Gustav Huonker Literaturszene Zürich

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Inhaltsangabe zu „Literaturszene Zürich“ von Gustav Huonker

Gustav Huonker erweckt drei Jahrzehnte zu neuem Leben. Der Bogen ist weit gespannt: vom dadaistischen Lautgedicht zum agitatorischen Massenoratorium, von Olga Meyers 'Anneli' bis Silones 'Fontamara'. Zur Literaturszene gehören Auflagenlöwen, verkannte Genies und junge Talente, Hungerleider, boykottierte Rebellen, Mäzene, Verleger. Es treten auf: Der Armenarzt Brupbacher und die Kommunistenzelle am Schauspielhaus, das Feuilleton der 'Neuen Zürcher Zeitung' und die Büchergilde Gutenberg. Die Schauplätze sind vielfältig: das Bahnhofbüffet III. Klasse wie das Deutsche Seminar der Universität und die Bellevue-Wiese, Niederdorf-Tingeltangel und Landi-Hallen, verwinkelte Altstadtstuben und Literatencafés - aber auch Schulhäuser, Wiediker Lehmgruben und das Divisionsgericht Va.
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