Gustave Flaubert Romane und Erzählungen. 8 Bände

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Inhaltsangabe zu „Romane und Erzählungen. 8 Bände“ von Gustave Flaubert

Der Weg des heiligen Antonius zu völliger Askese und Einsamkeit, seine Versuchung durch Luxus, Sinnlichkeit und Macht — ein Thema, das Flaubert sein Leben lang beschäftigte. Zwischen den ersten Entwürfen, die der 13-jährige Flaubert niederschrieb, und der endgültigen Fassung liegen beinahe vierzig Jahre. Flauberts wahrscheinlich geheimnisvollstes Werk. (Quelle:'Flexibler Einband/22.03.2005')

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  • Rezension zu "Die Versuchung des heiligen Antonius" von Gustave Flaubert

    Romane und Erzählungen. 8 Bände

    Sokrates

    23. September 2011 um 13:10

    Obwohl ich ein großer Fan von Gustave Flaubert bin, so bin ich doch an Der Versuchung des Heiligen Antonius gescheitert. Das Buch war mir zu abstrakt, ohne ersichtliche Handlung, geschrieben wie ein innerer Dialog, Stellung nehmend zu einzelnen Aspekten des Lebens und persönlichen Meinungen. . Ähnlich reagierten auch Flauberts Zeitgenossen im Zeitpunkt der Veröffentlichung des Buches. Um sich der eigenwilligen Form zu öffnen braucht man Empathie, Verständnis für die abstrakte Form und viel Zeit. Vielleicht hat man dann einen Zugang zu diesem Buch. Ich leider nicht.

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  • Rezension zu "Die Versuchung des heiligen Antonius" von Gustave Flaubert

    Romane und Erzählungen. 8 Bände

    gorezone

    01. July 2007 um 12:55

    Zum Einstieg in Flaubert ist dieses Buch wohl kaum geeignet, ja es würde die meisten Leser wahrscheinlich völlig verwirrt zurücklassen. Das liegt am Sujet, das Flaubert sich hier vorgenommen hat, und an der Art und Weise, wie er damit umgeht. Der Heilige Antonius erlebt in seinem Wüstenexil die Halluzinationen der Askese, für ihn ist das ein wildes Panoptikum der frühchristlichen Kirchenkultur. Im Geiste begegnen dem Antonius Märtyrer und Kirchenväter, Priester und Könige, Ketzer und Häretiker, Heiden und Orthodoxe - sie alle versuchen sein Fleisch oder seinen Glauben zum Abfall von der reinen Lehre. Der Leser wird von der rauschhaften Fülle der Visionen, der Personen und Lehren förmlich erschlagen. Um alles zu verstehen, braucht es wohl zumindest ein Studium der Theologie und der Alten Geschichte. Aber sei´s drum, dafür kann Flaubert gut schreiben.

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