Guillaume Musso Vierundzwanzig Stunden

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Inhaltsangabe zu „Vierundzwanzig Stunden“ von Guillaume Musso

Lisa arbeitet in einer Bar in Manhattan und macht dort eines Abends die Bekanntschaft eines faszinierenden, aber rätselhaften Mannes: Arthur Costello. Der junge Arzt hat eine ungewöhnliche Bitte: Lisa soll ihm dabei helfen, seinen Großvater aus der Psychiatrie zu befreien. Sie lässt sich auf das Abenteuer ein. Zwar gelingt die nächtliche Aktion, doch verliert sie Arthur dabei aus den Augen. Erst ein Jahr später begegnet sie ihm wieder und braucht diesmal seine Hilfe. Aus den beiden wird ein Liebespaar. Doch Arthur ist kein Mann wie jeder andere. Er offenbart ihr sein schreckliches Geheimnis und von nun an kämpfen beide gemeinsam gegen einen unerbittlichen Feind – die Zeit.

Ein spannendes Buch, mit einem sehr interessantem Geheimnis und toll beschriebenen Zeitsprüngen. Nur das Ende konnte mich nicht überzeugen!

— LadyOfTheBooks
LadyOfTheBooks

Interessante Idee - aber leider kommt das Ende wie ein deus-ex-machina. Es ist zu gewöhnlich im Vergleich zu dem, was hätte sein können . .

— Lesejane
Lesejane

Eine spannende Geschichte in der Geschichte mit überraschenden Wendungen und großem Unterhaltungswert. Überzeugende Sprecherleistung.

— chuma
chuma

Eine charismatische Stimme verleiht dem Roman noch zusätzlich das gewisse Etwas - genial!

— tootsy3000
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    Vierundzwanzig Stunden
    Simi159

    Simi159

    17. August 2017 um 14:30

    Ich mag Bücher von G. Musso, weil sie immer eine Mischung aus Spannungsroman und Liebesgeschichte sind. Mal durch Zufall entdeckt, und als Hörbuch gehört, weil mich der Klappentext angesprochen hat, lese und höre ich öfter Bücher dieses Autors.   So auch dieses Hörbuch, das von Richard Berenberg und Christiane Marx in einer gekürzten Lesung eingesprochen ist. Die beiden passen für mich perfekt zur Geschichte und harmonieren stimmlich sehr gut. In "Vierundzwanzig Stunden" geht es um Arthur Castello. Er ist Arzt, das jüngste dreier Kinder und erbt von seinem Vater einen alten Leuchtturm, der schon seit vielen Jahren im Besitz der Familie ist. Mit dem Leuchtturm hängt ein Schicksalsschlag der Familie zusammen, Arthurs Großvater, der Leuchtturm gekauft und renoviert hat, verschwand eines Abends spurlos und seine Leiche wurde nie gefunden. Und so nimmt Arthurs Vater ihm ein Versprechen den Leuchtturm betreffend ab. Er soll nie die Tür im Keller öffnen, die sein Vater zur Sicherheit ein paar Jahre zuvor zugemauert hat. Doch Arthur, der von seinem Vater nie wirklich geliebt wurde, da er ein Kuckuckskind ist, macht sich sofort daran die Wand zur Tür einzureißen und selbige zu öffnen. Um zu sehen welches Geheimnis sich dahinter verbirgt. Kaum hat er die Tür geöffnet beginnt für Arthur ein Abenteuer, das sein ganzes Leben verändern wird. Fazit: Musso kann es einfach....den Leser in eine fantastische und doch reale Welt entführen, die einen schon nach den ersten Seiten in eine Art Sog ziehen.... Man versucht sich das Alles zu erklären, findet aber erst mal keine reale Erklärung...denkt an mystisches fantastisches... bis am Ende der Autor wieder mit einem Twist Alles, aber wirklich auch Alles, logisch erklärt. Das ist in den Geschichten von Musso immer der Fall, und das macht für mich auch den meisten Reiz seiner Bücher aus. Man zweifelt als Leser, fragt sich wie kann das sein, und liest fast atemlos Seite um Seite um hinter das Geheimnis zu kommen. Hier fragt man sich bis zum Schluss, wie kann es sein, dass Arthur nur noch 24 Stunden eines jeden Lebensjahres mitbekommt und die restlichen 364 Tage an einem Ort- eine nicht existierende Welt verschwindet. Der Dreh ist simpel wie genial und leider auch, wie oft bei Musso, sehr traurig. Mich hat es dennoch sehr gut unterhalten, wenn auch nicht so sprachlos zurückgelassen wie seine Bücher zuvor. Was hier der Fall ist, dass die Charaktere auf den ersten Blick etwas blass bleiben, es ihnen an Tiefe fehlt. Sie sind dennoch gut beschrieben und wirken auch authentisch, wenn auch Arthur ein bisschen emotional zurückbleibt. Er wirkt etwas oberflächlich, viel Zeit und Text geht für Beschreibung der Musik, Ereignisse und Orte des jeweiligen Jahres drauf. Das erscheint erst mal etwas komisch, doch wenn man sich den Twist genauer anschaut, wird einem klar warum seine Person und sein Charakter so angelegt sind. Alles in allem hat mich "Vierundzwanzig Stunden" sehr gut unterhalten...Ein typischer Musso, mal wieder ein Schicksalsschlag, mal wieder New York und mal wieder Zeitreisen....und doch werde ich das nächste Buch des Autor wieder lesen oder hören…. Von mir gibt es 4 Sterne.

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  • Und ewig grüßt das Murmeltier

    Vierundzwanzig Stunden
    Gwhynwhyfar

    Gwhynwhyfar

    15. February 2017 um 16:40

    »Man hat zwei Leben, und das zweite beginnt in dem Moment, wo einem klar wird, dass man doch nur eines hat.« Der Arzt Arthur Costello freut sich, da sein Vater ihn zu einem Ausflug einlädt, ein Vater, der sich nie um seien Sohn kümmerte. Sie fahren zu einem Leuchtturm und der Vater eröffnet Arthur, sein Vermögen würden die Geschwister erben. Für Arthur bliebe der Turm. Alledings dürfe er nie den zugemauerten Keller öffnen, nie den Turm verkaufen. Er habe das Gebäude vom Vater geerbt mit gleicher Auflage, von Generation zu Generation. Allerdings stellt der feige Vater dem Sohn alle Werkzeuge hin, um den Keller zu öffnen ... Ein Jahr später findet sich Arthur an einem unbekannten Ort wieder, kann sich nicht mehr erinnern, was geschah. Der Vater erklärt, er sei ein Jahr lang verschwunden gewesen. Der Großvater, säße in der Psychiatrie, er wisse über den Keller Bescheid. Bisher war Arthur davon ausgegangen, der Opa sei verstorben. (Etwas unlogisch das Drumherum ...) Arthur holt den Granny mit einem Trick aus der Klinik heraus (abstrus). Der erklärt ihm nun, dass der Enkel 24 Jahre lang nur 24 Stunden pro Jahr anwesend sein wird, dann irgendwohin verschwindet, sich aber nicht erinnern wird, was in der Zwischenzeit passiert. Verschwindet er ins Nirwana oder lebt er komprimiert nur den einen Tag?, fragt sich der Leser irgendwann. Der alte Mann hat die Sache bereits hinter sich. Am Ende wird in dieser, unserer Welt, alles böse enden, prophezeit er. Bis dahin ist die Geschichte spannend, mystisch verpackt. Gern würde ich das Ende besprechen, aber das werde ich spoilertechnisch unterlassen. Ab diesem Zeitpunkt wird es langweilig. Um den Opa aus der Psychiatrie zu entführen, hatte Arthur die hübsche Schauspielerin Lisa engagiert, in die er sich verliebt. Und immer, wenn er nun für 24 Stunden auftaucht, hat er mit Opa und Lisa Kontakt. Zwei Kinder werden geboren. Die Beziehung mit Lisa geht rauf und runter, sie bezeichnet ihn als »der Mann, der immer verschwindet«. Lisa mag nicht warten, dann aber doch wieder und der Großvater lebt noch ziemlich lange, Arthurs Vater ist längst verstorben. Der Roman ist eine wiederkehrende Schleife und plätschert so dahin, es passiert nicht viel. Am Ende will uns der Schriftsteller etwas sagen, benutzt einen Taschenspielertrick ... Ich habe verstanden. Aber das war mir zu flach, lieber Autor, der Heftchenleser wird damit kaum etwas anfangen können. Zeit ist kostbar, verteile sie an deine Liebsten ... so die Message. Wenn man das Thema am Ende verstanden hat, gibt alles einen Sinn. Allerdings gefällt mir die Umsetzung nicht. Flache Charaktere, oberflächliche Menschen, platte Dialoge, ein langweiliger Plot. Weder Arthur, Liza, noch Opa konnten mein Herz erobern. Neben ihrer Oberflächlichkeit sind ihre Handlungen oft nicht nachzuvollziehen, das beginnt mit dem Vater und dem Sohn, der Öffnung des Kellers. Logikfehler im Plot gibt es nebenbei auch noch eine Menge, zusätzlich ist die ein oder andere Handlung abstrus konstruiert. Am Ende angekommen war ich froh, dass endlich Schluss ist. Mit Wohlwollen gerade noch 3 Sterne.

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  • 24 Stunden

    Vierundzwanzig Stunden
    Claudias-Buecherregal

    Claudias-Buecherregal

    23. July 2016 um 17:24

    Arthur Costello tritt ungewollt ein Familienerbe an, dass dazu führt, dass sein Leben wie im Flug zu vergehen scheint und es ihm schwer fällt zwischenmenschliche Beziehungen (egal ob Familie oder Freunde) anständig zu pflegen, dabei hat er es tatsächlich geschafft, die Liebe seines Lebens zu treffen, aber das Schicksal meint es nicht gut mit ihnen.Die Rezension zu schreiben ist sehr schwer, da ich inhaltlich nichts erzählen kann und möchte, da die Überraschung des Autors ansonsten sofort offenbart wird und mag nicht spoilern. Deshalb ist es aber schwer auf die positiven und negativen Seiten der Handlung einzugehen und mein Urteil zu begründen.Zunächst hat Musso es sofort wieder geschafft eine unerwartete Wendung einzubauen, die den Roman zu einem anderen werden lässt, als man es vom Klappentext her erwartet hat. Das liebe ich an seinen Romanen, denn er vermag jedes Mal zu überraschen. Diese Wendung mutet jedoch (zumindest zunächst) etwas unrealistisch an. Ich habe es nach einer Weile dann aber einfach hingenommen und für mich akzeptiert. Etwas unglaubwürdig fand ich jedoch, wie schnell Arthur sich mit seinem Schicksal arrangiert hat. Die Handlung ist zunächst sehr spannend und unterhaltsam. Sie bietet viele Zeitsprünge, was dafür sorgt, dass die Geschichte schnell voranschreitet, aber dadurch bleiben die Charaktere etwas auf der Strecke. Die Figuren und ihre Gefühle erhalten für meinen Geschmack etwas zu wenig Tiefe und Spielraum. Der Mittelpart war etwas langatmig, da sich vieles, wie bei einer Aneinanderreihung, wiederholt, aber zum Glück war dieser Abschnitt nicht allzu lang.Womit ich leider nicht so wirklich warm wurde, war das Ende. Eine richtige Aufklärung habe ich nicht vorgefunden. Ich habe sogar (zum ersten Mal in meinem Leben) die letzte CD ein zweites Mal gehört, um zu schauen, ob ich etwas verpasst habe, aber dem war nicht so. Musso hat versucht ein Ende zu finden, aber mich hat dieses nicht zufriedengestellt.Fazit: Nachdem ich am Anfang akzeptiert habe, dass die Story scheinbar auf etwas Unrealistischem passiert, habe ich sie genossen und war interessiert, wie es weitergeht. Der Mittelteil lässt leider etwas nach und das Ende war nicht zufriedenstellend. Dieses hat mein Hörvergnügen getrübt und für eine 3,5 Sterne Bewertung gesorgt. Audio: 5 CDs - ca. 355 Minuten Verlag: OSTERWOLDaudio; Auflage: 1 (1. Juni 2016) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3869522860 ISBN-13: 978-3869522869

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  • Großartig!

    Vierundzwanzig Stunden
    tootsy3000

    tootsy3000

    23. June 2016 um 14:27

    Wow, kann ich da nur sagen! Musso hat es wieder getan, und Musso hat es wieder geschafft! Er hat wieder, wie ich finde, eine ganz großartige Geschichte in seinem ganz eigenen Stil erschaffen. Und er hat es wieder einmal geschafft mich absolut zu überraschen und für sich und seine Geschichten einzunehmen! Wer Musso kennt, der weiß ja schon, dass er nicht einfach nur Beziehungsromane schreibt. Nein, seine Romane sind immer wie ein Labyrinth oder ein Puzzle. Im ersten Moment scheint der Handlungsablauf recht klar zu sein. Doch dann kommt dieser ganz bestimmte Augenblick, in der die Geschichte plötzlich eine Wendung nimmt. In Vierundzwanzig Stunden ist diese Wendung einfach nur GENIAL!  Arthur Costello ist ein Gefangener der Zeit. Über vierundzwanzig Jahre hat er immer nur vierundzwanzig Stunden an Zeit zur Verfügung. Nur sein Großvater kann ihm dabei helfen, diesen Fluch zu beenden, denn diesen hat das gleiche Schicksal wie ihn ereilt. Mit Hilfe von Lisa gelingt es ihm, den Großvater aus der Anstalt zu befreien. Doch Arthurs vierundzwanzig Stunden sind um, bevor er Lisa alles erklären kann. Jedes Jahr wieder kreuzen sich nun die Wege von Lisa und Arthur. Und immer bleiben ihnen nur vierundzwanzig Stunden Zeit. Trotzdem verlieben sie sich ineinander. Für Arthur vergehen seine Stunden immer zu schnell, für Lisa das Jahr in dem sie auf das Wiedersehen mit Arthur wartet zu langsam. Es wird kompliziert. Kurz bevor die vierundzwanzig Jahr vorbei sind passiert Schreckliches …… Mehr verrate ich an dieser Stelle nicht! Richard Barenberg hat mich mit seiner Lesestimme auch total überzeugt. Seine Tonlage verfügt über ein angenehmes Timbre. Da macht das Zuhören noch mehr Spaß! Er setzte Arthur Costello exzellent in Szene. Brachte sanfte Töne ein, wo Sanftheit angebracht war und harte, wo Härte gefragt war. Richtig, richtig gut gemacht! Mein Fazit: Dieses Hörbuch ist definitiv das Highlight seit längerem. Einfach alles passte zusammen, die großartige Geschichte und die tolle Präsentation! Das Hörbuch kann ich nur wärmsten empfehlen, aber auch der Roman für sich ist lesenswert!

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