Gunter Arentzen Das Schwert der Templer

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Inhaltsangabe zu „Das Schwert der Templer“ von Gunter Arentzen

Das Rätsel um den verfluchten Skarabäus wurde erfolgreich gelöst, wenn auch zu einem sehr hohen Preis. Noch während sich Jaquelines Freunde im Krankenhaus von ihren schweren Verletzungen erholen, wird sie beauftragt ein weiteres Geheimnis zu lüften. Auf der Suche nach einem verschollenen Templerschwert muss sie viel riskieren. Nicht nur der in Aussicht gestellte Gewinn ist ungleich höher als beim letzten Abenteuer, auch ihre Auftraggeber spielen ein falsches Spiel. Und noch ist sie alleine. Oder?

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  • Rezension zu "Das Schwert der Templer" von Gunter Arentzen

    Das Schwert der Templer
    sabisteb

    sabisteb

    26. August 2010 um 11:05

    Jaqueline Berger hat ein Problem: Ihr ist ihr Team durch einen Anschlag abhanden gekommen. Joyce La Fayette und ihrem Partner Bob Andrews liegen schwer verletzt im Krankenhaus und gerade jetzt kommt von der katholischen Kirche, durch Signor Bernatolli ein richtig großer, sehr lukrativer Auftrag rein. Jaqueline soll ein unbekanntes Stück, dass der katholischen Kirche irgendwann abhanden gekommen ist wiederbeschaffen. Die Hinweise sind spärlich und um was für einen Gegenstand es sich handelt weiß nicht einmal ihr Auftraggeber, er vermutet jedoch, dass es sich um die Lanze des Longinus handeln könnte. Jaqueline Berger muss nun also kurzfristig ein neues Team rekrutieren. Sie entscheidet sich für die israelische Geheimagentin Sarah Stern, Nadine Weyer und Paolo, ein ehemaliger französischer Fremdenlegionär. Doch Signor Bernatolli sichert sich doppelt ab und rekrutiert ein zweites Team unter Thomas Ellis. Als beide Teams Morddrohungen von einer unbekannten dritten Seite erhalten beginnt ein Wettlauf gegeneinander und gegen den Tod. Etwas irritierend fand ich es schon, dass gleich in Teil 2 das komplette Team ausgetauscht wird, aber was soll’s es funktioniert. Das neue Team ist ebenso schlagkräftig wie die Truppe aus Teil 1 und hinzu kommt noch die nette Komponente, dass Jaqueline Berger und Sarah Stern eine lesbische Liebesbeziehung miteinander beginnen. Diese Beziehung wird immer nur dezent angedeutet und nie platt ausgespielt. Dies ist ein durchaus überraschender Charakterzug dieser Schatzjägerin, die anscheinend auch Deutsche ist. Nicht übermäßig innovativ aber immerhin etwas was Jaqueline deutlich von anderen Helden dieses Genres abgrenzt. Die Geschichte ist spannend und durch die 2 Teams, die dritte unbekannte Truppe und Jaquelines Doppelspiel sehr spannend. Die Geschichte ist gut aufgebaut, die Sprecher sehr gut, aber nicht so bekannt, dass ihre Stimmen schon allzu sehr mit anderen Rollen verbunden wären und auch die Musikalische Untermalung ist stimmig. Fazit: Gelungenes Abenteuerhörspiel mit einem sehr kleinen Schuss Erotik. Tatsächlich ein klein wenig innovativ und überraschend. Gute Unterhaltung garantiert. Man muss Teil 1 nicht unbedingt gehört haben und Teil 2 zu verstehen.

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