Gunnar Kunz

 4.5 Sterne bei 108 Bewertungen
Autor von Zeppelin 126, Schwarze Reichswehr und weiteren Büchern.
Gunnar Kunz

Lebenslauf von Gunnar Kunz

Gunnar Kunz, Jahrgang 1961, hat sich mit über dreißig Theaterstücken sowie mit preisgekrönten Hörspielen für Kinder einen Namen gemacht. Große Erfolge feierte der in Berlin lebende Autor mit seiner Serie von historischen Kriminalromanen aus der Weimarer Republik.

Neue Bücher

Zeppelin 126

Neu erschienen am 15.04.2019 als Taschenbuch bei BoD – Books on Demand.

Dunkle Tage

Neu erschienen am 15.04.2019 als Taschenbuch bei BoD – Books on Demand.

Inflation!

Neu erschienen am 12.04.2019 als Taschenbuch bei BoD – Books on Demand.

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Zeppelin 126

Zeppelin 126

 (20)
Erschienen am 03.05.2013
Schwarze Reichswehr

Schwarze Reichswehr

 (17)
Erschienen am 07.03.2018
Ausgeleuchtet

Ausgeleuchtet

 (14)
Erschienen am 15.03.2016
Lagunenrauner

Lagunenrauner

 (12)
Erschienen am 18.04.2016
Dunkle Tage

Dunkle Tage

 (10)
Erschienen am 13.12.2012
Seelenknoten

Seelenknoten

 (10)
Erschienen am 15.08.2017
Inflation!

Inflation!

 (8)
Erschienen am 21.02.2011
Organisation C.

Organisation C.

 (8)
Erschienen am 09.07.2013

Neue Rezensionen zu Gunnar Kunz

Neu

Rezension zu "Seelenknoten" von Gunnar Kunz

Seelenknoten
SilVia28vor 13 Tagen

Jarik wird als nicht dazu gehörig zum Clan von allen angesehen, wobei er nichts dazu kann, das Schicksal wollte es so, dazu trägt er die Gabe des zweiten Gesichts.


Prinzessin Aliena, welche im besitz der Gabe Muster zu erkennen ist, erkennt die Gefahr für die Königreiche, doch keiner will ihr glauben schenken.

Als beide aufeinander treffen, verlieben sie sich in einander, doch stehen beide auf verschiedenen Seiten.

Der erste teil einer Fantasy Triologie, in diesem teil werden die Protagonisten vorgestellt, die beiden Haupt Protagonisten, werden in jeweils einem eigenen Abschnitt dem Leser nähergebracht,später verbinden sich von beiden die Handlungsstränge zu einem. Es fällt leicht sich in die Protagonisten hineinzuversetzen, da sie charakterlich perfekt dargestellt sind und super in ihre Rollen passen. Der Handlung kann man gut folgen und trotz einiger unerwarteter Wendungen sehr gut nachvollziehen. Der Stil des Autors ist flüssig und leicht zu lesen und durch sehr detailgetreue Beschreibungen, entstehen die Orte beim Lesen im Kopf.

Mich hat die Geschichte um Jarik und Aliena sofort in seinen bann gezogen, die einzelnen Erlebnisse der beiden, bevor sich diese zu einer Handlung verbinden, haben mich total fasziniert, ich konnte das Buch kaum wieder aus der Hand legen.
Absolute Lese Empfehlung

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Rezension zu "Krähen über Niflungenland" von Gunnar Kunz

Krähen über Niflungenland
abetterwayvor 2 Monaten

Inhalt:
" Grimhild, die aus Liebe eine Katastrophe heraufbeschwört.
Sigfrid, der plötzlich versteht, als es zu spät ist.
Hagen, dessen eiserne Selbstbeherrschung von einem Lächeln bis auf den Grund zerschlagen wird.
Brünhild, die ihre Seele verschenkt und der Macht gebrochener Versprechen erliegt.
Gunter, der zum ersten Mal etwas für sich will und sich nicht damit abfinden kann, dass es unerreichbar sein soll.
Fünf Menschen, die in unauflösbaren Leidenschaften miteinander verstrickt sind. Fünf Menschen, die ihrem Schicksal nicht entfliehen können. Denn Wodan, der Gott der Ekstase, liebt es, Lust und Leid gleichermaßen bis zum Äußersten zu treiben."

Meinung:
Wirklich fasziniert hat mich an dem Buch wie genau die fünf Hauptpersonen beschreiben waren. Man konnte sie sich wirklich vor einem vorstellen. Das hat mich begeistert. Man sollte auch beachten wenn man mit dem Buch einmal begonnen hat kann man es nicht mehr zur Seite legen.

Das Cover hatte mir zu Beginn nicht gefallen, aber nach Abschluss des Buches stellt man fest das es perfekt zu diesem Buch passt.

Fazit:
Absolute Leseempfehlung!

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Rezension zu "Krähen über Niflungenland" von Gunnar Kunz

Wunderschöne Interpretation
Rose75vor 3 Monaten

Von der Nibelungensage rund um Siegfried, Brühnhild, Gunter, Kriemhild und Hagen haben die meisten schon gehört und kennen die Geschichte im Wesentlichen.

Hier in diesem Buch, hat der Autor die Handlung ganz geschickt in ein Umfeld der nordischen Mythologie gesetzt. Immer wieder werden Runen im Verlauf verwendet und Hagen ist in dieser Version ein Abkömmling der Schwarzalben. Also ein Kind vom 'Stillen Volk'. Daher ist dieses Buch für mich eine mythologische Geschichte, die voller Symbolismus steckt.

Im Verlauf der Geschichte erfahren wir einiges von der nordischen Kultur, z.B. die Totenzeremonie für Siegfried ist voller alter Rituale. Das hat mir besonderes gut gefallen, weil ich mich sehr für die nordisch-germanische Kultur/Mythologie interessiere.

Dem Autor ist es gelungen, die Hauptdarsteller so gut zu beschreiben, dass ich das Gefühl hatte, ganz nah dran an der Geschichte zu sein.

Ich hatte mit diesem Buch schöne Lesestunden und würde gerne mehr in dieser Art lesen.



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Gespräche aus der Community

Neu

Hallo,

ich freue mich, euch eine Leserunde zu meiner Interpretation des Nibelungenstoffes anbieten zu können. Hier der Klappentext:

 

Fünf Menschen.

Grimhild, die aus Liebe eine Katastrophe heraufbeschwört.

Sigfrid, der plötzlich versteht, als es zu spät ist.

Hagen, dessen eiserne Selbstbeherrschung von einem Lächeln bis auf den Grund zerschlagen wird.

Brünhild, die ihre Seele verschenkt und der Macht gebrochener Versprechen erliegt.

Gunter, der zum ersten Mal etwas für sich will und sich nicht damit abfinden kann, dass es unerreichbar sein soll.

Fünf Menschen, die in unauflösbaren Leidenschaften miteinander verstrickt sind. Fünf Menschen, die ihrem Schicksal nicht entfliehen können. Denn Wodan, der Gott der Ekstase, liebt es, Lust und Leid gleichermaßen bis zum Äußersten auszuloten.

 

Ein archaischer Stoff und eine große Tragödie, die ich historisch konkret in die Völkerwanderungszeit eingeordnet habe, ohne deshalb auf die Fantasyelemente der Sage (Zwerge, Tarnkappe, Drache) zu verzichten. Was den geografischen Hintergrund angeht, so beziehe ich mich dabei auf neuere Forschungsrichtungen, die den Stoff nicht bei Hunnen und Burgundern, sondern im nordwestdeutschen Raum verorten.

 

Ich werde wie immer selbst an der Runde teilnehmen und gern Fragen beantworten. Viel Glück!

 

Letzter Beitrag von  Gunnar01vor 2 Monaten
Herzlichen Dank! Und weiter viele schöne Leseerlebnisse ...
Zur Leserunde
Hallo,

ich freue mich darauf, wieder mit euch eine Leserunde zu starten. Diesmal geht es um den ersten Band meiner Fantasy-Trilogie "Seelenknoten" Hier zunächst der Klappentext:


Bastard, nennen sie ihn. Einen Niemand. Was kann Jarik dafür, dass er anders ist als der Rest seines Clans? Was kann er dafür, dass er die Gabe des Zweiten Gesichts besitzt, eine Gabe, die ihm nur Leid einträgt? Und warum verfolgt ihn sein Stiefvater mit solchem Hass?

Auch Prinzessin Aliena steht mit dem Rücken zur Wand. Jemand versucht, die Sieben Königreiche gegeneinander auszuspielen. Weshalb hilft ihr die Gabe, verborgene Handlungsmuster zu erkennen, nicht dabei, die Vorgänge zu durchschauen? Und wer hat den Zwerg Durin fortgelockt, ehe er ihr beibringen konnte, im Kampf gegen einen übermächtigen Gegner zu überleben?

Jarik und Aliena verlieben sich ineinander. Aber wie können sich zwei Menschen finden, wenn sie auf verschiedenen Seiten stehen? Wie können sie sich der Intrigen erwehren, die einen Keil zwischen sie treiben wollen? Und vor allem – was nützen einem seherische Fähigkeiten, wenn Freund und Feind nicht voneinander zu unterscheiden sind?


So viel zum Inhalt. Ich würde die Leserunde als Autor begleiten, gucke dann auch täglich mehrmals hier rein, bin allerdings gelegentlich den einen oder anderen Tag nicht im Netz, wenn ich auf Lesereise bin. So beispielsweise am Wochenende vor dem Ende der Bewerbungsfrist.

Ich bin gespannt, wer sich meldet.

Viele Grüße

Gunnar
Zur Leserunde
Hallo,

ich lade euch ein zu einer Leserunde mit meinem Krimi aus der Weimarer Republik, "Schwarze Reichswehr" (erschienen dieses Jahr im Gmeiner Verlag).  Hier zunächst der Klappentext:

"Berlin, 1927. Während die Lohmann-Affäre die Weimarer Republik erschüttert und die Existenz einer geheimen Reichswehr enthüllt, wird Kommissar Gregor Lilienthal im Zuge einer Mordermittlung mit dem Schrecken des Ersten Weltkriegs und der Revolution von 1918/19 konfrontiert. Dabei trifft er auf zwielichtige Offiziere und skrupellose Militärärzte, auf Ringvereine und Freikorps, auf Joseph Goebbels und Horst Wessel – und auf ein Geheimnis, das all seine Erkenntnisse über den Haufen wirft."

Es handelt sich also um einen historischen Krimi aus der jüngeren Vergangenheit. Mit meiner Serie (dies ist der 6. Band, man kann aber jedes Buch für sich lesen) erzähle ich die Geschichte der Weimarer Republik, eine überaus spannende und konfliktreiche Zeit, und tauche in den Alltag der zwanziger Jahre ein.

Bis zum 27.7. werden zehn Bücher verlost, natürlich kann darüber hinaus jeder mitmachen, der das Buch gekauft hat. Ich werde die Leserunde begleiten und beantworte gern alle möglichen und unmöglichen Fragen. Es kann sein, dass ich mal den einen oder anderen Tag nicht reagieren kann, weil ich auf Lesereise bin, aber prinzipiell bin ich bestrebt, mehrmals täglich zu antworten.

Ich würde mich über euer Interesse freuen.

Viele Grüße

Gunnar Kunz


Letzter Beitrag von  Gunnar01vor 8 Monaten
Hallo, ich bin wieder zurück von einer ziemlich aufregenden Lesereise! Das ging schon mit der Hinfahrt los. 6 Uhr aufstehen, mit dem Zug nach Norddeich, wo ich eigentlich 75 Minuten Zeit zum Umsteigen in die einzige Fähre des Tages nach Juist gehabt hätte. Aber wir sprechen ja von der Bahn. In Emden war die Brücke kaputt (was wohl öfter vorkommt, zumal die unter Denkmalschutz steht), deshalb standen wir anderthalb Stunden in Leer herum. Bekamen dann von der Bahn ein Taxi gestellt mit der Aussicht, entweder in Norddeich kein Zimmer mehr zu bekommen, weil die Übernachtungsmöglichkeiten ausgebucht waren, oder bis zur Ersatz-Fähre um Mitternacht im Wartesaal abzuhängen. Meine Lesung sollte zwar erst am folgenden Tag stattfinden, aber ich hätte mich maßlos geärgert, hätte ich den Auftakt des Festivals und die Lesungen der Kollegen verpasst. Zum Glück saß in unserem Taxi eine Einheimische, die flugs die letzten noch freien Plätze im Flugzeug von Norddeich nach Juist reservierte. Das war zwar nicht billig (45.- Euro pro Person), aber das war es wert, um rechtzeitig anzukommen. Ich sah dem Flug in der 8 Personen fassenden Maschine (siehe Foto) zunächst etwas skeptisch entgegen, aber es war dann ein wunderbar ruhiger, nur wenige Minuten dauernder Flug bei schönstem Sonnenschein, sodass ich noch rechtzeitig zum Auftakt da war. Es lasen Nora Luttmer und Klaus-Peter Wolf, zwischendurch spielte eine Band – eine schöne Veranstaltung. Mit dem sympathischen Organisator des Ganzen, Thomas Koch von der örtlichen Buchhandlung, den ich ja von meinem Stipendium 2015 her kannte, ging ich dann um 1.40 in der Nacht noch zum Fähranleger, um zwei Kolleginnen abzuholen, die auf die Mitternachtsfähre hatten warten müssen. Und fiel anschließend halbtot ins Bett. Am Samstag Abend, nach meiner Kollegin Judith Merchant, las ich aus „Schwarze Reichswehr“. Wieder eine schöne Stimmung im Publikum. Sonntag Vormittag las Tatjana Kruse, anschließend ging es auf die Fähre zurück aufs Festland. Da ich ja am Montag früh in Parchim bereits vor Schülern aus meinem Kinderbuch „Schnatzelschnapf!“ lesen sollte, die Fähre aber erst um 14:30 Uhr abfuhr, hatte ich mir die einzig mögliche Zugverbindung nach Parchim herausgesucht, bei der ich um 23:15 dort wäre, mit fünfmaligem Umsteigen. Nach den Erfahrungen bei der Hinfahrt befürchtete ich das Schlimmste. Und zu Recht. Beim ersten Umsteigen in Bremen hieß es, der Anschlusszug nach Hamburg habe über 50 Minuten Verspätung, damit hatte sich meine Reise eigentlich bereits erledigt. Allerdings erhielt ich am Schalter die Information, ein früherer Zug nach Hamburg hätte ebenfalls Verspätung und träfe gerade ein, wenn ich die Beine in die Hand nehmen würde, könnte ich ihn noch erwischen. Was ich auch tat. Der nächste Anschlusszug in Hamburg startete mit fünf Minuten Verspätung, sodass ich in Ludwigslust wieder rennen musste, um den Zug nach Schwerin zu erwischen. Dort war ich gezwungen, den Schienenersatzverkehr zu nutzen, mit einem Busfahrer, der die Strecke zum ersten Mal fuhr und die Fahrgäste fragen musste, wo es denn lang ginge. In Crivitz erneut umsteigen in den Zug nach Parchim, wo ich dann nach neun Stunden Reise gegen 23:30 ankam und tot ins Bett fiel. Am Montag hatte ich ab 8:30 kurz hintereinander drei Lesungen vor Kindern aus meinem Kinderbuch „Schnatzelschnapf! oder: Wie kommt die Welt in meinen Kopf?“, die anstrengend, aber auch sehr schön waren. Danach fuhr ich gleich zu meinem nächsten Leseort weiter, nach Neubrandenburg. Diesmal gelang es der Bahn tatsächlich, den Zeitplan einzuhalten. Am Dienstag hatte ich einen freien Tag, den ich zum Arbeiten nutzte. Mittwoch dann wieder drei Lesungen aus „Schnatzelschnapf!“ vor Kindern. Anschließend ging es zurück nach Berlin.
Zur Leserunde

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