Gunnar Kunz

 4.5 Sterne bei 89 Bewertungen
Autor von Zeppelin 126, Schwarze Reichswehr und weiteren Büchern.
Gunnar Kunz

Lebenslauf von Gunnar Kunz

Gunnar Kunz, Jahrgang 1961, hat sich mit über dreißig Theaterstücken sowie mit preisgekrönten Hörspielen für Kinder einen Namen gemacht. Große Erfolge feierte der in Berlin lebende Autor mit seiner Serie von historischen Kriminalromanen aus der Weimarer Republik.

Alle Bücher von Gunnar Kunz

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Gunnar KunzZeppelin 126
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Zeppelin 126
Zeppelin 126
 (20)
Erschienen am 03.05.2013
Gunnar KunzSchwarze Reichswehr
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Schwarze Reichswehr
Schwarze Reichswehr
 (14)
Erschienen am 07.03.2018
Gunnar KunzAusgeleuchtet
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Ausgeleuchtet
Ausgeleuchtet
 (14)
Erschienen am 15.03.2016
Gunnar KunzLagunenrauner
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Lagunenrauner
Lagunenrauner
 (12)
Erschienen am 18.04.2016
Gunnar KunzDunkle Tage
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Dunkle Tage
Dunkle Tage
 (10)
Erschienen am 13.12.2012
Gunnar KunzInflation!
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Inflation!
Inflation!
 (8)
Erschienen am 21.02.2011
Gunnar KunzOrganisation C.
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Organisation C.
Organisation C.
 (8)
Erschienen am 09.07.2013
Gunnar KunzSchnatzelschnapf!
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Schnatzelschnapf!
Schnatzelschnapf!
 (2)
Erschienen am 07.08.2012

Neue Rezensionen zu Gunnar Kunz

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Vampir989s avatar

Rezension zu "Schwarze Reichswehr" von Gunnar Kunz

sehr spannender historischer Krimi
Vampir989vor 2 Monaten

Klapptext:


Berlin, 1927. Während die Lohmann-Affäre die Weimarer Republik erschüttert und die Existenz einer geheimen Reichswehr enthüllt, wird Kommissar Gregor Lilienthal im Zuge einer Mordermittlung mit dem Schrecken des Ersten Weltkriegs und der Revolution von 1918/19 konfrontiert. Dabei trifft er auf zwielichtige Offiziere und skrupellose Militärärzte, auf Ringvereine und Freikorps, auf Joseph Goebbels und Horst Wessel - und auf ein Geheimnis, das all seine Erkenntnisse über den Haufen wirft.

Dies ist der 6.Teil einer Krimireihe mit Kommissar Gregor Lilienthal.Das Buch kann aber auch Vorkenntnisse der Vorgänger gelesen werden.
Ich kannte die Vorgänger schon und deshalb waren meine Erwartungen sehr groß.Und ich muss sagen das ich nicht enttäuscht wurde.
Wieder einmal hat mich der Autor in den Bann gezogen.Der schreibstil ist leicht und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen.

Ich wurde nach Berlin in das Jahr 1927/28 der Weimarer Republik entführt.Dort begleitete ich Kommissar Gregor Lilienthal bei seinen Ermittlungen und erlebte spannende und interessante Momente.Die Protoganisten wurden sehr gut bschrieben .Ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche bestens ausgearbeitet wurden.Besonders sympatisch fand ich Gregor.Aber alle anderen Personen waren auch sehr interessant.
Gunnar Kunz hat mich mit diesem Krimi einfach begeistert.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Es gab immer wieder Rückblicke in das Jahr 1918/19 des 1.Weltkrieges.Dem Autor ist es hervorragend gelungen Zeitgeschichte mit fiktiver kriminalistischer Handlung zu vereinen.Durch die sehr guten Recherchen habe ich auch viel Wissenswertes und Interessantes über den 1.Weltkrieg und der Weimarer Republik erhalten.Das hat mich total fasziniert.Unverschont und sehr  authentisch beschreibt er das Leben der Soldaten an der Front.Durch die sehr fesselnde und packende Erzälweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Es gab immer wieder unvohersehbare Wendungen und Ereignisse.Die Handlung blieb von Anfang bis zum Ende sehr interessant.Zu keiner Zeit wurde mir langweilig.Auch habe ich bis zum Schluß mit gerätselt wer denn nun der Täter sein könnte.Das Finale fand ich sehr gelungen und genial.
Mich hat dieser Krimi einfach mitgerissen aber auch zum Nachdenken angeregt.
Das Cover finde ich sehr gut gewählt.Es passt perfekt zu dieser Geschichte.für mich rundet es das Meisterwerk ab.
Ich hatte viele lesenswerte Stunden mit dieser Lektüre und vergebe glatte 5 Sterne.



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Maddinliests avatar

Rezension zu "Schwarze Reichswehr" von Gunnar Kunz

Beeindruckender historischer Kriminalroman
Maddinliestvor 2 Monaten

Im Jahre 1927 wird der Weihnachtsmarkt in Berlin zum Schauplatz eines Verbrechens. Ein als Weihnachtsmann verkleideter Täter erschießt aus nächster Nähe einen Mann und kann in der aufkommenden Panik der Marktbesucher fliehen. Kommissar Gregor Lilienthal wird zum Tatort gerufen und er muss erkennen, dass er das Opfer kennt. Mit dem Tod des Mannes wird er spontan mit seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert. Im Kriegsjahr 1918 war der Tote sein Befehlshaber beim Militär und er führte seinen Beruf mit grober Hand aus. Damals geschah auch ein Mord und Gregor sollte den Fall in seiner vorherigen Funktion als Kriminalkommissar aufklären, was ihm aber niemals gelang. Hat der aktuelle Fall mit dem aus der Vergangenheit zu tun? Bekommt Gregor eine zweite Chance, auch den alten Fall aufzuklären?

"Schwarze Reichswehr ist bereits der sechste Band aus der Reihe um den sympathischen und ehrgeizigen Kommissar Gregor Lilienthal. Ich bin mit diesem Band erst in die Reihe gestartet, hatte aber keinerlei Verständigungsprobleme und kam gut in die Geschichte hinein. Der Autor Gunnar Kunz erzählt die Geschichte in einer sehr lebendigen und angenehm zu lesenden Schreibweise, die mir die damalige Zeit gut vor Augen führte. Er packt die spannende und raffiniert aufgebaut Geschichte in den historischen Hintergrund des ersten Weltkriegs und der Weimarer Republik. Hier gelingt es Gunnar Kunz hervorragend die Historie mit seiner Fiktion zu einem packenden Kriminalroman zu verbinden. Die historischen Fakten wirken sehr gut recherchiert und es ist zu erkennen, dass dem Autor die Aufberei-tung dieser Daten in seinen Büchern sehr wichtig ist. So bekommt der Kriminalroman eine Tiefe, die zum Ende noch mit den Gedanken um Gerechtigkeit und Moral noch weiter ausgebaut wird. Den besonderen Charme hat das Buch seinen Protagonisten zu verdanken. Das Ermittler-Trio um Gregor Lilienthal, Diana Escher und Hendrik Lilienthal konnte bei mir schnell viele Sympathiepunkte sammeln und gerade der aufrechte und engagierte Charakter von Gregor war für mich gerade in dieser orientierungslosen Zeit sehr bemerkenswert.

"Schwarze Reichswehr" ist für mich ein hervorragend umgesetzter historischer Kriminalroman, in dem die grausame Zeit des Ersten Weltkriegs schonungslos und erschreckend authentisch dargestellt wird. Für mich eines meiner Lese-Highlights in diesem Jahr, welches ich natürlich sehr gerne weiterempfehle und mit den vollen fünf von fünf Sternen bewerte.

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P

Rezension zu "Schwarze Reichswehr" von Gunnar Kunz

Schwarze Reichswehr
Pixibuchvor 2 Monaten

Ein Kriminalroman, der im ersten Welkrieg bis zum Jahre 1928 spielt, also ungfähr 10 Jahre im Leben von Kommissar Gregor Lilienthal. Auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin wurde ein Mann vom Weihnachtsmann erschossen. Zwei Kinder sind Zeugen, können aber dazu nichts sagen, da sie unter Schock stehen. Der Kommissar kennt den Ermordeten, es war Unteroffizier Golo Bartels, der seine Kompanie schikanierte, wo er nur konnte. Gregor recherchiert und stellt fest, dass Golo ein Büro betrieb. Er sucht den Schuldigen bei seinen ehemaligen Kreigskameraden, die alle auf den Mann einen Riesenhass haben. Eine Zeuging will eine junge Frau weinden aus Golos Büro kommen sehen haben. Die Ermittlungen ziehen sich dahin, ohne dass es irgendwelche neuen Erkennnisse gibt. Dann im zweiten Teil kehren wir zu den Kriegserlebnissen zurück. Hautnah werden uns da die Kämpfe im Schützengraben erzählt, die Verwundungen der Soldaten beschrieben und auch wie die Ärzte die Verwundeten behandelten. Damals wurde der junge Joscha erstochen und Gregor hat bis heute den Mörder noch nicht gefunden. Ist er identisch mit dem Mördervon Golo Bartel? Gekonnt werden geschichtliche Personen wie Goebbels und Wessel mit fiktiven Personen gemischt, wir bekommen Einblick in die Kämpfe im ersten Weltkrieg, die Revolution danach, das Aufkommen der schwarzen Reichwehr und Hitlers. Das geschichtliche Geschehen wird wunderbar in die Kriminalgeschichte eingearbeitet. Auch die persönlichen Probleme von Gregor werden mit verarbeitet, die erste Frau ist während des Krieges gestorben und seine zweite Frau erwartet nun von ihm ein Kind. Wunderbar ist das Cober in sepiafarben gestaltet. Es zeigt usn eine Barrikade in Berlin in der gtroßen Frankfurter Straße/Ecke Lebuser Straße. Durch die Lektüre dieses Buches habe ich mir nun weitere Kenntnisse über den ersten Weltkrieg angeeignet. Ein hervorragendes Buch, wie es besser nicht geschrieben werden könnte.

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Gespräche aus der Community

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Gunnar01s avatar
Hallo,

ich lade euch ein zu einer Leserunde mit meinem Krimi aus der Weimarer Republik, "Schwarze Reichswehr" (erschienen dieses Jahr im Gmeiner Verlag).  Hier zunächst der Klappentext:

"Berlin, 1927. Während die Lohmann-Affäre die Weimarer Republik erschüttert und die Existenz einer geheimen Reichswehr enthüllt, wird Kommissar Gregor Lilienthal im Zuge einer Mordermittlung mit dem Schrecken des Ersten Weltkriegs und der Revolution von 1918/19 konfrontiert. Dabei trifft er auf zwielichtige Offiziere und skrupellose Militärärzte, auf Ringvereine und Freikorps, auf Joseph Goebbels und Horst Wessel – und auf ein Geheimnis, das all seine Erkenntnisse über den Haufen wirft."

Es handelt sich also um einen historischen Krimi aus der jüngeren Vergangenheit. Mit meiner Serie (dies ist der 6. Band, man kann aber jedes Buch für sich lesen) erzähle ich die Geschichte der Weimarer Republik, eine überaus spannende und konfliktreiche Zeit, und tauche in den Alltag der zwanziger Jahre ein.

Bis zum 27.7. werden zehn Bücher verlost, natürlich kann darüber hinaus jeder mitmachen, der das Buch gekauft hat. Ich werde die Leserunde begleiten und beantworte gern alle möglichen und unmöglichen Fragen. Es kann sein, dass ich mal den einen oder anderen Tag nicht reagieren kann, weil ich auf Lesereise bin, aber prinzipiell bin ich bestrebt, mehrmals täglich zu antworten.

Ich würde mich über euer Interesse freuen.

Viele Grüße

Gunnar Kunz


Gunnar01s avatar
Letzter Beitrag von  Gunnar01vor einem Monat
Hallo, ich bin wieder zurück von einer ziemlich aufregenden Lesereise! Das ging schon mit der Hinfahrt los. 6 Uhr aufstehen, mit dem Zug nach Norddeich, wo ich eigentlich 75 Minuten Zeit zum Umsteigen in die einzige Fähre des Tages nach Juist gehabt hätte. Aber wir sprechen ja von der Bahn. In Emden war die Brücke kaputt (was wohl öfter vorkommt, zumal die unter Denkmalschutz steht), deshalb standen wir anderthalb Stunden in Leer herum. Bekamen dann von der Bahn ein Taxi gestellt mit der Aussicht, entweder in Norddeich kein Zimmer mehr zu bekommen, weil die Übernachtungsmöglichkeiten ausgebucht waren, oder bis zur Ersatz-Fähre um Mitternacht im Wartesaal abzuhängen. Meine Lesung sollte zwar erst am folgenden Tag stattfinden, aber ich hätte mich maßlos geärgert, hätte ich den Auftakt des Festivals und die Lesungen der Kollegen verpasst. Zum Glück saß in unserem Taxi eine Einheimische, die flugs die letzten noch freien Plätze im Flugzeug von Norddeich nach Juist reservierte. Das war zwar nicht billig (45.- Euro pro Person), aber das war es wert, um rechtzeitig anzukommen. Ich sah dem Flug in der 8 Personen fassenden Maschine (siehe Foto) zunächst etwas skeptisch entgegen, aber es war dann ein wunderbar ruhiger, nur wenige Minuten dauernder Flug bei schönstem Sonnenschein, sodass ich noch rechtzeitig zum Auftakt da war. Es lasen Nora Luttmer und Klaus-Peter Wolf, zwischendurch spielte eine Band – eine schöne Veranstaltung. Mit dem sympathischen Organisator des Ganzen, Thomas Koch von der örtlichen Buchhandlung, den ich ja von meinem Stipendium 2015 her kannte, ging ich dann um 1.40 in der Nacht noch zum Fähranleger, um zwei Kolleginnen abzuholen, die auf die Mitternachtsfähre hatten warten müssen. Und fiel anschließend halbtot ins Bett. Am Samstag Abend, nach meiner Kollegin Judith Merchant, las ich aus „Schwarze Reichswehr“. Wieder eine schöne Stimmung im Publikum. Sonntag Vormittag las Tatjana Kruse, anschließend ging es auf die Fähre zurück aufs Festland. Da ich ja am Montag früh in Parchim bereits vor Schülern aus meinem Kinderbuch „Schnatzelschnapf!“ lesen sollte, die Fähre aber erst um 14:30 Uhr abfuhr, hatte ich mir die einzig mögliche Zugverbindung nach Parchim herausgesucht, bei der ich um 23:15 dort wäre, mit fünfmaligem Umsteigen. Nach den Erfahrungen bei der Hinfahrt befürchtete ich das Schlimmste. Und zu Recht. Beim ersten Umsteigen in Bremen hieß es, der Anschlusszug nach Hamburg habe über 50 Minuten Verspätung, damit hatte sich meine Reise eigentlich bereits erledigt. Allerdings erhielt ich am Schalter die Information, ein früherer Zug nach Hamburg hätte ebenfalls Verspätung und träfe gerade ein, wenn ich die Beine in die Hand nehmen würde, könnte ich ihn noch erwischen. Was ich auch tat. Der nächste Anschlusszug in Hamburg startete mit fünf Minuten Verspätung, sodass ich in Ludwigslust wieder rennen musste, um den Zug nach Schwerin zu erwischen. Dort war ich gezwungen, den Schienenersatzverkehr zu nutzen, mit einem Busfahrer, der die Strecke zum ersten Mal fuhr und die Fahrgäste fragen musste, wo es denn lang ginge. In Crivitz erneut umsteigen in den Zug nach Parchim, wo ich dann nach neun Stunden Reise gegen 23:30 ankam und tot ins Bett fiel. Am Montag hatte ich ab 8:30 kurz hintereinander drei Lesungen vor Kindern aus meinem Kinderbuch „Schnatzelschnapf! oder: Wie kommt die Welt in meinen Kopf?“, die anstrengend, aber auch sehr schön waren. Danach fuhr ich gleich zu meinem nächsten Leseort weiter, nach Neubrandenburg. Diesmal gelang es der Bahn tatsächlich, den Zeitplan einzuhalten. Am Dienstag hatte ich einen freien Tag, den ich zum Arbeiten nutzte. Mittwoch dann wieder drei Lesungen aus „Schnatzelschnapf!“ vor Kindern. Anschließend ging es zurück nach Berlin.
Zur Leserunde
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Ausgeleuchtet - Ein Krimi aus dem Berlin der Weimarer Republik

Lust auf einen neuen Fall von Gregor Lilienthal?
Dann bewerbt Euch gleich zur Leserunde von "Ausgeleuchtet" und ermittelt in einem neuen Fall von Autor Gunnar Kunz!

Berlin, 1926: Bei den Proben zu Shakespeares Sommernachtstraum wird die Darstellerin der Helena von einem herabstürzenden Scheinwerfer erschlagen. Hendrik Lilienthal mischt sich unter das Ensemble, um seinem Bruder, dem Kommissar Gregor Lilienthal, bei der Aufklärung des Falles zu helfen. Doch die Schauspieler scheinen auch hinter den Kulissen ihre Masken nicht abzusetzen. Wo endet ihr Spiel und wo beginnt die Wirklichkeit?






Leseprobe

Gunnar Kunz, Jahrgang 1961, lebt in Berlin und feiert große Erfolge mit seiner Serie von historischen Kriminalromanen aus der Weimarer Republik: »Dunkle Tage«, »Organisation C.«, »Inflation« und »Zeppelin 126«. Das ungewöhnliche Ermittler-Trio, der Philosophieprofessor Hendrik Lilienthal, sein Bruder, Kommissar Gregor Lilienthal, sowie Diana, Gregors Frau und Assistentin von Max Planck, ermittelt seit 2006 bei Sutton Krimi.


Ich suche für die Leserunde zu "Ausgeleuchtet" von Gunnar Kunz Leser, die gemeinsam in der Leserunde das Buch besprechen & anschließend das Buch rezensieren möchten.

Hierfür werden 15 Bücher zur Verfügung gestellt.

Wir freuen uns auch über Blogger in der Leserunde. Solltet ihr also bloggen, dann schreibt uns bei der Bewerbung eure Blogadresse bei.

Bewerbungfrage:  Schildert uns euren Eindruck zur Leseprobe



*** Wichtig ***

Ihr solltet Minimum 2-3 Rezension in eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind. Der Erhalt eines Rezensionsexemplares ist verpflichtend für die Teilnahme an der Leserunde. Dazu gehört das zeitnahe Posten in den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches

Erwiesene Nichtleser werden nicht ausgewählt
Gewinner-Adressen werden nach Bucherhalt aus Datenschutzgründen gelöscht.
Gunnar01s avatar
Letzter Beitrag von  Gunnar01vor 2 Jahren
Oh, eine neue Rezension! Vielen herzlichen Dank, Tina/Kassandra.
Zur Leserunde
Sutton_Verlags avatar

Heute starten wir eine neue Sutton Krimi-Leserunde zum historischen Krimi „Zeppelin 126“ von Gunnar Kunz. Kommt mit uns an Bord des Zeppelins LZ 126 und taucht tief ein in die Atmosphäre der 1920er-Jahre des letzten Jahrhunderts.

15 Exemplare des Krimis warten auf euch. Bewerbt euch einfach bis 2 Juni. Sobald alle Bücher ihre neuen Besitzer erreicht haben, geht`s zusammen mit Gunnar Kunz los. Wir sind schon gespannt auf eure Beiträge!


Das Buch:

Deutschland 1924. Langsam erholt sich das Land von der Inflation. Hendrik Lilienthal, Professor für Philosophie, und Diana, die Frau seines Bruders und Assistentin von Max Planck, nehmen an einer Probefahrt des Zeppelins LZ 126 teil, bevor dieser als Reparationsleistung an die USA geliefert wird. Doch die Mitreisenden entpuppen sich als schwierig, unter der Oberfläche gären mühsam verborgene Spannungen, es kommt zu Handgreiflichkeiten. Schließlich geschieht ein Mord.

Auf sich allein gestellt versuchen Hendrik und Diana mit philosophischem Witz und analytischem Verstand, den Täter zu entlarven. Ihre Fragen reißen alte Wunden auf und verwandeln die angespannte Situation in ein Pulverfass. Und plötzlich wird es eng im Luftschiff, als den Passagieren klar wird, dass ein zu allem bereiter Verbrecher mit an Bord ist.

Im vierten Fall des ungleichen Ermittlerpaares entführt Gunnar Kunz die Leser an Bord eines der faszinierendsten Verkehrsmittel aller Zeiten und lässt die unruhigen Zwanzigerjahre vor einem dramatischen Hintergrund wiederauferstehen.

Der Autor:

Gunnar Kunz, Jahrgang 1961, hat sich mit über dreißig Theaterstücken sowie mit preisgekrönten Hörspielen für Kinder einen Namen gemacht. Große Erfolge feierte der in Berlin lebende Autor mit seiner Serie von historischen Kriminalromanen aus der Weimarer Republik: "Dunkle Tage", "Organisation C.", "Inflation" und "Zeppelin 126".


Weitere Infos und Leseprobe:


http://www.suttonverlag.de/buch/zeppelin_126_978-3-95400-166-8.html

Gunnar01s avatar
Letzter Beitrag von  Gunnar01vor 5 Jahren
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Gunnar Kunz im Netz:

Community-Statistik

in 112 Bibliotheken

auf 22 Wunschlisten

von 4 Lesern gefolgt

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