Gunnar Cynybulk Das halbe Haus

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Inhaltsangabe zu „Das halbe Haus“ von Gunnar Cynybulk

Geschichte geht durch diese Familie, die eigentlich
eine halbe ist: Großmutter, Vater, Enkelsohn. Krieg
und Vertreibung haben sie zerrüttet. In Zeiten des
Kalten Krieges träumt Frank Friedrich von der Freiheit.
Seine Mutter Polina übersiedelt seinetwegen
in den Westen. Sein elfjähriger Sohn Jakob hat andere
Pläne, er hofft auf eine Karriere als Sportler.
Doch dann passiert das Unglück: Frank verliebt
sich. In Eva. Sie wird die DDR niemals verlassen können.
Im März 1983 wird Frank verhaftet – drei Wochen
nach der Hochzeit mit Eva.
Das halbe Haus, das halbe Land, die halbe Familie
– nichts ist ganz. Dieser große deutsch-deutsche
Familienroman erzählt intelligent und eindringlich
von Menschen, die um ihre Würde kämpfen
müssen.

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  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Historisch und sprachlich interessant

    Das halbe Haus

    Fiordilatte

    01. March 2017 um 21:34

    "Das halbe Haus" hebt sich deutlich von anderen Romanen ab. Der Autor findet einen ganz besonderen Stil, der nicht alltäglich und nicht immer leicht zu lesen ist. Seine Sprache ist so fantasievoll, dass sie häufig eher im Vordergrund steht als die Handlung. Statt die Geschichte, welche aufgrund der DDR-Thematik großes Spannungspotenzial bietet, stockt manchmal zwecks blumiger Formulierungen. Interessant gemacht sind Einwürfe von Stasiberichten, sodass der Leser mehr weiß, als die Charaktere.Historisch interessant sind Details aus dem alltäglichen Leben der DDR, auch die Sportlerkarriere des Jungen dient als Darstellung von Manipulation, Machtkampf und Gehirnwäsche. Gleichzeitig zeigt der Autor eine liebenswürdige Seite von Menschen, die sich als ebenso deutsch empfinden wie jene jenseits der Grenze und denen durch das System einiges verwehrt blieb.Persönliche Beziehungen runden die Handlung ab.Alles in allem ist der Roman historisch und vor allem sprachlich interessant, lässt sich aber nicht so schnell "herunterlesen".

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  • Das halbe Haus

    Das halbe Haus

    kolokele

    25. February 2017 um 19:51

    Ein Buch...viele Wörter, aber die braucht es auch, um die Geschichte, die Menschen, die Stimmung zu transportieren. Vor allem die Stimmung, das was zwischen den Zeilen steht, ist das, was das Buch ausmacht.  Es geht im Wesentlichen um drei Personen einer Familie, Polina, die Großmutter, Friedrich, deren Sohn und Jakob, der Enkel. Und doch geht es um soviel mehr, um Wünsche, Träume, (zerstörte) Hoffnung. Angesiedelt ist die Geschichte im Osten Deutschlands, der DDR...deswegen spielt auch die Sehnsucht nach dem Westen eine Rolle in diesem Buch inklusive der Fluchtversuche und sich anschließender Folgen. Wie man versuchte zu leben, mit dem, wie es war, mit dem, was man erlebt hatte. Eine Stimmung, die das Buch hervorruft, ist eine abwartende Spannung darauf, was denn gleich passieren wird, was die Familie (erneut) erschüttern wird, irgendwie düster, manchmal fast unangenehm. Dem Autor gelingt es dabei  gut, zwischen dieser Ernsthaftigkeit und auch immer wieder unterhaltsamen Episoden zu wechseln. Das Buch braucht viel Zeit, viel Aufmerksamkeit und hier und da auch Durchhaltevermögen. Ich persönlich bin aber so sehr in den Bann geraten, dass ich auch bei etwas trockeneren Abschnitten, unbedingt weiterlesen wollte. Das Buch war eine sehr lohnende, auch etwas andere Leseerfahrung für mich. Kein Buch für den Sommerurlaub, bei dem man möglichst wenig denken möchte, sondern ein Buch auf das man sich einlassen muss.

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  • Bäume raus, Bücher rein – LovelyBooks räumt das Bücherregal

    Die letzten Tage von Rabbit Hayes

    LaLeser

    Wir räumen unser Bücherregal! Habt ihr schon den Weihnachtsbaum vor die Tür gestellt, die Geschenke verstaut und wieder Platz geschaffen, den ihr am liebsten mit neuen Büchern füllen möchtet? Unser Büro hat jedenfalls einen Neujahrs-Putz dringend nötig! Die Bücherregale sind vor tollem Lesestoff am Überquillen und es wäre doch schade, wenn all die schönen Bücher nicht gelesen werden! Deshalb haben wir unsere Bücherregale ausgeräumt und möchten euch mit den Schätzen, die sich dort verborgen haben, glücklich machen!So funktioniert es:Stöbert durch die verschiedenen Genres und Bücher, die wir in den Unterthemen aufgeführt haben. Wenn ihr Bücher entdeckt, die ihr gerne lesen und rezensieren möchtet, teilt uns diese Titel sowie das entsprechende Genre in eurem Bewerbungsbeitrag mit. Ihr könnt euch selbstverständlich auch für mehrere Bücher aus mehreren Genres bewerben!Bewerbt euch bis zum 11.01.2017 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* und nennt uns das Buch/die Bücher (mit entsprechendem Genre), welches/welche ihr gerne lesen und zu dem/zu denen ihr gerne eine Rezension verfassen möchtet! Am Donnerstag, dem 12. Januar, losen wir aus, wer von euch welches Buch bzw. welche Bücher gewinnt und teilen euch die Gewinner hier im Unterthemen "Und die Gewinner sind..." mit. Solltet ihr gewonnen haben, verpflichtet ihr euch, bis zum 1. März 2017 eine Rezension bei LovelyBooks zu allen Büchern, die ihr gewonnen habt, zu schreiben. Postet die Links zu euren Rezensionen bitte ins zugehörige Unterthema in dieser Aktion!Bitte beachtet, dass es sich bei den Büchern auch um Leseexemplare handeln kann! Außerdem verschicken wir in dieser Aktion die Bücher nur innerhalb von Deutschland. Wenn ihr nicht in Deutschland wohnt – nicht traurig sein! Die nächste tolle Aktion, bei der ihr mitmachen könnt, kommt schon bald! Bitte habt Verständnis hierfür und bewerbt euch nicht für diese Aktion.Wenn ihr Fragen zum Ablauf oder zur Aktion allgemein habt, stellt diese bitte im Unterthema "Fragen zur Aktion"!Wir freuen uns, wenn ihr dabei seid und unseren Büchern eine neue Heimat gebt! Ganz viel Spaß beim Stöbern! 

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    • 2535
  • nah dran

    Das halbe Haus

    Jetztkochtsie

    03. September 2014 um 13:38

    Wenn ich meiner Mutter dieses Buch nach meiner Lektüre weiterreichen werde, weiß ich schon, was sie mir sagen wird: “Kind, was soll das denn? Ein Buch hat einen Anfang, ein Ende, einen Mittelteil und einen Schluss und dadurch zieht sich ein Spannungsbogen, am Ende sind alle tot oder haben sich lieb. Das hier ist kein Buch, das war Arbeit!” So ganz im Unrecht ist sie damit nicht, denn Gunnar Cynybulks Text ist Arbeit, gute Arbeit, anstregende Arbeit und lohnenswerte Arbeit. Ich, die ich sonst 100 Seiten mal eben in einer knappen Stunde zum Frühstück verputze habe mit “Das halbe Haus” satte drei Wochen verbracht, nicht weil ich es so selten zur Hand genommen hätte, sondern weil es mir einfach sehr nahe ging, diese Geschichte dieser Familie mitzuerleben, obwohl einem bereits am Anfang klar wird, dass all das kein gutes, kein schönes Ende nehmen wird, will man doch mit dem Jungen erwachsen werden, drückt ihm die Daumen für seine Träume, leidet mit ihm in seiner Einsamkeit und seinem Unverständnis für so viele Dinge, die man selbst kaum begreifen, kaum nachvollziehen kann, wenn man in einer freien BRD groß geworden ist, wo es immer Bananen gab (man entschuldige das Klischee), man frei war in seinen Entscheidungen (naja, so frei es die Eltern zuließen) und wo es nie darum ging Dinge zu verstecken, zu schmuggeln oder zu berichten, oder wo dies eben einem kindlichen Drang heraus entstand und nicht aus einem Zwang. Die Geschichte meiner Familie unterscheidet sich von der Geschichte komplett und dennoch ging mir der Text und das Drama dieser Liebe, Angst und Verletzlichkeit so nahe, daß ich es immer nur häppchenweise konsumieren konnte, immer in Angst, was auf der nächsten Seite das gerade so greifbare Glück doch noch zerstören könnte. Hier und da drehte sich Cynybulk für mich einmal zu oft im Kreis und holt dann doch ein wenig zu weit aus, langweilig wurde es dadurch nicht, aber meine Aufmerksamkeit, die man bei diesem Buch eigentlich auf jeder Seite benötigt, weil es so viel auch zwischen den Zeilen zu entdecken gibt, wanderte dann doch schon mal auf ihren eigenen Pfaden, ob das Buch aber, wenn er sich dort kürzer gefaßt hätte, mich gleich beeindruckt hätte, kann ich nicht sicher sagen. Doch ich will hier keinen falschen Eindruck erwecken, es geht hier nicht nur um Traurigkeit, Enge, Angst und Tristesse, dem Autor gelingt es genauso witzige Anekdoten wieder zu geben und den Leser zum Lachen zu bringen, sein Stil ist dabei ein sehr wandelbarer, schreibt er auf der einen Seite fast poetisch, wird die Sprache auf der nächsten fast derb und zotig, immer so wie es gerade zur Sezenerie paßt. Das fand ich durchaus beeindruckend. Sei es, daß er begeistert vom Sportwettkampf berichtet oder von der Suche einer “Braut” per Kontaktanzeige, immer ist der Leser sehr nah dabei und rückt an das Innerste der Figuren heran. Um also zu meinem einleitenden Satz zurück zu kehren, nein das hier ist keine Geschichte mit Happy End und dem normalen Erzählverlauf, das hier ist etwas anderes. Ich würde das Buch also sicher niemandem als leichte Urlaubslektüre für den Strand empfehlen, wer aber etwas Nachhaltiges, Anspruchs- und Gefühlvolles sucht, wer einen gänzlich anderen Blickwinkel auf dieses andere Deutschland und seine Bewohner werfen will, der wird hier sicherlich gut unterhalten und gefordert werden. Ich habe es genossen!

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  • Rezension || Das halbe Haus | Gunnar Cynybulk

    Das halbe Haus

    Aygen

    27. July 2014 um 08:55

    Aus einem kleinen Fehler kann man stets einen ungeheuerlich großen machen, wenn man auf ihm beharrt, wenn man ihn tief begründet, wenn man ihn zu Ende führt. Zitat Seite 43 Ein kleiner Einblick in den Klappentext: Geschichte geht durch diese deutsche Familien, die eigentlich eine halbe ist: Großmutter, Vater, Sohn. Krieg und Vertreibung haben sie zersplittert. Obwohl sie vom Schwarzen Meer stammt, zieht es sie in Zeiten des Kalten Krieges in den Westen. Vor allem der Vater, Frank Friedrich, träumt von den Brücken in Paris. Er drängt seine Mutter Polina, im Dezember 1981 aus der DDR in die Bundesrepublik überzusiedeln, und hofft auf die spätere Zusammenführung der Familie. Sein Sohn Jakob hat einen anderen Traum: die Kinder- und Jugendsportschule. Dann passiert das Unglück. Frank verliebt sich die schöne Eva, die zu eng mit dem System verbunden ist. Dennoch treibt er sein Freiheitsprojekt voran. Im März 1983 wird er verhaftet.   Seit dem Morgengrauen ist er wach, aber das haus schläft noch. Es ist ein halbes haus, in dem eine halbe Familie lebt. Die eine Hälfte ist da, die andere weg: gestorben, gefallen und vergessen. Zitat Seite 11    Meine Gedanken zu dem Buch:  Zu Beginn möchte ich noch mal betonen, dass die Aktion des Verlages zu diesem Buch mein Interesse geweckt hat und wirklich sehr gelungen ist. Ein Kurzinterview des Autors mit passenden schwarzweiß Fotos und dem Stammbaum geben einen kurzen Einblick und weckten meine Neugierde. Der Erzählstil ist gut durchdacht und erfordert einiges an Aufmerksamkeit. Ein schnelles und leichtes Lesen ist hier nicht möglich. Ich habe mir doch einige Zeit für dieses Werk genommen und bin über den Aufbau und den Verlauf der Geschichte positiv überrascht. Der Autor erzählt eine Geschichte zu Zeiten der DDR aus mehreren Perspektiven. Sowohl die Großmutter Polina mit ihren Kriegserinnerungen, Jakob, der Sohn, der einst Olympiasieger werden wollte und sich dann doch irgendwie verliert und sich dem Anpassungszwang widerstrebt, als auch Friedrich, der Vater von Jakob und einer der Söhne von Polina, der einfach nur aus der DDR weg möchte und letztendlich auch verhaftet wird. All diese Lebensgeschichten sind detailreich erzählt und wirken authentisch. Ebenso die immer wieder auftauchenden Stasi Akten, die dem Leser, wie ich finde, eine kleine Zusammenfassung ermöglichen, erleichtern das Verständnis. Es ist eine sehr eindringliche und intensive Geschichte, gepaart mit autobiografischen Ereignissen der Familie des Autors. Dieses Werk lässt den Leser nachdenklich und mit einigen offenen Fragen über die damalige Zeit zurück. Selbst Lesern, die wie ich nur Ausschnitte aus Erzählungen der DDR Zeit kennen, die meist und nahezu immer positiv waren, hinterlässt der Roman einen bedrückenden Beigeschmack über die Lebensweise der Bürger damals. Waren tatsächlich alle über die Situation glücklich oder hatten sich einige aufgrund ihrer Anpassung einfach damit abgefunden und gewisse Einschränkungen eher als normal und gesellschaftlich angesehen? Dieses Buch lässt den Leser all das Herzblut, mit dem es geschrieben wurde spüren. Mehr möchte ich auf die Geschichte gar nicht eingehen und empfehle sie gerne jedem geschichtlich interessierten und aufmerksamen Leser weiter.  Herz ist ein Muskel, man kann es trainieren. Er weiß, dass es so kommen wird. Der Trainer wird den Zug verlassen, und allein wird er über die Grenze fahren. Er wird Minigolf spielen, Popcorn essen und eine Kartbahn besuchen. Jede Woche wird er die Bravo kaufen. Er wird über den Christkindlmarkt schlendern und in Bad Itz die Lichtertanne bestaunen, die fast so hoch ist wie ihr altes Haus. Am Anfang wird ihm blümerant sein und dann nicht mehr. Er würde jetzt wirklich gern heulen, damit seine Augen so weh tun wie sein Herz. Zitat Seite 572   Kurz & gut - mein persönliches Fazit:  Ich kenne Geschichten aus der ehemaligen DDR nur aus Erzählungen von Freunden, meiner Schwägerin und ihrer Familie. Ich habe allerdings auch noch nie jemand kennengelernt, der je schlecht über seine Zeit in der ehemaligen DDR gesprochen hat. Gunnar Gynybulk Schreibstil fesselt einen ab der ersten Seite. Trotz dem mehrmaligen Wechsel der Erzählform, verschenkt der Leser nicht einen Moment der Aufmerksamkeit. Ein überaus gelungenes Debüt. Ehrlich, offen und bestückt mit eigenen Familienereignissen und Erzählungen des Autors. Bereits das Kurzinterview des Autors hatte meine Neugier auf diese Geschichte geweckt. Mich persönlich würde allerdings noch eine Frage interessieren. Ich habe auch mal in Leipzig gelebt und ich wüsste gerne, ob der Autor am Anfang vom Scherbelberg in Leipzig spricht? Dem Berg, von dem man über die ganze Stadt sehen kann. Dieses Buch werde ich gerne an meine Erzählquellen aus vergangenen Tagen empfehlen und natürlich auch all denen, die sich schon immer dafür interessiert haben, wie das Leben der Menschen hinter der Mauer war. Von diesem Autor möchte ich definitiv gerne mehr lesen.    © Rezension: 2014, Aygen (AE) www.buecherkaffee.de

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  • Debütautoren 2014 - neue Bücher entdecken, lesen & empfehlen!

    Daniliesing

    Bereits zum dritten Mal wollen wir in diesem Jahr gemeinsam deutschsprachige Debütautoren und ihre Bücher entdecken. Fast 200 Leser haben sich 2013 beteiligt und die Bücher von über 170 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2014 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestsellerautoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestsellerautoren von morgen. Aktuelle oder demnächst startende Aktionen: Leserunde zu "Auf zwei Flügeln zum Glück" von Dr. Andrea F. Polard Leserunde zu "Endlich selbstbestimmt Frau sein! Erst mutig, dann glücklich!" von Martina Nachbauer Leserunde zu "Glasgesichter" von Cordula Hamann Leserunde zu "Bluterben - Nachtahn 2" von Sandra Florean Leserunde zu "Prozentrechnen" von Tina Weng Leserunde zu [identität] von Christian Lorenz Leserunde zu "Weggetrieben" von Johannes Möhler Leserunde zu "Tödliche Flaschenpost" von Susanne Limbach Leserunde zu "Ex & Mops" von Tina Voß Leserunde zu "LÚM - Zwei wie Licht und Dunkel" von Eva Siegmund Leserunde zu "Katerfrühstück mit Aussicht" von Jennifer Wellen Leserunde zu "Die Heilerin vom Strahlenfels" von Antonia Salomon Leserunde zu "Der tote Schatten" von Susanne Ferolla Leserunde zu "Tote Väter" von Andrea Weisbrod Leserunde zu "Essenz der Götter I" von Martina Riemer Leserunde zu "Das Vermächtnis des Unbekannten" von Marc Weiherhof Leserunde zu "Josh & Emma: Soundtrack einer Liebe" von Sina Müller Leserunde zu "Die Offenbarung des Frühlings" von Elisabeth Koll Leserunde zu "Verloren in der grünen Hölle" von Ute Jäckle Leserunde zu "Die Quintessenz von Staub" von Nora Lachmann Leserunde zu "Die Schlangenmaske" von Annabelle Tilly Leserunde zu "Mord im Viertel" von Cord Buch Leserunde zu "MC Blutige Engel" von Wolfgang Quest Leserunde zu "Dunkellicht" von Martin Ulmer Leserunde zu "Die ummauerte Stadt" von Jan Reschke Buchverlosung zu "The Rising - Neue Hoffnung" von Felix Münter Leserunde zu "In den Straßen von Nizza" von Robert de Paca Leserunde zu "Meine Trauer traut sich was!" von Andrea Riedinger Leserunde zu "Die Lichtung" von Linus Geschke Leserunde zu "Im Zentrum der Lust" von Alissa Stone Leserunde zu "Meine inoffizielle Selbsthilfegruppe" von Mathilda Kistritz Leserunde zu "Hummeln im Herzen" von Petra Hülsmann Leserunde zu "Das Gesternberg-Haus" von Charlotte Schroeter Leserunde zu "The Rising 2 - Das Gefecht" von Felix A. Münter Leserunde zu "Liebe, Sünde, Tod" von Monika Mansour Leserunde zu "Hotline" von Jutta Maria Herrmann Leserunde zu "Flamme der Seelen" von Melanie Völker Leserunde zu "Goodbye, Jehova!" von Misha Anouk Leserunde zu "Ohne Erbarmen" von P.M. Benedict Leserunde zu "Die Verborgene" von Sarah Kleck Leserunde zu "Ivory - Von Schatten verführt" von Regina Meißner Leserunde zu "Brombeerblut" von Cornelia Briend Leserunde zu "Alia: Der magische Zirkel" von C.M. Spoerri Leserunde zu "Zeit für die Liebe" von Anna Herzig Leserunde zu "Auf Freiheit zugeschnitten" von Margret Greiner Leserunde zu "Die Chroniken der Seelenwächter - Band 1: Die Suche beginnt" von Nicole Böhm Leserunde zu "Hotline" von Jutta Maria Herrmann (14.10.2014) Leserunde zu "Das mit dir und mir" von Sabine Bartsch (20.11.2014) -- Leserunde zu "MC Blutige Engel" von Wolfgang Quest Leserunde zu "Das Lächeln der Leere" von Anna S. 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Dezember 2013 bis Ende 2014 ein Buch / einen Roman veröffentlichen und gerne bei der Aktion mitmachen möchten. Ihr dürft aber selbst auch sehr gern Autoren vorschlagen - am besten schickt ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen des Autors und einem direkten Kontakt. Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen. Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2015 zu lesen und zu rezensieren. Wenn ihr das schafft, bekommt ihr nicht nur den Titel 'Lovelybooks Debütautoren Trüffelschwein' ;-) für einen ganz besonderen Riecher für gute Bücher verliehen, sondern dazu noch ganz viele Punkte auf euer Karmakonto. Lasst uns gemeinsam großartige neue Autoren und Bücher entdecken! 'Debüt' bedeutet, dass der Autor bisher noch kein deutsches Buch in einem Verlag veröffentlicht hatte und im Jahr 2014 sein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Auch Romandebüts sowie das erste Buch unter eigenem Namen zählen. Wichtig: Wir können leider keine Ausnahmen machen, wenn der Erscheinungstermin vor 2014 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint! Wie kann man mitmachen? Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann diesen Beitrag unter eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt euren Anmeldebeitrag auch, um euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten - ihr müsst nicht jede Rezension extra posten, sondern es reicht diesen Sammelbeitrag aktuell zu halten. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werden aber nur alle paar Wochen, in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Weitere Informationen Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich! Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim! Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen. Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen. Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den unten angehängten Büchern auf. Wenn ihr ein Buch entdeckt, von dem ihr denkt, dass es auch zählen müsste, so schreibt mir eine Nachricht und ich überprüfe das dann. Bitte listet erst auf meine Zusage hin ein solches Buch auf. Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & Freude! Für Autoren: Du bist Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen! Auch Leser können selbstverständlich Autoren vorschlagen. Bitte schickt mir dazu eure Nachricht mit Vorschlägen und ich versuche dann, etwas mit dem jeweiligen Autor zu organisieren. PS: Natürlich darf hier auch geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt)Autoren herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde zu dieser Aktion einladen oder auch Autorenkollegen :-) Teilnehmer: 19angelika63 (15/15) Alchemilla (0/15) anastasiahe (5/15) anell (0/15) Annilane (0/15) Anniu (0/15) Antek (23/15) anushka (15/15) Arizona (4/15) babsl_textblueten (1/15) bluebutterfly222 (0/15) Blutengel (0/15) bookgirl (17/15) Brilli (17/15) Buchrättin (29/15) Bücherwurm (0/15) Caress (0/15) Cellissima (9/15) Chiawen (1/15) Christlum (0/15) clair (6/15) Clairchendelune (0/15) coala_books (0/15) conny (3/15) Curin (2/15) DaniB83 (7/15) dany1705 (0/15) danzlmoidl (7/15) Darayos-von-Wichelkusen (0/15) dieFlo (57/15) Donauland (17/15) DonnaVivi (6/15) dorli (13/15) Dreamworx (46/15) duceda (4/15) elane_eodain (3/15) Eskarina* (8/15) eskimo81 (11/15) Floh (21/15) Franzis2110 (2/15) Frejana (0/15) Gela_HK (20/15) Gelinde (39/15) Gruenente (16/15) Gulan (8/15) Hanny3660 (4/15) HeartLand (0/15) hexe2408 (12/15) Hikari (7/15) Ignatia (0/15) janaka (18/15) janschina (0/15) Jaq82 (2/15) Jarin12 (0/15) jennifer_tschichi (0/15) JennyBrookeA (0/15) JessSoul (0/15) JoKaSoS (0/15) Kaisu (1/15) Kerstin_Lohde (5/15) Kidakatash (0/15) kolokele (2/15) Krimine (48/15) LaDragonia (0/15) LadySamira091062 (12/15) laraundluca (15/15) lesebiene27 (15/15) LeseMaus (0/15) Letanna (16/15) LibriHolly (5/15) Lilli33 (15/15) LimaKatze (16/15) LimitLess (11/15) Line1984 (0/15) Literatur (1/15) Loony_Lovegood (0/15) Looony (10/15) Lua23 (0/15) mabuerele (26/15) Marcuria (0/15) MarkusDittrich (0/15) Marlis96 (1/15) martina400 (16/15) Matalina85 (6/15) Mausezahn (8/15) mecedora (0/15) Meduza (1/15) MelE (23/15) Melpomene (0/15) merlin78 (14/15) Mikki (7/15) Mira123 (0/15) missmistersland (4/15) moorlicht (13/15) Moosbeere (9/15) Mrs_Nanny_Ogg (0/15) Nicki-Nudel (0/15) Nova7 (0/15) Pascal_Trummer (0/15) raven1965 (0/15) robberta (17/15) Rockmaniac (0/15) roseF (0/15) saskia_heile (1/15) Sassi123 (0/15) schafswolke (18/15) schlumeline (15/15) SchwarzeRose (15/15) Seelensplitter (7/15) Simona1277 (0/15) SmilingKatinka (0/15) Solifera (0/15) solveig (1/15) sommerlese (22/15) Sonnenwind (5/15) Spatzi79 (2/15) Starlet (1/15) steffchen3010 (0/15) steppenwoelfin (0/15) Stjama (0/15) Strickliesel22 (0/15) sursulapitschi (13/15) TanjaJasmin (0/15) Themistokeles (0/15) thora01 (22/15) Tiana_Loreen (15/15) tineeey (0/15) Tinkers (15/15) vielleser18 (9/15) villawiebke (0/15) Waldschrat (0/15) Wildpony (1/15) ZauberFeder (1/15) Zsadista (16/15) Zweifachmama (0/15) Zwerghuhn (15/15) Es zählen ausschließlich die Bücher, die später an diesem Beitrag angehängt sein werden:

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