Guillermo Del Toro , Chuck Hogan Das Blut

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Lovelybooks Bewertung

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Inhaltsangabe zu „Das Blut“ von Guillermo Del Toro

Atemlose Spannung garantiert New York. Eine geheimnisvolle Seuche verwandelt die Bewohner der Stadt einen nach dem anderen in Vampire. Eine kleine Gruppe von Menschen stellt sich ihnen entgegen, doch der Kampf scheint aussichtslos: Die Seuche droht den gesamten Planeten zu befallen – und damit das Ende der menschlichen Zivilisation einzuläuten. Mit "Das Blut" setzen Starregisseur Guillermo del Toro ("Hellboy", "Pans Labyrinth2) und Bestsellerautor Chuck Hogan das große fantastische Epos fort, das mit "Die Saat" begann.

Tolle Buchreihe! Super spannend von Anfang bis Ende!

— D3T0X
D3T0X

Die Charaktere sind wundervoll ausgearbeitet, aber leider hat das Buch kaum Handlung.

— Lady_An
Lady_An

Ein spannende und dramatische vortsetzung der Grandiosen und finsteren Geschichte um Ephraim Goodweather und die Dunkle Saat des Meisters

— Deadinc
Deadinc

Gute und actionreiche Fortsetzung die Lust auf den letzten Band macht

— Luiline
Luiline

Spannende Dystopie mit Fantasy Elementen und überraschendem Ende.

— Lesestunde_mit_Marie
Lesestunde_mit_Marie

Tolle Fortsetzung mit neuen Ideen und einer interessanten Entwicklung! Das Ende war sehr spannend mit einigen Überraschungen

— Aleshanee
Aleshanee

Es geht spannend weiter.Fast noch besser als Teil 1.

— Angelinchen
Angelinchen

Von Anfang bis Ende spannend! Lesenswert

— Plateau
Plateau

Krasses Ende, bin gespannt wie es weiter geht!

— seraphina
seraphina

War wie in einem Film. Einfach toll! ♡

— LeseAlissaRatte
LeseAlissaRatte

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Abgesehen von ein paar kleineren Schwächen, ist das Buch auf jeden Fall empfehlenswert!

Katharinahannover

  • Rezensionen
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  • Themen
  • Spannende Fortsetzung!

    Das Blut
    Aleshanee

    Aleshanee

    15. July 2016 um 07:26

    --- Achtung! Evtl. kleine Spoiler zu Band 1! ---"Das Blut" schließt direkt an den ersten Band an.60 Tage sind seit den Ereignissen im Flugzeug vergangen und die Stadt New York verfällt immer mehr dem Chaos.In den Nachrichten wird die Katastrophe noch immer als gefährlicher Virus eingestuft, doch der Epidemiologe Ephraim, der Kammerjäger Vasiliy und der alte Pfandleiher Abraham wissen genau, dass dieser Virus von Vampiren verbreitet wird: die Saat des Meisters scheint aufzugehen.Meine MeinungMan kommt sehr gut rein, da einiges kurz wiederholt wird, um die vorherige Handlung aufzufrischen. Der Schreibstil bleibt gewohnt nüchtern aber sehr detailliert, so dass man sich alles gut vorstellen kann. Bei meiner Rezension zu Band 1 habe ich schon erwähnt, dass hier evtl. der Regisseur in Guillermo del Toro zum Vorschein kommt, denn ich hatte oft das Gefühl, das gelesene als Film ablaufen zu sehen.Die Charaktere haben sich der Situation angepasst, soweit es ihnen möglich ist. Unruhen und Aufstände bestimmen den "Alltag" in New York - aber der Virus breitet sich auch in anderen Städten aus: weltweit. Der Meister der Vampire ist einer der sieben "Alten", die seit jeher das Gleichgewicht gewahrt haben. Er hat das Abkommen gebrochen und will sich mit seinen neu rekrutierten Geschöpfen der Nacht die Welt untertan machen. Anfangs hab ich noch nicht so recht durchgeblickt, wie seine Pläne durchzusetzen sind, aber das haben die beiden Autoren ziemlich gut durchdacht. Auch wenn ich jetzt noch nicht alle Zusammenhänge verstehe - es kommt ja noch ein Band ;)Abraham, Ephraim, Vasiliy, Nora und Gus versuchen indessen alles, um die beiden aufzuhalten - jeder auf eine sehr ungewöhnliche und ihm eigene Weise. Dieses ganze Chaos holt wohl aus jedem Menschen verborgene Fähigkeiten heraus und manche entwickeln regelrecht ein Jagdfieber, bei dem sie sich ausleben können, als hätten sie endlich ihre Bestimmung gefunden! Da frage ich mich oft selbst, wie ich in einer solchen Situation reagieren würde ...Manche Zufälle waren sehr berechnend und hätten sicher auch anders gelöst werden können. Wenn immer alles zum rechten Zeitpunkt passiert wirkt das auf mich zu konstruiert - hier hab ich wieder Filmszenen im Kopf gehabt, da würde mich das nicht so stören, wenn die Helden strategisch passend und pünktlich am richtigen Ort auftauchen.Auch die Verbindungen zur Nazi-Zeit, die ja in den Rückblicken von Abraham immer wieder im Mittelpunkt stehen, kamen mir ja anfangs ein bisschen fehl am Platz vor, wurden aber jetzt ausreichend erklärt, so dass sich ein rundes Gesamtbild der Zusammenhänge ergibt.Das Tempo hat sich durchgehend gehalten, auch wenn mich die vielen Infos zu den Bauwerken oder Gegenständen etwas gebremst haben. Mehr hätte ich mir über die Bevölkerung gewünscht und wie sich die Regierungen und Behörden hier verhalten. Wie das Arbeitsleben weitergeht, nachdem viele Menschen verschwinden und überall Ausschreitungen an der Tagesordnung stehen. Gegen Ende gibt es schnelle Szenenwechsel, und dramatische Wendungen, die die Spannung sehr erhöht haben - der Schluss hat es wirklich in sich!Die Welt steht am Abgrund und ich erwarte ein spannendes Finale in "Die Nacht".FazitEin spannender Mittelteil der Vampir Apokalypse, der mich größtenteils sehr gefesselt hat. Manchmal wurde mir zu sehr ins Detail gegangen, was ich in so einem spannenden Szenario einfach nicht brauchen kann. Das ist aber Geschmacksache ;)© AleshaneeWeltenwandererThe Strain1 ~ Die Saat2 ~ Das Blut3 ~ Die Nacht

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    • 2
  • Die Jagd nach dem Buch der Bücher

    Das Blut
    TheSaint

    TheSaint

    Ein strenger Mittelteil der Trilogie. Die Charaktere sind dem Leser nun vertraut und man hat die ersten Konfrontationen zwischen Dr. Goodweather, dem ehemaligen Chef des Seuchenpräventionsteams, seinen Mitstreitern Vasilij Fet und Abraham Setrakian gegen den "Meister" (einem Uraltvampir) hinter sich. Es gibt Teilerfolge auf beiden Seiten, doch als sich der "Meister" der Ex-Frau und des Sohnes von Goodweather bemächtigt und Abraham Setrakian entsetzt feststellen muss, dass sich das Monster den vernichtenden Sonnenstrahlen zu widersetzen vermag, müssen effektivere Waffen im Kampf gegen die Untoten, die New York nun fast vollständig übernommen haben, gefunden werden... Wie das mysteriöse "Occido Lumen"... Die Suche nach diesem Buch, welches die Geheimnisse um den "Meister" und Seinesgleichen birgt, erinnert mich an die "Neun Pforten"... Band 2 ist straff und kurzweilig erzählt und mit dem Tod einiger Hauptdarsteller baut sich große Spannung und Vorfreude aufs Finale in "Die Nacht" auf.

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    • 2
  • Klasse Fortsetzung. Besser als Teil 1 ★ ★ ★ ★ ☆

    Das Blut
    SeattleRakete

    SeattleRakete

    13. August 2015 um 19:32

    Guillermo del Toro - Die Saat Reihe Teil 2 - Das Blut Wahnsinns Geschichte ohne wenig Hoffnung auf Hilfe und Rettung. Eph, Nora, Abraham, Angel und Guz (mein liebling) machen sich auf um die elenden Vampire zu vernichten. Es ist wieder viel alte geschichte dabei die etwas lähmt, aber dennoch ein guter 2.teil. Spannende und atemlose kapitel. Und auch voll eklige beschreibungen für die Würmer *wuuuääää*  Auf jeden Fall besser, als teil 1 :P ★ ★ ★ ★ ☆ 

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  • Spannende Fortsetzung!

    Das Blut
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. August 2015 um 14:10

    Das Cover des Buches hat mir dieses mal sogar noch besser gefallen, durch den Titel "Das Blut" und die dazu passende Farbe, ist es einfach perfekt abgestimmt und es läuft einem schon kalt den Rücken runter wenn man das Buch in die Hand nimmt! Der Schreibstil ist wie auch schon im ersten Teil flüssig, spannend und gut recherchiert. Die Protagonisten werden weiter beleuchtet und man erfährt auch viel aus der Vergangenheit von Setrakian, der alte Mann der es sich zur Aufgabe gemacht hat, sich an dem Meister zu rächen. Goodweather ist natürlich auch wieder mit an vorderster Front, unterstützt wird er von dem ehemaligen Kammerjäger und vielen Weggefährten, denen sie entweder zufällig über den Weg laufen oder aber sich von der "bösen" Seite abwenden und zu den "Guten" gehören wollen. Die Geschehnisse werden düster und sehr erdrückend beschrieben, allerdings für meinen Geschmack bleibt die gewisse Atmosphäre manchmal auf der Strecke, was der Handlung keinen Schaden zufügt. Del Toro und Hogan haben auch hier wieder ein tolles Werk geschaffen welches mir viele spannende Lesemomente bereitet hat. Ich bin wirklich gespannt wie es im nächsten Teil weiter gehen wird und ob die Chance besteht für Goodweather das Ruder nochmal zu drehen. Fazit: Eine grandiose Fortsetzung, die an Spannung kaum noch übertroffen werden konnte, ich habe jede Seite verschlungen und freue mich jetzt riesig auf das Finale :-)

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  • Das Blut

    Das Blut
    Pokerface

    Pokerface

    20. July 2015 um 11:22

    Zum Buch: Sie waren immer hier. Unter uns. Sie haben gewartet. In der Dunkelheit. Jetzt ist ihre Zeit gekommen... Ein mysteriöser Virus breitet sich in der Stadt New York aus. Ein Virus, der sich im Blut der Menschen festsetzt und sie in willenlose Vampire verwandelt. Ein Virus, gesteuert von einem jener Meistervampire, die seit Urzeiten die menschliche Zivilisation begleiten. Ephraim Goodweather, der ehemalige Chef des New Yorker Seuchenpräventionsteams, und Professor Abraham Setrakian, der schon seit langem Jagd auf die Vampire macht, versuchen mit allen Mitteln, in den Besitz eines antiken Buches zu kommen. Mit diesem Buch - so heißt es - kann man den Meistervampir bezwingen. Doch es scheint zu spät: Angefacht von den Plänen des Meistervampirs bricht ein gnadenloser Krieg zwischen den Vampirclans aus, und beide Seiten schrecken vor nichts zurück, um die Herrschaft über den Planeten zu übernehmen. Der Kampf um die Zukunft der Menschheit ist entbrannt... Meine Meinung: Von dem ersten Teil war ich ja ziemlich enttäuscht, von daher hatte ich erst überlegt, ob ich mir den zweiten Teil, der schon in meinem Regal wartete, überhaupt noch antun soll und ob ich mir den dritten Teil überhaupt noch kaufe. Aber ich muss sagen, dass mir der zweite Teil viel besser gefallen hat. Sehr ungewöhnlich eigentlich. Doch so langsam habe ich mich in die Geschichte eingefunden. Und jetzt möchte ich natürlich schon noch wissen, wie es weitergeht.  Ich persönlich habe den zweiten Teil auch als viel spannender empfunden, als den ersten Teil, der sich doch über einige Längen zog. Längen gab es auch hier, allerdings nicht mehr so ausgeprägt und schnell verdaulich. Negativ finde ich, dass die verwandelten Vampire meiner Meinung nach mehr zu Zombies mutieren, als alles andere. Das stört mich noch immer ein bisschen an der Geschichte. Aber immerhin hat das Buch es jetzt schon bei mir auf drei Sternchen geschafft. 

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  • Enttäuschende Fortsetzung

    Das Blut
    Weltverbesserer

    Weltverbesserer

    01. March 2014 um 18:37

    Leider konnte mich die Fortsetzung überhaupt nicht begeistern. Was habe ich mich durch das Gemetzel gequält! Die Handlung war zu verwirrend und viel zu konstruiert. ACHTUNG SPOILER: Die Überlebenden um Ephraim Goodweather aus dem ersten Teil bekämpfen nun die sich ausbreitende Vampirplage. Die Waffen dazu liefert der Antiquitätenhändler Abraham Setrakian. Eigentlich wollen sie die Stadt (New York) verlassen, doch irgendwie kommt ihnen immer "ein Auftrag" dazwischen. Und wie es so ist, schafft es die Gruppe aus ungefähr 10 Überlebenden (unter Ihnen der über 70- jährige herzkranke Abraham Setrakian) unbeschadet gegen hunderte eventuell sogar tausende Vampire zu kämpfen. Nein, diese Story war mir zu konstruiert und sollte evtl. nur als Füllstoff für den dritten Teil dienen, um eine Trilogie draus basteln zu können. Durch das bildlich dargestellte sich immer wiederholende Abgeschlachte, hatte ich das Gefühl einen eher schlechten Splatter- Movie zu "schauen". Ich bin noch unsicher, ob ich den dritten Teil lesen werde.

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  • SuB-Abbau-Challenge 2014 - ran an die ungelesenen Bücher!

    Daniliesing

    Daniliesing

    Achtung: Man kann jederzeit noch einsteigen! Er ist Freude und Leid zugleich, er wächst und wächst und wird dabei immer schöner, aber auch erdrückender. Die Rede ist vom SuB ( Stapel ungelesener Bücher), der sich bei immer mehr Lesern in ungeahnte Höhen ausweitet. Bei vielen ist es mittlerweile sogar so weit, dass es gar nicht mehr möglich ist, alle ungelesenen Bücher auf einen Stapel zu stapeln. Es sei denn man nimmt die Gefahr in Kauf, vom eigenen Bücherstapel erschlagen zu werden. Deshalb muss ganz dringend eine Lösung her, damit all unsere wunderbaren ungelesenen Bücher nicht länger ein trauriges Dasein in den Regalen fristen müssen: Die große LovelyBooks SuB-Abbau-Challenge 2014 Ihr möchtet etwas dagegen tun und auch mal wieder Bücher lesen, die vielleicht schon länger ungelesen im Regal stehen? Ihr braucht eine Entscheidungshilfe dabei, was ihr 2014 lesen sollt? Dann haben wir jetzt die perfekte Lösung für euch. Macht mit bei dieser Challenge, lest im kommenden Jahr 12 Bücher von eurem SuB, die jemand anderes für euch aussucht, und entdeckt so "alte" Buchschätze ganz neu! Die Regeln Meldet euch bis zum 21. Dezember 2013 für diese Challenge an! Schreibt für eure Anmeldung hier einen Kommentar mit einem Link zu einem Regal eurer ungelesenen Bücher bzw. eures SuBs hier bei LovelyBooks! Verratet außerdem, wie viele Bücher vom SuB ihr in einem Jahr schaffen möchtet (mindestens 12, gern aber auch mehr, wenn ihr euch das zutraut)! Euer SuB sollte mindestens 25 Bücher umfassen, damit auch etwas Auswahl vorhanden ist. Am 22. Dezember bekommt ihr je einen Teilnehmer von mir zugelost, für den ihr 12 (oder mehr) Bücher vom SuB aussucht, die derjenige 2014 lesen soll. Bitte postet bis spätestens 31.12. hier im Thema die Bücher, die ihr für euren SuB-Abbau-Partner ausgewählt habt. Wenn es jemand verpasst, werde ich spontan selbst die Bücher auswählen, damit jeder weiß, was er 2014 lesen kann. Ab 01.01.2014 geht es dann richtig los - die Bücher, die für euch ausgesucht wurden, können ab diesem Zeitpunkt gelesen werden. Wenn ihr ein Buch beendet habt, sagt hier Bescheid und schreibt gern auch eine Rezension oder eine Kurzmeinung auf der Buchseite zum Buch. Wir sind sicher alle neugierig, wie es euch gefallen hat :) Ihr habt die Anmeldephase verpasst? Kein Problem, schreibt einfach trotzdem hier, wenn ihr noch später einsteigen möchtet und sobald wir mehrere Nachzügler haben, verlose ich wieder neue Partner, die für euch Bücher auswählen. Unter allen Teilnehmern, die ihr Ziel von 12 (oder mehr) Büchern erreichen, verlosen wir eine schöne Überraschung, die jedoch nicht aus Büchern bestehen wird. Wir wollen den SuB ja nicht wieder in die Höhe treiben ;-) Ihr habt Fragen zum Ablauf, den Regeln etc. - dann fragt am besten direkt hier in einem Beitrag und ich antworte schnellstmöglich. 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    • 2011
  • Das Blut

    Das Blut
    Johannisbeerchen

    Johannisbeerchen

    12. September 2013 um 19:22

    Meinung: Lest auf keinen Fall das Ende, bevor ihr nicht so weit seid. Ich habe es echt bereut :D Die Seuche greift immer weiter um sich und Eph und die restliche Truppe haben ordentlich mit den strigoi zu schaffen. Sie müssen sich auf die Suche nach einem geheimnisvollen Buch machen und immer wieder Vampiren in den Weg stellen. Ihr Weg führt sie zu den Alten und zum Meister. Parasiten, die eine ganz und gar fremde Spezies befallenund sie nach ihrem Willen umformen. Geschieht ständig. [...] Wir aber glauben, dass uns so etwas nicht passieren kann. Wir sind schließlich Menschen, oder ? Die Spitze der Nahrungskette. Wir werden nicht gefressen - wir fressen. S. 126 Selbst wenn man den Irrsinn im eigenen Tun begreift, bleibt es Irrsinn. [...] Schließlich ist auch das ganze Leben Irrsinn. Genau wie die Liebe. S. 262 Es gibt wieder viele Handlungsstränge und nie wird es langweilig. Spannung pur erwartet euch in diesem Buch. Ich konnte es nach der Hälfte nicht mehr aus der Hand legen, wirklich super. Das Tempo ist atemberaubend und man wird von einer riskanten Situation in die nächste geworfen. Die Charactere wachsen einem in diesem Teil etwas mehr ans Herz und ist traurig über manche Tode und froh, über neue Erscheinungen. Alles ist sehr gut durchdacht, wobei ich mich ab und an fragte, wann die Personen schlafen. Die Handlung bietet immer wieder Überraschungen und Wendungen, die für mich nicht vorhersehbar waren. Fazit: Ein großartiges Buch, dem der letzte, gewisse Kick fehlte.

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  • Ein rasantes Action-Vampir-Kopfkino

    Das Blut
    BianFox

    BianFox

    10. June 2013 um 12:31

    Inhaltsangabe: Der mysteriöse Virus breitet sich weiter aus. Nicht nur New York sondern viele Großstädte der Erde sind mittlerweile betroffen. Denn der Meister hat überlebt und verwandelt immer mehr Menschen in willenlose Vampire. Eine kleine Gruppe versucht die Seuche aufzuhalten. Darunter Abraham Setrakian, der schon sehr lange versucht, die Vampire aufzuhalten. Die einzige Hoffnung liegt in einem antiken Buch über die Entstehung der Vampire, in dessen Besitz er kommen möchte. Doch dies gestaltet sich schwierig, denn die Kreaturen sind überall und die Welt liegt im Dunkeln … Bewertung: Der zweite Teil der Trilogie schließt nahtlos an den ersten Teil an, der meines Erachtens gelesen werden muss, um das Blut verstehen zu können, auch wenn viele Erinnerungen der einzelnen Figuren auf die Saat hinweisen. Den Leser erwarten wie auch im ersten Teil rasante Entwicklungen, bei denen sich die Ereignisse überschlagen. Wie in einem mystischen Actionfilm wird dem Leser die Handlung bildlich vor Augen geführt. Dies ist die große Gabe des Guillermo del Toro, die er hier gelungen umsetzen kann. Was mir jedoch besonders an dieser Reihe gefällt, ist die Tatsache, dass hier Vampire als durch und durch blutdürstige Tiere dargestellt werden, die sich jeder Verweichlichung verwehren. Auch wenn man es nicht glauben mag, spielt auch hier Liebe eine zentrale Rolle, jedoch ganz anders als in den bekannten Tennie-Romanen. Dieser Kampf zwischen tierischen Trieben und dem Menschsein ist ebenso archaisch wie faszinierend. Zudem lebt die Geschichte durch die überschaubare Anzahl von Hauptfiguren, die allesamt wundervoll gezeichnet sind, was nicht bedeutet, dass sie dem Leser sonderlich sympathisch erscheinen. Sicherlich haben Ephraim Goodweather, der um seinen Sohn Zaith kämpft, und der alte Abraham Setrakian die meisten Fans unter den Leser, aber auch der Rattenfänger Vasiliy ist ein wunderbarer Charakter. Der Roman selbst ist in vier Teile mit mehreren Kapiteln eingeteilt, die allesamt auf den vorläufigen Höhepunkt der Geschehnisse hinarbeiten, ohne dass der Leser diesen erraten könnte. So hält die Story viele Überraschungen bereit, die den Leser am Ende des 2. Teils einigermaßen ratlos zurücklassen, was den weiteren Verlauf im letzten Teil betrifft, auch, und dies muss gesagt werden, wenn die Grundidee sicherlich keine neue ist. Zwar kennt der Leser die Gedanken der einzelnen Gegenspieler, denn immerhin wird die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven beschrieben. Das große Zusammenspiel bleibt aber verborgen. Und so bleibt dem Leser nichts weiter übrig, sich auch den dritten Teil zu besorgen, denn so unwissend wird er nicht lange zurückbleiben wollen. Man darf also gespannt sein. Fazit: Ein rasantes Action-Vampir-Kopfkino, mit tollen Charakteren und einer Story, die einen fasziniert und fesselt. Leser der seichten Vampir-Lektüren werden hier eines Besseren belehrt.

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  • Rezension zu "Das Blut" von Guillermo del Toro und Chuck Hogan

    Das Blut
    NineSpades

    NineSpades

    20. March 2013 um 17:05

    Das Ende der Welt scheint unvermeidlich geworden zu sein. Plötzlich tauchen rund um die Welt jene "toten Flugzeuge" auf, die man schon aus New York kennt und die Seuche scheint sich rund um den Globus zu verbreiten... In New York will man unterdessen immer noch nicht den ernst der Lage sehen oder vielleicht will auch jemand nicht, dass der Ernst der Lage gesehen wird. So fallen immer mehr Bewohner der Stadt der Seuche zum Opfer und gleichzeitig scheint sie auch einen Weg von der Insel runter gefunden zu haben... Das Leben in Amerika kommt nach und nach zum Stillstand. Unterdessen hofft der angeschlagene Abraham Setrkian, dass es doch noch einen Weg gibt der Seuche Einhalt zu gebieten. Und zwar mit der Hilfe eines Buches, das mehr als nur Geheimnis umwittert ist. Das Occido Lumen. Doch scheint es nahe zu aussichtslos für ihn an dieses Buch zu gelangen, soll es doch für mehrere Millionen Dollar versteigert werden und Setrkian ist nicht der einzige der mehr als nur ein flüchtiges Interesse für dieses Werk hat. Unterdessen scheint die Lage für die Menschheit nur noch schlimmer zu werden, als mehrere Atomkraftwerke rund um die Welt explodieren und die ohne hin schon angespannte Lage noch weiter verschärfen... Mein Fazit Ende der Welt gesucht? Bitte sehr! Dieses Buch bietet einen Weltuntergang, wie man ihn nicht erwartet hatte. Das muss man wirklich sagen. Die beiden Autoren haben mit diesem Band definitiv an den letzten Band angeschlossen und halten weiterhin das schon fast absurd gute Nieveau. Weder die Handlung flach ab, noch nimmt das Tempo ab mit dem das Ende näher rückt. Die Probleme der Figuren spielen genauso eine Rolle wie die Bedrohung durch die Seuche.  Ich muss sagen, dass ich eigentlich eine Abneigung gegen diese "Bäng-Boom-Bäng-Ende-der-Welt-Filme" bin, bei denen die Menschheit ausgerottet wird, alles Explodiert und überhaupt und sowieso... Aber dieses Buch, das immer noch wie ein Film ist, hat mich einfach gepackt. Ich finde es zwar immer wieder selbst überraschend, aber ich kann mich der Handlung nicht entziehen und fiebere regelrecht mit.  Mein einziger Kritikpunkt ist der Schluss und ohne dass ich zu viel darüber verraten will... Muss ich leider die Frage stellen, wie die Hauptfiguren von diesem Punkt aus weiter machen wollen, was meiner Meinung nach reichlich unmöglich wird, wenn man bedenkt was passiert ist... Aber diese Frage wird sich wohl klären, so bald ich den nächsten Band in der Hand habe. Was soll ich sagen?! Ich bin wieder einmal von dem begeistert, was aus der Feder dieser Autoren stammt! Sie sind sich selbst treu geblieben und schnulz und schmalz sucht man wirklich vergeblich, auch wenn man mehr als genug Vampire findet ;) Die vollständige Rezension findet ihr wie immer auf: http://theghostwritersbooks.blogspot.de/

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  • Rezension zu "Das Blut" von Guillermo Del Toro

    Das Blut
    Medienjournal

    Medienjournal

    31. December 2012 um 03:12

    Das Blut ist ein überzeugender zweiter Teil und wird die Fans der Reihe sicherlich nicht enttäuschen. Wer Teil 1 nicht kennt, aber Guillermo del Toros Filme mag, der sollte übrigens definitiv einen Blick riskieren.

    Mehr gibt es unter:
    http://medienjournal-blog.de/2012/06/review-das-blut-buch/

  • Rezension zu "Das Blut" von Guillermo Del Toro

    Das Blut
    Webbee

    Webbee

    30. August 2012 um 10:08

    Professor Setrakian, der Seuchenexperte Ephraim, seine Kollegin Nora und der militante Kammerjäger Vasili müssen sich im zweiten Teil der Endzeit-Trilogie mit einer immer größer werdenenden Armee an Infizierten auseinandersetzen. Der Meister verfolgt weiterhin mit Hilfe des Milliardärs Palmer, welcher sich die Unsterblichkeit erhofft, sein Plan, die Welt in die Dunktelheit zu stürzen, um Lebensraum für seine Kreaturen zu schaffen. In der Zwischenzeit formiert sich eine weitere Widerstandstruppe, um den mexikanischen Kleinkriminellen Gus. Dieser wird auf Grund seines enormen Kampfgeistes von den „Alten“ – den anderen Urgeschöpfen neben dem Meister – auserwählt, den menschlichen Widerstand in ihrem Auftrag zu organisieren. Die staatlichen Organe versuchen indes, die immer schlimmer werdenen Unruhen und Vorkommnisse herunterzuspielen und machen sogar Jagd auf Ephraim, der in Ihren Augen ein Wahnsinniger ist, weil er im Internet das Video der Tötung eines Infizierten veröffentlicht hat. Natürlich hat Palmer im Auftrag des Meisters hier seine Finger im Spiel, der Jahrzehnte lang alle wichtigen Organisationen unterlaufen hat. Die Widerständler finden irgendwann zusammen und erfahren von Setraktian, dass es eventuell doch eine Möglichkeit gibt, den so mächtig gewordenen Meister zu vernichten. Doch dafür brauchen sie ein sagenumwobenens und fluchbehaftetes Buch, das „Occido Lumen“, in welchem der Urspung der Wesen erkärt ist und somit möglicherweise auch ihre Schwachstelle. Aus der Not entsteht ein Bündnis zwischen den Urwesen und den Widerständlern, denn die Pläne des Meisters erstrecken sich nicht nur auf die Menschheit, sondern auch auf die anderen seiner Art. Am Ende gelingt es dem Widerstand zwar, das Buch zu bekommen, doch die Vernichtung der Welt, bei denen sich der Meister neben seiner Armee auch der Atomkraft bedient, konnten sie nicht aufhalten… mit dem Ende dieses Bandes beginnt die ewige Nacht für die Menschheit. Genau wie der erste Teil, hat mich dieses Buch gefesselt, wie kaum ein anderes. Es ist rasant und actionreich aber auch sehr fein und intelligent ersonnen. Bei jedem Detail hat man das Gefühl, es könnte irgendwann wichtig sein, keine Textpassage scheint überflüssig. Selbst die Zwischenspiele – Rückblenden in Setrakians Leben während und nach dem zweiten Weltkrieg – sind spannend und aufschlussreich. Gegen Ende wird das Buch immer schneller, man hat das Gefühl, in einem Film zu sein. Die Szenerie wechselt immer häufiger, was jedoch gut so ist, denn an jedem der Schauplätze passiert gerade etwas Spannendes. Zum Schluss verden die Fäden geschickt wieder zusammengeführt. Und doch ist das Ende erst der Anfang. Fazit: Diese Endzeit-Idee ist nicht neu aber die Charaktere, die Methoden, geschichtliche Hintergründe und das enorme Tempo der Geschichte machen das Buch (die Bücher) zu einem besonderen Erlebnis für Abenteuerer und Gruselfans. Wenn „Die Nacht“ – der dritte Teil - nicht nachlässt, könnte sich das Ganze zu einem richtig genialen Endzeit-Epos auswachsen. Ich bin schon ganz gespannt! :.-)

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  • Rezension zu "Das Blut" von Guillermo Del Toro

    Das Blut
    Dupsi

    Dupsi

    28. April 2012 um 22:29

    _„Er wirkte klein, geradezu winzig, aber inzwischen kamen ihr alle Menschen klein vor. Winzig und armselig, Wesen deren erbärmliche Intelligenz ihnen gerade so das Überleben ermöglichte. Die Menschen waren eine niedrige Stufe der Evolution. Aussortiert und überholt. Nicht in der Lage, die Botschaft des Meisters zu begreifen.“_ (S.34) Es ist schwierig, in wenige Worte zu fassen, was in diesem zweiten Teil passiert, denn es passiert so viel. Die Zeit im Buch vergeht viel schneller als die Zeit, die man zum Lesen braucht. Deshalb werde ich mich dieses Mal an die Buchbeschreibung halten: *Zum Buch:* Sie waren immer hier. Unter uns. Sie haben gewartet, In der Dunkelheit. Jetzt ist ihre Zeit gekommen… Ein mysteriöser Virus breitet sich in der Stadt New York aus. Ein Virus, der sich im Blut der Menschen festsetzt und sie in willenlose Vampire verwandelt. Ein Virus, gesteuert von einem jener Meistervampire, die seit Urzeiten die menschliche Zivilisation begleiten. Ephraim Goodweather, der ehemalige Chef des New Yorker Seuchenpräventionsteams, und Professor Abraham Setrakian, der schon seit langem Jagd auf die Vampire macht, versuchen mit allen Mitteln, in den Besitz eines antiken Buches zu kommen. Mit diesem Buch – so heißt es – kann man den Meistervampir bezwingen. Doch es scheint zu spät: Angefacht von den Plänen des Meistervampirs, bricht ein gnadenloser Krieg aus, und beide Seiten schrecken vor nichts zurück, um die Herrschaft über den Planeten zu übernehmen. Der Kampf um die Zukunft des Menschheit ist entbrannt… Mit „Das Blut“ ist den beiden Autoren eine spannende Fortsetzung gelungen, die nahtlos an die Geschehnisse des ersten Bandes anknüpft. Erneut begleitete ich Ephraim Goodweather und seine Gefährten, alte und neue, bei seinem Kampf gegen die Vampirseuche, die sich immer weiter ausgebreitet hat und noch weiter ausbreitet und nun auch vor seiner Familie nicht haltmacht. Doch trotz allem hält er seinen Kampfeswillen aufrecht, war mich immer wieder aufs Neue beeindruckt hat. Ephraim Goodweather ist ein Charakter, den man gern begleitet, auch durch solche unglaublichen Schrecken. Außerdem wurde auf die Entstehung der Vampire eingegangen, was ich sehr interessant fand. Einige Fragen wurden geklärt, andere kamen dazu, so dass ich schon ganz gespannt darauf bin, den Epidemiologen auch auf seinem letzten Abenteuer zu begleiten, und sei es auch in den endgültigen Untergang der Welt… Vier Sterne gibt es für dieses spannende Endzeit-Szenario, dass in „Die Nacht“ ein hoffentlich ebenso spannendes Ende finden wird.

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  • Rezension zu "Das Blut" von Guillermo Del Toro

    Das Blut
    Lenchen94

    Lenchen94

    02. March 2012 um 17:15

    Als erstes fällt auf, das dieser zweite Band über hundert weniger Seiten hat, als der Erste. Meiner Ansicht nach haben die Autoren nichts besseres machen können. Der Erste war mir an vielen Stellen viel zu langatmig und die vielen Einschübe von fremden Charakteren war extrem störend. Dem war hier nicht mehr so. Man hat sich wirklich nur noch auf die Personen konzentriert, die für den Verlauf wichtig waren. Es waren sogar einige Abschnitte aus der Sicht der strigoi geschrieben worden. Die Geschichte nimmt endlich Form und Gestalt an. Die Handlungstränge werden konzentriert und zusammengeführt und man hat endlich das Gefühl, dass alle ein klares Ziel vor Augen haben. Inzwischen habe ich mich auch mit den Vampiren als solchen abgefunden. Im ersten Teil hat es zuweilen immer so gezwungen gewirkt, dass aus dem "vermeintlichen" Virus eine Vampirsaat geworden ist ... Allerdings gibt es immer noch einige Dinge, die für mich nicht logisch und auch nicht nachvollziehbar sind. Das mit der Silberempfindlichkeit lasse ich mir gerade noch so einrede und das mit dem verzerrten Spiegelbild in Silberspiegeln ... naja. Aber das sie kein fließendes Wasser überqueren können? Es wirkt, als wollte man ihnen Grenzen auflegen, damit die Menschen nicht ganz so hilflos wirken ... Ich hätte mir da wenigstens den Hauch einer Erklärung gewünscht. Nichtsdestotrotz ist die Story um einiges besser geworden, als noch in Band eins. Aber nicht nur das hat sich verbessert: Auch der Großteil der Charaktere kann mit neuen Facetten aufwarten. Allen voran Vasily, der Kammerjäger, der mit seiner leicht humorvollen und coolen Art punkten kann. Er hat sich zu meinem unangefochtenen Lieblingscharakter in diesem Buch gemausert. Auch Abraham Setrakian bekommt eine Vergangenheit, die neu und tiefgründig ist. Es sind einige rückblickende Kapitel aus seiner Sicht geschildert worden, was mir sehr gefallen hat. Nora und Ephraims Sohn Zack sind eher Randfiguren, was sich wohl im letzten und dritten Teil der Trilogie ändern wird ... Der einzige, der mich abgrundtief enttäuscht hat war Ephraim. Mir kommt es so vor, als wüssten die Autoren nicht so recht, was sie mit dem nun arbeitslosen Epidemiologen anstellen sollten ... Er mischt nur am Rande mit und behält es sich vor, sinnlose Dialoge über Kampf, Weltuntergang, neue Weltordnungen und Aufgeben zu führen. Und ich wage es zu bezweifeln, dass er im Abschlussband eine weitere Heldenrolle annehmen kann ... Der Schreibstil, der ohnehin sehr temporeich war, nimmt noch einmal zug an, vor allem zum Ende hin. Man findet hier die perfekte Mischung aus Plot und Detail und die Seiten fliegen nur so dahin. Auch die Spannung hat eine Steigerung erfahren. Im Buch gibt es kaum Verschnaufpausen. Immer ist etwas im Busch, immer ist etwas in Planung, man bekommt wirklich das Gefühl, dass man sich beeilen muss, sonst geht die Welt unter ;D Hier möchte ich dezent auf das fulminante Ende hinweisen, das mir den Mund hat offen stehen lassen. Fragen werden (zum Teil) beantwortet und neue werden aufgedeckt. Fragen, die einem nach dem dritten Band hecheln lassen xD "Das Blut" ist sehr viel stärker und als sein Vorgänger und weiß mit seinem bildhaften, temporeichen Schreibstil zu überzeugen. Auch die Charaktere haben (zum Großteil) positive Noten bekommen. Allerdings gibt es nach wie vor einige Ungereimtheiten was den Plot angeht, die hoffentlich aber im dritten Band beantwortet werden :) Wertung: Story: 3,75/5 Charaktere: 3,75/5 Sprache/Schreibstil: 4,5/5 Emotional: 3,5/5 Endwertung: 3,875 Altersempfehlung: 16+ (nichts für zarte Gemüter)

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  • Rezension zu "Das Blut" von Guillermo Del Toro

    Das Blut
    isag

    isag

    13. August 2011 um 15:44

    Der zweite Teil nimmt einen gleich da wieder mit, wo man mit dem 1. Teil aufgehört hat. Die Handlung fand ich anfangs erst noch nicht ganz so spannend, nahm dann aber mehr und mehr Fahrt auf und man drückt den "guten" Hauptpersonen in jeder neuen Schwierigen Situation die Daumen. Ich bin nun auf jeden Fall schon gespannt auf den 3. Teil - wie das ganze für die verbliebenen ausgeht. Viel mehr will ich auch gar nicht verraten, da ich sonst zu viel von der Handlung verraten/vorwegnehmen würde.

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