Gunnar Klehm Der Fluthelfer

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Inhaltsangabe zu „Der Fluthelfer“ von Gunnar Klehm

August 2002. Nach tagelangen Regenfällen rasen von den sächsischen Bergen drei bis vier Meter hohe Flutwellen zu Tal. Sie reißen Häuser mit, kniscken Brücken, zerfetzen Straßen. In dieser verheerenden Naturkatastrophe gerät die junge Dresdnerin Anna in Lebensgefaht. Was ihr Freund Stphan auch versucht, es gelingt ihm nicht, sie zu retten. Doch auf der Schwelle zwischen Leben und Tod werden Helden geboren. Dieser Roman basiert auf wahren Begebenheiten.

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  • Rezension zu "Der Fluthelfer" von Gunnar Klehm

    Der Fluthelfer
    Federchen

    Federchen

    14. September 2012 um 18:08

    „Am Ufer liegt ein Teddybär. Er trieb vom Nachbarort hierher. Er ist zu schwach um auf zu stehn, er würd so gern nach Hause gehen. Im Kinderzimmer stand sein Bett und seine Freundin heißt Anett. Der kleine Teddy fürchtet sich, weil er Anett so sehr vermisst. Auch sie vermisst ihn jede Nacht, sie hat so oft mit ihm gelacht, bevor die Flut ins Zimmer kam und ihr den kleinen Teddy nahm.“ Diese ersten Strophen des Liedes „Teddybär“ von den Puhdys liefen in Gedanken in meinem Kopf während ich „Der Fluthelfer“ las. Der Plot basiert auf einer wahren Begebenheit und löste Erinnerungen an die Jahrhundertflut im August 2002 in und um Dresden bei mir aus. Eine sehr bewegende Geschichte über ein junges Pärchen, über die vielen fleißigen Feuerwehrmänner und die Helfer, die sich für andere einsetzten, ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Spannend und voller Mitgefühl geschrieben, viel interessanter als jeder Tatsachenbericht. Wechselnde Perspektiven und Protagonisten halten die Spannung aufrecht, auch wenn zu Beginn der Eindruck entsteht, dass man einen Liebesroman zu lesen beginnt. Besonders der Mittelteil gewinnt an Dynamik und dadurch lässt sich das Buch nur schwer aus der Hand legen. Bei einer Seitenanzahl von ca. 170 Seiten ist dies allerdings nicht nötig. Ein Roman, der bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlässt und für jeden geeignet ist, der sich mit viel Mitgefühl mit der damaligen Naturgewalt des Wassers auseinander setzen will.

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