Gustav Radbruch Geschichte des Verbrechens

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Inhaltsangabe zu „Geschichte des Verbrechens“ von Gustav Radbruch

Mit einem Strafregister von Güldemeister, Günter. 445 S. (Quelle:'Fester Einband/01.03.1994')

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  • Rezension zu "Geschichte des Verbrechens" von Gustav Radbruch

    Geschichte des Verbrechens

    Sokrates

    29. January 2012 um 13:39

    Bei diesem Werk bin ich etwas unsicher, wie man es einordnen sollte. Gustav Radbruch – Jurist der Weimarer Republik – verfasste neben seinen bedeutenden rechtsphilosophischen Schriften eben auch das vorliegende Buch zur Strafrechtsgeschichte. Zusammen mit Heinrich Gwinner widmet er sich darin den seit dem Ende der Antike auftretenden typischen Deliktsarten. Noch im Mittelalter gehen beide Autoren halbwegs chronologisch vor; schon im Spätmittelalter verwischt diese Gliederung und wechselt in die Betrachtung einzelner Straftatbestände bzw. Erscheinungsformen, wie dem Raubrittertum oder der Hexerei in der frühen Neuzeit. Inwieweit sich das Buch als historische Abhandlung versteht, ist auch schwer zu sagen: die Autoren bleiben halb im Stil einer „allgemeinen Kulturgeschichte“; auf die Zitierung einschlägiger und verwendeter Quellen wird verzichtet, allenfalls das Literaturverzeichnis gibt Auskunft, über verarbeitete Literatur. So gesehen bleibt es für mich unklar, ob hier eher eine erbauliche Kriminalgeschichte vorliegt, oder eine wissenschaftliche Strafrechtsgeschichte, zu der es leider bislang nur sehr wenige Werke gibt.

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