Guillaume Musso Sieben Jahre später

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Inhaltsangabe zu „Sieben Jahre später“ von Guillaume Musso

Die extrovertierte Nikki und der zurückhaltende Sebastian waren von Anfang an ein ungleiches Paar. Dennoch heirateten sie und wurden Eltern der Zwillinge Camille und Jeremy. Als es schließlich zur schmerzlichen Scheidung kam, wurde Sebastian das Sorgerecht für Camille zugesprochen, Nikki das für Jeremy. Fortan lebte jeder sein Leben – weit voneinander entfernt. Doch als Jeremy auf mysteriöse Weise spurlos verschwindet, machen sie sich zusammen auf die Suche nach ihm. Auf ihrer atemlosen Verfolgungsjagd stellen sie sich den schwierigsten Herausforderungen, vor allem aber ihren eigenen Gefühlen.

Ziemlich skurril, ziemlich unglaublich, ziemlich witzig und ziemlich gut.

— Svenjas_BookChallenges
Svenjas_BookChallenges

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    Sieben Jahre später
    walli007

    walli007

    03. August 2017 um 21:38

    Bei ihrer Scheidung sind Nikki und Sebastian sich mehr oder weniger einig gewesen, von ihren Zwillingen bekommt er Camille und sie Jeremy. Als der inzwischen jugendliche Jeremy jedoch plötzlich verschwindet, verfolgen Nikki und Sebastian zum ersten Mal seit Jahren gemeinsam ein Ziel. Ihr Sohn muss gefunden werden. Zu Beginn wissen sie nicht worauf sie sich einlassen. Sie suchen auch Hilfe bei Nikkis neuem Freund Santos, einem New Yorker Cop. Schnell finden die Eltern jedoch heraus, dass ihr Sohn seine Finger wohl in Dingen hatte, von denen die Polizei besser nicht informiert wird. Und so wächst ihre zunächst harmlose Suche schnell zu einer Art Flucht aus. Wenn man das eine oder andere Buch Guillaume Mussos kennt, wird man einen gewissen Genre-Mix erwarten. Familiengeschichte, Krimi, Thriller, Abenteuer. Auch mit diesem Werk bekommt man einiges geboten. Die abenteuerliche Flucht, die die geschiedenen zunächst eher voneinander zu entfernen scheinen. Da schieben sie sich die Schuld an Jeremys Eskapaden gegenseitig zu und bezeugen sich gegenseitig, was sie von den jeweiligen Erziehungsmethoden halten. Doch je mehr Hinweisen sie folgen, desto mehr schweißt sie die erzwungene Gemeinsamkeit zusammen. Irgendwie ergänzen sich Nikki und Sebastian doch sehr gut.  Mit Vergnügen hört man die von Heikko Deutschmann lebhaft vorgetragene Story. Manchmal sind die aberwitzigen Winkelzüge, die das Schicksal für Nikki und Sebastian bereithält, schier unglaublich. Doch man stürzt sich dem Abenteuer entgegen, das dieser Roman bietet. Man befreit sich von dem Gedanken, ob irgendetwas wahrscheinlich ist. Man macht sich einfach auf eine turbulente Reise um den halben Globus und zurück. Und fragt sich, ob das überhaupt gutgehen kann. Auch wenn die rasante Handlung kaum einen Bezug zur Realität hat, entzückt sie doch mit beinahe grotesken Ereignissen und scheibchenweisen Enthüllungen, die die Irrfahrt zwar unwahrscheinlich aber schlüssig erscheinen lassen. Nikki und Sebastian sind schon ein tolles Paar, auch wenn sie keines sind. Und wer sollte das besser wissen als ihre Kinder.

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  • Was für eine abgefahrene, unterhaltsame Geschichte!

    Sieben Jahre später
    Svenjas_BookChallenges

    Svenjas_BookChallenges

    27. April 2017 um 18:27

    Geschichte und Erzählstil:Guillaume Musso ist ja schon lange kein unbekannter Autor mehr - mit Sieben Jahre später habe ich nun auch endlich eines seiner Bücher gelesen bzw. in diesem Fall gehört. Ich habe überhaupt nicht gewusst, was genau auf mich zukommt und mich einfach mal ganz unvoreingenommen auf die Geschichte eingelassen. Und das war auf jeden Fall gut so, denn was wie eine vermeintlich vorhersehbare Romanze mit Hindernissen beginnt, entwickelt sich zu einer vollkommen abstrusen, wahnwitzigen Story mit einer unerwarteten Wendung nach der anderen - damit hatte ich nun überhaupt nicht gerechnet.Aber erstmal von Anfang an: Zu Beginn lernen wir Sebastian kennen, einen nicht unbedingt sympathischen, ziemlich konservativen und humorlosen Typen, der seine 15-jährige Tochter Camille gerne überwacht, um auch ja sicherzustellen, dass sie sich genauso entwickelt, wie er es möchte. Der Fokus liegt die meiste Zeit über auf ihm und am Anfang wäre ich ihm so manches Mal gerne an die Gurgel gesprungen. Seine Exfrau Nikki hingegen ist aus einem ganz anderen Holz geschnitzt - im Gegensatz zu Sebastian nimmt sie das Leben nicht wirklich ernst, lässt dem gemeinsamen Sohn Jeremy jede Menge durchgehen und sticht vor allem aufgrund ihrer ständig wechselnden Männerliebschaften hervor. Wie diese zwei zueinander finden konnten - es ist einem zunächst ein Rätsel.Eines, das sich jedoch im Verlauf der Geschichte auflöst, denn während Sebastian und Nikki der Spur ihres verschwundenen Sohnes kreuz und quer über den Globus folgen, erinnern sie sich zwischendrin immer wieder an ihre gemeinsame Vergangenheit. Es werden Sequenzen eingeschoben, in denen der Leser erfährt, wie die beiden sich überhaupt kennenlernten, sich ineinander verliebten und schließlich heirateten. Und eines ist klar: Nikkis und Sebastians Beziehung ist von Anfang an eine ziemlich schräge, die bereits auf absurde Weise begann und in der rasanten Suche nach dem gemeinsamen Sohn ihren Höhepunkt hat.Was die beiden dabei erleben, lässt einen beim Lesen/Hören bisweilen schmunzeln, ungläubig die Augenbraue heben oder auch mal die Hand vor den Mund schlagen. Denn Nikki und Sebastian stellen sich denkbar ungeschickt an, gehen vollkommen naiv an die Sache heran und keifen sich zwischendrin immer wieder gegenseitig an. Dass das was wird - man glaubt es kaum. Es ist einfach amüsant, die verschlungenen Wege der beiden zu verfolgen, letztlich aber auch beeindruckend. Denn trotzdem sie sich so gar nicht ausstehen können, arbeiten sie nach anfänglichen Startschwierigkeiten eng zusammen, um Jeremy zu finden. Nebenbei begehen sie dutzende Straftaten, was vor allem den gesetzestreuen und moralisch einwandfreien Sebastian sehr grämt, stoßen auf ein absurdes Rätsel nach dem anderen und lernen sich gegenseitig auch von völlig neuen Seiten kennen.Trotzdem ist Sieben Jahre später alles andere als eine schmalzige In-Krisenzeiten-finden-sie-wieder-zueinander-und-so-lebten-sie-glücklich-bis-an-ihr-Lebensende-Geschichte. Die Suche nach Jeremy verlangt Sebastian und Nikki einfach zu viel ab, als dass sie sich auch noch neu verlieben und sich mit schwülstigen Liebesschwüren aufhalten könnten. Hier finde ich es sehr schön, dass Musso bei aller Fantasterei realistisch bleibt und seine ungleichen Helden nicht bei der erstbesten Gelegenheit wieder zusammenbringt. Nichtsdestotrotz führt die Suche nach Jeremy den beiden jedoch auch vor Augen, dass sie eigentlich ein ganz gutes Team sind und zumindest eines gemeinsam haben: Die Liebe zu ihren Kindern.Man darf die Geschichte prinzipiell nicht allzu ernst nehmen, denn natürlich ist vieles überspitzt dargestellt und viele Begebenheiten sind einfach zu absurd und zu abgedreht. Aber gerade das ist das Amüsante und Besondere an Mussos Roman. Das Ende war für meinen Geschmack dann deutlich zu abgefahren, hat aber irgendwie auch zu den zahlreichen vorangegangenen Erlebnissen gepasst. Insgesamt hat mich Sieben Jahre später angefixt: Guillaume Musso ist auf jeden Fall ein genialer Schriftsteller, von dem ich noch viele weitere Bücher lesen möchte und werde.Sprecher:Heikko Deutschmann ist ein recht bekannter österreichischer Schauspieler und das merkt man ihm auf jeden Fall an. Er liest Sieben Jahre später mit einer packenden Intensität, die dafür sorgt, dass man regelrecht in die Geschichte hineingesogen wird. Gleichzeitig verleiht er sowohl Sebastian als auch Nikki Stimmen, die zu ihren bisweilen zynischen Charakteren passen und vor allem die Dialoge waren einfach herrlich. Ein wahres Hörvergnügen!Mein Fazit:Ziemlich skurril, ziemlich unglaublich, ziemlich witzig und ziemlich gut: So lässt sich Sieben Jahre später von Guillaume Musso am besten beschreiben. Ich bin wirklich überrascht und begeistert, auch von Heikko Deutschmanns Lesung. Jetzt freue ich mich auf Mussos andere Romane!

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  • Sieben Jahre später

    Sieben Jahre später
    Claudias-Buecherregal

    Claudias-Buecherregal

    20. February 2016 um 14:06

    Nikki und Sebastian haben sich vor sieben Jahren scheiden lassen. Seitdem wachsen ihre Zwillinge getrennt auf. Jeremy bei seiner Mutter und Camille bei ihrem Vater. So unterschiedlich ihre Eltern sind, so unterschiedlich haben sich auch ihre Kinder entwickelt. Camille ist eine Vorzeigeschülerin und brillante Musikerin. Ihr Bruder hingegen mag Pokerspiele und nimmt die Schule nicht so ernst. Die Eltern pflegen keinerlei Kontakt mehr untereinander. Das ändert sich erst, als Jeremy spurlos verschwindet. Die beiden versuchen eine Spur zu entdecken und geraten dabei in lebensgefährliche Situationen und erleben eine Verfolgungsjagd, die sie sogar auf verschiedene Kontinente führt. Doch wo ist Jeremy und was steckt dahinter? „Sieben Jahre später“ war der erste Musso, der mir nicht so gut gefallen hat. Bei seinen anderen Werken fand ich es genial, dass die Handlung fast immer eine andere war, als erwartet. Dieses Unvorhergesehen hat mich stets begeistert und so ein kleines bisschen magisches Gefühl schwang immer mit. Bei diesem Roman hat sich lange nichts Überraschendes ergeben, dann änderte sich dieses, aber für meinen Geschmack wurde die Handlung ab dann eher abstrus und wirkte konstruiert. Es war alles ein bisschen „too much“ und auch, wenn die Geschichte einen gewissen Unterhaltungswert hat, ist sie für mich weder ein toller Thriller noch eine berührende Liebesgeschichte wie der Klappentext versprach. Heikko Deutschmann, österreichischer Schauspieler, hat dieses Hörbuch gesprochen. Ich kenne seine Stimme bereits vom Hörbuch „Vielleicht morgen“ (ebenfalls von Guillaume Musso) und habe mich auf unser „Wieder-Hören“ gefreut. Erneut hat mir seine Präsentation gut gefallen. Aber auch er konnte nicht dafür sorgen, dass mir die Geschichte besser gefiel. Fazit: Mein erster „Musso“, der mich etwas enttäuscht hat. Statt Unvorhergesehenem mit einem Hauch magischer Romantik gab es konstruierte Abstrusität, die mir nicht so zugesagt hat. Audio: 5 CDs - ca. 339 Minuten Verlag: OSTERWOLDaudio; Auflage: 2 (16. Februar 2015) Sprache: Deutsch ISBN-10: 386952233X ISBN-13: 978-3869522333

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  • Rasant, spannend - aber kein schlüssiges Ende

    Sieben Jahre später
    lesebiene27

    lesebiene27

    13. November 2015 um 10:56

    Inhalt: Nikki und Sebastian könnten verschiedener nicht sein, doch sie haben einander gefunden, kennen- und lieben gelernt. Aus ihrer Ehe miteinander sind die beiden Zwillinge Camille und Jeremy entstanden, die nach der zwangsläufig folgenden Trennung der Eltern bei jeweils einem Elternteil aufwachsen: die kluge Camille bei Sebastian und der aufmüpfige Jeremy bei Nikki. Als Jeremy dann jedoch verschwindet, raffen sich Nikki und Sebastian auf und machen sich voller Sorge gemeinsam auf die gefährliche und abenteuerliche Suche nach ihrem Sohn.   Meine Meinung: Das Hörbuch wird von Heikko Deutschmann gesprochen, den ich besonders für die Rolle des Sebastian sehr passend finde. Ich konnte mir die Geschichte bildhaft vorstellen, da er sehr lebendig gesprochen und an den richtigen Stellen betont hat. Die Protagonisten fand ich nicht besonders sympathisch. Grade Sebastian war mir zu arrogant, aufdringlich und schnöselig, während Nikki gefühlskalt und hart auf mich gewirkt hat. Dies war sicherlich so beabsichtigt um die großen Unterschiede zwischen den Elternteilen deutlich zu machen - allerdings hat mir dies nicht sonderlich zugesprochen. Die Suche nach Jeremy wurde abenteuerlich beschrieben und man konnte voller Spannung den Ermittlungen folgen. Die Vorgehensweise der beiden Suchenden fand ich dabei authentisch und nachvollziehbar. Die Auflösung war für mich jedoch keine große Überraschung, da ich bereits nach kurzer Zeit diesen Fall vor Augen hatte. Das Ende des Hörbuches hat mir nicht gefallen, da die letzte viertel Stunde Hörlänge der Geschichte auf mich an den Haaren herbei gezogen gewirkt und nicht plausibel erschien und auch nicht zum Rest der vorhergehenden Geschichte passen wollte. Daher hätte ich mir ein anderes Ende gewünscht.   Fazit: Das Buch war zu Beginn sehr fesselnd, spannend und unterhaltsam, hat sich jedoch dann in eine Richtung entwickelt, die ich als nicht nachvollziehbar und daher zu abstrakt empfunden habe. Dies hat meine Hörfreude geschmälert. Daher vergebe ich „Sieben Jahre später“ von Guillaume Musso 3 von 5 Sternen.

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  • Toller Krimi, wobei ich mir ein anderes Ende gewünscht hätte

    Sieben Jahre später
    Zwinkerling

    Zwinkerling

    01. January 2015 um 15:42

    "Sieben Jahre später" ist mein drittes Buch, welches ich von Guillaume Musso las. Auch dieses Buch ist wieder ein sehr spannender Krimi; Thriller würde ich jedoch noch nicht sagen.  Der Sprecher des Hörbuchs, Heikko Deutschmann, gibt den Figuren einen eigenen Charakter. Daher macht es Spaß ihm zuzuhören. Da Heikko Deutschmann bereits "Vielleicht Morgen" las, war es zu Beginn etwas verwirrend, weil ich noch die Figur, die ich mit dieser Stimme in Verbindung bringe, erst einmal aus meinem Kopf bekommen musste. Es stellte sich aber als kein Hindernis für dieses Buch heraus. Im Gegenteil - ich konnte die Figuren schnell für mich trennen. Das Buch selbst ist mal aus Sicht des Mannes, mal aus Sicht der Frau geschrieben. Der Schwerpunkt liegt jedoch bei der Sicht des Mannes. Der Schreibstil ist wie bei den anderen Romanen sehr gut nachvollziehbar und leicht verständlich. Mir gefällt seine Art zu Schreiben, die Art der Beschreibungen und wie er die einzelnen Szenen darstellt. Wie in seinen anderen Werken beginnt jedes Kapitel mit einem Zitat "Only one is a wanderer. Two together are always going somewhere. Einer allein fährt manchmal ohne Ziel herum. Zwei zusammen haben meistens ein Ziel. Alfred Hitchcock, Vertigo" Das mag ich besonders gerne. Ich sammel die Zitate, die mir am besten gefallen und verwende sie dann auf Geschenkkarten usw. Allerdings passt das Ende des Buches meiner Meinung nach nicht zu der eigentlichen Geschichte. Mich hätte eher interessiert wie es nun mit Camille und Jeremy weitergeht und wie sich der Fall auflöste. Auch die Gedanken von Jeremy hätten mich als Schlusswort interessiert. Daher ziehe ich bei meiner Bewertung ein Smiley ab. Zitat "Sobald er sicher sein konnte, dass seine Tochter gegan-gen war, verließ Sebastian Larabee das Bad. Er betrat Camilles Zimmer zu seiner wöchentlichen Inspektion, die er eingeführt hatte, als seine Tochter in die Pubertät gekommen war. Er blickte finster drein, hatte die Stirn gerunzelt, denn er beobachtete seit mehreren Wochen, dass Camille verschlossener war und sich weniger auf die Schule und ihren Geigenunterricht konzentrierte."   Quelle: http://zwinkerlingsbibliothek.blogspot.de/2014/12/guillaume-musso-sieben-jahre-spater.html

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