Guillaume Musso Vierundzwanzig Stunden

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Inhaltsangabe zu „Vierundzwanzig Stunden“ von Guillaume Musso

Lisa träumt von einer Karriere als Schauspielerin. Um sich ihr Studium zu finanzieren, arbeitet sie in einer Bar in Manhattan. Dort macht sie eines Abends die Bekanntschaft eines faszinierenden, aber rätselhaften Mannes: Arthur Costello. Der junge Arzt hat eine ungewöhnliche Bitte: Lisa soll ihm dabei helfen, als Krankenschwester verkleidet seinen Großvater aus der Psychiatrie zu befreien. Sie lässt sich auf das Abenteuer ein. Zwar gelingt die nächtliche Aktion, doch verliert sie Arthur dabei aus den Augen. Erst ein Jahr später soll sie ihm wieder begegnen, aber diesmal ist sie es, die seine Hilfe braucht. Aus den beiden wird ein Liebespaar. Bald stellt sich heraus, dass Arthur kein Mann ist wie jeder andere. Er offenbart ihr sein Geheimnis, und von nun an kämpfen beide gemeinsam gegen einen unerbittlichen Feind - die Zeit ...

Ich habe von diesem Buch mehr erwartet, die anderen Bücher von Musso finde ich deutlich besser. Vor allem das Ende fand ich seltsam.

— Jinscha
Jinscha

Eine Handlung, mit der man so niemals gerechnet hätte, und Plot Twists, die einen vom Hocker hauen. Einfach genial gemacht!

— Svenjas_BookChallenges
Svenjas_BookChallenges

Schöne Grundaussage des Romans, die Geschichte hat aber leider einige Längen und ein sehr abruptes Ende.

— hello_marlie
hello_marlie

Das Ende habe ich nicht verstanden

— Mylie
Mylie

Sehr spannend. In wenigen Tagen gelesen.

— K-i-k-i
K-i-k-i

Einfach genial !!

— Losnl
Losnl

Ein wirklich toller Roman!

— FairytaleLivres
FairytaleLivres

Spannendes Ende, aber die Handlung hat sich teilweise ohne ersichtliches Ziel in die Länge gezogen, dadurch war die Geschichte etwas zäh.

— Splitterherz
Splitterherz

Gute Grundidee, aber leider nicht recht gut umgesetzt. Hat mich nicht überzeugt. Hab mir deutlich mehr erwartet.

— Sahani88
Sahani88

Sehr schöne Geschichte. Leider gegen Schluss sehr verwirrend.

— thora01
thora01

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  • Ausgeklügelt, überraschend, genial

    Vierundzwanzig Stunden
    Svenjas_BookChallenges

    Svenjas_BookChallenges

    10. September 2017 um 16:45

    Diese Rezension bezieht sich auf die Hörbuchfassung.Geschichte und Erzählstil:Guillaume Musso... ist irgendwie eine Klasse für sich. Sein Buch Vierundzwanzig Stunden hat mir einmal mehr gezeigt, dass bei seinen Romanen nichts (aber auch gar nichts!) so ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Musso führt wie kaum ein anderer Autor in die Irre, spielt mit dem Leser, überrascht ein ums andere Mal und lässt am Ende eine Bombe platzen. Am Klappentext darf man sich bei ihm auf keinen Fall orientieren, denn es kommt IMMER anders, als man es auch nur ansatzweise vermutet.Bei dieser Rezension muss ich deshalb diesmal etwas vage bleiben, denn jedes Wort zur Handlung wäre bereits ein riesiger Spoiler. Wie gesagt: Bei Musso springt man ins kalte Wasser und lässt sich auf das Außergewöhnliche, Extreme ein, ohne vorher zu ahnen, worum es gehen könnte. So wurde auch ich wieder komplett überrascht, als die Handlung sich in eine Richtung bewegte, mit der ich so absolut nicht gerechnet hatte. Anhand des Klappentextes habe ich Vierundzwanzig Stunden für eine Art Thriller mit romantischen Zügen gehalten. Ich dachte: Vielleicht ist Arthur Costello ein Auftragskiller, der nach einem letzten Job aus dem Geschäft aussteigen will? Oder er muss sich wegen einer Affekt-Tat vor der Polizei verstecken? Oder... Alles falsch! Auf das, was Guillaume Musso einem präsentiert, kommt man nie im Leben. Versprochen!Tatsächlich liest beziehungsweise hört sich Vierundzwanzig Stunden wie ein spannender Thriller, denn jedes Kapitel beginnt und endet mit Ungewissheit. Ungewissheit für den Protagonisten Arthur und für den Leser. Es ist eine rasante, irre Reise, an deren Ende die Erkenntnis steht, dass das Leben oftmals viel zu schnell an einem vorbeizieht und einem kaum Zeit lässt zum Innehalten und Genießen. Klingt rätselhaft - genau das ist es auch! Ich für meinen Teil habe etwas gebraucht, um mich mit der doch sehr abgefahrenen und unkonventionellen Handlung abzufinden und in der Mitte zieht sich diese sogar ein wenig in die Länge, bevor sie für das unfassbare Ende noch einmal Fahrt aufnimmt.Und das ist es: Unfassbar! Erst dachte ich: Das kann er nicht machen, das ist ja unerhört! Aber eigentlich ist es ziemlich genial. Denn es gelingt Musso, mit dem Ende noch einmal alles über den Haufen zu werfen und die Handlung in einen völlig neuen Kontext zu stellen. Es ist genauso unvorhersehbar wie der gesamte Handlungsverlauf - genauso schräg, genauso faszinierend, genauso unglaublich. Die Liebesgeschichte nimmt tatsächlich nur einen kleinen Platz in der Handlung ein, umspannt am Ende aber alles - auch hier, chapeau! Auf jeden Fall muss man den Roman erst einmal sacken lassen, bevor man ihn für sich selbst einordnet und bewertet. Und so ganz ist mir das immer noch nicht gelungen.Sprecher:Richard Barenberg liest Vierundzwanzig Stunden und seine Interpretation hat mir im Großen und Ganzen sehr gut gefallen. Er hat eine warme, angenehme Vorlesestimme (auch wenn sie vielleicht einen Ticken zu tief ist für den jungen Arthur, den ich mir vorgestellt habe). Christiane Marx liest hingegen nur eine kurze Passage aus Lisas Sicht, die ich ebenfalls mochte, auch wenn es hier gerne etwas mehr hätte sein können. Alles in allem aber eine schöne Hörbuchproduktion.Mein Fazit:Manchmal weiß ich nicht, ob ich Guillaume Musso lieben oder hassen soll. Was er mit dem Leser macht ... Himmelherrgott, meine Nerven! Genial sind seine Ideen, seine schier unvorhersehbaren Plot Twists und seine Fähigkeit, mit einem epischen Ende noch einmal alles Vorhergehende über den Haufen zu werfen, aber zweifelsohne. Die Elemente in Vierundzwanzig Stunden waren mir teilweise zwar einen Ticken zu abgefahren, die schriftstellerische Fertigkeit muss ich jedoch uneingeschränkt bewundern. Lasst euch einfach mal drauf ein!

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  • Leserunde zu "Das Mädchen aus Brooklyn" von Guillaume Musso

    Das Mädchen aus Brooklyn
    Insider2199

    Insider2199

    Wir haben beschlossen in der INSIDER-Voting-Challenge zusammen "Das Mädchen aus Brooklyn" von Guillaume Musso zu lesen. Wir beginnen am  01.08.2017 und lassen uns bis zum Ende des Monats Zeit, um es zu beenden. Rezensieren ist keine Pflicht, aber bei der Challenge erhält man ein Los dafür.  Jeder liest mit seinem eigenen Leseexemplar, es gibt kein Buch zu gewinnen!  Es kann natürlich jeder mitmachen, der Lust dazu hat, auch wenn er nicht bei der Challenge angemeldet ist.    Vielleicht könnt ihr ne kurze Info geben, wann ihr mit Lesen anfangen wollt. Danke. Viel Spaß uns allen :)

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    • 54
  • Spannend wie ein Krimi

    Vierundzwanzig Stunden
    Losnl

    Losnl

    29. July 2017 um 11:32

    Arthur Costello erbt von seinem Vater einen alten Leuchtturm. Das Erbe ist mit einigen seltsamen Bedingungen verknüpft: Arthur darf eine zugemauerte Tür im Keller niemals öffnen und den Leuchtturm nie verkaufen. Doch von Neugier zerfressen macht er sich daran, die besagte Tür zu öffnen und erscheint einmal im Jahr, an den verschiedensten Orten, auf. Der Wettlauf gegen die Zeit beginnt und das Schicksal nimmt seinen Lauf…„>>Es hat eine Weile gedauert, bis ich begriffen habe, wo ich war, und ich dachte, dies wäre endgültig mein Ende. Aber zum Glück gab es Werkzeug, und der Boden war weich und feucht.<<“ (S.170)Guillaume Musso entführt mit seinem Roman „Vierundzwanzig Stunden“ auf eine packende und spannende Zeitreise, die mir durch seine ausgefallene Idee und Umsetzung, sehr gut gefiel.Arthur Costello erbt einen Leuchtturm „24 Winde“ von seinem Vater. Warum ausgerechnet er? Von der Neugierde getrieben, öffnet er die verschlossene Tür, die er eigentlich nie betreten sollte. Arthur gerät ungewollt in eine Zeitspirale und ist seinem Schicksal gnadenlos ausgeliefert. Durch die Hilfe der jungen Schauspielerin Lisa, gelingt es ihm, seinen Großvater Sullivan zu befreien. Nur er kann Arthur hilfreich zur Seite stehen.Dies ist bereits das dritte Buch welches ich von diesem Autor lese und wer Musso kennt, weiß, dass der Autor gern auf unerwartete Wendungen, aber auch auf paranormale Sequenzen, zurückgreift. So war ich nach dem gelungenen Einstieg, von den unvorhersehbaren Wendungen mehr als positiv überrascht. Denn genau diese, zogen mich unweigerlich in den Bann und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.Die Charaktere sind hervorragend gekennzeichnet und authentisch dargestellt. Vor allem Arthur und Sullivan konnten mich uneingeschränkt überzeugen. Beide Charaktere haben eine liebevolle, sarkastische und humorvolle Art an sich, die man einfach mögen, muss. Lisa hingegen begegnen wir nur sporadisch. Die vorgegebenen Zeitfenster lassen sie nur kurz agieren. Dennoch gelang es mir, eine Beziehung zu diesem Charakter aufzubauen. Teilweise fiel es mir dabei etwas schwerer, von ihr getroffene Entscheidungen nachzuvollziehen und diese zu akzeptieren.Der Leser wird hierbei stets herausgefordert, mit,- und nachzudenken, was dem Spannungsbogen eines Krimis, gleichkommt. Es macht wahnsinnig Spaß nachzugrübeln, wie sich wohl das Ende entwickeln wird. Dieses wird zunächst etwas kryptisch umschrieben und verwirrte mich zunächst. Im Nachhinein empfinde ich es als sehr gelungen und passend zur Story.Der Schreibstil ist wie gewohnt schnörkellos, fesselnd, flüssig und angenehm zu lesen. Musso gelingt es spielerisch, den Leser bangen, mitfiebern, mitfühlen und hoffen zu lassen, das sich das Blatt zum Guten wendet. Die aufgeführten Zitate zu Beginn eines jeden Kapitels, lockern die Geschichte auf und stimmen auf das kommende Kapitel ein, was mir sehr gut gefiel.Vergiss nicht, dass man zwei Leben hat…“ Das ist eine chinesische Weisheit: Man hat zwei Leben, und das zweite beginnt in dem Moment, wo einen klar wird, dass man doch nur eines hat.“ (Seite 151)FazitEin spannender und fesselnder Roman, mit interessanten und unerwarteten Wendungen, sowie einem überraschendem Plot. Das Ende war für mich etwas verwirrend, aber nachdem ich die Geschichte sacken lassen konnte, empfinde ich es als stimmig.

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    • 5
  • Warum so kitschig?

    Vierundzwanzig Stunden
    dominona

    dominona

    13. July 2017 um 16:08

    Die Idee, welche sich erst zum Ende hin offenbart, fand ich gar nicht so schlecht, aber das Ganze war mir am Ende zu kitschig. Man merkt recht schnell, dass hinter der mysteriösen Wirkung nicht viel steckt und auch das, nämlich die Einfachheit der Erklärung, hat mich enttäuscht, weil ich doch mehr erwartet hatte. Nett fand ich die Zitate aus anderen Büchern zum Thema Zeit oder Liebe. Richtig überzeugt hat mich das Buch jedoch nicht, sodass ich eher nicht nochmal ein Buch des Autors zur Hand nehmen werde.

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  • Ein wirklich toller Roman!

    Vierundzwanzig Stunden
    FairytaleLivres

    FairytaleLivres

    11. July 2017 um 15:26

    Arthur wird von seinem Vater Frank enterbt und alles was er erhält ist ein alter Leuchtturm. Einzige Bedingung er darf die Tür, die im Keller zugemauert ist nicht öffnen. Von Neugier getrieben, hält Arthur sich nicht daran, er öffnet sie, sie schließt sich hinter ihm und Arthur verschwindet. Einmal im Jahr taucht er für einen Tag irgendwo auf. Er weiß nie wo es beim nächsten Mal sein wird. Ein scheinbar undurchdringbarer Kreislauf nimmt seinen Lauf… Vom Schreibstil war ich wie bei allen Büchern von Guillaume Musso wieder einmal begeistert. Dieser Mann versteht es einen an die Seiten zu fesseln. Die Seiten fließen nur so dahin und entführen einen in die Geschichte. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Nach schon ungefähr 20 Seiten wurde die Story unglaublich spannend und Musso schafft es diesen Spannungsbogen bis zum Schluss durchgängig oben zu halten. Er ist in der Lage eine realistische Geschichte mit Surrealem zu vermischen und macht etwas ganz besonderes draus. Auch die Charaktere mochte ich wirklich sehr. Alles wirkte sehr realistisch. Arthur als Person schaffte es mich das ein oder andere Mal zum schmunzeln zu bringen. Aber auch alle Personen neben Arthur wie z.B. Arthurs Vater Frank, sein Großvater Sullivan und natürlich Lisa waren wirklich sehr gut ausgearbeitet.

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  • Ich war wieder begeistert

    Vierundzwanzig Stunden
    Streiflicht

    Streiflicht

    21. May 2017 um 11:57

    Das vorliegende Buch ist das dritte, das ich von diesem Autor gelesen habe und wieder war ich begeistert. Bei Musso ist nichts, wie es auf den ersten Blick erscheint und am Ende ist alles ganz anders. Dabei ist die erzählte Geschichte nie vorhersehbar oder für den Leser ab- und einschätzbar. Auf "VIerundzwanzig Stunden" war ich schon sehr gespannt und habe es sehr gerne gelesen. Das Buch liest sich leicht, schnell und flüssig und macht Spaß. Bis zur letzten Seite habe ich mit der Hauptfigur Arthur mitgefiebert und gehofft, dass alles zu einem guten Ende kommt. Ganz zufrieden war ich nicht - auch weil eine Frage offen blieb - aber im Großen und Ganzen hat mir das Buch sehr gut gefallen. Über die eigentliche Geschichte kann man leider nicht viel erzählen, ohne zuviel zu verraten. Arthur erbt noch vor dem Tod seines Vaters einen alten Leuchtturm von ihm. Gleichzeitig muss er seinem Vater versprechen, die Türe im Keller nie zu öffnen. Gleichwohl aber hat der Vater eine nagelneue Hacke gekauft und bereit gelegt. Und natürlich treibt Arthur die Neugier und er öffnet die Tür... Die Konsequenzen für ihn sind hart und nicht mehr rückgängig zu machen. Das Schicksal nimmt seinen Lauf.   Wie so oft nimmt Musso den Leser mit auf eine schicksalhafte Reise, deren Ende nicht absehbar ist. Wer seine Art mag, wird auch dieses Buch lieben. Ich jedenfalls habe es voller Spannung und Freude gelesen.

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  • 24 eine Zahl mit Bedeutung - sehr schöner Roman

    Vierundzwanzig Stunden
    thora01

    thora01

    13. April 2017 um 21:21

    Inhalt/Klappentext:Lisa träumt von einer Karriere als Schauspielerin. Um sich ihr Studium zu finanzieren, arbeitet sie in einer Bar in Manhattan. Dort macht sie eines Abends die Bekanntschaft eines faszinierenden, aber rätselhaften Mannes: Arthur Costello. Der junge Arzt hat eine ungewöhnliche Bitte: Lisa soll ihm dabei helfen, als Krankenschwester verkleidet seinen Großvater aus der Psychiatrie zu befreien. Sie lässt sich auf das Abenteuer ein. Zwar gelingt die nächtliche Aktion, doch verliert sie Arthur dabei aus den Augen. Erst ein Jahr später soll sie ihm wieder begegnen, aber diesmal ist sie es, die seine Hilfe braucht. Aus den beiden wird ein Liebespaar. Bald stellt sich heraus, dass Arthur kein Mann ist wie jeder andere. Er offenbart ihr sein Geheimnis, und von nun an kämpfen beide gemeinsam gegen einen unerbittlichen Feind - die Zeit ...Meine Meinung:Sehr schöner Roman. Der Aufbau und Stil ist zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase konnte mich das Buch doch fesseln. Der Autor hat sozusagen ein Buch im Buch erschaffen. Die Charaktere sind sehr detailreich und tiefgründig geschrieben. Sie haben alle ihre ganz besonderen Ecken und Kanten. Die Reaktionen der Protas aufeinander fand ich sehr interessant und spannend. Ganz besonders bei den Szenen rund um Arthur musste ich doch öfters schmunzeln. Der Schlussabschnitt war für mich relativ schwer in Zusammenhang mit dem bisherigem gelesenem zu bringen. Mein Fazit:Schöner Roman. Sehr spannend und mit besonderem Aufbau. Ganz besonders der Schluss hatte es in sich.

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  • Der Leuchtturm der 24 Winde

    Vierundzwanzig Stunden
    Shunya

    Shunya

    18. March 2017 um 17:46

    Vierundzwanzig Stunden ist mein erster Roman von Guillaume Musso gewesen und hat mich von Anfang an für die Geschichte in seinen Bann ziehen können. Die Handlung rund um den Leuchtturm der 24 Winde ist wahnsinnig faszinierend und ausgefallen geschrieben worden. Arthur Costellos Zeitreisegeschichte ist spannend und wurde mir zu keinem Zeitpunkt langweilig. Auch seine hoffnungslose Liebe zu Elizabeth Ames, die ebenfalls zu einem Teil seines komplizierten und tragischen Lebens wird, ist ein interessanter Strang, der sich komplett durch die gesamte Geschichte zieht. Dennoch bleibt sich der Autor seiner Idee treu und weicht zu keinem Zeitpunkt von der Geschichte ab. Geschickt lässt er im Buch die Zeit dahinfließen, bis der Leser selbst merkt, dass es immer knapper wird und unbedingt erfahren will was aus Arthur wird.Der Erzählstil ist nicht sehr detailliert wie in so manch anderem Roman, aber er passt sehr gut zu dieser Geschichte und sorgt dafür, dass man das Buch trotz der Seitenzahl relativ schnell durchgelesen hat.Obwohl in den Inhaltsangaben immer Elizabeth im Mittelpunkt steht, geht es in der Handlung vornehmlich um Arthur, aus dessen Sicht auch die meiste Zeit erzählt wird. Er durchlebt Höhen und Tiefen und auch wenn er manchmal etwas nervig war, hat mich seine Lebensgeschichte doch sehr fasziniert, die der Autor gut zwischendrin eingefädelt hat.Das Ende war eine Wendung, die einerseits mein Interesse geweckt hat, andererseits hätte ich mir vielleicht doch eher ein anderes gewünscht, aber man kann ja nicht immer alles haben. An sich finde ich das Ende dennoch gelungen und auf seine Weise faszinierend und es stellt die ganze Handlung noch einmal in ein komplett neues Licht.Endlich mal wieder ein Roman, der mich gefesselt hat und den ich kaum aus der Hand legen mochte. Ich habe das Buch innerhalb kurzer Zeit durchgelesen und dies wird garantiert nicht mein letztes Buch des Autors bleiben. Ich kann das Buch jedem wärmstens empfehlen! Eine moderne Zeitreisegeschichte, die einem sicher noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

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  • Sehr gut zu lesen, teilweise zu kitschig

    Vierundzwanzig Stunden
    Ritja

    Ritja

    14. March 2017 um 19:29

    Mein zweites Buch von Guillaume Musso hat mich nicht mehr ganz so sehr begeistert. Musso kann sehr gut schreiben. Man liest die Geschichte in einem Rutsch durch. Auch die Idee der Geschichte an sich fand ich gut. Ein Mann, der durch die Jahre fällt und stets nur einen Tag pro Jahr bei der Familie leben darf. Die Verwicklungen und das Geheimnis, welches sich dahinter verbirgt, sind gut ausgedacht. Jedoch hat mich die Liebesgeschichte zwischen Lisa und Arthur nicht begeistert. Der Anfang war noch gut, aber zum Ende wurde sie mir zu weinerlich und kitschig. Auch wiederholt sich Musso und schafft damit etwas langatmige Phasen, die der Geschichte nicht so gut getan haben. Am Besten hat mir noch der Großvater gefallen, der das Leben noch einmal so richtig schön in die Hand genommen hat. Der Rest ist Geschmackssache.

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  • Vierundzwanzig Stunden von Guillaume Musso

    Vierundzwanzig Stunden
    LeseKatie

    LeseKatie

    20. February 2017 um 17:53

    Arthur Castello hat ein schwieriges Verhältnis zu seinem Vater, umso überraschter ist er, als dieser nach einem Jahr ohne Kontakt plötzlich in der Wohnung von Arthur auftaucht. Frank Castello möchte mit seinem Sohn ein paar Angelegenheiten klären bevor er stirbt. Arthur erbt kein Geld sondern ein altes Grundstück auf dem ein Haus und ein Leuchtturm. Doch dieses Erbe ist an 2 Bedingungen geknüpft: 1. Das Grundstück nie zu verkaufen und 2. Niemals die Tür im Keller zu öffnen!! Die Neugier Siegt, Arthur öffnet die Tür und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.   Fazit: Eine sehr spannende Geschichte welche ich so noch nie gelesen habe. Mit einem ende, mit dem ich nicht gerechnet habe.  Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe diesen Roman innerhalb von 24 Stunden gelesen.

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  • Typischer genialer Musso über die Liebe, das Schicksal und die Bedeutung der Zeit

    Vierundzwanzig Stunden
    kugelblitz85

    kugelblitz85

    14. February 2017 um 08:44

    Inhalt: Arthur Costello erbt von seinem Vater einen alten Leuchtturm. Doch dieser nimmt ihm das Versprechen ab, eine Kellertür darin niemals zu öffnen, die er vor Jahren zugemauert hat. Dies erweckt aber natürlich gerade Arthurs Neugierde und er öffnet diese Tür noch am selben Tag. Mit der Öffnung des Kellers begibt er sich in den Strudel der 24 Winde, die sein Leben komplett verändern werden, ihn zu der Liebe seines Lebens führen und ihn diese aber auch genauso schnell wieder verlieren lassen.... Cover und Gestaltung: Das Cover zeigt die Rückansicht einer Frau im Vordergrund und das Meer, sowie einen Leuchtturm, der im Buch eine tragende Rolle spielt im Hintergrund. Warum die Frau einen Neoprenanzug trägt ist mir ein Rätsel, aber ansonsten ist das Cover diesmal sehr passend zum Inhalt dargestellt. Auch die blaue düstere Farbgebung gefällt mir sehr gut und passt viel besser zu Mussos Spannungsromanen, als die viel zu kitschigen Cover auf seinen früheren Büchern. Meine Meinung: Wer meinen Blog schon länger verfolgt weiß, dass ich ein großer Fan von Guillaume Mussos Büchern bin. So lese ich alle seine Bücher quasi blind ohne mich vorher überhaupt über den Inhalt zu informieren. Bei diesem Buch kann ich aber auch allen anderen empfehlen, sich vorher so wenig wie möglich über den Inhalt zu informieren und sich stattdessen einfach in diese Geschichte hineinfallen zu lassen. Aus diesem Grund fällt meine Inhaltszusammenfassung oben auch sehr kurz und vage aus, sonst würde man sich hier einfach viel Lesevergnügen nehmen. Zunächst lernt man Arthur kennen, aus dessen Sicht die Geschichte erzählt wird und begleitet ihm bei einem Treffen mit seinem Stiefvater, zu dem er ein sehr schwieriges Verhältnis hat. Dies bessert sich auch nicht, nachdem dieser ihm offenbart, dass seine Halbgeschwister all das Vermögen der Familie erben und er nur einen alten Leuchtturm samt Häuschen, der sich seit einiger Zeit im Besitz der Familie befindet. Und so beginnt die Geschichte eigentlich ganz normal, bis sich Arthur über eine Warnung seines Stiefvaters hinwegsetzt und dem Geheimnis dieses Leuchtturms auf die Spur kommen will.  Wer bereits Bücher von Guillaume Musso kennt, der wird wissen, dass der Autor sehr gern unerwartete Wendungen einbaut und auch kleinen paranormalen Momenten nicht abgeneigt ist. Und so nimmt auch in diesem Buch die Handlung nach bereits etwa 50 Seiten eine große Wendung, mit der man nicht rechnet.  Die eher unerwartete Richtung in der das Buch danach verlief, gefiel mir sehr gut, ist äußerst mitreißend geschrieben und entwickelt ein richtiges Suchtpotential weiter zu lesen. Die Charaktere sind authentisch dargestellt und haben alle ihre Stärken und Schwächen. Wenn es etwas zu kritisieren gibt, dann eventuell dass man ruhig noch einige Seiten mehr in den Aufbau der Bindung zwischen Arthur und Lisa hätte investieren können, um diese glaubhafter darzustellen und den Charakteren noch näher zu kommen. Das ging schon alles sehr schnell. Andererseits kann ich mir bei diesem Buch auch vorstellen dass dies genau so gewollt war, da ja die Begrenzung der Zeit hier eine Hauptrolle spielt. Ab einem gewissem Punkt fängt man an kontinuierlich dem Ende entgegen zu fiebern. Man hat so 2-3 Lösungsmöglichkeiten im Kopf, wie diese Geschichte wohl ausgehen könnte und hofft und bangt mit den Protagonisten, während man immer schneller wird beim Lesen. Als dann das Ende kommt, ist man erstmal wie vor den Kopf geschlagen, denn dieses wird wohl keiner vorhergesehen haben und die Meinungen der Leser darüber gehen weit auseinander, nach allem was ich gelesen habe.  Ich kann nur sagen mir hat es nachdem ich den letzten Abschnitt gelesen habe ganz gut gefallen und war mal etwas ganz anderes und zu diesem Buch einfach passend, wenn man sich darauf einlassen kann. Man muss aber darauf vorbereitet sein, dass Musso einem nicht das Nachdenken dabei abnimmt. Dies muss der Leser schon noch selbst übernehmen, um mit dem Ende etwas anfangen und es verstehen zu können. Aber es hat definitiv dafür gesorgt, dass mich diese Geschichte noch mehr und viel länger beschäftigt hat als mit jedem anderen Ende, dass ich so in meinen Spekulationen herum schwirren hatte. Und deswegen bin ich im Nachhinein auch der Meinung Musso hätte keinen besseren Abschluss für die Geschichte finden können. Leider kann man bei diesem Buch nicht viel mehr sagen ohne zu Spoilern. Man muss sich eben wie schon erwähnt einfach darauf einlassen. Und ich denke, wenn man einmal ein Buch von Musso gelesen hat, wird man auch unbedingt seine anderen Werke lesen wollen. Ich liebe seine Geschichten einfach, wie man unschwer erkennen kann ;) "Vergiss nicht, dass man zwei Leben hat..." Das ist eine chinesische Weisheit: Man hat zwei Leben, und das zweite beginnt in dem Moment, wo einen klar wird, dass man doch nur eines hat."(Seite 151) Fazit: Bei "Vierundzwanzig Stunden" handelt es sich um einen sehr emotionalen Roman über die große Liebe, aber auch das Schicksal, welches das Leben für einen bereit halten kann und vor allem über die Bedeutung der Zeit, die man vernünftig nutzen sollte. Es ist ein Roman mit den für Musso typischen unerwarteten Wendungen und auch fantastischen Elementen, über den man vorweg nicht allzu viel lesen sollte, sondern in den man sich einfach hineinfallen lassen muss, um ihn mit höchstem Genuss zu erleben. Insgesamt vergebe ich 5 Sterne. Originalität       5 Sterne Umsetzung       5 Sterne Schreibstil         5 Sterne Charaktere       4 Sterne Tempo               5 Sterne Tiefe                   5 Sterne Lesespaß           5 Sterne Rezension auch auf scriptoflife-buecherblog.blogspot.de

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  • Vierundzwanzig Stunden

    Vierundzwanzig Stunden
    buchjunkie

    buchjunkie

    13. February 2017 um 21:04

    Arthur Costello bekommt von seinem Vater ein Ferienhaus mit dazugehörigem Leuchtturm geschenkt, das 24 Winds Lighthouse, mit der eindringlichen Bitte, die zugemauerte Metalltür im Keller niemals zu öffnen. Doch Arthur fragt sich, was so Schreckliches dahinter verborgen sein kann und macht sich an die Arbeit, die Tür zu öffnen.  Dann betritt er den Raum ...... und findet sich wieder im Chor einer Kirche. Und schnell erkennt er, dass es ein Jahr später ist :1992   Von nun an erlebt Arthur in jedem Jahr nur einen Tag .   Er lernt Lisa, eine Schauspielschülerin, kennen und lieben, doch schon bald merkt Lisa , dass Arthur kein gewöhnlicher Mann ist . .. Nur ein Tag in einem Jahr, vierundzwanzig Stunden- die Idee des Roman es fand ich aussergewöhnlich und sehr interessant.  Das Buch war spannend und liess sich sehr schnell lesen. Ich musste einfach immer wissen, was der Tag im nächsten Jahr bringt. Das beschleunigte mein LesetempoUnd auch eine Liebesbeziehung gestaltet sich ja sehr schwierig, wenn man sich nur 24 Stunden im Jahr sieht. Doch der Schluß hat mich enttäuscht. Er war zwar schlüssig, aber irgendwie platt. Er passte so gar nicht zu der rasanten , gut geschriebenen Geschichte. Das Ende ist realistischer  als das Vorausgegangene, ein bisschen wie ein kalter Guss nach einer heissen Dusche. Aber ich glaube , das ist so gewollt. Im Schutzumschlag schreibt Guillaume Musso dass er hofft, “Das die Geschichte Sie überrascht, bewegt, Sie hineinzieht in ihr Geheimnis und noch lange in ihren Gedanken nachwirkt.“   Das alles ist diesem Roman bei mir gelungen. Gut unterhalten hat er mich auch.  Ein empfehlenswertes Buch, wenn man sich von dem  abrupten  Ende nicht abschrecken lässt.

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    • 10
  • Pendeln zwischen dem Leben und dem Nichts

    Vierundzwanzig Stunden
    cosima73

    cosima73

    29. January 2017 um 18:34

    Arthur Castellos Vater plötzlich bei diesem auf der Matte steht, wundert sich Arthur erst. Frank will mit ihm Angeln gehen, etwas, das sie schon Jahre nicht mehr machten. Ziel ist ein alter Leuchtturm, der seit vielen Jahren im Besitz der Familie ist. Dort angekommen erklärt Frank seinem Sohn, was es mit dem Ausflug auf sich hat: Er will Arthur enterben, alles, was er kriegt, ist dieser Leuchtturm. Einzige Bedingung: Er darf die im Keller einbetonierte Falltür nicht öffnen, ansonsten sei er verloren.Natürlich hält sich Arthur nicht an die Bedinung, öffnet die Tür, steigt hinab. Die Tür schlägt zu und Arthur ist gefangen. Bis er sich plötzlich auflöst. Von da an kommt er nur noch jedes Jahr für einen Tag zurück in sein Leben. Er weiss nie, wo er genau auftaucht, wann er auftaucht und was an dem Tag passieren wird. Keine gute Voraussetzung dafür, sich zu verlieben. Und genau das tut er.Guillaume Musso bleibt sich treu. Wieder reist er in den Zeiten, wieder vermischt er eine reale Geschichte und reale Figuren mit einem surrealen Element. Er schafft es, die Figuren und ihre Probleme so plastisch und authentisch zu gestalten, dass man als Leser unbedingt wissen will, wie das alles endet. Man möchte erfahren, ob und wie eine Liebe, die nur einen Tag im Jahr gelebt werden kann, bestehen kann. Und man möchte natürlich wissen, wie das alles ausgeht.Mich hat dieses Buch von Seite zu Seite mehr genervt. Die Geschichte wurde durch die unglaublich vielen Wiederholungen der ewig ähnlichen Situation, langatmig und langweilig. Dass ich weiter gelesen habe, war nur wegen der oben genannten Figuren, die mich durchaus gepackt hatten. Gegen das Ende wurde die Geschichte absolut verschwurbelt. Zu dem Zeitpunkt war ich schon so genervt, dass ich nur noch überflogen habe und vermutlich darum nicht mehr verstanden, worum es nun wirklich ging, was nun wirklich passiert war, was erfunden, wer nun wer ist und überhaupt. Ich befürchte, dank diesem Buch wird das mein letzter Musso gewesen sein. Das Buch ist wohl – wie jedes – Geschmacksache. Meinen Geschmack traf es nicht.Fazit:Das Buch überzeugt durch eine spannende Idee und authentische Figuren und Schauplätze. Wieder mischt Musso Realistisches mit Surrealem.

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  • Außergewöhnlich, Spannend, einfach Musso

    Vierundzwanzig Stunden
    Lotta22

    Lotta22

    23. January 2017 um 17:31

    Arthur Costello kann durch die Zeit springen. Leider nicht freiwillig und wie es ihm beliebt, sondern recht willkürlich durch einen Fluch. Während einem dieser Sprünge lernt er Lisa kennen, deren Traum es ist Schauspielerin zu werden. Mein zweiter Musso, der wieder mit einem flüssigen und fesselnden Schreibstil überzeugt. Das Buch lässt sich so recht schnell lesen und man wird als Leser schnell in die Geschichte hineingezogen. Der Großteil des Buches wird aus Arthurs Perspektive erzählt, wobei immer recht viel Wert auf das Aufwachen nach einem Zeitsprung gelegt wird. Die Zeitsprünge gehen von 1991 bis 2015. Dabei gibt es in jedem Abschnitt eine kurze politische Zusammenfassung und auch die technische Weiterentwicklung spielt eine Rolle. Leider ist es für jemanden, der er erst innerhalb dieser 24 Jahren auf die Welt gekommen ist, teilweise recht schwierig die Hintergründe nachzuvollziehen. Es ist einfach zu weit weg und bestenfalls sagen einem dann die Namen etwas. Insgesamt hat mich das Buch aber überzeugt. Wird sicherlich nicht mein letzter Musso bleiben, zwar als Roman eingeordnet bietet dieses Buch viel Spannung und die Liebesgeschichte rückt meiner Meinung nach nicht zu weit in den Vordergrund oder endet als Kitsch. So bewerte ich dieses recht außergewöhnliche Buch mit 4 von 5 Sternen.

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  • 24 Stunden von Guilliaume Musso

    Vierundzwanzig Stunden
    SophieNdm

    SophieNdm

    10. January 2017 um 10:29

    Inhalt:Lisa träumt von einer Karriere als Schauspielerin. Um sich ihr Studium zu finanzieren, arbeitet sie in einer Bar in Manhattan. Dort macht sie eines Abends die Bekanntschaft eines faszinierenden, aber rätselhaften Mannes: Arthur Costello. Der junge Arzt hat eine ungewöhnliche Bitte: Lisa soll ihm dabei helfen, als Krankenschwester verkleidet seinen Großvater aus der Psychiatrie zu befreien. Sie lässt sich auf das Abenteuer ein. Zwar gelingt die nächtliche Aktion, doch verliert sie Arthur dabei aus den Augen. Erst ein Jahr später soll sie ihm wieder begegnen, aber diesmal ist sie es, die seine Hilfe braucht. Aus den beiden wird ein Liebespaar. Bald stellt sich heraus, dass Arthur kein Mann ist wie jeder andere. Er offenbart ihr sein Geheimnis, und von nun an kämpfen beide gemeinsam gegen einen unerbittlichen Feind - die Zeit ... Meine Meinung:Der absolute Wahnsinn! So ein unglaublich gutes Buch!!!Ich hab es richtig durchgesuchtet :D Anders kann man es nicht ausdrücken. Die Thematik des Buches hat mich so überrascht, da von der Haupthandlung an sich absolut nichts im Klappentext verraten wird und ich daher mit einer ganz anderen Geschichte gerechnet habe. Die Idee ist für mich einfach was ganz neues und spannendes gewesen und ich fands diese Geschichte einfach so toll. Es ist hier einfach alles vorhanden, Mystik, Drama, Liebe, Spannung, Überraschung. Ich möchte nichts zum Inhalt verraten, da ich finde dass man sich am besten "unvorbereitet" in die Geschichte fallen lassen sollte. Das war mein 2. Buch von Guilliaume Musso (das erste war "Nachricht von dir") und ich finde dieses hier wirklich um Welten besser als das erste! Ich bin wirklich begeistert. Arthur und Sullivan fand ich richtig sympathisch und authentisch, Lisa hingegen mochte ich nicht besonders. Auch der fließende Schreibstil mit den kurzen Kapiteln haben dazu beigetragen, dass sich das Buch flüssig und schnell lesen lässt. Fazit:Ein tolles Buch, was mich extrem überraschen und begeistern konnte.Absolute Empfehlung!

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