Gunnar Schuberth Todesfinal

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Inhaltsangabe zu „Todesfinal“ von Gunnar Schuberth

Paul Skamper sitzt nach aufregenden, aber nicht besonders erfolgreichen Expeditionen in Nürnberg fest und ordnet das Erbe seines Vaters. Als ihm ein alter Freund von merkwürdigen Vorgängen beim immer beliebter werdenden Geocaching, einer Art Internet-Schnitzeljagd, berichtet, ist er deswegen sofort bereit, der Sache auf den Grund zu gehen. Leichenteile sollen sich an den Zielkoordinaten finden, und was steckt hinter dem „Selbstmord“ eines Geocachers im Nürnberger Tiergarten? Wahrscheinlich alles nur Gerüchte und Hirngespinste. Aber die Schnitzeljagd macht Spaß und das Codeknacken ist endlich mal wieder eine Herausforderung. Doch dann entdeckt Paul in einer finsteren Nacht, auf einer bizarren Felsformation, tatsächlich einen abgetrennten Arm. Und das ist für lange Zeit das Letzte, was er sieht. Eigentlich sollte das als Warnschuss genügen, aber jetzt ist seine Neugier erst recht nicht mehr zu zügeln.

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  • Rezension zu "Todesfinal" von Gunnar Schuberth

    Todesfinal
    Claudias-Buecherregal

    Claudias-Buecherregal

    04. February 2012 um 19:31

    Einst war Paul Skamper ein erfolgreicher Schatzsucher, nun sitzt er jedoch in Nürnberg fest. Überraschenderweise lauert aber auch dort ein Abenteuer auf ihn. Ein Freund berichtet ihm von merkwürdigen Geschehnissen beim immer beliebter werdenden Geocaching. Statt kleine "Schätze" sollen Leichenteile versteckt worden sein, die nach dem Knacken der Codes bei den ermittelten Zielkoordinaten auf die Spieler warten. Paul Skamper ist sofort Feuer und Flamme und will der Sache auf den Grund gehen. "Todesfinal" ist für mich der zweite Roman, der Krimi und Geocaching miteinander verbindet. Da mir der erste Roman gut gefallen hat und ich die Idee, dass Codes beim Geocaching auf Leichenteile hinweisen, immer noch sehr interessant finde, hatte ich mich schon sehr auf dieses Buch gefreut. Die Handlung wird aus zwei Perspektiven geschildert. Die eine berichtet über Paul Skamper und die Nachforschungen, die er mit seinen Freunden anstellt, und die zweite widmet sich Simon Morlov, der besonders am Anfang geheimnisvoll erscheint, zunehmend skurriler wird, bis dann seine Aufgabe im Roman klarer wird. "Skamper hörte einen Schrei, Arabella hatte geschrien, er drehte sich um, sah aber nur den nackten Felsen hinter sich, der kleiner wurde, viel zu schnell kleiner und undeutlich wurde, dann fiel er nach vorne, und dann weiter in eine dunkle nicht endenwollende Schwärze." (Seite 70) Zunächst sei gesagt, dass der Roman auch für alle zugänglich ist, die bisher keine Erfahrungen mit Geocaching gesammelt haben, da kein Insiderwissen vorausgesetzt wird. Leider kommt die Thematik Geocaching für meinen Geschmack viel zu kurz. Das Knacken der Codes und die Suche nach den Verstecken fand ich größtenteils gut umgesetzt, jedoch war der Geocaching-Anteil am gesamten Roman und besonders an der ersten Hälfte zu gering, dafür der Klappentext lediglich auf dieses Thema abzielt. Ich konnte keine Beziehung zu den Charakteren aufbauen, was mir eher selten passiert, und daher waren sie mir auch nicht wirklich sympathisch. Die Passagen um Simon Morlov fand ich ebenfalls nicht unbedingt ansprechend und der Roman wirkte manchmal verworren. Die Handlungsstränge werden am Ende verwoben, jedoch kam das Ende etwas plötzlich und konnte mich ebenfalls nicht überzeugen. Für mich war der Roman leider eine Enttäuschung und konnte meine Erwartungen nicht annährend erfüllen. Fazit: Ein Krimi, der leider weder durch Spannung noch durchs Geocaching begeistern konnte. Broschiert: 219 Seiten Verlag: Sutton Verlag; Auflage: 1 (1. Oktober 2011) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3866808666 ISBN-13: 978-3866808669

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  • Rezension zu "Todesfinal" von Gunnar Schuberth

    Todesfinal
    AnjaKoenig

    AnjaKoenig

    25. September 2011 um 14:46

    eine sehr interessante thematik. leider hat sich dieses buch für mich nicht ganz so gut lesen lassen. ich denke weiterempfehlen würde ich es nicht unbedingt, ausser an leute die dieses thema interessiert.

  • Rezension zu "Todesfinal" von Gunnar Schuberth

    Todesfinal
    martina_turbanisch

    martina_turbanisch

    20. September 2011 um 10:25

    Paul Skamper ist Schatzjäger , leider im Moment ein eher glückloser Vertreter seiner Zunft. Seine letzte Expedition nach Südamerika endete in einem Desaster und lediglich ein kleines, geheimnisvolles Artefakt war seine ganze Ausbeute. Nun sitzt er in Nürnberg fest, versucht das Erbe seines Vaters zu ordnen und hält nebenbei Vorträge über seine Südamerika-Expedition und das gefundene Artfakt. Die Vorträge sind eher mäßig besucht und auch mit den eher abgedrehten Geschäftsideen seiner Freundin, Mitbewohnerin und Geschäftspartnerin Arabella kann sich Skamper nicht anfreunden. Als sein alter Freund Viktor auftaucht und ihn um Hilfe bittet, den mysteriösen Tod eines Kollegen zu untersuchen ist Skamper zunächst skeptisch. Doch je mehr er über diesen Fall erfährt, desto neugieriger wird er. Viktors Kolllege war Geocacher und versuchte herauszufinden was an Gerüchten in der Szene dran ist, die behaupten das an bestimmtem Zielpunkten Leichenteile versteckt seien. Viktor glaubt nicht an die Selbstmordtheorie der Polizei und Skamper willigt letztlich ein, ihm zu helfen. Gemeinsam mit Viktor und Arabella startet er eine Suche in deren Verlauf er tatsächlich auf einen abgetrennten Arm stößt – und beinahe zu Tode kommt. Doch anstatt diese Warnung ernst zu nehmen weckt das Erlebte erst recht seinen Jagdinstinkt und er ermittelt weiter. Kommt er dabei dem geheimnisvollem Simon Morlov in die Quere und wer ist der noch geheimnisvollere Auftraggeber Morlovs? Mein Fazit Von Anfang bis Ende ausgesprochen spannend! Über weite Teile ist das Buch in zwei Handlungsstränge geteilt. Der eine begleitet Skamper und seine Freunde auf der spannendn Suche nach den Caches, der andere ist Morlov gewidmet, einem sehr geheimnisvollem Mann mit einem wirklich ungewöhnlichen Beruf. Man ahnt von Anfang an, das die beiden früher oder später zusammentreffen – und das tun sie dann auch. Irgendwann jedenfalls :-) Mir haben die Rätsel rund um die Suche nach den diversen Caches ebenso viel Spaß gemacht, wie die Schilderungen der diversen Charaktere in diesem Buch. Sie waren allesamt wirklich plastisch beschrieben und sie waren mir alle irgendwie sehr schnell sympathisch. Selbst für den undurschaubaren Simon Morlov habe ich eine gewisse Sympathie entwickelt – vielleicht lese ich einfach zu viele Krimis oder sollte mal einen Psychiater befragen? Interessant fand ich auch das eine oder andere zum Thema Geocaching zu erfahren, eine Sache über die ich hier und da bereits etwas gelesen, mich aber nie damit beschäftigt habe. Allerdings, so habe ich jedenfalls auf diversen Geocaching-Blogs gelesen, sollte man das was Gunnar Schuberth in seinem Buch beschreibt nicht ganz so wörtlich nehmen. Es ist und bleibt ein spannender, gut durchdachter Krimi, kein Tatsachenbericht über das Hobby Geocaching. Wer mehr über das Geocaching erfahren möchte, der findet sicherlich bei Geocaching Franken solidere Informationen darüber. Aber immerhin hat ihnen, als Franke und als Geocacher, das Buch auch gefallen :-)

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  • Rezension zu "Todesfinal" von Gunnar Schuberth

    Todesfinal
    dark_angel

    dark_angel

    04. September 2011 um 08:56

    Paul Skamper kehrt nach einer Südamerika-Expedition nach Nürnberg zurück, um das Erbe seines Vaters zu ordnen. Ein alter Freund ist einer merkwürdigen Geschichte auf der Spur. Beim Geocaching - einer Art Internet-Schnitzeljagd - sollen Leichenteile an den Zielkoordinaten auf den Sucher warten. Wahrheit oder doch nur Hirngespinste? Paul Skamper lässt es sich nicht nehmen, mit seinem alten Freund auf die Suche zu gehen. Schließlich macht die Schnitzeljagd Spaß und das Code-Knacken ist eine Herausforderung... In "Todesfinal" geht es gleich ohne große Erklärungen und Ausschmückungen direkt zur Sache. Die Hauptpersonen werden rasch eingeführt und befinden sich alsbald auf der Schnitzeljagd quer durch Nürnberg und Umgebung. Was genau "Geocaching" ist, wird im Laufe der Handlung erklärt und der Leser befindet sich gleich selbst mittendrin auf Schatz- und Mördersuche. Dem Autor ist ein rasanter Krimi rund um Geocaching gelungen, der schnell an Fahrt gewinnt und man erst zur Ruhe kommt, wenn man die letzte Seite zugeschlagen hat. Kurzweilige, spannende Krimi-Unterhaltung für zwischendurch.

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