Guillermo Cabrera Infante Drei traurige Tiger

(13)

Lovelybooks Bewertung

  • 16 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(8)
(3)
(2)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Drei traurige Tiger“ von Guillermo Cabrera Infante

Havanna 1958, vor der Revolution: Im Dschungel der Nacht amüsieren sich vier befreundete Künstler in Bars, Nachtclubs und Absteigen. Sie lassen ihre erotischen Eskapaden erneut aufleben, tigern umher, hören, sehen und riechen schwarze und noch schwärzere Sängerinnen, halten Ausschau nach »Revue- Fleisch«, gabeln Nachtvögelchen auf und lecken ihre Wunden. Eine längst vergangene Welt ersteht in komischen, traurigen, erotischen und kaleidoskopischen Bildern. Guillermo Cabrera Infante wurde 1929 in Kuba geboren. 1965 begab er sich ins freiwillige Exil nach Madrid, später nach London, wo er 2005 starb.

Die ersten zwei Drittel eins der besten Bücher, die ich kenne, verliert dann etwas an Fahrt...

— Wendekreis
Wendekreis

Stöbern in Romane

Heimkehren

Beeindruckender Roman über die Geschichte einer Familie

striesener

Sommer unseres Lebens

Ein Sommer in Portugal

buchernarr

Underground Railroad

Schmerzhaft, aber nicht ohne Hoffnung, ist hier ein eindringlicher Roman gelungen, der über Jahre hinweg an Relevanz nicht verlieren wird.

TochterAlice

Walter Nowak bleibt liegen

Konfus, abstrakt und langweilig! Die Idee des Buches ist gut, doch dort enthalten sind mir zu viele wirre Gedankenfetzen.

AnneEstermann

Töte mich

Typisch Nothomb: Man legt das Buch nicht mehr aus der Hand bis man es zu Ende gelesen hat!

PaulaAbigail

Unsere Seelen bei Nacht

Welch zarter, schmerzender Roman über die Liebe in späteren Jahren, über die Hoffnung und für mehr Mut, dem Herz freien Lauf zu lassen!

DieBuchkolumnistin

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Drei traurige Tiger" von Guillermo Cabrera Infante

    Drei traurige Tiger
    Wolkenatlas

    Wolkenatlas

    08. September 2008 um 09:22

    Ein wunderbares Buch. Eine Story wird man, abseits des Herumziehens der "traurigen Tiger" im Nachtleben Havannas kaum finden. (Ich will auch gar nicht versuchen, eine Storyline zu erzählen) Manche Zusammenhänge werden erst durch wiederholtes Lesen klar. Die (philosophischen) Dialoge und (oft bissig zynische) Aussagen sind köstlich, z.B. auch die Aussagen betreffend Alma Mahler. Ein Buch, das sehr viel Ruhe und Zeit vom Leser fordert und sich dafür umso dankbarer zeigt. Eine persönliche Bereicherung ist dieses wunderbare Buch auf jeden Fall !

    Mehr