Gustave Flaubert Der Briefwechsel mit den Brüdern Edmond und Jules de Goncourt

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Inhaltsangabe zu „Der Briefwechsel mit den Brüdern Edmond und Jules de Goncourt“ von Gustave Flaubert

„Glänzend unterhaltsam“ und erstmals auf Deutsch: Flauberts Briefwechsel mit den Brüdern Edmond und Jules de Goncourt. Auf der Literatur-Bestenliste des SWR. In Auszügen vorabgedruckt in der FAZ. Als Buch nur bei uns. Die Brüder Goncourt waren Pariser Dandys, die eine Erbschaft jeder Brotarbeit enthoben hatte und die so ihre symbiotische Existenz (sie teilten nicht nur die Ansichten, sondern auch die Mätressen) in Literatur verwandeln konnten. Berühmt sind noch immer ihre Tagebücher, in denen sie 5.000 Personen ihrer Zeit auftreten lassen und mit Lästerzungen kommentieren. „Sie waren brillant, voller Bosheit und voller Witz, Meister der Anekdote, Beobachter von einer unvergleichlichen Schärfe des Blicks, Zeitzeugen, deren Neugier sich niemals erschöpfte, unbestechlich, es sei denn, man schmeichelte ihren Talenten und ihrer Drogensucht. Aufmerksame Freunde, genauere Feinde, Genies des Klatsches“ (Klaus Harpprecht). Und sie bleiben in der Gegenwart präsent, dank dem von ihnen gestifteten Prix Goncourt, Frankreichs angesehenstem Literaturpreis. Mit Flaubert verband die Goncourts trotz spitzer Bemerkungen im Journal eine intensive Freundschaft: „Der Künstler, der Mann, der nur für seine Kunst lebt, findet sich immer seltener. Wir kennen nur noch drei: Flaubert und uns“ (Tagebuch der Brüder Goncourt, 12.7.1867). Ihr Briefwechsel ist sowohl ein Spiegel des intellektuellen Paris der Jahre zwischen 1857 und 1880 als auch ein luzider Kommentar zu Flauberts Werk. „Und so erweist sich dieser Briefwechsel unversehens nicht allein als glänzend unterhaltsames Stück literarischer Lebenskultur, sondern auch als Herzensbildung diesseits der Fiktion“ (Félicitas von Lovenberg in der FAZ). Gustave Flaubert „Der Briefwechsel mit den Brüdern Goncourt“. Deutsche Erstausgabe. Aus dem Französischen „in virtuoses Deutsch gebracht“ (Elke Schmitter, Der Spiegel) und mit Anmerkungen, Chronik, Bildteil und Register versehen von Cornelia Hasting.
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