gar nicht gefallen hat. Natürlich habe ich deshalb auch relativ hohe Erwartungen an seine Romane!Zum Inhalt:Der 15-jährige Jeremy, Sohn des wohlhabenden Geigenbauers Sebastian und dessen Exfrau der Lebeskünstlerin Nicci, verschwindet spurlos. Die Eltern verbünden sich auf der Suche nach diesem und werden zu Gesetzlosen. Die Suche türmt in einem Roadmovie durch Amerika, Frankreich und Brasilien.Zum Schreibstil / Aufbau:Für jene, die Musso nicht kennen darf ich anmerken, dass dieser eine locker flockige Sprache an den Tag legt, die aber keinesfalls einfältig ist. Das Buch is rasant zu lesen. Die Geschichte ist in kurze Kapitel gegliedert (unter 10 Seiten) und verirrt sich einige Mal in die Vergangenheit der Familie. Ansonsten ist der Roman aus mehreren Perspektiven, jedoch durchgehens in der dritten Person erzählt.Mein Fazit:Mir hat der Roman gut gefallen. Es ist aber definitiv nicht Mussos Meisterstück. Das kurze, viel zu schnelle Ende hat auch mich dazu bewegt einen Stern mehr abzuziehen!

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  • Unterhaltsam, spannend, aber zum Schluss unglaubwürdig

    Sieben Jahre später

    BettinaLausen

    20. June 2016 um 20:41

    Nikki und Sebastian sind geschieden, doch als ihr Sohn Jeremy spurlos verschwunden ist, raufen sie sich zusammen und suchen gemeinsam ihren Sohn. Sie bekommen ein Video geschickt, bei dem ihr Sohn in der Pariser U-Bahn zu Boden gedrückt wird. Außerdem finden sie in Jeremys Zimmer ein Pokerkoffer mit einer großen Menge Kokain. Worin war ihr Sohn bloß verwickelt? Als sie in einer zwielichtigen Kneipe über eine Leiche in einem Blutbad stolpern, beginnen die Probleme erst richtig und sie werden von der Polizei gesucht. Die Suche nach ihrem Sohn führt die beiden von den USA, nach Paris und schließlich nach Brasilien. Bei der Suche müssen sich Nikki und Sebastian den eigenen unterdrückten Gefühlen stellen, die sie immer noch füreinander empfinden.   Das Buch ist spannend und rätselhaft. Nach einer Weile, war mir des Rätsels Lösung schon klar, obwohl das Buch noch mal eine andere Wendung genommen hat. Leider war das Ende sehr unglaubwürdig. Trotzdem habe ich mich gut unterhalten gefühlt und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Der Schreibstil ist ein typischer Musso.

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  • Verfolgungsjagd mit Ex

    Sieben Jahre später

    MrsFoxx

    13. April 2016 um 20:21

    Die extrovertierte Künstlerin Nikki und der zurückhaltende Geschäftsmann Sebastian waren von Anfang an ein ungleiches Paar. Dennoch verliebten sie sich, heirateten und wurden Eltern der Zwillinge Camille und Jeremy. Doch die Harmonie war nicht von langer Dauer. Als es zur schmerzlichen Scheidung kam, übernahm Sebastian das Sorgerecht für Camille, Nikki das für Jeremy. Fortan lebte jeder sein Leben, weit voneinander entfernt. Bis eines Tages Jeremy auf mysteriöse Weise verschwindet. Ist er weggelaufen? Wurde er entführt? Um Jeremy zu finden, bleibt Nikki nichts anderes übrig, als Kontakt zu Sebastian aufzunehmen, den sie seit sieben Jahren nicht gesehen hat. In der Sorge um ihr gemeinsames Kind vereint, begeben sich die beiden auf die gefährliche Suche – auf der plötzlich nichts mehr ist, wie es vorher war …Guillaume Musso nimmt seine Leser in diesem Buch mit auf eine rasante und mitreißende Verfolgungsjagd durch die halbe Welt. Nikki und Sebastian waren mir bereits schnell sympathisch und ich konnte jeden für sich verstehen was die Hintergründe ihrer Handlungen nach der schmerzenden Scheidung betrifft. Die beiden müssen sich um ihrer Kinder willen mächtig zusammenreißen, um fernab von Polizei und Legalität die Leben ihrer Kinder zu retten.Der Schreibstil des Autors hat mich ja schon bei „Nachricht von dir“ schwer beeindruckt und mir auch in „Sieben Jahre später“ wieder riesig Spaß gemacht. Dank des hohen Tempos und der immer weiter ansteigenden Spannung ist das Buch fast zu schnell gelesen. Was mir an Mussos Bücher auch sehr gefällt ist die Tatsache, dass er wunderschöne Einzelbände schreibt, die zum Schluss keine Fragen mehr offen lassen. Wer also nicht schon wieder eine Reihe anfangen will: Lest dieses Buch!Fazit: Spannend und mit hohem Tempo wird dieses Buch schnell zum Pageturner! Ganz klar mit Leseempfehlung!

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  • Ein weiterer toller Roman von Musso!

    Sieben Jahre später

    Buchbloggerin

    27. January 2016 um 14:16

    Nikki und Sebastian sind geschieden – und glücklich darüber. Doch als ihr Sohn Jeremy spurlos verschwindet, müssen sie sich zusammen auf die Suche nach ihm machen. Auf ihrer atemlosen Verfolgungsjagd stellen sie sich den schwierigsten Herausforderungen: rätselhaften Botschaften, skrupellosen Gegnern – und ihren eigenen Gefühlen. Wie bereits erwähnt lese ich unglaublich gerne Romane von Guillaume Musso. Sieben Jahre später ist nun mein dritter gelesener Musso-Roman. Ich finde es interessant, dass seine Geschichten einen hohen Wiedererkennungswert besitzen (man merkt sofort, dass es ein Werk von Musso ist), aber gleichzeitig sind sie so verschieden und man langweilt sich wiklich nicht. In Sieben Jahre später steht die Beziehung von Nikki und Sebastian im Vordergrund. Diese sind zwei so unterschiedliche Charaktere, doch sie ergänzen sich gegenseitig sehr gut. Unter anderem war es sehr interessant mitzuverfolgen, in welche Richtung sich der (Wieder-) Aufbau ihrer Beziehung bewegte. Aber auch das Geheimnis, das den gemeinsamen Sohn Jeremy umgab, war überhaupt nicht vorauszuahnen und ich habe mitgefiebert, mitgelacht, mitgeweint, je nachdem, was die jeweilige Situation erforderte. Auf jeden Fall ist dieser Roman mal wieder sehr fesselnd geschrieben. Die gesamte Handlung ist in vier Abschnitte aufgeteilt. Diese tragen Überschriften, die ,,kleine Tipps” geben, worum es im folgenden Teil gehen wird. Zwischendurch gibt es auch noch zwei Kapitel, die siebzehn Jahre früher spielen und die ersten Begegnungen von Nikki und Sebastian vor Augen führen. Außerdem liegt hier eine Handlung voller überraschender Wendungen vor und die Spannung steigt von Seite zu Seite. Die Charaktere haben auf mich von Anfang an einen sympathischen Eindruck gemacht und ich konnte mich schnell mit ihnen ,,anfreunden”. Einerseits habe ich Verständnis dafür gehabt, dass Sebastian und Nikki sich vor einigen Jahren getrennt haben, aber andererseits bestand auch bei mir die Hoffnung, dass die beiden doch noch zueinander finden würden. Auch der Kontrast zwischen den beiden Kindern, den Zwillingen Camille und Jeremy, war sehr auffallend und es wurde auch schnell klar, wieso dieser überhaupt bestand. Insgesamt lässt sich sagen, dass es sich bei den Larabees um eine Familie voller Gegensätze handelt. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Sieben Jahre später ein sehr spannenden und schönes Buch ist, welches sich wirklich zu lesen lohnt. Ich vergebe 5 von  Sternen und empfehle es auf jeden Fall weiter!

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  • Ein "typischer" Musso

    Sieben Jahre später

    Caro2929

    17. January 2016 um 18:44

    Zum Inhalt: Sebastian und Nikki waren schon immer ein ungleiches Paar, früher waren sie jedoch glücklich. Nunmehr leben sie getrennt und haben nur noch eine Gemeinsamkeit und zwar ihre Zwillinge Camille und Jeremy. Camille lebt bei ihrem Vater Sebastian und Jeremy lebt bei seiner Mutter Nikki. Sebastian und Nikki haben höchstens äußerst selten wegen ihrer Zwillinge Kontakt. Im Gegensatz zu Nikki und Jeremy leben Sebastian und Camille in geordneteren Verhältnissen. Sieben Jahre später jedoch ist Nikki gezwungen mit ihrem Exmann Sebastian in Kontakt zu treten auf Grund dessen, dass ihr gemeinsamer Sohn Jeremy ohne jede Spur verschwunden ist. Was folgt ist eine rasante Story um gemeinsam ihren Sohn wieder zu finden. Meine Meinung: Es ist ein typischer Musso, soll heißen Herr Musso, verbindet einen romantischen Roman mit actionreichen Elementen.  Der Schreibstil ist flüssig und das Buch kann ohne Probleme gelesen werden. Ich habe schon mehrere Bücher dieses Autors gelesen, mir hat dieses Buch zwar auch gefallen, jedoch habe ich schon bessere Werke von ihm gelesen. Diese Story kommt doch sehr rasant und teilweise unglaubwürdig daher. So soll ein 15-jähriger (Jeremy) aus New York eine Art Schnitzeljagd für seine Eltern u. a. in Paris vorbereitet haben.  Natürlich entwickelt sich alles anders, sodass sowohl Jeremy als auch Camille später in größter Gefahr schweben, sie sind mit einer Drogenmafia aus Südamerika in Berührung gekommen. Nunmehr haben die Eltern Angst um die Leben ihrer Kinder. Das Ende wirkt doch sehr übertrieben und inszeniert.  So z. B. die Figur der Narco-Barbie, wobei diese unter Umständen sogar eher lächerlich wirkt.  Naja am Ende geht alles "holter die polter", wobei das Buch selbstverständlich ein gutes Ende nimmt.  Fazit: Allem in allem gebe ich diesem Roman leider nur drei Sterne, obwohl er mich eigentlich gut unterhalten hat, jedoch war es wirklich ziemlich übertrieben und sehr unglaubwürdig, sodass ich deswegen einen Stern abziehe und nur drei vergebe.

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  • Gewinnt die 15 Lieblingsbücher des LovelyBooks-Teams aus dem Jahr 2015!

    Lua und die Zaubermurmel

    Daniliesing

    Die Vorweihnachtszeit ist doch die schönste Zeit im Jahr für tolle Buchempfehlungen, oder? Da es ja schon eine kleine Tradition geworden ist, möchten wir vom LovelyBooks Team euch auch 2015 wieder unsere Lieblingsbücher des Jahres empfehlen und einen von euch sogar mit einem Buchpaket, das alle 15 Bücher enthält, glücklich machen! Bevor es mit den einzelnen Lieblingsbüchern losgeht, möchten wir euch aber ein wunderbares Kinderbuch ans Herz legen, das uns alle bezaubert hat und das Klein und Groß mit seiner berührenden Geschichte in seinen Bann zieht! "Lua und die Zaubermurmel" ist unser gemeinsamer Buchtipp für das Jahr 2015. Unsere Buchempfehlungen: 1. kultfigur empfiehlt: "Unterwerfung" von Michel Houellebecq Ein hochinteressantes Gedankenspiel zum schlummernden Konfliktpotential in unserer Gesellschaft und der Anpassungsfähigkeit des Einzelnen. Zeitlos und aktuell zugleich. Für mich ein geniales Buch, gerade weil es stellenweise auch banale und langweilige Seiten hat - denn so sind wir Menschen nunmal. 2. Daniliesing empfiehlt: "Der Tag, an dem der Goldfisch aus dem 27. Stock fiel" von Bradley Somer Ein Goldfisch fällt aus dem 27. Stock - vorbei an den vielen Fenstern des Hochhauses und den Geschichten der Menschen dahinter. Gekonnt verknüpft Bradley Somer die einzelnen Schicksale dieser Menschen - mal ganz gewöhnlich, mal total abstrus und verbindet sie zu einem einzigartigen Gesamtkunstwerk, das man in dieser Form bestimmt noch nicht gelesen hat! Genial! 3. TinaLiest empfiehlt: "Im Frühling sterben" von Ralf Rothmann Ralf Rothmann hat mich mit seinem sprachlich sehr beeindruckenden Roman "Im Frühling sterben" aus einer Leseflaute geholt: Ich habe ebenso gebannt wie erschüttert von den Erlebnissen des Protagonisten Walter während der letzen Monate im zweiten Weltkrieg gelesen & auch nach dem Lesen hat mich der Roman nicht so schnell losgelassen. Ein beeindruckendes, leises und sehr starkes Buch! 4. doceten empfiehlt: "Chaos" von David Mitchell In "Chaos" erzählt David Mitchell in neun Geschichten über den freien Willen des Einzelnen in einer deterministisch-chaotischen Welt - nicht das kleinste Thema für einen Debütroman. Nahezu mikroskopisch klein sind jedoch oft die verbindenden Elemente zwischen den Geschichten, bis sie sich in ein großes Ganzes fügen, das wir wohl Leben nennen. Wer die Erzählweise aus dem bekannteren "Cloud Atlas" mag, wird auch von "Chaos" begeistert sein - ich bins! 5. Malista empfiehlt: "Die schönste Art, sein Herz zu verlieren" von Mamen Sánchez Es gibt Bücher, die liest man und am Ende waren sie gut. Und es gibt Bücher wie Mamen Sanchez' "Die schönste Art sein Herz zu verlieren", erschienen im Thiele Verlag, welches einen auf eine Reise mitnimmt, die niemals enden soll! Die Faszination des Buches liegt in den pointierten Beschreibungen der Protagonisten, ihrer Herkunft und ihrer Lebensstile, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Unbedingt lesen! 6. ValerieLiebtLesen empfiehlt: "Das achte Leben (Für Brilka)" von Nino Haratischwili Ich habe das Familienepos dieses Jahr im Sommerurlaub in Portugal gelesen und war vom ersten Moment an gefesselt von dieser spannenden Geschichte rund um acht beeindruckende Frauenfiguren. Die 1200 Seiten habe ich verschlungen und danach war ich fast ein wenig wehmütig, dass die Geschichte "schon" rum war. Grandios! 7. Sophia29 empfiehlt: "Das Geheimnis des weißen Bandes" von Anthony Horowitz In diesem Jahr bin ich auf den Sherlock Holmes-Geschmack gekommen. Deswegen zählt „Das  Geheimnis des weißen Bandes“ von Anthony Horowitz zu meinen absoluten Lesehighlights 2015. Die ersten Seiten dieses Buches haben ausgereicht, um mich voll und ganz in seinen Bann zu ziehen:   London im November 1890 – der unvergleichliche Detektiv Sherlock Holmes und sein alter Freund Dr. Watson setzen alles daran, das Geheimnis um „Das weiße Band“ schnellstmöglich zu lüften, um   weitere Morde zu verhindern. Ich habe die beiden wirklich gerne auf ihrer Verfolgungsjagd begleitet und von Seite zu Seite mehr der Auflösung dieses dubiosen Falls entgegengefiebert. Dieses Buch bietet nicht nur durch und durch sympathische Protagonisten und einen einzigartigen Stil des Autors, sondern garantiert vor allem auch Spannung bis zum Schluss. 8. HannaBuecherwurm empfiehlt: "Der Name des Windes" von Patrick Rothfuss Lasst euch nicht vom schleppenden Anfang des Buches trügen! Sobald ihr diesen einmal hinter euch habt, wird euch das Buch vollkommen fesseln und bis zur letzten Seite nicht mehr loslassen. Vor allem der originelle Schreibstil macht dieses Buch aus, macht euch darauf gefasst, wiederholt in Lachen ausbrechen zu müssen. Das Buch ist der Auftakt zu einem fantastischen Fantasy-Epos, auf dessen Fortsetzung ich nun richtig gespannt bin! 9. aba empfiehlt: "Die Straße der Geschichtenerzähler" von Kamila Shamsie Gegen Ende des Jahres nur ein Lieblingsbuch zu nennen, fällt einem oft schwer, wenn fast jedes gelesene Buch diese Auszeichnung verdienen könnte. Dieses Mal ist es bei mir nicht so, ich musste keine Sekunde lang überlegen, die Entscheidung stand schon im Frühjahr fest. "Die Straße der Geschichtenerzähler" von Kamila Shamsie ist mein absolutes Lieblingsbuch aus 2015. Für so viel Leidenschaft, so konsequente und menschliche Charaktere, und eine glaubhafte und spannende Entwicklung habe ich dieses Buch sehr geliebt. 10. Kathycaughtfire empfiehlt: "Wer die Nachtigall stört ..." von Harper Lee Eines der Bücher, das man in seinem Leben unbedingt gelesen haben sollte. Es ist ein Klassiker der amerikanischen Literatur, aber einer, den man schlichtweg lieben muss. Die Geschichte ist wunderschön, die Botschaft nach wie vor eine unglaublich wichtige und Harper Lee eine grandiose Autorin. 11. markusros empfiehlt: "Vom Inder, der auf dem Fahrrad bis nach Schweden fuhr, um dort seine große Liebe wiederzufinden" von Per J. Andersson Das Buch und speziell der so mutige Pikay haben mir die eigene Lust am Abenteuer und an fernen Ländern nicht nur in den Lesestunden zurückgebracht. Ich bewundere den Mut, sich aus Überzeugung für eine Sache in Situationen zu begeben, ohne vorher alle Eventualitäten intellektuell durchdacht und durchdrungen zu haben. 12. Tree_Trunks empfiehlt: "Altes Land" von Dörte Hansen Für mich ist "Altes Land" von Dörte Hansen eines der besten Bücher 2015 gewesen. Die Geschichte beschreibt die kleinen Wunden, die sich die Generationen einer Familie gegenseitig zufügen können und erzählt von der Bürde der Vergangenheit. Gleichzeitig hat Dörte Hansen einen tollen Humor, der mich wirklich laut zum Lachen gebracht hat und der von einer ungetrübten Menschenkenntnis zeugt. Ein großartiges Buch über menschliche Stärken und Schwächen! 13. Tasmetu empfiehlt: "Ich bin Malala" von Malala Yousafzai Dieses Buch war so viel mehr als das, was ich erwartet habe und ließ mich tief berührt und nachdenklich zurück. Es ist die Geschichte des Swat Lands, es ist die Geschichte der Taliban, des Islams, es ist die Geschichte ihres Dorfes, ihrer Eltern, ihrer Freunde, ihrer Heimat, ihrer Flucht. Sympathisch, aufrüttelnd, aktuell. 14. nordbreze empfiehlt: "Bora" von Ruth Cerha Die Frankfurter Verlagsanstalt sollte dieses Buch nur zusammen mit einem Flugticket nach Kroatien verkaufen. Obwohl ich schon immer eine Wasser-Sehnsucht hatte, war diese noch nie so stark wie beim Lesen von "Bora". Ich möchte auch eine Insel erkunden, klettern, schwimmen, Wein trinken (ich mag gar keinen Wein ..) und Fisch essen. Ruth Cerha beschreibt das Inselleben einfach, alltäglich, aber trotzdem prägnant, so dass man das Gefühl hat, schon einmal dort gewesen zu sein (was ich für mich ausschließen kann. Ich war noch nie in Kroatien). Hinzu kommen mit Mara und Andrej zwei unaufdringliche Protagonisten, deren Liebesgeschichte so dezent aufgestellt ist, eigentlich will ich das gar nicht Liebesgeschichte nennen. Zwischen den beiden herrscht einfach eine große Vertrautheit, die ohne große Worte auskommt. Seid ihr neugierig auf unsere 15 Lieblingsbücher 2015 geworden? Dann habt ihr bis einschließlich 6. Januar Zeit, bei der Verlosung eines tollen Buchpakets mit allen 15 Büchern mitzumachen. Jetzt müsst ihr uns über den "Jetzt bewerben"-Button ganz oben nur noch folgendes verraten und dann seid ihr dabei: Da wir selbst immer so gerne Bücher verschenken, würden wir von euch gern wissen, welche Bücher ihr dieses Jahr zu Weihnachten verschenkt und wieso ihr euch für genau diese entschieden habt? Welche sind eure Buchgeschenktipps des Jahres? Wir wünschen euch ein wunderschönes Weihnachtsfest & einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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    • 990
  • Kann man gut lesen

    Sieben Jahre später

    Missi1984

    05. November 2015 um 15:00

    Es gibt zwar Besser Bücher von Musso, aber man es gut Lesen, habe bis jetzt alle Musso yBücher gelesen,es Fesselt einen einfach

  • Eine etwas andere Geschichte von Guillaume Musso

    Sieben Jahre später

    LissisWelt

    13. August 2015 um 20:09

    Also fangen wir mal beim Cover an. Ich finde das Cover sehr schön und mir gefällt auch, dass es im gleichen Stil wie Nachricht von Dir gestaltet wurde. Doch man muss auch dazu sagen, dass das Cover und der Titel irreführend sind. Wenn man sich das Buch so ansieht, denkt man es handle sich hierbei um ein Liebesroman. Diese Cover-Titel-Kombination findet man jedoch bei all seinen Büchern. Das Buch wird auf der Verlagsseite als Roman beschrieben, doch meiner Meinung nach, würde Spannungsroman oder fast sogar leichter Thriller besser passen. Dann machen wir mal weiter mit dem Inhalt. Wie ihr schon im Klappentext lesen konntet, sind Sebastian und Nikki geschieden und dies schon 7 Jahre. Sie haben 15 jährige Zwillinge Jeremy und Camille. Die Kinder leben auch getrennt. Camille bei ihrem Vater und Jeremy bei seiner Mutter. Sebastian und Nikki sind sehr unterschiedlich. Sebastian ist ein echter Kontrollfreak was man auch daran sieht, wie er seine Tochter erzieht. Er durchsucht ihr Zimmer, er hat eine Software auf ihren Laptop installiert, sodass er jeden Schritt von ihr im Netzt von seinem PC aus beobachten kann. Nikki hingegen liebt ihr Künstlerdasein und damit verbunden auch die Freiheit. So erzieht sie auch Jeremy. Jeremy kann tun und lassen was er will ohne weitere Konsequenzen von seiner Mutter zu erwarten. So benachrichtigt Nikki Sebastian nicht nach einigen Stunden nachdem Jeremy verschwunden ist, nein, erst drei Tage danach beginnt sie sich erst Sorgen zu machen und ruft ihn verzweifelt an. Ich muss sagen, dass mir am Anfang die beiden Hauptcharaktere gar nicht sympathisch waren. Wie kann ein Vater sein Kind so kontrollieren und wie kann eine Mutter ihr Kind so "vernachlässigen"?!?!?!? Doch im Laufe der Geschichte wurden sie mir sympathischer, sodass die Geschichte deswegen keine Minuspunkte erhielt. Was jedoch für Minuspunkte sorgte, ist die Durchschaubarkeit der Geschichte. Ab der Mitte des Buches ahnte ich was dahinter stecken muss. Man kann es auch so beschreiben: Die Geschichte besteht aus verschiedenen "Strängen", welche am Schluss zu einer Auflösung, zu einem Ende führen. Einer dieser Stränge war einfach viel zu durchschaubar. Was mich auch ein wenig gestört hat, sind die vielen Zufälle. So viele Zufälle auf einmal können gar nicht aufeinandertreffen. Sie machten die Geschichte nicht glaubhaft, nicht realitätsnah. Der Schreibstil passt zur Geschichte. Er ist sehr einfach, jedoch auch spannend und fesselnd. Man musste einfach weiterlesen und in Nullkommanichts waren 100 Seiten verschlungen. Sieben Jahre später von Guillaume Musso ist einmal etwas eine andere Geschichte von ihm, jedoch trotzdem sehr spannend und fesselnd. Ein Buch, dass nicht nur für Frauen, sondern auch für Männer geschrieben ist. Da die Geschichte viele Action- und manchmal sogar Thrillerelemente enthält und die Liebe nur am Rande behandelt wird. Ich muss sagen, dass mir Nachricht von Dir besser gefallen hat, jedoch verdient dieses Buch auch seine 4/5 Sterne.

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    Der Sommer, in dem es zu schneien begann

    TinaLiest

    Nur das Meer kennt dein Geheimnis Manche Sommer sind mehr als nur eine Jahreszeit – sie verändern dein Leben. Weil du Dinge erlebst, die wie eine eiskalte Welle über dich hereinbrechen und dich mit voller Wucht herumwirbeln. Diese Erfahrung muss auch Eva machen... Seid ihr bereit für eine überraschende, bewegende und begeisternde Geschichte? Lucy Clarke hat mit "Der Sommer, in dem es zu schneien begann" einen warmherzigen, berührenden Roman geschrieben - einen Roman, den man garantiert nicht so schnell aus der Hand legt! Es geht um die Liebe, Lügen und Geheimnisse und das alles vor der traumhaften Meereskulisse des wilden Tasmaniens am östlichen Rand des indischen Ozeans: Ein wundervoller Roman für unsere Lesechallenge im April! Mehr zum Buch: Wie gut kennst du den Mann, den du liebst? Als Eva nur wenige Monate nach der Hochzeit ihren Mann durch einen Unfall auf See verliert, erstarrt sie vor Schmerz. Ihr gerade erst begonnenes Leben als glückliche Ehefrau soll schon zu Ende sein? Eva fühlt sich völlig allein in ihrer Trauer und reist nach Tasmanien, um Trost bei Jacksons Angehörigen zu finden. Doch so bezaubernd die australische Insel ist, so abweisend verhält sich Jacksons Familie. Warum nur wollen sein Vater und sein Bruder partout nicht über ihn sprechen? Auf Eva warten schockierende Wahrheiten, die sie zu einem schicksalhaften Sommer in der Vergangenheit führen - dem Sommer, in dem es zu schneien begann. Hier geht es zur Leseprobe! Habt ihr Lust auf eine Lesechallenge, bei der euch ein wundervolles Buch ins ferne Tasmanien entführt, in zauberhafte Unterwasserwelten und an feine Sandstrände? Möchtet ihr mit Eva die Geheimnisse ihres Ehemanns in seinem Heimatland aufdecken und in einer Geschichte versinken, bei der es schwer fällt, das Buch aus der Hand zu legen? Dann bewerbt euch bis einschließlich 9. April für die LovelyBooks Lesechallenge im April! Wir vergeben gemeinsam mit dem Piper Verlag 50 Leseexemplare von "Der Sommer, in dem es zu schneien begann" von Lucy Clarke unter allen Bewerbern hier im Thema! Jede Woche stellen wir euch eine neue Aufgabe, die es zu lösen gilt. Wer bis zum Ende der Challenge am 10. Mai 2015 am meisten Punkte gesamelt hat, gewinnt den Hauptpreis der Lesechallenge im April, mit dem ihr bestens für den Sommer gerüstet seid: einen Gutschein von Roxy  im Wert von 100€! Damit nicht nur für die passende Ausrüstung für die sommerlichen Temperaturen gesorgt ist, legt der Piper Verlag noch die passende Sommerlektüre für den Gewinner oben drauf! Auch die Plätze 2-10 erhalten einen Preis und gewinnen jeweils ein Buchpaket aus dem Piper Verlag mit tollem neuen Lesestoff! Alle, die mit ihrem eigenen Exemplar an der Lesechallenge teilnehmen möchten, sind natürlich herzlich willkommen! Ihr könnt jederzeit in die Challenge einsteigen. Die Frist für die Bearbeitung der Aufgaben der Lesechallenge im April ist Sonntag, der 10. Mai 2015 - d.h. alle Aufgaben müssen bis einschließlich diesen Datums vollständig bearbeitet sein, damit sie in die Punktewertung mit einfließen.

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  • Es geht besser!

    Sieben Jahre später

    -Lesemaus-

    21. June 2015 um 13:47

    Inhalt:  Nikki und Sebastian - wie Tag und Nacht. Und doch waren sie mal verheiratet, haben sich geliebt und konnten nicht genug von einander lassen. Doch nun trennen die zwei Welten. Sebastian ist ein hoch angesehener Geigenbauer, Nikki eine eher ärmlichere Künstlerin, die ihre Jugend bewahren will. Diese Gegensätze, die sich einst angezogen haben, führten letztlich zur Scheidung. Ihre Zwillinge Jeremy und Camille müssen wie so oft sehr darunter leiden - insbesondere weil sie getrennt werden. Sebastian zieht Camille auf, Nikki kümmert sich um Jeremy. Doch als plötzlich Jeremy spurlos verschwindet, raufen sich Nikki und Sebastian zusammen und machen sich auf eine zermürbende Suche nach ihm.  Meinung: Dieses Buch war ganz nett und hat sich flüssig lesen lassen, aber leider kam es nicht an andere Bücher von Musso heran. Bereits nach der Hälfte ist der Ausgang der Geschichte absehbar, wenn auch die Idee dahinter eigentlich wirklich gut ist. Ich würde eher zu "Vielleicht morgen" oder einem anderen Buch von Musso raten, dieses hier ist eher Mittelmaß. Ein angenehmer Zeitvertreib, aber da diese ja sowieso immer zu wenig ist: wieso nicht etwas besseres lesen und die wenigen Stunden anders nutzen? ;-) 

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  • 7 Jahre später

    Sieben Jahre später

    sunflower130280

    12. March 2015 um 19:44

    Guillaume Musso ist mittlerweile einer meiner Lieblingsautoren geworden. Er verpacktviel Gefühl und Emotionen in jede einzelne seiner Geschichten.Er ist ein wahrer Künstler der Worte, der sein Handwerk voll und ganz versteht.Auch in 7 Jahre später schafft er es den Leser direkt in seinen Bann zu ziehen. Es macht es einem unmöglich das Buch aus der Hand zu legen.Der Autor besitzt ein flüssigen Schreib und Erzählstil, der das lesen einem sehr erleichtert.Die Handlung zu 7 Jahre später ist sehr bewegend und geht einem unter die Haut. Die handlungen sind bildlich gut beschrieben, so dass das Kopfkino direkt einschaltet.Wie weit würden Eltern für ihre Kinder gehen? Diese Frage stellt sich der Leser mittendrin immer wieder.Die Spannung ist von Anfang an vorhanden und zieht sich durch die komplette Geschichte.Der Autor lässt den Leser immer wieder in der Luft hängen, man bezweifelt das die Story doch noch ein gutes Ende nehmen könnte. Immer wieder werden die Eltern in Situationen verwickelt, die einen das stark bezweifeln lassen.Die Protagonisten sind sehr facettenreich und könnten aus dem wahren Leben entsprungen sein. Auch die Thematik welche mit den Schwierigkeiten der pubertierenden Jugendlichen zusammen hängt, könnte wohl auf fast jede Familie zu treffen. Daher wirkt die Handlung sehr authentisch.Zu den Protagonisten :Nikki ist das was man nicht von einer Mutter erwartet. Sie baut auf ihrer Terasse Hanf an, hält nichts von Regeln. Sebastian ist genau das Gegenteil von Nikki. Nach ihrer Scheidung bleibt die Zwillingsschwester bei ihm. Sein Sohn ähnelt Nikki zu sehr und das bekommt der Sohn durch mangelnden Kontakt zu spüren. Er ist sehr konservativ, achtet sehr auf Regeln und lässt diese auch seine Tochter immer wieder spüren. Was häufig für Stress mit dem Teenie sorgt.Fazit :Eine spannungsgeladene Geschichte die den Leser so schnell nicht los lassen wird.Wer mehr als eine Herzschmerz Story sucht, wird mit diesem Buch seine freude haben.Von mi

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