Gunter Gerlach Liebe und Tod in Hamburg

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Inhaltsangabe zu „Liebe und Tod in Hamburg“ von Gunter Gerlach

Bevor Ralf Winter, Besitzer eines zwielichtigen Erotik-Shops, mit dem Neubau eines Hotels in bester Lage beginnen kann, wird er ermordet. Winters Bruder engagiert Brahms, um den Mörder zu finden – und zwar vor der Polizei. Brahms’ neuer Fall führt ihn mitten hinein ins feine Hamburg der Kaufleute und Immobilienmakler – und ins Rotlicht-Milieu auf St. Pauli. Als er selbst schon für den Mörder gehalten wird, wirft sich ihm eine wildfremde Frau in einer Bar an den Hals. Wer ist die schöne Fremde, die ihn ganz offensichtlich zur eigenen Tarnung benutzt? Brahms, der gern seine Nase in alles steckt, hat nun zwei Fälle zu klären. Wenn schon nicht den Mörder, so will er wenigstens die faszinierende Schönheit wiederfinden, deren Duft er nicht vergessen kann. Zur Verstärkung holt er sich schließlich einen echten Hund.

Ein Privatschnüffler, der auch als Hund durchgehen könnte

— Bellis-Perennis
Bellis-Perennis

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  • Hamburg, meine Heimat

    Liebe und Tod in Hamburg
    Armillee

    Armillee

    08. March 2016 um 17:50

    Ich liebe Geschichten, die in Hamburg spielen und hier bin ich nicht enttäuscht worden, denn ich war mit Lutz Brahms an vielen Schauplätzen, die ich in real kenne und liebe. Der Autor hat mich praktisch mitgenommen. Ich war dabei *-* Die Geschichte war flüssig und spannend geschrieben. Brahms ist ein cooler und cleverer Typ aus dem Leben. Er erinnert mich etwas an die Romanfigur von Block Lawrence : Harry Bosch. Die Vergleiche mit Hunden fand ich passend und sehr interessant. Schade, der Schluss war sehr realistisch, aber ein Happy End gab es nicht. Ich bin jetzt noch neugierig auf "Tod in Hamburg" und "Irgendwo in Hamburg" geworden. must have ;o)

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  • Brahms ermittelt wieder ...

    Liebe und Tod in Hamburg
    Bellis-Perennis

    Bellis-Perennis

    Das vorliegende Buch ist mein erstes von Gunter Gerlach. Ich habe es in Hamburg gefunden. Als begeisterter Hamburg-Fan wollte ich noch ein wenig von meinem Urlaub „nachlesen“. Lutz Brahms, der Sohn aus gleichnamigen, bekannten Kaffee-Dynastie, fristet sein Leben so recht und schlecht als Privatermittler und Musiker. In den familieneignen Konzern will er unter keinen Umständen einsteigen. Da passiert ein Mord. Er wird vom Bruder des Opfers als Ermittler engagiert „Finde den Mörder VOR der Polizei!“. Der geneigte Leser hat dann schon die Idee, dass der Tote in unsaubere Geschäfte verwickelt war. Brahms wird dann selbst der Tat verdächtigt. Welchen krummen Geschäften ist das Mordopfer nachgegangen? Tja, was soll ich sagen. Zu Beginn musste ich stark nachdenken, ob „Brahms“ ein Mensch oder doch ein Hund ist. Ganz richtig hineingekommen bin nicht in diesen Krimi. Hamburg besteht doch nicht nur aus Kneipen und Lokalen?! Der Erzählstil kommt für mich recht ausschweifend und langatmig daher. Die Idee, alle Personen, die seinen Weg kreuzen, mit einem Hund zu vergleichen, finde ich witzig. Da wäre mehr möglich gewesen

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    parden

    parden

    04. September 2015 um 21:06
    Floh schreibt Reizt mich momentan eher weniger!

    Dito!