Gustave Flaubert Briefe

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Inhaltsangabe zu „Briefe“ von Gustave Flaubert

Dieser Band enthält eine repräsentative Auswahl der Briefe aus den Jahren 1830 bis 1880, unter anderem an die Nichte, die Geliebte Louise Colet, George Sand, Guy de Maupassant, Victor Hugo, Ernest Chevalier, Turgenjew, Emile Zola, ferner Jugend- und Reisebriefe. Die hier vorliegende Übersetzung ist seit 1909 die erste größere deutsche Ausgabe der schon legendär gewordenen Briefe.

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  • Rezension zu "Briefe" von Gustave Flaubert

    Briefe
    Sokrates

    Sokrates

    08. November 2011 um 21:27

    Flaubert war emsiger Briefeschreiber - hiervon kündet der dicke Band Briefe, den Helmut Scheffel, der Herausgeber, zusammengestellt hat. Viele der Briefe sind amüsant zu lesen, erzählen indirekt vom Leben im Paris des 19. Jahrhunderts und vom eitlen Kulturbetrieb. Und sie erzählen von Flaubert, einem aufgeweckten, vielseitig interessierten Autor, der sozialkritisch seine Gegenwart betrachtete, über sie wettert, sich - je älter er wird - immer weniger mit seiner Zeit anfreunden kann. Für Flaubert-Fans ein Muss, für Historiker oder Literaturfreunde ebenfalls, denn als Zeitdokument sehr erkenntnisreich.

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