Gustav Freytag Die verlorene Handschrift

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Inhaltsangabe zu „Die verlorene Handschrift“ von Gustav Freytag

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  • Leserunde zu "Gescheiterte Flucht" von Michael Meinert

    Gescheiterte Flucht
    Sonnenblume1988

    Sonnenblume1988

    Herzliche Einladung zu einer Doppelleserunde mit Autor! Gelesen werden die ersten beiden Bände der „Hochwald-Saga“ von Michael Meinert: Band 1 „Gescheiterte Flucht“ ist bereits im Oktober 2012 erschienen. Band 2 „Der zerrissene Graf“ erscheint im März 2014. Der dritte Band ist in Arbeit. Der Boas-Verlag stellt drei Printexemplare und ein E-Book im epub-Format zur Verfügung. Vielen Dank dafür. Autor Michael Meinert begleitet die Leserunde, so dass ihr euch mit ihm über das Buch austauschen könnt. Auch der Lektor des Buches und Leiter des Boas-Verlags, Herr von der Mark, wird für Fragen und Antworten zur Verfügung stehen. Zu Band 1: "Schlesien, um 1850. Oberförster Albert Grüning lebt zurückgezogen hoch oben im Wald. Erfolgreich verjagt er mit seiner ungehobelten Art jeden, der in seine Einsamkeit vorzudringen wagt. Doch als zunächst ein Wilddieb und wenig später die junge Rahel von Bredow in seinem Forst auftauchen, ist es um seine Ruhe geschehen. Seine Vorgesetzten setzen ihn wegen des Wilddiebs unter Druck. Gleichzeitig muss er sich eingestehen, dass die gottesfürchtige Rahel für ihn mehr als nur eine Sommerfrischlerin ist. Und dann erscheint auch noch ein Feind aus seiner verdrängten Vergangenheit im Forsthaus. Ist seine Flucht vor Gott und der Vergangenheit gescheitert? Aber so schnell gibt Grüning nicht auf ..." Hier der Link zur Leseprobe des ersten Bands Zu Band 2: „Breslau, 1866. Um seine Schulden loszuwerden, lässt Leutnant Graf von Schleinitz sich auf eine tollkühne Wette ein: Er reitet in preußischer Uniform über die Grenze, um der von allen Offizieren umworbenen Tochter seines Generals einen Strauß Rosen aus dem feindlichen Böhmen zu bringen. Unterwegs trifft er im schlesischen Hochwald auf Lisa Grüning, die bezaubernde Tochter des Oberförsters von Wölfelsgrund. Und plötzlich befindet sich Schleinitz zwischen zwei völlig verschiedenen Welten. Auf der einen Seite städtisches Amüsement, unheilvolle Intrigen und die verführerische Tochter des Generals – auf der anderen Seite die Ruhe des Waldes, schlichter Glaube und die gottesfürchtige Tochter des Oberförsters. Er ist hin- und hergerissen, dabei erfordern die Dienstpflichten bei der lebensgefährlichen Jagd auf Spione seine ganze Aufmerksamkeit ...“ Hier ist der Link zum Buchtrailer auf Youtube. Und hier der Link zur Leseprobe des zweiten Bands. Und noch die üblichen allgemeinen Informationen: Bitte bewerbt euch bis zum 14. März 24 Uhr hier im Thread und beantwortet die Frage, warum euch die Leseprobe anspricht. Bitte gebt bei der Bewerbung an, ob ihr ein E-Book im e-pub-Format ebenfalls lesen könntet. Die Gewinner erhalten beide Bücher, die nacheinander gemeinsam gelesen werden. Die Leserunde startet am 23. März. Im Gewinnfall verpflichten sich die Teilnehmer der Leserunde, innerhalb von ca. vier (pro Buch) Wochen zum Austausch in allen Abschnitten sowie zum Schreiben einer Rezension. Diese wird bitte nicht nur bei Lovelybooks, sondern auch auf einer anderen Internetseite (amazon, Verlagshomepage…) veröffentlicht. Bitte beachtet außerdem, dass es sich um eine christliche Leserunde handelt. Der Glaube an Gott spielt in diesem Buch eine Rolle. Ich freue mich sehr auf eure Bewerbungen. Wer ohne Verlosung mitlesen möchte, kann dies natürlich auch sehr gerne tun.

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  • Von welchen Autoren habt ihr die meisten Bücher im Regal?

    Daniliesing

    Daniliesing

    Nachdem ich in letzter Zeit ganz fleißig meiner Bücherregale sortiert und eingeräumt habe, war ich bei manchen Autoren total erstaunt, dass sich so viele Bücher von ihnen in meinen Regalen gesammelt haben. Da kam mir gerade die Frage, bei welchen Autoren euch wohl die Sammelleidenschaft gepackt hat. Welche sind denn sozusagen eure Top 3 Autoren und wie oft sind sie jeweils in eurem Bücherregal vertreten? Stellt ihr die Bücher eines Autors zusammen ins Regal oder stehen sie bunt vermischt mit allen anderen Autoren? Was mögt ihr besonders an diesen Autoren und werdet ihr auch die nächsten Bücher kaufen? Ich würde euch ja jetzt schon verraten, welche Autoren es bei mir sind, möchte nachher aber erst noch ein paar Fotos von den Büchern machen, damit ich sie hier anhängen kann. Vielleicht hat der ein oder andere von euch ja in der Zwischenzeit schon Lust, mehr zu verraten. Ihr dürft natürlich gern auch Bilder machen, wenn ihr möchtet. So, jetzt bin ich mal gespannt, ob es nur mir so geht oder auch noch anderen. Am Ende sind es bei mir dann bestimmt doch gar nicht so viele im Vergleich zu anderen :-)

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  • Leserunde zu "Das Haus der Geschichten" von Thomas Franke

    Das Haus der Geschichten
    Arwen10

    Arwen10

    Nachdem euch das Buch Das Tagebuch so gut gefallen hat, werden wir nun zusammen mit dem Autor seinen Roman Das Haus der Geschichten lesen. Zum Inhalt: Mit seinem Leihkater Poseidon lebt Marvin Heider in einer sanierungsbedürftigen Berliner Altbauwohnung. Dank eines unerwarteten Jobangebotes findet er sich plötzlich als Gehilfe eines geheimnisvollen alten Buchhändlers wieder. Dieser betreibt im Keller seines Antiquariats die "narratorische Apotheke" – eine Sammlung von Geschichten, die den Leser mit auf ungewöhnliche Reisen nehmen, an Orte jenseits des Gewohnten. Schon bald kann auch Marvin sich der Faszination dieser Geschichten nicht mehr entziehen ... Hier findet ihr eine Leseprobe und ein Video mit dem Autor: http://www.gerth.de/index.php?id=details&sku=816572 Infos zum Autor: Thomas Franke Thomas Franke ist Sozialpädagoge und bei einem sozialen Träger für Menschen mit Behinderung tätig. Als leidenschaftlicher Geschichtenschreiber ist er nebenberuflich Autor von Büchern für Kinder und Erwachsene. Er lebt mit seiner Familie in Berlin. www.thomasfranke.net Von den Bewerbern hätte ich gerne gewußt, habt ihr eine Lieblingsgeschichte ? Lest ihr gerne ein Buch mit Geschichten ? Vorraussetzung für ein Freiexemplar ist wie immer, eine zeitnahe Beteiligung an der Leserunde, das Posten der Leseeindrücke in den einzelnen Abschnitten und das Schreiben einer Rezension. Für eine weite Verbreitung der Rezension sind Autor und Verlag sehr dankbar ! Ein großes Dankeschön an den Verlag Gerth Medien für die Unterstützung der Leserunde ! 3 der 6 Freiexemplare vergibt der Autor, diese sind dann signiert ! Bitte bewerbt euch bis zum 28.08.2013. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt am 29.08. im Laufe des Tages.

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  • Leserunde zu "Die Bank unter der Linde: Roman" von Dorothea Morgenroth

    Die Bank unter der Linde
    Arwen10

    Arwen10

    Zusammen mit dem Gerth Medien Verlag möchte ich euch heute zu folgender Leserunde einladen. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an den Gerth Medien Verlag, der mir die Bücher für eine Leserunde zur Verfügung gestellt hat: Dorothea Morgenroth Die Bank unter der Linde Hierbei handelt es sich um einen christlichen, historischen Roman. zum Inhalt: Dorothea und ihre Familie verwirklichen sich einen Lebenstraum: Sie erwerben ein 200 Jahre altes malerisches Bauernhaus, das sie mit viel Herzblut restaurieren. Eines Tages findet Dorothea auf dem Dachboden das Tagebuch einer früheren Bewohnerin – Marie, die im Jahre 1815 in diesem Haus geboren wurde. Fasziniert taucht Dorothea immer weiter in Maries Lebensgeschichte ein ... Und stellt bald verblüffende Parallelen zu ihren eigenen Gedanken, Sehnsüchten und Erlebnissen fest. Bei ihren Nachforschungen steht ihr auch ein älterer Herr zur Seite, Benedikt Rathenberger, der sich als Urenkel von Marie entpuppt und zu dem sie eine ganz besondere Beziehung entwickelt. Eine leuchtende Erzählung um das Leben zweier Frauen in verschiedenen Zeitaltern. Zur Leseprobe: http://www.gerth.de/index.php?id=201&sku=816715 Ich suche 3 Testleser, die das Buch zeitnah lesen, sich hier in der Leserunde beteiligen und mir die Rezensionen zukommen lassen, die ich dann an den Verlag weiterleiten kann. Auch wäre es wichtig , die Rezension bei amazon und/oder anderen Verkaufsplattformen zu verbreiten. Bewerbt euch bitte bis zum 16. Juli 2012, 12 Uhr. Danach verkünde ich die Gewinner. Und ich hätte diesmal gerne gewußt, welche Bücher des Verlages euch für eine Leserunde gefallen würden ? Hier könnt ihr stöbern im Verlagsprogramm: http://www.gerth.de/ Start der Leserunde: Wenn das Buch bei euch eintrifft. Ca 23. Juli

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    • 96
  • Rezension zu "Die verlorene Handschrift" von Gustav Freytag

    Die verlorene Handschrift
    SiCollier

    SiCollier

    20. February 2012 um 16:27

    ]Wenn die Feder davon erzählt, ist es gering, wenn aber ein Mensch darin lebt, treibt es ihm den Strom des Blutes kräftig durch die Adern. (Band 1, Seite 108) Zum Inhalt Die „Helden“ dieser Geschichte sind der Herr Professor Felix Werner und der Herr Doktor Fritz Hahn, die auf der Suche nach einer verschollenen Handschrift des Tacitus sind. Einen Hinweis auf deren Verbleib hat der Professor in einem alten Bibliotheksverzeichnis für das nahe ehemalige Kloster Rossau gefunden. Die Verwicklungen beginnen, als der heutige Besitzer des Grundstücks seiner Tochter Ilse die Führung durch das Haus überläßt. Während der Professor zusehends nicht mehr so recht weiß, ob er wegen der Handschrift oder Ilse auf dem Gut ist bzw. dorthin zurückkehrt, gibt es da noch die Tochter Laura seines Hausherrn, des Herrn Hummel, der mit seinem Nachbarn, dem Vater des Herrn Doktor Fritz Hahn, aufs Heftigste verfeindet ist. Dann wird da auch noch ein Landesfürst eine gewisse dunkle Rolle spielen (es ist ja Mitte des 19. Jahrhunderts), von einem neidischen Kollegen ganz zu schweigen. Die Protagonisten sind also reichlich beschäftigt, bis sich alles fügen und das Rätsel der „verlorenen Handschrift“ endlich lösen wird. Meine Meinung Mit durchaus gemischten Gefühlen ging ich nach fünfzehn Jahren daran, dieses Buch wieder einmal zu lesen. Aber der Sorge, wie das Buch auf mich wirkt, ob die Erinnerung verklärt, hätte es nicht bedurft. Denn jetzt, da ich es beendet habe, steht so fest wie der Bielstein, auf dem das Gutshaus steht, dem Ilse entstammt: das ist mein Lieblingsbuch. Seit meiner Jugend bis heute. Und wohl auch bis ans Ende meiner Tage. Beruhigt kann ich die jetzt zum Lesen verwendeten Ausgaben ins Gustav Freytag Regal zurückstellen in dem sicheren Bewußtsein, daß ich sie von dort bald wieder zur erbaulichen Lektüre herausziehen werde. In künftigen Zeiten wird, wie man hört, auf dem Erdball eitel Freude und Liebe sein. (Band 1, Seite 26) Nun, man hat offensichtlich falsch gehört, denn wenn man es genau nimmt, hat sich seit damals (der Roman spielt um 1850/1860) so viel nun auch wieder nicht geändert. Wenn man bei so mancher Schilderung der Marotten des Adels einfach ein paar Begriffe austauschen würde, würde es heute immer noch passen. Zähes Ringen um Sitzordnung und Protokoll etwa sind auch heute noch an der Tagesordnung. Erstaunt hat mich des öfteren, wie kritisch teilweise der Adel beschrieben wird. Ich bin jetzt nicht so bewandert in den Zensurvorschriften jener Zeit, doch bei der einen oder anderen Stelle habe ich mich über die (aus damaliger Sicht) große Offenheit bzw. Kritik gewundert. (Z. B. im Kapitel 1 des Dritten Buches, Ilse und der Erbprinz.) Immer wieder gibt es Stellen, an denen sich der Erzähler direkt an die Leser wendet, und des öfteren gibt es die eine oder andere humorvolle Szene, die einen lächeln, bisweilen laut auflachen läßt. Die Handlung selbst umfaßt mehrere Jahre und ist teilweise in einem nicht genannten deutschen Duodezfürstentum angesiedelt. Die Universitätsstadt des Professor Werner scheint jedoch nicht zum Herrschaftsgebiet des Fürsten zu gehören. Das wird genauer jedoch nicht ausgeführt, auf jeden Fall kann man ungehindert zwischen den Orten reisen. Ich meine wirklich reisen, nicht, wie heute im ICE, ans Ziel rasen. Eisenbahn gab es im fraglichen Gebiet noch nicht, also war man auf Pferdekutschen - und auch auf seine eigenen Füße angewiesen. Überhaupt erhält man eine recht gute Vorstellung vom Leben damals. Nur sollte man im Hinterkopf behalten, daß Freytag hier kein Bild der Gesamtgesellschaft zeichnen wollte, sondern sich für diesen Roman die Welt der Gelehrten sowie (im Teil, der in der Residenz spielt) die der Fürsten beschränkt hat. Hinzu kommt das (gehobene) Bürgertum in Gestalt der Familien Hahn und Hummel. Dabei wird zwangsweise vieles ausgeblendet. Es ist ein Unterhaltungsroman,, kein deprimierendes Drama, das alles Negative seiner Zeit aufzeigen soll. Die Protagonisten sind nicht nur, weil ich das Buch zum x-ten Male gelesen habe, in meinem Kopf zum Leben erwacht. Vor meinem Auge lief förmlich ein Historienfilm ab. Ich habe die Menschen in ihren alten Kleidern und einfachen Wohnungen ohne Strom und Zentralheizung vor mir gesehen, wie sie die sich ihnen stellenden Aufgaben meistern mußten. Bis in den Nebenrollen hinein gut besetzt, wie etwa die Rollmaus oder der Magister Knips, den ich in seiner gerissenen Unterwürfigkeit mehr als einmal im Staub habe vor mir liegen sehen, dabei überlegend, wie er sein Gegenüber übervorteilen kann und ich mich ihn in Gedanken ob seiner Bosheiten verwünschen hörte. Lediglich die Eltern des Doktor Hahn blieben etwas blaß. Man merkt, daß sich hier niemand in eine alte Zeit zurückversetzt hat, sondern jemand schrieb, der eben selbst in dieser Zeit, mit diesem Umständen gelebt hat. Es blitzt bisweilen eine uns inzwischen ungewohnte und ferne Ethik und Moral auf, die der eine oder andere belächeln und einer lange vergangenen Zeit angehörig betrachten mag. Auch sei erwähnt, daß das Menschen- und Rollenverständnis nicht das des 21., sondern das der Mitte des 19. Jahrhunderts ist. Andererseits, vielleicht läuft heute deshalb so viel aus dem Ruder, eben weil es keine solche standhafte Moral, keinen solchen Ehrbegriff mehr gibt, der den Menschen als Leitschnur dienen kann. Vielleicht ginge es uns heutigen doch besser, hätte man nicht alles auf den Müllhaufen der Geschichte geworfen und manches, vielleicht in modifizierter Form, behalten. Freytags Romane zählen mit zu den sog. „Professorenromanen“. Über die Definition bei Wikipedia mag man geteilter Meinung sein, zumal wir Texte von damals nur mit heutigem Verständnis und Hintergrundwissen lesen können, nicht mit den Augen und den Voraussetzungen der Zeitgenossen. Andeuten will ich damit, daß des öfteren in inneren Monologen oder in Dialogen (teilweise weitläufige) Erklärungen von Entwicklungen und Sachverhalten eingeschlossen sind. Ich selbst hatte damit wie auch dem bisweilen etwas veralteten Stil keinerlei Probleme; half es mir doch im Gegenteil, mich vollends in die Welt der Protagonisten zu versetzen, wie ich schon seit geraumer Zeit nicht mehr so intensiv in eine Buchwelt abgetaucht bin. Als ich jetzt, nachdem ich das Leseende immer wieder hinausgezögert, um länger dort verweilen zu können, den Roman schließlich doch beendet habe, schloß ich ihn ruhig, zufrieden und in heiterer Stimmung wie schon lange kein Buch mehr. Die Rätsel sind gelöst, die Protagonisten haben ihre Bestimmung gefunden, die Familienverhältnisse sind geklärt, der Mond mag wieder ruhig über dem Stadtwald scheinen. Ich weiß nur eines: daß es nicht wieder fünfzehn Jahre dauern wird, bis ich mich erneut auf die Suche begebe. Die Suche nach der verlorenen Handschrift. Kurzfassung Verwicklungen in der Gelehrten- wie der Gefühlswelt der Protagonisten ergeben so manches Knäuel, das aufgedröselt werden mußt, bevor es zu einem guten Ende kommen kann. In (für uns heutige) bisweilen etwas altertümlicher Sprache, die das Flair einer untergegangenen Epoche lebendig werden läßt, eine Geschichte aus der Welt der Gelehrten und der Fürsten in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Mein absolutes Lieblingsbuch. Alle Seitenangaben beziehen sich auf die von mir gelesene Ausgabe: Gustav Freytag: Die verlorene Handschrift. Mit 40 Originallithographien von Otto H. Engel. Verlag Th. Knaur Nachf., Berlin und Leipzig 1923 (in 2 Bänden) Ursprünglich geschrieben im Februar 2011

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