Guillermo Del Toro

 4.1 Sterne bei 698 Bewertungen
Autor von Die Saat, Das Blut und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Guillermo Del Toro

Guillermo del Toro wurde am 9. Oktober 1964 alsGuillermo del Toro Gómez in Guadalajara, Mexiko geboren. Del Toro studierte an einer Filmschule, die er nach eigenen Aussagne selbst mitgründete. Dort befasste er sich mit Regie und Drehbuch, was bis heute maßgeblich sein Schaffen prägt. Für viele seine Filme übernahm er auch die Produktion und verfasste in ambitionierteren Projekten auch das Drehbuch. Typisch für ihn ist, das er der Konzeption seiner Figuren eine detaillierte Biographie zu Grunde legt und diese auch den Schauspielern zur Verfügung stellt. International erfolgreich wurde er mit seinen Filmen Hellboy und Pans Labyrinth. Im Jahr 2009 veröffentlichte er zusammen mit dem Schriftsteller Chuck Hogan den ersten Teil einer Vampir-Trilogie »Die Saat«, ein Jahr Später den zweiten Teil »Das Blut« - welche im Heyne-Verlag auf deutsch erschienen ist. Im Januar 2012 erscheint mit "Die Nacht" der finale Band und somit der Höhepunkt der erfolgreichen Vampir-Trilogie.

Alle Bücher von Guillermo Del Toro

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Die Saat

Die Saat

 (366)
Erschienen am 11.10.2010
Das Blut

Das Blut

 (175)
Erschienen am 09.01.2012
Die Nacht

Die Nacht

 (111)
Erschienen am 10.06.2013
The Strain - Die Saat

The Strain - Die Saat

 (2)
Erschienen am 17.06.2013
The Strain - Die Saat

The Strain - Die Saat

 (1)
Erschienen am 17.03.2014
Die Saat

Die Saat

 (22)
Erschienen am 28.09.2009
Das Blut

Das Blut

 (15)
Erschienen am 09.11.2010
The Strain

The Strain

 (2)
Erschienen am 20.09.2011

Neue Rezensionen zu Guillermo Del Toro

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Rezension zu "Das Blut" von Guillermo Del Toro

Zu Durchschnittlich
Tefelzvor 18 Stunden

Da habe ich doch beim Einkauf wieder nicht aufgepasst und den 2.Teil von 3 mitgenommen. Beim hören stellte ich fest, dass mir wohl das Wissen um Teil 1 fehlt, aber es ist nicht so schlimm und der 2. teil kann durchaus getrennt gehört werden. 

Geschichte:  In New York bricht eine Seuche los, die die Menschen innerhalb kürzester Zeit zu Vampiren verwandelt, die wiederum andere sofort mit Ihrem Blutstachel wieder in Vampire verwandeln. Bei dem alten Pfandleiher Setrakian sammelt sich eine kleine Gruppe von Menschen, die noch die Hoffnung hegen, das alles stoppen zu können, darunter auch Ephraim Goodweather und sein Sohn, der den Grund für diese Seuche sehr wohl kennt. Der Meistervampir....  Zeitgleich gibt es in dem berühmten Aktionshaus Sothebys eine Versteigerung eines Buches, das selbst dem Meistervampir schaden könnte.....

Höreindruck:  Mitten ins Geschehen geschmissen, dauert es einen Moment, bis alles ins rechte Bild passt und man weiss, wer was macht und warum. Da gibt es einen Mexikanischen Gangführer der ein Unmoralisches Angebot bekommt und Neuvampire jagen soll. Da gibt es den alten kranken Politiker, der an die Macht strebt und sein gesamtes Vermögen dafür geben würde, um unsterblich zu werden. 
Der Professor Ephraim der seinen Sohn vor der verwandelten Mutter schützen will, der Kammerjäger der wiederum Ephraim beschützt, Nora seine Kollegin, die Ihre Mutter beschützen will, Satrekian der über vieles Bescheid weiß und eine spezielle Waffenkammer bei sich in der Pfandleihe hält.... Die Protagonisten sind gut erklärt... 

Der Sprecher:   Souverain wie auch im vorhergehenden Hörbuch, das ich mit David Nathan gehört habe, liegt es nicht an der Vorlesung sondern wirklich am Thema, dass es nicht zündet. David Nathan kann und hat schon viel Hörbucherfahrung und seine Stimme gefällt mir aber....

Kritik:   Ich muss ehrlich sagen, dass mir der ewige " Meister " gehörig auf die nerven geht und nach dem 47. Mal das einer Meister sagt, ist es bei mir herum. Dazu sind die sogenannten Profis für Seuchenbekämpfung so teilweise naiv, dass es weh tut. Die einzigen mit Überblick sind der alte Pfandleiher und der Mexikanische Gang Heini.... Die Idee ist ja nicht neu und daher fällt es mir schwer etwas innovatives oder gänzlich neues zu bescheinigen. Zudem endet das Buch mit einem Cliffhanger....wobei ich nicht mal neugierig bin, wie es ausgeht. Es ist mir schlichtweg egal und das hat etwas zu sagen.

Fazit:  Guter Sprecher, hätte man mehr aus der Geschichte machen können. Wer den 1. Teil kennt und nicht aufgegeben hat, der hat sicher auch Interesse an dem 2. Teil aber  für mich ist an dieser Stelle leider Schluss mit der Reihe. 

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Rezension zu "Das Blut" von Guillermo Del Toro

Das Blut / The Strain
mangomopsvor 18 Tagen

Inhalt: 
New York. Eine geheimnisvolle Seuche verwandelt die Bewohner der Stadt einen nach dem anderen in Vampire. Eine kleine Gruppe von Menschen stellt sich ihnen entgegen, doch der Kampf scheint aussichtslos: Die Seuche droht den gesamten Planeten zu befallen – und damit das Ende der menschlichen Zivilisation einzuläuten.

Nachdem ein mysteriöser Vampirvirus New York befallen hat, droht sich die Seuche nun über das ganze Land, ja die ganze Welt zu verbreiten. Ephraim Goodweather, der Chef des New Yorker Seuchenpräventionsteams, hat es sich zur Aufgabe gemacht, den blutrünstigen Monstern, die die Straßen der Stadt unsicher machen, die Stirn zu bieten. Es gelingt ihm, den Parasiten, der die Infektion hervorruft, zu identifi zieren. Doch er kommt zu spät: Zwischen den Vampiren der Alten und der Neuen Welt bricht ein gnadenloser Krieg aus, und beide Seiten schrecken vor nichts zurück, um die Herrschaft über den Planeten zu übernehmen. Der Kampf um die Zukunft der Menschheit hat begonnen ...

Meine Meinung: 
Ich habe mich ziemlich durch das Hörbuch gequält. Es ist schon anders als die Serie (The Strain), aber deswegen auch nicht wirklich besser. Die Serie hat mir auch nicht gefallen, jedenfalls alles was nach der Ersten Folge kam.

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Rezension zu "Die Saat" von Guillermo Del Toro

Woran erkennt man Vampire?
ChrischiDvor 5 Monaten

Als eine Passagiermaschine aus Europa in New York landet, scheint für einen Moment die Zeit still zu stehen. Die Lichter gehen aus, die Türen bleiben geschlossen, niemand verlässt das Flugzeug. Auch wenn von außen nichts zu erkennen ist, ahnen sämtliche Beteiligten, dass hier Vorsicht geboten ist, schließlich weiß man nicht mit wem oder was man es zu tun hat. Ephraim Goodweather, der als Chef des Seuchenpräventionsteams hinzugezogen wird, macht im im Inneren der Maschine schlussendlich eine Entdeckung, nach der alles aus den Fugen gerät.

Dass Vampire nicht glitzern, sollte wohl inzwischen jedem klar sein. Doch an welchen Merkmalen kann man sie erkennen, wonach muss man Ausschau halten? Bis allerdings die Sprache auf ebenjene Thematik gelenkt wird, vergeht die ein oder andere Minute bis Stunde. Sicherlich, der Hörer erhält neben der gegenwärtigen Situation auch Einblick in teils lange zurückliegende Gegebenheiten und weiß daher manch aktuelles Ereignis schneller und besser einzuordnen als die Protagonisten, für die es herauszufinden gilt welcher Bedrohung sie überhaupt gegenüberstehen. Nichtsdestotrotz scheint das Geschehen über einige Passagen in die Länge gezogen zu werden und baut daher nur mäßig Spannung auf. Zwischenzeitlich kommt es zwar zu rasanten Anstiegen, die aber ebenso schnell wieder in der Versenkung verschwinden.

Erst nach gut einem Drittel, also etwa auf der dritten CD, nimmt die Geschichte Fahrt auf und zeichnet einen Verlauf, der endlich seine Richtung gefunden hat und sich auch dementsprechend selbstbewusst darstellt. Vergessen sind zögerliche Aktionen und Andeutungen, langsam aber sicher kommt man mit Dingen in Kontakt, die man zuvor nicht für möglich gehalten hätte. Del Toro und Hogan folgen einer Linie, die noch immer nur sie glasklar erkennen, inzwischen ist sie jedoch für jeden Hörer nachvollziehbar. Dadurch entwickelt sich endlich der lang ersehnte Sog, so dass man unbedingt wissen muss wie es weiter geht, auch wenn dramatische Szenen im Anmarsch sind, denen man lieber nicht bewohnen möchte.

David Nathan interpretiert diesen ersten Band der Trilogie in einer Art und Weise, die dem Hörer mitunter das Blut in den Adern gefrieren lässt. Mal furchtsam, mal mitfühlend, aber auch eiskalt und gnadenlos, gerade so wie es die vorliegende Sequenz erfordert. Empathisch und emotional holt er den Hörer ab und lässt ihn nicht mehr aus den Fängen. Das Geschehen lebt ganz klar auch von diesem Sprecher. Einziger Wermutstropfen, neben dem eher zähen Einstieg, ist das recht offene Ende. Natürlich ist die Geschichte nicht abgeschlossen, sonst würde es sich nicht um eine Trilogie handeln, ein oder zwei Antworten mehr hätten allerdings auch nicht geschadet. Insgesamt jedoch ein besonderes Hörvergnügen, das nachwirkt und neugierig auf die weiteren Teile macht.

 

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Guillermo Del Toro wurde am 08. Oktober 1964 in Guadalajara (Mexiko) geboren.

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