Gustav Meyrink Der Golem: Ein phantastischer Roman (Horror bei Null Papier)

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Inhaltsangabe zu „Der Golem: Ein phantastischer Roman (Horror bei Null Papier)“ von Gustav Meyrink

Der Golem - ein früher Schauerroman der unbekannteren Art Der namenlose Icherzähler träumt, ein Handwerker aus dem Prager Getto zu sein, der in zahlreiche Intrigen verwickelt wird, die ihn nicht nur des Mordes bezichtigen, sondern schließlich sogar an seiner eigenen Existenz zweifeln lassen. Es entsteht ein impressionistisches Vexierbild vor dem Hintergrund der Sage um den Golem. Verwirrt? - Vom Autor gewollt. Parallelen zu Kafkas unglücklichen Figuren liegen nah, auch hier sind die Handelnden nicht wirklich handelnd, sondern hilflos einer grundlos feindlichen Umwelt ausgesetzt. Meyrinks Golem ist ein Gespenst auf verschiedenen Wahrnehmungsebenen, das alle 33 Jahre im Prager Getto auftaucht, um Angst und Schrecken zu verbreiten. Ein literarisches Experiment 1. Auflage Umfang: 312 Normseiten bzw. 343 Buchseiten Null Papier Verlag - www-null-papier.de
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