Gunnar Kunz

 4.4 Sterne bei 100 Bewertungen
Autor von Zeppelin 126, Schwarze Reichswehr und weiteren Büchern.
Gunnar Kunz

Lebenslauf von Gunnar Kunz

Gunnar Kunz, Jahrgang 1961, hat sich mit über dreißig Theaterstücken sowie mit preisgekrönten Hörspielen für Kinder einen Namen gemacht. Große Erfolge feierte der in Berlin lebende Autor mit seiner Serie von historischen Kriminalromanen aus der Weimarer Republik.

Alle Bücher von Gunnar Kunz

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Zeppelin 126

Zeppelin 126

 (20)
Erschienen am 03.05.2013
Schwarze Reichswehr

Schwarze Reichswehr

 (16)
Erschienen am 07.03.2018
Ausgeleuchtet

Ausgeleuchtet

 (14)
Erschienen am 15.03.2016
Lagunenrauner

Lagunenrauner

 (12)
Erschienen am 18.04.2016
Dunkle Tage

Dunkle Tage

 (10)
Erschienen am 13.12.2012
Inflation!

Inflation!

 (8)
Erschienen am 21.02.2011
Seelenknoten

Seelenknoten

 (9)
Erschienen am 15.08.2017
Organisation C.

Organisation C.

 (8)
Erschienen am 09.07.2013

Neue Rezensionen zu Gunnar Kunz

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Rezension zu "Seelenknoten" von Gunnar Kunz

Guter Auftaktband zu einer Fantasyreihe mit Potential, aber unausgegorenem Ende
alessia0003vor 6 Tagen

Die Geschichte rund um Jarik und Aliena mit jeweils einer besonderen Gabe ist der Auftakt zu einer Fantasyreihe, die durchaus Potential und viele gute Ideen hat. Wer ist Freund, wer ist Feind und wer steht sich selbst am meisten im Wege? Darum dreht sich letztlich der Auftaktband mit einem sympathischen Protagonisten und einer gewöhnungsbedürftigen Protagonistin. Die Charakter- und Storyentwicklung wirkt leider unausgegoren, auch wenn das Buch nicht langweilig und gut geschrieben ist. Besonders zum Ende hin wird es eher chaotisch und unübersichtlich. Dennoch würde ich das Buch für Fantasyfans weiterempfehlen.

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Lesewunders avatar

Rezension zu "Seelenknoten" von Gunnar Kunz

Tödliche Bedrohung für die sieben Königreiche
Lesewundervor 7 Tagen

Jarik wächst in der Wüste auf. Er lebt bei seinem Stiefvater, der ihm mit unerklärlichen Hass begegnet und seinem Stiefbruder, der ihn demütigt, wo er nur kann . Jarik ist ein Nada, der nicht weiß, wer sein Vater ist und zudem die Gabe des zweiten Gesichts besitzt. Als der Clan einer Katastrophe zum Opfer fällt und man Jarik die Schuld gibt, verlässt er die Wüste. In der Stadt Armang nimmt ihn der Dieb Calyx in die Lehre. Bei einem seiner Raubzüge wird Jarik gefangen und geblendet. Als sein Leben nichts mehr wert scheint, findet er einen Beschützer, der ihm ein Zuhause gibt, das Jarik bisher nicht kannte. 
Prinzessin Aliena lebt in Ellerin und besitzt die Gabe, verborgene Muster zu erkennen. Durch Intrigen wird sie um ihr Geburtsrecht gebracht. Als sie erkennt, dass das Leben ihrer Eltern und die Zukunft ihres Landes bedroht sind, muss sie hilflos zusehen.
Als Jarik zusammen mit seinem neuen Herrn auf die Burg kommt, auf der Aliena lebt, verlieben sich die beiden in einander. Doch das Glück ist von kurzer Dauer. Aliena muss Jarik aufgrund einer Täuschung für ihren größten Feind halten und Liebe verkehrt sich in Hass. Jarik bleibt nur noch die Flucht.
Das Buch liest sich unglaublich spannend und abwechslungsreich. Das liegt zum einem daran, dass der Autor wunderbar zu erzählen weiß. Zum anderen hat die Geschichte viele überraschende Wendungen und ungewöhnliche Ideen. Ein gutes Beispiel dafür ist Alienas Schicksal, die durch Magie um ihr Geburtsrecht gebracht wird. Überhaupt war Aliena meine Lieblingsfigur im Buch, weil sie auch im Unglück stark bleibt und versucht einen Ausweg aus ihrer Situation zu finden. Jarik, der nie die Chance hatte ein starkes Selbstbewusstsein zu entwickeln, lässt sich dagegen eher treiben und neigt gelegentlich zu Selbstmitleid. Die Liebe zwischen den beiden empfand ich als sehr poetisch. Um so grausamer erscheint deshalb in meinen Augen ihre Trennung aufgrund einer Täuschung.
Für mich bot das Buch sehr gute Unterhaltung mit der perfekten Mischung aus Spannung, Magie und Liebe.

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Vampir989s avatar

Rezension zu "Seelenknoten" von Gunnar Kunz

toller Auftakt einer Fantasietrilogie
Vampir989vor 14 Tagen

Klapptext:


Bastard, nennen sie ihn. Einen Niemand. Was kann Jarik dafür, dass er anders ist als der Rest seines Clans? Was kann er dafür, dass er die Gabe des Zweiten Gesichts besitzt, eine Gabe, die ihm nur Leid einträgt? Und warum verfolgt ihn sein Stiefvater mit solchem Hass?

Auch Prinzessin Aliena steht mit dem Rücken zur Wand. Jemand versucht, die Sieben Königreiche gegeneinander auszuspielen. Weshalb hilft ihr die Gabe, verborgene Handlungsmuster zu erkennen, nicht dabei, die Vorgänge zu durchschauen? Und wer hat den Zwerg Durin fortgelockt, ehe er ihr beibringen konnte, im Kampf gegen einen übermächtigen Gegner zu überleben?

Jarik und Aliena verlieben sich ineinander. Aber wie können sich zwei Menschen finden, wenn sie auf verschiedenen Seiten stehen? Wie können sie sich der Intrigen erwehren, die einen Keil zwischen sie treiben wollen? Und vor allem – was nützen einem seherische Fähigkeiten, wenn Freund und Feind nicht voneinander zu unterscheiden sind?

Dies ist der 1.Teil einer spannenden Fantasy-Trilogie von Gunnar Kunz.
Ich habe schon mehrere Bücher von Ihm gelesen.Sie haben mir immer sehr gut gefallen.Deshalb waren meine Erwartungen sehr groß.Und ich muss sagen das ich nicht enttäuscht wurde.Wieder einmal wurde ich in den Bann gezogen.
Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen.
Der Autor verführte mich in eine fantasievolle und fremde Welt.Dort lernte ich Jarik und Aliena kennen.Ich begleitete die beiden eine Weile und erlebte spannende und atemberaubende Momente.
Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben.Ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche bestens ausgearbeitet wurden.Besonders sympatisch fand ich Jarik und Aliena.Ich habe die beiden gleich in mein Herz geschlossen.Aber auch die anderen Figuren wie der Kobold Ori oder Zwerg Durin waren sehr interessant.
Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Durch die sehr packende und fesselnde Erzählweise des Autors wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.ich habe mitgelitten,mitgebangt und mitgefühlt.Gunnar Kunz hat es hervorragend geschafft eine tolle beeindruckende Atmosphäre zu erschaffen.Die Geschichte wird abwechselnd aus Sicht von Jarik und Aliena erzählt.Das hat für mich diese Geschichte noch lesenswerter gemacht.Es gab immer wieder unvorhersehbare Wendungen und Ereignisse.Dadurch wurde mir nie langweilig.Immer wollte ich gleich wissen was denn nun als nächstes passiert.Auch baut der Gunnar Kunz etwas Humor und Romantik in die Geschichte ein.Das lockert die gesamte aktionreiche Handlung etwas auf.Das hat mir sehr gut gefallen.Fasziniert haben mich auch die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schauplätze.So hatte ich das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zu erleben.
Viel zu schnell war ich am Ende des Buches angelangt.Ich hätte noch ewig weiter lesen können.Ich freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung um weitere Abenteuer mit Jarik und Aliena zu bestreiten.

Auch das Cover finde ich sehr gut gewählt.Schon der erste Anblick macht Lust zum lesen.Es passt perfekt zu dieser Geschichte.Für mich rundet es das geniale Werk ab.
Ich hatte viele lesenswerte Stunden mit dieser Lektüre und vergebe glatte 5 Sterne.

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Gespräche aus der Community

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Gunnar01s avatar

Hallo,

ich freue mich, euch eine Leserunde zu meiner Interpretation des Nibelungenstoffes anbieten zu können. Hier der Klappentext:

 

Fünf Menschen.

Grimhild, die aus Liebe eine Katastrophe heraufbeschwört.

Sigfrid, der plötzlich versteht, als es zu spät ist.

Hagen, dessen eiserne Selbstbeherrschung von einem Lächeln bis auf den Grund zerschlagen wird.

Brünhild, die ihre Seele verschenkt und der Macht gebrochener Versprechen erliegt.

Gunter, der zum ersten Mal etwas für sich will und sich nicht damit abfinden kann, dass es unerreichbar sein soll.

Fünf Menschen, die in unauflösbaren Leidenschaften miteinander verstrickt sind. Fünf Menschen, die ihrem Schicksal nicht entfliehen können. Denn Wodan, der Gott der Ekstase, liebt es, Lust und Leid gleichermaßen bis zum Äußersten auszuloten.

 

Ein archaischer Stoff und eine große Tragödie, die ich historisch konkret in die Völkerwanderungszeit eingeordnet habe, ohne deshalb auf die Fantasyelemente der Sage (Zwerge, Tarnkappe, Drache) zu verzichten. Was den geografischen Hintergrund angeht, so beziehe ich mich dabei auf neuere Forschungsrichtungen, die den Stoff nicht bei Hunnen und Burgundern, sondern im nordwestdeutschen Raum verorten.

 

Ich werde wie immer selbst an der Runde teilnehmen und gern Fragen beantworten. Viel Glück!

 

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Gunnar01s avatar
Hallo,

ich freue mich darauf, wieder mit euch eine Leserunde zu starten. Diesmal geht es um den ersten Band meiner Fantasy-Trilogie "Seelenknoten" Hier zunächst der Klappentext:


Bastard, nennen sie ihn. Einen Niemand. Was kann Jarik dafür, dass er anders ist als der Rest seines Clans? Was kann er dafür, dass er die Gabe des Zweiten Gesichts besitzt, eine Gabe, die ihm nur Leid einträgt? Und warum verfolgt ihn sein Stiefvater mit solchem Hass?

Auch Prinzessin Aliena steht mit dem Rücken zur Wand. Jemand versucht, die Sieben Königreiche gegeneinander auszuspielen. Weshalb hilft ihr die Gabe, verborgene Handlungsmuster zu erkennen, nicht dabei, die Vorgänge zu durchschauen? Und wer hat den Zwerg Durin fortgelockt, ehe er ihr beibringen konnte, im Kampf gegen einen übermächtigen Gegner zu überleben?

Jarik und Aliena verlieben sich ineinander. Aber wie können sich zwei Menschen finden, wenn sie auf verschiedenen Seiten stehen? Wie können sie sich der Intrigen erwehren, die einen Keil zwischen sie treiben wollen? Und vor allem – was nützen einem seherische Fähigkeiten, wenn Freund und Feind nicht voneinander zu unterscheiden sind?


So viel zum Inhalt. Ich würde die Leserunde als Autor begleiten, gucke dann auch täglich mehrmals hier rein, bin allerdings gelegentlich den einen oder anderen Tag nicht im Netz, wenn ich auf Lesereise bin. So beispielsweise am Wochenende vor dem Ende der Bewerbungsfrist.

Ich bin gespannt, wer sich meldet.

Viele Grüße

Gunnar
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Gunnar01s avatar
Hallo,

ich lade euch ein zu einer Leserunde mit meinem Krimi aus der Weimarer Republik, "Schwarze Reichswehr" (erschienen dieses Jahr im Gmeiner Verlag).  Hier zunächst der Klappentext:

"Berlin, 1927. Während die Lohmann-Affäre die Weimarer Republik erschüttert und die Existenz einer geheimen Reichswehr enthüllt, wird Kommissar Gregor Lilienthal im Zuge einer Mordermittlung mit dem Schrecken des Ersten Weltkriegs und der Revolution von 1918/19 konfrontiert. Dabei trifft er auf zwielichtige Offiziere und skrupellose Militärärzte, auf Ringvereine und Freikorps, auf Joseph Goebbels und Horst Wessel – und auf ein Geheimnis, das all seine Erkenntnisse über den Haufen wirft."

Es handelt sich also um einen historischen Krimi aus der jüngeren Vergangenheit. Mit meiner Serie (dies ist der 6. Band, man kann aber jedes Buch für sich lesen) erzähle ich die Geschichte der Weimarer Republik, eine überaus spannende und konfliktreiche Zeit, und tauche in den Alltag der zwanziger Jahre ein.

Bis zum 27.7. werden zehn Bücher verlost, natürlich kann darüber hinaus jeder mitmachen, der das Buch gekauft hat. Ich werde die Leserunde begleiten und beantworte gern alle möglichen und unmöglichen Fragen. Es kann sein, dass ich mal den einen oder anderen Tag nicht reagieren kann, weil ich auf Lesereise bin, aber prinzipiell bin ich bestrebt, mehrmals täglich zu antworten.

Ich würde mich über euer Interesse freuen.

Viele Grüße

Gunnar Kunz


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Letzter Beitrag von  Gunnar01vor 3 Monaten
Hallo, ich bin wieder zurück von einer ziemlich aufregenden Lesereise! Das ging schon mit der Hinfahrt los. 6 Uhr aufstehen, mit dem Zug nach Norddeich, wo ich eigentlich 75 Minuten Zeit zum Umsteigen in die einzige Fähre des Tages nach Juist gehabt hätte. Aber wir sprechen ja von der Bahn. In Emden war die Brücke kaputt (was wohl öfter vorkommt, zumal die unter Denkmalschutz steht), deshalb standen wir anderthalb Stunden in Leer herum. Bekamen dann von der Bahn ein Taxi gestellt mit der Aussicht, entweder in Norddeich kein Zimmer mehr zu bekommen, weil die Übernachtungsmöglichkeiten ausgebucht waren, oder bis zur Ersatz-Fähre um Mitternacht im Wartesaal abzuhängen. Meine Lesung sollte zwar erst am folgenden Tag stattfinden, aber ich hätte mich maßlos geärgert, hätte ich den Auftakt des Festivals und die Lesungen der Kollegen verpasst. Zum Glück saß in unserem Taxi eine Einheimische, die flugs die letzten noch freien Plätze im Flugzeug von Norddeich nach Juist reservierte. Das war zwar nicht billig (45.- Euro pro Person), aber das war es wert, um rechtzeitig anzukommen. Ich sah dem Flug in der 8 Personen fassenden Maschine (siehe Foto) zunächst etwas skeptisch entgegen, aber es war dann ein wunderbar ruhiger, nur wenige Minuten dauernder Flug bei schönstem Sonnenschein, sodass ich noch rechtzeitig zum Auftakt da war. Es lasen Nora Luttmer und Klaus-Peter Wolf, zwischendurch spielte eine Band – eine schöne Veranstaltung. Mit dem sympathischen Organisator des Ganzen, Thomas Koch von der örtlichen Buchhandlung, den ich ja von meinem Stipendium 2015 her kannte, ging ich dann um 1.40 in der Nacht noch zum Fähranleger, um zwei Kolleginnen abzuholen, die auf die Mitternachtsfähre hatten warten müssen. Und fiel anschließend halbtot ins Bett. Am Samstag Abend, nach meiner Kollegin Judith Merchant, las ich aus „Schwarze Reichswehr“. Wieder eine schöne Stimmung im Publikum. Sonntag Vormittag las Tatjana Kruse, anschließend ging es auf die Fähre zurück aufs Festland. Da ich ja am Montag früh in Parchim bereits vor Schülern aus meinem Kinderbuch „Schnatzelschnapf!“ lesen sollte, die Fähre aber erst um 14:30 Uhr abfuhr, hatte ich mir die einzig mögliche Zugverbindung nach Parchim herausgesucht, bei der ich um 23:15 dort wäre, mit fünfmaligem Umsteigen. Nach den Erfahrungen bei der Hinfahrt befürchtete ich das Schlimmste. Und zu Recht. Beim ersten Umsteigen in Bremen hieß es, der Anschlusszug nach Hamburg habe über 50 Minuten Verspätung, damit hatte sich meine Reise eigentlich bereits erledigt. Allerdings erhielt ich am Schalter die Information, ein früherer Zug nach Hamburg hätte ebenfalls Verspätung und träfe gerade ein, wenn ich die Beine in die Hand nehmen würde, könnte ich ihn noch erwischen. Was ich auch tat. Der nächste Anschlusszug in Hamburg startete mit fünf Minuten Verspätung, sodass ich in Ludwigslust wieder rennen musste, um den Zug nach Schwerin zu erwischen. Dort war ich gezwungen, den Schienenersatzverkehr zu nutzen, mit einem Busfahrer, der die Strecke zum ersten Mal fuhr und die Fahrgäste fragen musste, wo es denn lang ginge. In Crivitz erneut umsteigen in den Zug nach Parchim, wo ich dann nach neun Stunden Reise gegen 23:30 ankam und tot ins Bett fiel. Am Montag hatte ich ab 8:30 kurz hintereinander drei Lesungen vor Kindern aus meinem Kinderbuch „Schnatzelschnapf! oder: Wie kommt die Welt in meinen Kopf?“, die anstrengend, aber auch sehr schön waren. Danach fuhr ich gleich zu meinem nächsten Leseort weiter, nach Neubrandenburg. Diesmal gelang es der Bahn tatsächlich, den Zeitplan einzuhalten. Am Dienstag hatte ich einen freien Tag, den ich zum Arbeiten nutzte. Mittwoch dann wieder drei Lesungen aus „Schnatzelschnapf!“ vor Kindern. Anschließend ging es zurück nach Berlin.
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