Gunter Dueck Ankhaba

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Inhaltsangabe zu „Ankhaba“ von Gunter Dueck

Die skrupellose Bio-Industrie hat den menschlichen Körper als ultimative Verdienstquelle entdeckt. Body-Modding ist in! Der letzte Schrei in Clubs und Lounges aber ist der Biss zum Vampir. Untote haben mehr Spaß am Leben! Jetzt kostenlos! Plötzlich werden die Menschen knapp. Frischblut ist nun der dominierende Wirtschaftsfaktor! Der frühreife Leon steigt zum mächtigen Beherrscher eines Zuchtkonzerns auf, der die Welt mit langhälsigen Gebrauchsmenschen versorgt. Inmitten dieser Apokalypse machen sich Leons Schwester Anke und der Wissenschaftler Brain auf die Suche nach dem Ursprung allen Unglücks. Ihr Weg führt zu den letzten Geheimnissen der Menschheit. In Ägypten finden sie Tod & Teufel, die Antwort auf fast alle Fragen und den Urgrund der menschlichen Seele. Anke greift sich den Schlüssel zu einer neuen besseren Welt der Liebe: das Ankhaba. Duecks Werk besticht auch diesmal wieder durch seine gewaltige Sprache und einen ganz ungeheuren Erfindungsreichtum bis in die Details.

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  • Rezension zu "Ankhaba" von Gunter Dueck

    Ankhaba

    LeseJulia

    Eine interessante Idee, aber sehr abstrakte Umsetzung, dadurch verliert die Geschichte leider für mich.
    Mit etwas Abstand werde ich der Geschichte nochmal eine Chance geben, da ich das Buch mittig abbrechen musste, weil ich keinen wirklichen Zugang gefunden habe.
    Dann werde ich diese Rezi auch nochmal überarbeiten.

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  • Rezension zu "Ankhaba" von Gunter Dueck

    Ankhaba

    pudelmuetze

    10. May 2012 um 19:59

    Dieses Buch zu bewerten fällt mir äußerst schwer. Denn ich weiß wie viel Herzblut ein Autor in sein Werk steckt. Aber dennoch habe ich mir mal geschworen immer Ehrlich zu sein wenn es um Rezensionen geht. Und dieses Buch hat leider so einiges was mir persönlich nicht gefallen hat. Leider fängt es schon beim Schreibstil an, einige Passagen sind richtig gut, fesseln mich und unterhalten mich sehr gut. Leider gibt es mindestens genauso viele die so wirr geschrieben sind das ich den Faden verliere. Auch beginnen teilweise mehrere Sätze hintereinander immer gleich, meine Grundschullehrerin hat mir so etwas schon in der 3. Klasse Rot angemakert. Leider kommt man dadurch immer wieder aus der Story raus. Die Story selbst, also die Grundidee finde ich sogar gut. Leider ist sie nur ansatzweise gut umgesetzt. Ich finde es teilweise zu langatmig, die Charaktere sind nur Oberflächlich beschrieben was ich persönlich bei dieser Buchdicke als negativ empfinde, denn gerade die Charaktere machen in meinen Augen ein Buch aus. Ich will hier jetzt nicht großartig auf Einzelheiten der Geschichte eingehen, ich denke das ist in den anderen Rezensionen schon genug geschehen. Eins muss ich leider noch anmerken, ich habe leider so einige Fehler im Buch gefunden, auf die Rechtschreibung habe ich nicht so geachtet, aber leider ist das Buch teilweise echt schlecht gesetzt.

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  • Rezension zu "Ankhaba" von Gunter Dueck

    Ankhaba

    engel07

    10. May 2012 um 18:40

    Die Geschichte spielt in der Zukunft. Einige Menschen werden nach einem Attentat das der Teufel in Form einer Katze vereitelt hat, zu Vampiren verwandelt. Der Teufel kommt in Form einer Fliege auf die Erde um die Menschen zu belehren, damit ihre Seelen am Ende nicht zu schwarz sind und das Seelen sauber lecken wieder Spass macht.... Mein Fazit zu diesem Buch: Ich gebe zu ich hab etwas ganz anderes erwartet als ich mich beworben hatte. Ich konnte dem Buch leider nicht wirklich folgen, da viele Passagen meiner Meinung nach, wirr geschrieben sind, Satzanfänge gleichen sich....Seitenweise fangen manche Sätze nur mit "Er" an. Ich persönlich finde die Geschichte auch sehr abstrakt. Ich weiss ehrlich gesagt nicht ob es da so viele Leser für gibt. Ich kann nur sagen, wenn man einen Vampirroman erwartet, sollte man diesen nicht holen. Der Autor gibt zwar an das man die Geschichte mit einem Märchen vergleichen kann, ich sehe da leider keinen Zusammenhang. Deswegen von mir auch nur die Mindestbewertung Danke das ich an der Leserunde mit einem Freiexemplar teilnehmen durfte

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  • Rezension zu "Ankhaba" von Gunter Dueck

    Ankhaba

    katja78

    04. May 2012 um 20:20

    Zur Geschichte.... Martha und ihre Familie wollen aus Protest ein altes Auto in die Luft jagen, sie fahren zu einer geeigneten Stelle und trotz guter Planung läuft etwas schief, denn als der Teufel in Form einer sprechenden Katze erscheint, geht alles schief. Marthas Mann Otto stirbt, und auch alles andere läuft aus dem Ruder..... Mücken erscheinen immer wieder in Marthas Nähe, und kommen auch wieder nachdem sie erschlagen werden....wie kann das sein? Wird der Teufel nochmals erscheinen, und was hat es mit Marthas Jugendfreund Brain auf sich? Kann ein Vampir ohne Blut überleben, oder was muss geschehen damit ein Vampir stirbt? Zum Autor: Prof. Dr. Gunter Dueck, geboren 1951, ist Cheftechnologe bei IBM. Er studierte Mathematik und Betriebswirtschaft und war fünf Jahre Professor für Mathematik in Bielefeld. Dueck ist Mitglied im Präsidium der Deutschen Mathematiker-Vereinigung, Vorsitzender des Beirats des Gründerzentrums der FH Heidelberg, Mitglied des Kuratoriums der TU Clausthal. Er ist im Hochschulauswahlausschuss der Studienstiftung des deutschen Volkes und Mitglied der IBM Academy of Technology. Der Autor zahlreicher Bücher lebt bei Heidelberg. Klappentext: Body Modding ist in! Die skrupellose Bio-Industrie hat den menschlichen Körper als ultimative Verdienstquelle entdeckt. Der letzte Schrei in Clubs und Lounges aber ist der Biss zum Vampir. Untote haben mehr Spass am Leben! Jetzt kostenlos! Plötzlich werden die Menschen knapp. Frischblut ist nun der dominierende Wirtschaftsfaktor! Der frühreife Leon steigt zum mächtigen Beherrscher eines Zuchtkonzerns auf, der die Welt mit langhälsigen Gebrauchsmenschen versorgt. Inmitten dieser Apokalypse machen sich Leons Schwester Anke und der Wissenschaftler Brain auf die Suche nach dem Ursprung allen Unglücks. Ihr Weg führt zu den letzten Geheimnissen der Menschheit. In Ägypten finden sie Tod & Teufel, die Antwort auf fast alle Fragen und den Urgrund der menschlichen Seele. Anke greift sich den Schlüssel zu einer neuen besseren Welt der Liebe—das Ankhaba. Duecks Werk besticht auch diesmal wieder durch seine gewaltige Sprache und einen ganz ungeheuren Erfindungsreichtum bis in die Details. Eigenes Fazit: Ich habe leider lange versucht mich in die Geschichte einzufinden, aber dadurch das die Charaktere nicht wirklich einen Charakter darstellen und keinerlei Persönlichkeit besitzen., habe ich keinen Kontakt zum Buch herstellen können. Mir fehlte, das ich mir bildlich vorstellen konnte wie eine Person aussieht, Kulissenbeschreibungen waren mir persönlich auch unzureichend. Dafür bestachen die Detailierten Beschreibungen wie man zum Beispiel eine Mücke zerquetscht. Meiner Meinung hat die Geschichte potential, allerdings verstehe ich unter einem Vampirroman doch etwas anderes. Ich bedanke mich beim Autor das ich mit einem E-Book an der LR teilnehmen durfte.

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  • Rezension zu "Ankhaba" von Gunter Dueck

    Ankhaba

    cybersyssy

    *** Inhalt *** Die skrupellose Bio-Industrie hat den menschlichen Körper als ultimative Verdienstquelle entdeckt. Body-Modding ist in! Der letzte Schrei in Clubs und Lounges aber ist der Biss zum Vampir. Untote haben mehr Spaß am Leben! Jetzt kostenlos! Plötzlich werden die Menschen knapp. Frischblut ist nun der dominierende Wirtschaftsfaktor! Der frühreife Leon steigt zum mächtigen Beherrscher eines Zuchtkonzerns auf, der die Welt mit langhälsigen Gebrauchsmenschen versorgt. Inmitten dieser Apokalypse machen sich Leons Schwester Anke und der Wissenschaftler Brain auf die Suche nach dem Ursprung allen Unglücks. Ihr Weg führt zu den letzten Geheimnissen der Menschheit. In Ägypten finden sie Tod & Teufel, die Antwort auf fast alle Fragen und den Urgrund der menschlichen Seele. Anke greift sich den Schlüssel zu einer neuen besseren Welt der Liebe: das Ankhaba. Duecks Werk besticht auch diesmal wieder durch seine gewaltige Sprache und einen ganz ungeheuren Erfindungsreichtum bis in die Details. *** Meine Meinung *** Diese Rezi fällt mir total schwer, weil ich das Buch irgendwie nicht kapiert habe. Es fällt total aus dem Rahmen und lässt sich mit anderen Vampir-Geschichte in keiner Weise vergleichen. Die Vampire übernehmen die Weltherrschaft und kreieren neue Menschen (teilweise sogar zusammengestückelt aus mehreren Menschen) und verwenden diese einfach als Nahrungsquelle. Klingt ja schon interessant, aber die Schreibweise konnte mich nicht überzeugen. Alles kommt wirr daher und mir fehlte die Spannung, die sich wenigstens in Wellen bewegen sollte. Die Handlung plätscherte so dahin und ich konnte nicht erkennen, wohin die Handlung führt oder welchem Sinn das alles folgt. An manchen Stellen fand ich das Buch auch einfach eklig. Da lebt einer der Hauptcharaktere, Brain, nur noch als Kopf weiter – wie abgedreht ist das denn? Für zarte Gemüter ist dieses Buch definitiv nicht geeignet. Auch die Charaktere waren farblos und mir zum größten Teil unsympathisch. Ich fand niemanden, mit dem ich mich identifizieren konnte. Eine Person, Anke, fand ich einigermaßen nett, aber wir kennen doch alle die Definition von „nett“. Die Anleihen an die ägyptische Mythologie und deren Götter hätte ich als „Stargate“-Fan echt gut gefunden, aber in dieser Kombination waren sie einfach nur verwirrend und für mich zu hoch. Ich habe das Buch nicht verstanden und wenn ich es nicht gewonnen hätte, hätte ich es a) nach den ersten 50 Seiten beendet und mich b) tierisch über das zum Fenster hinausgeworfene Geld geärgert. Sorry, Herr Dueck, von mir gibt es ein Herz und den auch nur, weil ich nicht Null Herzen vergeben kann.

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    • 3
  • Rezension zu "Ankhaba" von Gunter Dueck

    Ankhaba

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. May 2012 um 16:25

    Es beginnt mit einem Dialog zwischen Engel und Teufel. Der Engel fordert saubere Seelen von den Teufeln und erlaubt dem obersten Teufel als Fliege verwandelt auf die Erde zu fliegen, um die Menschen zu überzeugen, weniger sündig zu leben. Im 2. Kapitel geht es weiter mit einem geplanten Bombenangriff einer Familie, um gegen die Design-Menschen zu protestieren. Dabei wird der Familienvater getötet und schwirrt anschließend als Mücke um die Mutter herum. Nach verschiedenen Ereignissen wird der Familienfreund in ein Vampir verwandelt und nach einem Zeitsprung von einigen Jahren wird der Sohn der Familie zum bösen Oberhaupt der Vampire. Die Geschichte ist viel zu sprunghaft und es steckt zu viel Fantasie drin, dass es ein gutes Buch wäre. Am Anfang habe ich darüber nachgedacht, ob ich nicht aufhören soll zu lesen, aber wegen der Lesechallenge habe ich es trotzdem durchgearbeitet. Wenn ich das Buch in einer Bücherei gesehen hätte, hätte ich es nicht gekauft oder ausgeliehen, weil es einfach nicht mein Geschmack ist. Die Aussage von manchen Lesern, dass das Buch philosophisch ist, kann ich nicht unterstützen. Die Geschichte ergibt einfach keinen Sinn und ist auch nicht wirklich unterhaltend.

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  • Leserunde zu "Ankhaba - Aufstieg und Zerfall der Untoten und ein menschliches Ende" von Gunter Dueck

    Ankhaba - Aufstieg und Zerfall der Untoten und ein menschliches Ende

    DieBuchkolumnistin

    Vampirromane sind seit Stephenie Meyers Bestsellerreihe um Bella und Edward gefragt wie nie - stets verliebt sich die zauberhafte Hauptdarstellerin in den gutaussehenden Untoten. Der Autor Gunter Dueck geht der Sache aber einmal ganz anders auf den Grund und entführt den Leser in eine fantastische Welt zwischen Science-Fiction und Thriller: Die skrupellose Bio-Industrie hat den menschlichen Körper als ultimative Verdienstquelle entdeckt. Body-Modding ist in! Der letzte Schrei in Clubs und Lounges aber ist der Biss zum Vampir. Untote haben mehr Spaß am Leben! Jetzt kostenlos! Plötzlich werden die Menschen knapp. Frischblut ist nun der dominierende Wirtschaftsfaktor! Der frühreife Leon steigt zum mächtigen Beherrscher eines Zuchtkonzerns auf, der die Welt mit langhälsigen Gebrauchsmenschen versorgt. Inmitten dieser Apokalypse machen sich Leons Schwester Anke und der Wissenschaftler Brain auf die Suche nach dem Ursprung allen Unglücks. Ihr Weg führt zu den letzten Geheimnissen der Menschheit. In Ägypten finden sie Tod & Teufel, die Antwort auf fast alle Fragen und den Urgrund der menschlichen Seele. Anke greift sich den Schlüssel zu einer neuen besseren Welt der Liebe: das Ankhaba. Duecks Werk besticht auch diesmal wieder durch seine gewaltige Sprache und einen ganz ungeheuren Erfindungsreichtum bis in die Details. Leseprobe: http://www.epubli.de/shop/buch/Ankhaba-Gunter-Dueck-9783844218794/14026 Wir suchen zusammen mit Epubli insgesamt 70 Testleser für diesen Roman, die ihn gerne lesen, mit dem Autor und den anderen Lesern diskutieren und am Ende eine Rezension schreiben möchten. Ihr könnt Euch ab jetzt bewerben: Schreibt uns bis einschliesslich 15. April, warum Ihr gerne dabei sein möchtet und ob Ihr lieber das E-Book oder die gebundene Ausgabe lesen wollt (Bewerbungen ohne diese Information können leider nicht akzeptiert werden)! Gunter Dueck wird diese Leserunde in den kommenden Wochen begleiten und Eure Fragen sehr gern beantworten.

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  • Rezension zu "Ankhaba" von Gunter Dueck

    Ankhaba

    Kristin84

    01. May 2012 um 14:06

    *Einmal gelesen - das reicht!* _Zum Inhalt:_ Eine Familienkatastrophe endet mit einem Vampirbiss. Der Wissenschaftler Brain macht sich auf die Suche nach der Ursache seines Unglücks, während sich die meisten anderen Menschen auf der Welt nach und nach ganz freiwillig in Vampire verwandeln, aber bald merken, dass menschliches Naturblut knapp wird. Die Ursache aller Vorgänge liegt in Ägypten! Dort finden sie Tod & Teufel und erfahren, was man "oben" mit den Menschen vorhat. Sie finden den Schlüssel zu einer neuen besseren Welt der Liebe: das Ankhaba...(Umschlagtext) _Meine Meinung:_ Der Schreibstil des Autors ist schwer zu beschreiben. Es gibt Szenen, die ich ein einem Rusch weg lesen kann, d.h. zwei, drei Seiten. Aber leider sind diese in der Unterzahl. Meistens zieht sich die Geschichte wie Kaugummi und der Satzbau lässt mich leider doch sehr oft über das Gelesene stolpern, so dass ich den Satz nochmal lesen muss, um ihn zu verstehen. Die Geschichte selbst fand ich total verwirrend. Zu Beginn waren mir die ganzen Zusammenhänge schleierhaft und nicht verständlich. Ich hatte das Gefühl, der Autor versucht mehrere Themen in ein Buch zu quetschen, um daraus dann eine Geschichte zu formen. Nur in diesem Fall ist weniger wirklich mehr. Nachdem ich so 2/3 des Buches gelesen hatte, war ich noch verwirrter als vorher. Ich kann mir das Ganze nur so erklären, dass der Autor selbst die Geschichte im Kopf hat und für ihn die Handlungsstränge logisch sind. Und dem Leser fehlen dann einfach die logischen Zusammenhänge, da er nicht das gleiche Wissen wie der Autor hat. Die Ideen, die hinter der Geschichte stehen, sind vielleicht garnicht mal schlecht, aber die Umsetzung lässt sehr zu wünschen übrigen. Für mich war leider die Geschichte auch - obwohl es Fantasy ist - zu unglaubwürdig und zu bizarr. Mein Fazit: Mir hat das Buch nicht nicht gefallen hat. Was vielleicht auch daran liegt, dass dieses Buch einfach sehr speziell ist. Ich glaube schon, dass einige Menschen dieses Buch vielleicht interessant finden, aber für einen "Normalleser" wie mich ist es einfach zu wirr und seltsam, als dass ich da irgendwas Tiefgründiges rauslesen könnte. Also, allen Freunden von Vampir-Romanen (z.B. von Charlaine Harris, Lara Adrian, J.D. Ward, etc.) kann ich nur raten, dieses Buch nicht zu lesen.

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  • Rezension zu "Ankhaba" von Gunter Dueck

    Ankhaba

    DasBuchmonster

    29. April 2012 um 21:27

    In dem Buch geht es zunächst darum, dass Teufel mehr reine Seelen an die Engel liefern sollen. Die Teufel lecken nämlich die Seelen ab und bereinigen sie somit von den Sünden. Um an mehr Seelen für die Engel heranzukommen überlegt sich ein Teufel eine List, er macht aus dem klugen Brain einen Vampir und somit beginnt das ganze Drama, hundert Jahre später ist die Welt von Vampiren überbevölkert und die Menschen werden nur noch als Zuchtvieh verwendet. Eine kleine Gruppe von Vampiren versucht nun die Welt zu retten und entdecken großartiges. Meine Meinung: Die Ideen des Buches gefallen mir gut bis sehr gut, deswegen habe ich mich ja auch für das Buch beworben. Über das ganze Buch sind Erkenntnisse und geniale Ideen verteilt, gegen Ende kommen diese auch verhäuft vor, was mir an sich ganz gut gefallen hat. Der ein oder andere Scherz ist auch dabei, an und für sich gibt es da auch nichts zu meckern. Doch jetzt kommt das aber, leider leider, denn ich habe mich ganz besonders auf das Buch gefreut. Der Schreibstil des Autors lässt schwer zu wünschen übrig, die Charaktere sind oberflächlich beschrieben und widersprechen sich auch noch. Die Taten sind nicht nachvollziehbar und die besonders schönen Ideen und Theorien werden dadurch zu Grunde gerichtet, da sie nicht aus dem Zusammenhang genommen wurden. Geschehnisse, besonders die auf emotionaler Ebene geschehen viel zu schnell, als dass man sie ernst nehmen könnte. Im großen und ganzen für mich leider bisher der Flop des Jahres. Meinen Nachfolgern kann ich nur empfehlen dieses Buch nicht aus unterhaltungstechnischen Gründen zu lesen, sondern mit einem eher analytischen Auge, wenn man dann auch noch keinen Wert auf den Schreibstil legt (kurze Sätze, im stakkato, manchmal etwas unpassende Wortspiele) ist man bei diesem Buch an richtiger Stelle.

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  • Rezension zu "Ankhaba" von Gunter Dueck

    Ankhaba

    littlemhytica

    28. April 2012 um 21:15

    *Ankhaba - der Schlüssel zu einer neuen besseren Welt* In einer neuen und besseren Welt hätte ich mir vor allem eins gewünscht: keine fliegenden Köpfe! Ich weiss nicht so recht, was ich über den Inhalt dieses Buches schreiben soll da es einfach kein Buch war wo irgend etwas "hängen" blieb, irgendwie ergab alles keinen Sinn und fantasy hin oder her, fliegende Köpfe sind einfach etwas arg weit hergeholt und das lecken an Seelen hatte für mich ebenfalls keinen tief reichenden Sinn. Was versucht uns Herr Dueck zu sagen? Ich denke schon, daß etwas angekommen ist und das wir in einer Welt leben in der heut zutage nahezu fast alles möglich ist was denke ich in dem Buch durch den Skin Katalog und auch die Ganzkörperoperationen zum Vorschein gebracht werden sollte. Aber soll ich jetzt den Fortschritt meiden, damit ich nicht irgendwann ein Vampir bin, der über Jahre mit einem Pflog in der Brust überlebt, weil ihn keiner rausziehen möchte? Und das Ankhaba? Meiner Meinung nach ist jeder für seine eigene neue und bessere Welt verantwortlich was ich nicht mit einer Demonstration einer Autobombe, wo ich meine 11jährigen Zwillinge mitnehme und sie dann auch noch den Auslöser drücken lasse zeige! Die Charaktere in diesem Buch waren mir alle miteinander unsymphatisch und suspekt! Da haben wir _Brain_, der tolle Programmiere und Bombenbauer; seine Jugendliebe _Martha_, Mutter der Zwilinge und für mich die schlimmste Protagonisten die ich je gelesen habe, schon mal alleine das Sie Ihre Kinder von Anfang an mit rein zieht! Ihr Ehemann _Otto_ ein treudoofer Hausmeister der nur mitmacht um nicht als Versage dazustehen; Und die Zwillinge _Leon und Anke_, wobei _Leon_ auf der NoGo-Liste gleich hinter seiner Mutter steht, da er ein kleiner egoister Drecksack ist der an die Weltmacht möchte und das auch noch erreicht! _Anke_ ist einfach Anke, die sich Gedanken über Mücken macht und warum die Mücke morgen in Ihrem Zimmer sitzt und abend bei Ihrer Mutter in der Küche! _FAZIT_ Ich finde die Ideen die hinter dem Buch stecken toll und auch bisher einzigartig neu aber die umsetzung ist leider grausam schlecht! Herr Dueck hätte daraus viel mehr machen können. Ich hatte mich gefreut einen FantasyRoman in Händen zu halten, in dem die Liebesgeschichte nicht im Vordergrund steht und nun muss ich erschreckend feststellen, dass ich *_gar nichts_* in den Händen gehalten habe! Sorry .......

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  • Rezension zu "Ankhaba" von Gunter Dueck

    Ankhaba

    Thrill

    27. April 2012 um 22:28

    Puh wo soll ich hier jetzt anfangen? Die Geschichte ist so wirr, das es mir schwerfällt eine kurze Inhaltsangabe wiederzugeben. Also ich versuchs mal: Brain liebt Martha, aber Martha ist mit Otto verheiratet und hat zwei Kinder: Anke und Leon. Bei einer Protestaktion kommt Otto ums Leben und Martha gibt Leon die Schuld, durch einen dummen Zufall wird Brain zum Vampir. Im Hintergrund streiten sich die Engel und Teufel um die Seelen der Menschen weil die Teufel nicht genug sauber geleckte Seelen abliefern. Dann wird Brain schwer verwundet und bleibt viele viele Jahre verwundet ans Bett gefesselt. Als er wieder erwacht, sind fast alle Menschen in Vampire verwandelt und Leon ist der Herrscher der Welt. Brain, der irgendwann dann nur noch als Kopf existiert und mit den Haaren fliegen kann (!) macht sich mit Anke und Martha auf die Suche nach Ankhaba, oder so. Fündig werden sie in Ägypten, glaube ich... Wie man das mittlerweile wahrscheinlich schon vermutet - das Buch war SCHLECHT! Ich denke der Autor wollte etwas intellektuelles schaffen oder etwas neues kreieren was es bisher noch nicht gab und hat sich dabei so seine Gedanken gemacht. Diese sind mir aber leider nicht klar geworden! Vor lauter Ankhs, Ankhabas, Ba´s, Osiris, Ousia´s und so weiter hab ich leider den Durchblick verloren. Was ich z.B. ganz furchtbar fand war die Szene als der Engel "fällt". Ich zitiere mal kurz: Er verlor Riesenschlangen und Kraken, dicke Strahlen von kükigem Eierlikör, ein Mohnblumenfeld, Panzer und nackte Beine... Ich meine, Halloooo?? WAS zur Hölle soll denn das???? Für mich absolut ein Buch was ich unter wollen und nicht können abstemple. Tut mir leid! Es ging um Ankh, Ba und Ka und ich sag - das war Ka-Ka! :-)

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