Gustav Meyrink Das grüne Gesicht

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Inhaltsangabe zu „Das grüne Gesicht“ von Gustav Meyrink

Das dunkle und verwinkelte alte Amsterdam dient Gustav Meyrink (1868-1932) als Kulisse für die mystischen und unheimlichen Bilder dieses Romans. Einer Gruppe von Freunden erscheint immer wieder ein Grünes Gesicht, das beklemmende Visionen eines hinter den alten Häusern lauernden Ereignisses weckt. Als irgendwann eine rätselhafte Tagebuchrolle auftaucht, nimmt das Phantom Gestalt an. Er ist kein Gespenst, und wenn er auch einmal zu dir kommen wird wie ein Gespenst, so fürchte dich nicht, er ist der einzige Mensch auf Erden, der kein Gespenst ist. Auf der Stirne trägt er eine schwarze Binde, darunter ist das Zeichen des Ewigen Lebens verborgen.

Mystisch, bedeutungsschwer, düster. Meyrink ist zu Unrecht in der Versenkung verschwunden.

— ElyseoDaSilva

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  • Rezension zu "Das grüne Gesicht" von Gustav Meyrink

    Das grüne Gesicht

    Heane

    28. August 2011 um 21:43

    Das Grüne Gesicht – ist ein okkulter Roman geschrieben 1913. Zusammen mit seinem Vorgänger “Der Golem” bilden diese beiden Bücher den Kern der damals weit verbreiteten “Schwarzen Romantik” Der Roman spielt in den Niederlanden kurz vor Ende des ersten Weltkrieges. Eine Gruppe, an okkulten Dingen, Interessierter beschreibt ihren, jeweils persönlichen und sehr individuellen Weg zur “Erleuchtung” oder zum “Niedergang”. Wer sich bereits mit Esoterik und okkulten Dingen beschäftigt hat, wird vieles im Roman auf teilweise heitere, teilweise kritische oder auch warnende Art und Weise wieder finden. Ein immer wiederkehrendes Szenario ist der “Ewige Jude”, “Cidher Grün” oder auch der “Grüne Mann” alles dreht sich um das Erscheinen dieser einen Figur und was durch ihn und nach seinem Auftritt passiert. Das grüne Gesicht – ist ein schwer zu lesendes Buch, es hat hohen literarischen Anspruch, lange verschachtelte Sätze und ist nichts für einen langweiligen Nachmittag. Auf dieses Buch muss man sich nicht nur einlassen, man muss auch bereit sein, mit dem Buch und für das Buch zu arbeiten, manchmal kann man nur eine Seite oder gar nur einen Satz lesen und muss diesen wirken lassen um dann weiter lesen zu können – und dieses Wirken kann eine Stunde, einen Tag oder eine Woche dauern. Wer sich mit Okkultismus beschäftigt wird dem Buch sicher zugeneigt sein. Wer einfach nur aus Spaß an der Freud liest – Finger weg!

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  • Rezension zu "Das grüne Gesicht" von Gustav Meyrink

    Das grüne Gesicht

    Ferrante

    26. December 2008 um 09:59

    Nach dem Roman "Walpurgisnacht" wollte ich gerne wieder etwas von diesem Autor lesen. "Das grüne Gesicht" spielt im Amsterdam nach dem ersten Weltkrieg und behandelt die okkultistische Initiation des Protagonisten. Während der Roman durch die geheimnsvollen Vorgänge, in die die Hauptfigur verwickelt wird, zunächst spannend beginnt und das (fiktive) Amsterdam sehr atmosphärisch geschildert wird, verliert sich der Roman zu bald in seitenlanges esoterisches und belehrendes Geschwafel, wobei Meyrink von Meditation bis zu ägyptischen Göttern alles etwas zu bunt zusammenmischt. Ich habe absolut gar nichts gegen die Aussage einer nicht-christlichen Heilsgeschichte, die esoterisch basiert ist - gerade das gefiel mir ja auch bei der "Walpurgisnacht". Hier nehmen die Belehrungen aber einfach zu viel Platz ein, wiederholen sich zu oft und sind zu weit hergeholt.

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  • Rezension zu "Das grüne Gesicht" von Gustav Meyrink

    Das grüne Gesicht

    Nabil

    30. April 2007 um 19:48

    Für mich das beste von Meyrink, voller esoterischer Erkenntnisse.

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