Guillem Frontera Das Mallorca-Komplott

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Inhaltsangabe zu „Das Mallorca-Komplott“ von Guillem Frontera

Eigentlich wollte sich der Privatdetektiv ein paar schöne Tage in dem Haus der Freunde auf Mallorca machen. Doch seine Exfreundin wird ermordet, und da der Verdacht auf ihn fällt, wird er verhaftet, ohne dass sein Gastgeber dagegen Einspruch erhebt. Zum Glück findet sich ein reiches Mitglied der mallorquinischen Society, der ihn aus dem Gefängnis holt, und ihm den Auftrag gibt, den Mord aufzuklären. Der ›Held‹ wird zum Spielball krimineller Machenschaften internationalen Ausmaßes, bei denen Drogengeschäfte, die auf Mallorca abgewickelt werden, nur die Spitze des Eisbergs sind.

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Nach dem Schweigen

streckenweise langatmig, aber tolle Wendungen

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  • Rezension zu "Das Mallorca-Komplott" von Guillem Frontera

    Das Mallorca-Komplott

    Duffy

    06. November 2011 um 07:42

    Ein Krimi aus Mallorca. Da denkt man vor allem an eine Szenerie, wie sie immer im Fernsehen vorkommt. Doch Fronterras Roman spielt woanders. Sein Detektiv wird von seiner ehemaligen Geliebten und ihrem Mann auf einen Urlaub auf Mallorca eingeladen. Schon am ersten Morgen wird sie tot aufgefunden. Der Verdacht fällt auf den Detektiv und es scheint sich eine Verschwörung gegen ihn zu entwickeln, die Kreise erreicht, die nicht dem kleinkriminellen Milieu zugerechnet werden können. So weit, so gut, die Geschichte entwickelt sich, eine zweite Leiche taucht auf, einige ominöse Querverbindungen werden geknüpft aber so richtig will keine Spannung aufkommen und das ist das Manko des Romans, er plätschert vor sich hin, ohne große Überraschungen und in der Tat, er wird irgendwann langweilig. Dabei kann Fronterra schreiben. Er arbeitet als Zeitungsredakteur auf den Balearen und hat einen ausgeprägten, flüssigen Stil. Dass dies sein einziger Ausflug in das Krimigenre ist, merkt man, denn er versucht krampfhaft seinem namenlosen Detektiv ein wenig Philp Marlowe und etwas Pepe Carvalho zu verpassen und scheitert, weil er keine eigene Persönlichkeit schaffen konnte. Alles in allem ein zähes Ding, Erzählstil sehr gut, Idee nicht schlecht, Umsetzung mangelhaft.

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