Gustave Flaubert Madame Bovary

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Inhaltsangabe zu „Madame Bovary“ von Gustave Flaubert

Tells the tale of a bored and unsatisfied woman, struggling to find contentment in nineteenth-century middle-class French society. To cope with the emptiness of her existence she embarks on a series of disastrous affairs and runs up huge debts. (Quelle:'Flexibler Einband/05.09.2013')

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  • “She wanted to die, but she also wanted to live in Paris.”

    Madame Bovary

    Laralarry

    12. September 2016 um 21:53

    Inhalt: When Emma Rouault marries Charles Bovary she imagines she will pass into the life of luxury and passion that she reads about in sentimental novels and women's magazines. But Charles is a dull country doctor, and provincial life is very different from the romantic excitement for which she yearns. In her quest to realize her dreams she takes a lover, and begins a devastating spiral into deceit and despair. Rezension: Madame Bovary hat einiges zu bieten: interessante Story, Liebe, Leidenschaft, jugendlicher Leichtsinn und eine unsympathische Protagonistin, die mich aus offensichtlichen Gründen sehr an Anna Karenina erinnert, die ich nebenbei bemerkt auch nicht mag. Leider kann ich deshalb auch nur über wenig positives berichten, denn wenn man vom detaillierten Schreibstil Flauberts und einer außergewöhnlichen Geschichte absieht, bleibt lediglich ein übler Beigeschmack. Am ärgerlichsten ist die Tatsache, dass Emma offenkundig nicht aus Fehlern lernt, sondern sie wieder und wieder macht und auch wenn sie Liebe mit Leidenschaft verwechselt, so sollte ihr das doch spätestens nach dem zweiten kläglichen Versuch in der Liebe, bewusst werden. Fazit: Madame Bovary zeigt Parallelen zu einer Soap-Opera.

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  • Ehebrecherin

    Madame Bovary

    Sabine17

    Karl Bovary wird mehr auf Druck seiner Eltern denn aus eigenem Antrieb Arzt. Nach einer kurzen Ehe mit einer knöchernen Witwe und durch ihren Tod erlöst, ehelicht er die hübsche und junge Emma. Karl hofiert Emma, doch sie merkt ziemlich bald, dass ihr Mann nicht die große Liebe ist, von denen sie in ihren Büchern liest und ihr Leben langweilig und ereignislos verläuft. So entflammt ihr Herz für den jungen Jurastudenten Léon. Doch der ist zu schüchtern, Emma seine Liebe zu gestehen und muss schließlich sein Studium in Paris fortsetzen.   Emma wird depressiv und Karl gibt seine gutgehende Arztpraxis auf und zieht mit ihr in einen kleinen Ort in der Nähe von Rouen. Emma bringt dort ihre Tochter Berta zur Welt. Doch erneut von ihrem täglichen, eintönigen Leben angewidert, gibt sie dem Werben des Großgrundbesitzers Rudolf nach und beginnt mit ihm eine heimliche Liebschaft. Als sie ihn vehement dazu drängt, mit ihm zusammen in ein gemeinsames Leben zu fliehen, lässt er sie sitzen. Diese emotionale Erschütterung lässt sie schwer nervlich erkranken. Nur langsam findet sie wieder ins Leben zurück und trifft durch Zufall wieder auf Léon. Der inzwischen nicht mehr so schüchterne junge Mann zieht sie in die nächste Liebschaft. Doch es wird immer schwerer für Emma, dies geheim zu halten und auch ihre ohne Wissen Karls gemachten Schulden werden langsam zu einem Problem.   In unserer „Klassiker Leserunden“-Gruppe (http://www.lovelybooks.de/gruppe/1080927143/klassiker_leserunden/)haben wir uns als erstes diesen Roman vorgenommen. Die Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit und Flaubert hat fünf Jahre recherchiert, um das Buch zu schreiben. Flaubert spielt elegant mit wohlgewählten Worten und sein Schreibstil hat mir gut gefallen. Viele Charaktere sind fein ausgefeilt, wie z. B. die des Apothekers Homais. Leider handelt es sich aber auch um ein Buch „seiner Zeit“ und aus heutiger Sicht sind die Verhaltens- und Denkweise der Personen zwar nachvollziehbar, aber nicht mehr aktuell. So hat man beim Lesen das Gefühl, man beobachtet aus der Distanz ein Leben aus früherer Zeit.   Nach Beendigung des Buches bin ich froh, dass ich als Frau nicht zu damaliger Zeit gelebt habe.

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