Guillaume Musso Vielleicht morgen

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Inhaltsangabe zu „Vielleicht morgen“ von Guillaume Musso

Emma lebt in New York und hat ihre letzte Trennung noch immer nicht verwunden. Matthew kümmert sich in Boston allein um seine Tochter, seit seine Frau bei einem Autounfall ums Leben kam. Beiden hat das Schicksal übel mitgespielt. Doch dann macht Matthew auf einem Flohmarkt eine Entdeckung, die die Leben der beiden verbindet – und grundlegend verändert ...

Wunderschön 💞 Ein Buch das man nicht mehr aus der Hand legen möchte. Spannend bis zum Schluss!

— Kat_Von_I
Kat_Von_I

Uff, mit diesem Buch tat ich mich leider sehr schwer. Zeitsprünge & die Zukunft verändern dank seltsamen e-mails?! Leider nicht meins...

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Einfach spannend. Ich konnte es kaum weglegen

— Mylie
Mylie

Das Buch ist eine Mischung aus Frauenroman mit einer Prise ĂśbernatĂĽrlichem. Mir hat es gefallen. Nur das Ende war mir zu kurz bzw. zu offen.

— Tine_Tren
Tine_Tren

Trotz unsympathischer Protagonisten schafft es Musso, die Handlungsstränge durchweg spannend und unerwartet aufzubauen.

— Lebetausendleben
Lebetausendleben

Eine Mischung aus "das Haus am See", "die Frau des Zeitreisebdem" und einem Krimi. Könnte nicht aufhören zu lesen.

— Neuneuneugierig
Neuneuneugierig

Das Buch ist von Beginn an sehr spannend. Ich habe es innert 3 Tage gelesen.

— Katrin19
Katrin19

Fabelhaft!Wie im Rausch habe ich dieses Buch gelesen und es nicht eher als das es beendet war aus der Hand gelegt.

— wunder_buch
wunder_buch

Spanned, anders als erwartet. Vielleicht ein wenig ĂĽberzogen.

— libreevet
libreevet

Sehr schönes Buch wobei Ich von Musso nichts anderes gewöhnt bin

— Schwabenmaedchen
Schwabenmaedchen

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    Vielleicht morgen
    dorothea84

    dorothea84

    02. September 2017 um 14:30

    Matthew Shaprio hat es geschafft seine Philosophielesungen sind stets überfüllt, als Harvard-Professor hat er es geschafft. Doch seit dem Tod seiner Frau füllt er sich einsam und einzig seine Tochter ist sein Sonnenschein. Auch die Sommeliere Emma Lovenstein hat ihren Traum erfüllt. Doch der Erfolg konnte sie nicht vor der tiefen Krise bewahren. Bis zu dem Tag, als Matthew auf einem Flohmarkt etwas kauft, das Ihr Leben für immer verändern wird. Ein gebrauchten Laptop ... Ich muss sagen Guillaume Musso ist zu einer meiner Lieblingsautoren geworden. Beim ihm weis man nie war auf einen zukommt, bis man zum Ende angekommen ist. Auch bei dieser Liebesgeschichte, mit einer tragischen und mysteriösen Liebesgeschichte beginnt, dann zu einem Thriller wird. Emma zu begleiten ist eine Achterbahn fahrt der Gefühle. Ab und zu will man sie schütteln und fragen ob sie eine Ahnung hat was sie da gerade tut. Aber bald ist mal selbst zu tief in der Geschichte wie Emma und genauso süchtige nach den Rätseln. Mehr als ein mal fragt man sich ob Emma überhaupt ein Happy End bekommt. Die Geschichte beginnt mit Matthew und bald erzählt Emma ihre und deine beide abwechselnd, dann eigentlich immer mehr Emma. Wieder hat er mich reingelegt und mit Wendungen so geschockt, das ich mehrmals überlegt habe nie wieder ein Buch von ihm in die Hand zu nehmen. Aber mit dem Ende hat er mich wieder milde gestimmt. :) Es ist nur bei seinen Geschichte fühl ich mich immer als ob er mich verarschen will. 

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  • Man nehme Liebe zum Detail, eine Prise Fantasy und viel Spannung = "Vielleicht morgen"

    Vielleicht morgen
    Lebetausendleben

    Lebetausendleben

    15. July 2017 um 18:34

    Meine ErwartungenSchon vor Lesen des Buches hatte ich große Vorstellungen: Guillaume Musso kannte ich bisher nur aus den durchweg positiven Bewertungen anderer Leser und habe mir natürlich (vielleicht auch unfairerweise) entsprechend viel von dieser Geschichte erhofft. Der Klappentext hat diese Erwartungen ein wenig eingestampft, da es nach einer typischen Liebesgeschichte klang: Frau mit Trennungsschmerz im Herz lernt alleinerziehenden Mann kennen, es kommen Schwierigkeiten auf sie zu, doch sie überwinden sie und sind FOREVER HAPPY. Klingt nicht ganz so positiv, oder? Doch meine Vorstellungen zu dieser Geschichte waren völlig falsch… Worum es gehtDiesen Abschnitt könnte ich eigentlich „Worum es TATSÄCHLICH geht“ nennen. Im Großen und Ganzen ist es gar nicht verkehrt, dass es in dieser Geschichte um Liebe und problembehaftete Charaktere geht. Allerdings hat es der Autor geschafft, ein derartig unerwartetes Element – ohne jegliche Vorwarnung – einzubringen, dass man sich beim Lesen plötzlich aufrecht hinsetzt und denkt „Woah, ganz langsam. Passiert das gerade wirklich?“ Und damit auch ihr diesen Effekt beim Lesen erleben könnt, gebe ich euch keine weiteren Hinweise, sondern nur diesen kleinen Brotkrumen: Ein „Fantasy“-Aspekt zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte. Die Geschichte beginnt damit, dass Matthew nach dem Tod seiner Frau nicht mehr derselbe ist. Auf einem Flohmarkt kauft er sich spontan einen PC, auf dem er Bilder der ehemaligen Besitzerin „Emma“ findet. Als er diese kontaktiert, wandelt sich eine neutrale Konversation in etwas mit mehr Tiefe – etwas, dass in beiden ein Interesse weckt, dass schon lange verloren zu sein schien. Doch als beide beschließen sich näher kennenzulernen, gerät ihre Welt aus den Fugen. Das Leben hat etwas anderes für Matthew und Emma geplant. Etwas Größeres. Für wen sich das Buch eignet Wenn „Cecilia Ahern“-Bücher dein Herz höher schlagen lassen, dann ist „Vielleicht morgen“ wie für dich gemacht. Es ist eine etwas andere Liebesgeschichte angereichert mit Spannungsmomenten und außergewöhnlichen Wendungen. Was ich persönlich von dem Buch halte Mir fiel schon zu Beginn auf, dass ich die Protagonisten weder sympathisch, noch interessant fand. Sie wirkten zu weinerlich, negativ, selbstbezogen und aufgesetzt. Niemand, mit dem man gerne eine Reise von über 460 Seiten unternehmen möchte. Die Idee „unperfekter“ und depressiv anmutender Figuren ist gut, doch leider wurde sie nur oberflächlich umrissen. Durch die zahlreichen Handlungsstränge, denen innerhalb der Story ausreichend Raum gegeben werden musste, ist die Charakterentwicklung leider zurück geblieben. Dies ist besonders bei den Beziehungen zwischen den Figuren deutlich geworden. Dafür hat mich der Aufbau der Erzählung und die inhaltliche Gestaltung nicht nur überrascht, sondern besonders zum Höhepunkt der Vorkommnisse mitfiebern lassen. Kleine Details wurden so filigran platziert, dass man sie zuerst nicht wahrgenommen hat, sich aber im Nachhinein gefragt hat, wie man dies nur hatte übersehen können. Es ist festzuhalten, dass der Autor diese Geschichte wie ein Kunstwerk aufgebaut hat: Einige Elemente mögen einem zunächst nicht zusagen, doch bei näherer Betrachtung erkennt man die Zusammenhänge und Bedeutung im großen Ganzen. Mit den kleinen Abzugspunkten, die für mich dennoch wichtig sind, erhält diese Musso-Geschichte:                                                      3 von 5 Sternen Details zum SchätzchenTitel: Vielleicht morgenAutor: Guillaume MussoVerlag: PiperPreis: 9,99 EUR (Taschenbuch) Über den AutorGuillaume Musso ist einer der erfolgreichsten französischen Autoren, der sich im Gebiet der kreativen Liebesromane einer immer größeren Beliebtheit erfreuen kann.

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  • fĂĽr mich eine Enttäuschung

    Vielleicht morgen
    Petra54

    Petra54

    25. March 2017 um 12:32

    Der Autor wurde mir empfohlen, außerdem stand er auf der Spiegel-Bestseller-Liste. Mir gefiel, dass jedes Kapitel mit einem interessanten Spruch beginnt. Auch der Anfang las sich gut, wie ein junger, etwas schmuddeliger Professor seine Zuhörer begeistert. Leider ging der Verfasser davon aus, dass man sämtliche amerikanische Filme und Schauspieler kennt, denn der Text war gespickt mit Bemerkungen wie: „sagte mit einer Stimme von ...“, „mit einer Figur á la ...“, „im Tonfall von ...“, „Ähnlichkeit mit ...“, „Charme eines ...“. Damit konnte ich überhaupt nichts anfangen und ärgerte mich darüber, dass der Autor nicht in der Lage war, Stimme, Äußeres usw. einfach zu beschreiben. Als die Geschichte schließlich in den Kitsch abrutschte, gab ich auf Seite 91 das Weiterlesen auf.

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    • 3
  • Eine atemberaubende Jagd nach der Wahrheit

    Vielleicht morgen
    Arbutus

    Arbutus

    24. March 2017 um 16:03

    Emma Lovenstein hat eine absorbierende Liebesbeziehung hinter sich und ist emotional labil. Matthew Shapiro hat vor einem Jahr durch einen Unfall seine Frau verloren und kommt über den Verlust nicht hinweg. Beide lernen sich durch einen Zufall per E-Mail-Austausch kennen. Es könnte eine ganz normale, nette, kitschige Liebesgeschichte werden, wie es sie zu Hunderttausenden auf dem Markt gibt. Wird es aber nicht. Denn etwas stimmt nicht in dieser Geschichte, so dass sich der Leser am Kopf kratzt und mindestens einmal laut "Hä?" ruft ... Und dann wird es atemberaubend. Und böse. Die Story spielt mit einer Was-wäre-wenn-Unmöglichkeit und gleichzeitig mit dem ständigen Worst-Case-Szenario. Schwer zu verdauen finde ich, dass die beiden Protagonisten, zumindest anfangs, absolut egoistisch, ja gewissenlos handeln. Wie weit ist man zu gehen bereit, um sein Ziel zu erreichen? Wenn man die Frage nach der Schamgrenze für das eigene Verhalten erst einmal ausklammert, werden einem die Figuren durchaus sympathisch. Ich will das nicht. Ich will nicht, dass mir Figuren sympathisch werden, die sich mit so einer permanenten Gewissenlosigkeit durch die Handlung bewegen. Aber am Ende hat der Autor natürlich genau das geschafft. Das Ende ist fulminant und irgendwie sogar genial. Alles in allem ein sehr gelungener Roman, auch wenn mir manches zu medizinisch war. Einen leichten Punktabzug gibt es von mir für den heftigen moralischen Knick in der Optik; so was mag ich einfach nicht. Aber ich kann jetzt schon verstehen, warum ich bisher über diesen Autor nur Gutes gehört habe.

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  • Vielleicht morgen

    Vielleicht morgen
    Sweetybeanie

    Sweetybeanie

    08. February 2017 um 11:59

    Zum Inhalt: Seit dem Unfalltod seiner Frau hat der Philosophieprofessor Matthew keine Freude mehr in seinem Leben. Es erscheint ihm sinnlos. Nur fünf Jahre Glück und Erinnerungen sind ihm von seiner geliebten Kate geblieben. Das Einzige, was ihn aufrecht hält, ist ihre gemeinsame Tochter. Emma ist einsam und unglücklich, seit sie sich von ihrer letzten Liebe – einem verheirateten Mann - getrennt hat. Ihr Job als Sommelière im weltberühmten Restaurant „Imperator“ ist zur Zeit die einzige Konstante in ihm Leben. Eines Tages bekommt sie eine Email von einem gewissen Professor Matthew Shapiro, der behauptet, ihren Laptop erworben zu haben. Doch wie kann das sein? Schließlich liest sie die Email ja gerade auf ihrem Laptop…. Emma ist verwirrt, doch sie antwortet dem netten Professor, nichtsahnend, dass sie damit den Stein in Rollen bringt, der ihrer beiden Leben auf magische Weise verändern wird…. Meine Meinung: Das wird jetzt wirklich knifflig, denn um meine eigene Meinung zu formulieren, müsste ich natürlich aus dem Nähkästchen plaudern. Das werde ich nicht tun, denn dann würde ich Euch auch den Moment verraten müssen, bei dem ich eine Gänsehaut bekommen habe und der mich die Geschichte atemlos weiterlesen lies. Nein, nein, das nehme ich Euch nicht vorweg ….. Also, kurz gesagt, der Schreibstil ist - wie immer bei Guillaumo Musso – faszinierend, flüssig, die Charaktere sind detailliert gezeichnet, das ganze Drumherum ist für mich stimmig und natürlich ist die Geschichte – typisch Musso – anders. Sie ist unmöglich wahr (oder vielleicht doch?), magisch, unglaublich und doch so berührend. Und spannend mit vielen Thriller-Elementen. Ich liebe seine Bücher und einmal begonnen, kann ich sie nicht aus der Hand legen. Egal, welches ich bisher gelesen, es war fantastisch. Bezaubernd finde ich, dass jedes Kapitel mit einem Zitat beginnt – passend zum jeweiligen Kapitel. Viele weise Worte, die dazu einladen, sie einen Moment auf sich wirken zu lassen und darüber nachzudenken. Ich weiß, dass es – gerade bei diesem Buch – auch die ein oder andere Rezension gibt, die bemerkt, dass die Geschichte surreal und unrealistisch ist. Klar, ist sie, aber das ist jede Geschichte von Musso auf die ein oder andere Art und genau das macht den Reiz seiner Geschichten aus. Das Spielen mit Dingen, die wir nicht sehen können, die uns Menschen unbegreiflich sind und die unmöglich passieren können. Aber macht Euch doch einfach ein eigenes Bild von diesem – meiner Meinung nach – wundervollen Buch! Meine Rezension findet Ihr auch unter www.buchspinat.wordpress.com

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  • Zufall der Begegnungen

    Vielleicht morgen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. January 2017 um 20:59

    MEINUNG: Es brauchte keine fünf Minuten, bis ich vollkommen gefesselt war, was vor allem am tollen Schreibstil, aber auch an den beiden sympatischen Protagonisten lag, aus dessen Perspektiven abwechselnd in der dritten Form geschrieben wird. Anfangs handelte es sich augenscheinlich um einen typischen Liebesroman, doch schnell nahm das Buch einige überraschende Wendungen, die unglaublich viel Spannung, leider aber auch Unruhe, in die Geschichte brachten. Außerdem fand ich ein paar Szenen, die ich aus Spoilergründen nicht nennen möchte, etwas unrealistisch, worüber sich aber hinwegsehen lässt. FAZIT: Das Buch hat mich überrascht und ist für alle, die Lust auf eine Mischung aus Liebesroman und Thriller haben, absolut zu empfehlen. Es lässt sich sehr flüssig lesen und sorgt für Spannung, sowie Herzschmerz.

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  • Zwiespältig

    Vielleicht morgen
    Miii

    Miii

    24. December 2016 um 12:48

    Ich bin im Zwiespalt darüber was dieses Buch angeht. Ein Teil vom mir möchte ihm 5 Sterne geben, der andere dagegen am liebsten 0 wenn das gehen würde. Das Buch ist einerseits unglaublich spannend und faszinierend, sodass ich es in einem Stück durchgelesen hab, aber andererseits auch so chaotisch und plangenau inszeniert, das es irgendwie unsympathisch wirkt.Emma und Matthew haben beide mit ihren eigenen Dämonen zu kämpfen. Was mir gefallen hat, war die Art wie Matthew mit dem Verlust seiner Frau umging. Es gab kein "Ich muss von Anfang an so tun als ob alles okay wäre meiner Tochter zuliebe". Auch er hat seinen Schmerz getragen. Aber mich hat es sehr gestört, dass er Kate wie eine Heilige hat darstehen lassen. Irgendwann war es zuviel des Guten. Und was Emma angeht... Ich bin aus ihr nicht schlau geworden. Einerseits ist sie sehr mutig gewesen, hat die Dinge in die eigene Hand genommen und dadurch vieles geschafft, aber andererseits fand ich sie auch manchmal ein winselndes Elend das sich selber künstlich Probleme schafft und das an anderen auslässt (allen voran an Romuald).Die Story an sich war sehr originell. Keine klassische Liebesgeschichte, wie der Klapptext vermuten lässt, sondern eher ein ein ziemlicher Spannungsroman (Krimi oder Thriller wäre schon zuviel) gepaart mit ein wenig Science Fiction. Manchmal fand ich es etwas zu chaotisch und auch einiges viel zu weit hergeholt, als das es realistisch sein könnte. Hin und wieder hat sich auch einiges gezogen oder wiederholt, aber insgesamt ein interessanter Roman, den man flüssig lesen kann.

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  • Atemberaubend spannend mit unerwarteten, schockierenden Ereignissen.

    Vielleicht morgen
    EnysBooks

    EnysBooks

    09. November 2016 um 07:33

    Zusammenfassung In diesem Buch geht es um Emma L. und Matt S. die beide ein hartes Leben im innerlichen Kampf führen. Zwar sind die Beiden aus völlig unterschiedlichen Gründen an diesem Punkt, doch das macht nichts. Denn diese Beiden verbindet zunächst eine ganz spezielle Art von Mail Kommunikation. Cover Das Cover hat mich, nachdem ich das Buch gelesen hatte, zum lächeln gebracht. Für mich ist es Emma die, wie noch oft in diesem Buch, über eine Strasse/Brücke rennt. Der Hintergrund ist sanft gewählt und verrät nur den aktuellen Lesern den Sinn dahinter. Das fand ich sehr raffiniert dargestellt. Inhalt Zum Inhalt muss ich sagen, dass ich mich mit beiden Protagonisten dieses genialen Buches identifizieren konnte. Es gab keine Zeit, die ich brauchte um ins Geschehen zu kommen, es war einfach da! Und zu guter letzt, hat es immer Mal wieder eine Überraschung gegeben, mit der ich NICHT gerechnet habe! Da gab es auch ein paar Dinge, von denen ich dachte, dass darf doch nicht wahr sein! Es hält einen fest mit seinem Schreibstil, die Unterbrüche einfach schwer machen, doch genau das macht dieses Buch aus. Ein wahrer genuss für jeden Herzensleser. Fazit Wie, wahrscheindlich, schon bemerkt wurde: Ich habe dieses Buch einfach geliebt! Alles und jeden, ausser Kate und Olaf.. Sowas ist ein Buch, das man nur mit eigenen Erfahrungen vergleichen kann. Vom Suchtpotenzial war es für mich viel spannender als "Ich fürchte mich nicht" von T. Mafi. Und das ist schwer zu sagen (für alle verständlich die das auch gelesen haben...) So oder so saftige 5 Sterne für den Autor, den ich wegen der Angst vor mangelnder Spannung gemieden habe. Unglaublich, dass ich so lange, ein so tolles Buch gemieden habe!!!!

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  • Gutes Handwerk von Musso

    Vielleicht morgen
    Heane

    Heane

    30. October 2016 um 07:31

    Matthew ist seit einem Jahr Witwer, die Rückkehr ins Leben fällt ihm schwer. Nur für seine kleine Tochter versucht der einst charismatische Universitätsprofessor so etwas wie Normalität aufrecht zu erhalten. Die Versuche seiner Mitbewohnerin April, ihn wieder in ein aktives Leben zu führen, scheitern meist kläglich. Eines Tages überredet April ihn, sie zu einem Kunden zu begleiten. Auf einem Hausflohmarkt ersteht Matthew ein gebrauchtes MacBook. Auf der Festplatte sind noch Fotos der vorherigen Besitzerin, also kontaktiert er sie kurzerhand. Diese meint allerdings sie besitzt ihr MacBook noch immer und hat auch nicht vor es zu verkaufen. Es entwickelt sich ein E-Mail-Verkehr, der immer seltsamer wird. Der sympathische aber durch den Tod seiner Frau gebrochene Matthew ist ein herrlich, liebevoller Protagonist, den man gern begleitet und sich bald mit ihm identifiziert. Man wünscht ihm Gutes und leidet mit ihm, wenn es ihm verwehrt bleibt. Der/die Antagonist/in bleibt lange im Dunkeln versteckt, umso schockierender präsentiert sich diese Person dann, als sie ins Licht des Romans rückt. Guillaume Musso, der Meister der kryptischen Wendungen bleibt sich in "Vielleicht morgen" treu. Geschickt mischt er die Genres "Liebesgeschichte" und "Mystery Thriller" ineinander und erschafft dadurch einen wahren Page Turner. Auf jeden Fall empfehlenswert - nicht nur für Frauen.

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  • Typischer Musso mit vielen ĂĽberraschenden Wendungen

    Vielleicht morgen
    ConnyKathsBooks

    ConnyKathsBooks

    24. September 2016 um 10:45

    "Wie weit kann man aus Liebe gehen? Weit. Sehr weit." (S. 403) Boston, Dezember 2011: Seit dem tödlichen Unfall seiner geliebten Frau Kate vor einem Jahr kümmert sich der bekannte Psychologieprofessor Matthew Shapiro allein um seine 4jährige Tochter Emily. Ein tragischer Verlust, den beide noch nicht überwunden haben und gerade jetzt zu Weihnachten besonders spüren. In New York leidet derweil die erfolgreiche Sommeliére Emma nach dem Scheitern ihrer letzten Beziehung unter tiefen Depressionen und versucht ihr Leben irgendwie auf die Reihe zu bekommen. Beide ahnen noch nicht, dass ein Flohmarktbesuch von Matthew ihre beiden Schicksale miteinander verbinden und unwiderruflich ändern wird. "Vielleicht morgen" ist ein weiterer Roman von Guillaume Musso. Auch hier folgt der französische Autor seinem typischen Muster und den Leser erwartet erneut eine spannende und actionreiche Handlung gespickt mit vielen unerwarteten Wendungen. Denn die Inhaltsangabe ist wie immer irreführend und nichts ist, wie es scheint. Das Ganze beginnt anfangs wie eine normale Liebesgeschichte, doch nach knapp einem Viertel des Buches folgt bereits der erste Paukenschlag. Eine Entwicklung, die mich zunächst an einen ähnlich gelagerten Film erinnerte, (aus Spoilergründen will ich dessen Namen aber nicht nennen), sich aber schon kurz darauf in eine völlig andere Richtung bewegt. Emma kommt im Laufe des Buches einem perfiden Plan auf die Spur, welcher besonders Matthews Welt in den Grundfesten erschüttert. Und damit auch die des Lesers, denn was hinter alldem steckt, ist absolut nicht vorhersehbar und überrascht in jeder Hinsicht. Die Geschichte liest sich wie gewohnt sehr flüssig und wird rasant erzählt, die Spannung steigt zunehmend und der Unterhaltungswert ist hoch. Nett ist auch der kleine Querverweis zu Mussos Roman "Nachricht von dir". Doch allzu viel hinterfragen und ernst nehmen sollte man hier nicht, denn Logik, Tiefgang und Glaubwürdigkeit bleiben häufig auf der Strecke. Protagonistin Emma finde ich zudem nicht sonderlich sympathisch. Ihr arrogantes und beleidigendes Verhalten gegenüber Freunden und Kollegen wirkt doch recht befremdlich und einige ihrer Aktionen kann ich nicht nachvollziehen. Denn am Ausgang des Buches hätte sich wohl so oder so nichts geändert. Dennoch kann ich "Vielleicht morgen" empfehlen. Zwar nicht der beste Musso, aber dennoch lesenswert. Ich vergebe daher knappe 4 Sterne.

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  • Wenn die Zukunft verändern könntest…

    Vielleicht morgen
    LaMensch

    LaMensch

    20. August 2016 um 21:55

    Vor genau einem Jahr starb Mathews Frau bei einem Unfall. Sie war eine angesehene Chirurgin und er ist ein Philosophieprofessor. Gemeinsam haben sie eine kleine Tochter, Emily. Um nach dem Tod seiner Frau das Haus finanziell halten zu können musste er einen Teil vermieten, so kommt es, dass doch wieder eine Frau in seinem Haus liegt, doch es hilft ihm, dass sie offen zu ihrer Homosexualität steht und er weiß, dass sie nicht versuchen wird an ihn heranzukommen. Doch als er einen gebrauchten Laptop kauft kann er plötzlich Verbindung zur Vergangenheit herstellen…Emma ist eine bekannte Sommeliere bei einem bekannten Restaurant. Sicherlich ist sie nicht sehr stabil, bekommt Mittel gegen Angst und Antidepressiva. Als plötzlich auf ihrem Laptop E-Mails empfangen werden, mit denen irgendetwas nicht stimmen kann. Deshalb konsultiert sie den Praktikanten des Restaurants, bis beide in Zukunft in ihren Händen liegen haben…Der Schreibstil ist nicht der einfachste und die Geschichte erfordert geistige Abwesenheit. Es ist kein Buch für den schnellen Sommerurlaub am Strand und die Seele baumeln zu lassen, es ist ein Buch das volle Aufmerksamkeit auf sich benötigt, um der Handlung zu folgen. Der Anfang läuft eher holprig, der Leser hat lange das Gefühl, nicht in die Geschichte hinein zu finden. Viele meiner Bekannten haben dieses Buch abgebrochen, ihm wegen diesem Gefühl. Ich aber sage, dass das Buch zum Ende hin eine Fahrt aufnimmt und lange nicht mehr so langweilig erscheint wie am Anfang. Einen bleibenden Eindruck hat das Buch auf jeden Fall bei mir hinterlassen, so unwirklich die Geschichte in der Mitte erscheinen mag, so bestätigen doch Ausnahmen die Regel oder nicht?Um noch einmal zusammenzufassen, die Geschichte beginnt schleppend, bleibt man aber eisern am Buch dran hinterlässt es einen bleibenden Eindruck und lädt Nachdenken ein. Irgendwie das gewisse etwas gefehlt, ich bin ein Mensch, ich benötige den besonderen Funken, quasi die Seele des Buches muss ich erkennen das, war bei diesem Buch mir leider nicht möglich, aufgrund dessen vergebe ich 3,5 von 5 Sternen!

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  • Eine perfekte Mischung zwischeb Thriller und Liebesroman!

    Vielleicht morgen
    Booksarehome

    Booksarehome

    02. August 2016 um 21:47

    Inhalt: Emma lebt in New York und hat ihre letzte Trennung noch immer nicht verwunden. Matthew kümmert sich in Boston allein um seine Tochter, seit seine Frau bei einem Autounfall ums Leben kam. Beiden hat das Schicksal übel mitgespielt. Doch dann macht Matthew auf einem Flohmarkt eine Entdeckung, die die Leben der beiden verbindet – und grundlegend verändert ... Zum Autor: Guillaume Musso wurde 1974 in Antibes geboren. Er studierte Wirtschafftswissenschaften und wurde als Lehrer in den Staatsdienst übernommen. Mit 19 verbrachte der Autor mehrere Monate in New York und New Jersey. Ein schwerer Autounfall brachte ihn letztendlich zum Schreiben. In "Ein Engel im Winter" verarbeitet er eine Nahtoderfahrung und wird über Nacht zum Bestsellerautor. Seine Romane sind eine Mischung aus Thriller und Liebesgeschichte, diese haben ihn zum weltweiten Publikumsliebling gemacht. Zum Buch: Als der Harvard-Professor Matthew Shapiro auf einem kleinen Straßenflohmarkt einen Laptop kauft, findet er auf dem Laptop noch alte Fotos und schreibt der Vorbesitzerin eine E-mail, in der er sie fragt ob er sie löschen kann oder ob sie diese vielleicht doch noch braucht.Emma antwortet etwas verwirrt, dass das nicht sein kann, denn sie hat ihren Laptop nie verkauft. Doch anstatt es bei dieser merkwürdigen Verwechslung zu belassen, beginnen die beiden eine Unterhaltung und verabreden sich spontan für den nächsten Tag. Sowohl Emma als auch Matthew sind total aufgeregt. Beide sind pünktlich, doch sie sehen einander nicht. Enttäuscht verlassen beide das Restaurant und wollen jeweils den anderen damit konfrontieren, weshalb dieser nicht aufgetaucht ist. Doch was sich dann herrausstellt können beide nicht glauben, sie leben nicht im selben Jahr. Matthew lebt ihm Jahr 2011 und Emma im Jahr 2010.Matthew bittet Emma um einen großen Gefallen; sie soll seine Frau Kate retten, welche im Jahr 2010 am 24. Dezember tödlich verunglückt ist. Doch Emma wird es schnell bereuen worauf sie sich da eingelassen hat, denn sie bringt nicht nur sich sondern auch den 16-jährigen Ronould, in Gefahr. Meine Meinung: Das Buch hat mich total überrascht. Ich habe zuerst mit einer Liebesgeschichte gerechnet doch dann kam es ganz anders. Diese Mischung aus Thriller und Liebesgeschite ist einfach der Wahnsinn ! Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und der Schreibstil von Musso ist einfach nur sehr gut. Es wird aus der Personalen-Perspektive geschrieben. Die Wendungen waren immer Unvorhersehbar. Ich wusste als Leser nie, wie es weiter gehen könnte. Dieses Buch bringt so viel Spannung mit sich!Das wird nicht das letzte Buch für mich von Musso sein! Ich kann "Vielleicht morgen" nur empfehlen! Von mir bekommt das Buch 5 von 5 Sternen.

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  • Romantik pur

    Vielleicht morgen
    Summergirl2102

    Summergirl2102

    18. July 2016 um 18:38

    "Eine Liebesgeschichte, die die Grenzen von Zeit und Raum durchbricht." Le Figaro littéraire Emma lebt in New York und hat ihre letzte Trennung noch immer nicht verwunden. Matthew kümmert sich in Boston allein um seine Tochter, seit seine Frau bei einem Autounfall ums Leben kam. Beiden hat das Schicksal übel mitgespielt. Doch dann macht Matthew auf einem Flohmarkt eine Entdeckung, die die Leben der beiden verbindet - und grundlegend verändert. Ich kann nur sagen "WOW"!!!! Das ist eines der schönsten Bücher, die ich je gelesen habe. Die ganze Handlung ist mal neu. Zwei Menschen, die in unterschiedlichen Zeiten leben, während sie mit einem alten Laptop zufällig in Kontakt kommen. Als den beiden bewusst wurde, dass sie ein Jahr zeitversetzt leben, habe ich wirklich mit Emma mit gelitten und die ganze Zeit auf ein Happyend gehofft, weil die beiden einfach zusammen gehören. Emma hat für die Liebe gekämpft, an der Vergangenheit gedreht und diese dadurch verbessert. Somit verdient sie es auch, am Ziel ihrer Träume anzukommen. Das war mein erstes Buch von Guillaume Musso und es hat mir wahnsinnig gut gegallen. Abgesehen von Kate und ihrem Auftragskiller ware mir die Charaktäre sehr sympathisch. Absolut gelungen und ich denke, dass ich weitere Bücher von Musso lesen werde. Am Ende war ich sogar zu Tränen gerührt. Absolut verdiente 5 Sterne für dieses Buch!!!!

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  • Story mit ĂĽberraschender Wendung

    Vielleicht morgen
    Katzenpersonal_Kleeblatt

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    23. May 2016 um 10:13

    Als der Harvard-Professor Matthew Shapiro auf dem auf einem Flohmarkt gekauften Laptop noch Fotos vorfindet, schreibt er die ehemalige Besitzerin per Mail an, was er mit den Fotos machen soll.Die Vorbesitzerin Emma Lovenstein antwortet prompt, dass es nicht sein kann, denn sie hätte ihren Laptop nicht verkauft. Es entsteht eine angeregte Unterhaltung, bei der sie sich kurz entschlossen für den kommenden Tag in einem angesagten Restaurant verabreden.Beide finden sich pünktlich ein und beide erleben das Gefühl, sitzengelassen zu sein, denn der jeweils andere trifft nicht ein.Es dauert ein wenig, bis sie nach einer weiteren Korrespondenz miteinander feststellen, dass sie sich in jeweils verschiedenen Jahren befinden. Während sich das Leben von Emma im Jahr 2010 abspielt, befindet sich Matthew bereits ein Jahr später, im 2011.Die Akzeptanz Emmas von genau dieser Tatsache dauert lange, ja sie hält Matthew sogar für einen Spinner.Matthew hingegen schöpft Hoffnung, lebte doch 2010 seine über alles geliebte Frau Kate noch, die Heiligabend vor einem Jahr tödlich verunglückte.Nun bittet er Emma, dafür zu sorgen, dass dieser Unfall niemals stattfinden wird...Was für ein Buch! Ich mag die Bücher von Guillaume Musso, seine Art zu schreiben und Spannung zu erzeugen, sind einfach mitreißend.Zu Beginn des Buches fühlte ich mich in den Film "Das Haus am See" mit Keanu Reeves und Sandra Bullock hineinversetzt und machte mir so meine Gedanken, wer wohl von wem abgekupfert hat.Aber bald musste ich feststellen, dass sich das vorliegende Buch in eine völlig andere Richtung entwickelte als der Film.Von da ab hieß es, Konzentration und keine Müdigkeit vortäuschen, denn man kann es nicht mehr aus der Hand legen.Dieses Buch birgt Überraschungen in sich, die weder vom Cover noch vom Klappentext her ersichtlich sind. Man wird als Leser völlig überrumpelt und in eine Geschichte hineingezogen, die Spannung vom allerfeinsten verspricht.Es ist keine Zeitreise, aber es gibt sie, die Verbindung in eine andere Zeit. Eine Verbindung zwischen Dezember 2010 und Dezember 2011, die nur mittels eines Laptops, dem bewussten Laptop, das Matthew gekauft hatte, Bestand hat.Die Story ist so genial aufgebaut und so unerwartet, dass man eigentlich nicht möchte, dass sie aufhört. Man wird vorangetrieben, will man doch wissen, wie alles ausgehen wird, nachdem einige Gegebenheiten verändert wurden.Die Geschichte driftet schon fast in einen Thriller ab. Neben der anhaltenden Spannung punktet der Roman ebenfalls mit Dramatik und jeder Menge Emotionen. Mir standen sogar die Tränen in den Augen, so sehr habe ich mitgelitten und mitgehofft.Am Ende steht man mit der Frage da, was darf Liebe und wie weit kann man gehen? Ich möchte gar nicht mehr zu dem Buch sagen, das sollte man wirklich allein herausfinden. Für mich war das wieder eine Bestätigung, dass man einen Musso immer unbedenklich in die Hand nehmen kann und nicht enttäuscht wird.Für dieses Buch gibt es eine klare Kauf- und Leseempfehlung.

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  • Vielleicht morgen

    Vielleicht morgen
    rotalied

    rotalied

    10. January 2016 um 20:39

    In diesem Buch geht es um zwei Personen und zwar um Emma Lovenstein und Matthew Shapiro. Matthew Shapiro ist ein Professor und seine Philosophielesungen sind immer überfüllt. Emma Lovenstein arbeitet in einem Restaurant und sie intressiert sich sehr für verschiedene Weinarten. Beide haben eine schwere Vergangenheit hinter sich.  Ein tolles Buch für zwischendurch. Es wird in der Erzähl-Form geschrieben und die Perspektiven wechseln sich. Am Anfang ist es schwer reinzukommen und sich auf den Schreibstil von Musso einzulassen, doch dann wird es besser und sehr spannend. 

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