Guus Kuijer Ein himmlischer Platz

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Inhaltsangabe zu „Ein himmlischer Platz“ von Guus Kuijer

Eigentlich ist es ein ganz gewöhnlicher Tag, und eigentlich ist Florian ein ganz gewöhnlicher Junge. Bis sich mit einem Mal ein kleiner Spatz auf seinen Kopf setzt! Jetzt erklärt ihm Katja aus seiner Schule, dass sie in ihn verliebt ist - und Florian bekommt ein Kribbeln im Bauch. Und dann lernt er die alte Frau Raaphorst kennen, die ihren Hausschlüssel vergessen hat. Das ist an sich nicht schlimm, doch Florian verwirrt, dass sie zu dem Schlüssel "Gabel" sagt. Er beschließt mit Katja, der alten Dame zu helfen. Ziemlich viel für einen gewöhnlichen Tag - und noch ist es nicht Abend!

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  • Rezension zu "Ein himmlischer Platz" von Guus Kuijer

    Ein himmlischer Platz
    claudiaausgrone

    claudiaausgrone

    19. August 2011 um 20:30

    In einer Rezension habe ich gelesen, dieses Kinderbuch sei für Kinder gänzlich ungeeignet. Das habe ich mir längst abgewöhnt, so etwas zu denken. Immer, wenn ich glaubte, dieses oder jenes Buch mögen die /meine Kinder bestimmt nicht, wurde ich eines Besseren belehrt. So mag es auch mit diesem sein. Klappentext: "Eigentlich ist es ein ganz gewöhnlicher Tag, und eigentlich ist Florian ein ganz gewöhnlicher Junge." Ist er das? Erst ein wenig befremdlich kommen die Gedanken dieses Florian daher, aber sehr schnell begreifen die (erwachsenen) LeserInnen, dass hier einer mehr nachdenkt, querdenkt, mit Methode. Sehr gut macht der Autor so klar, dass es hochbegabte Kinder nicht immer leicht haben und sie oft ein bisschen allein dastehen. "Manchmal wurden die Leute wütend auf ihn, so wie es manchmal einfach anfing zu regnen, ohne dass er darum gebeten hätte." Florians Eltern machen die Sache auch nicht gerade leichter. "Es war schwer zu verstehen, wie das Gehirn anderer Menschen funktionierte." Diesen Gedanken haben sicher schon viele Kinder gedacht, wenn sie ihren Eltern zugehört haben. Dann ist da noch Katja. Sie stammt aus einem weniger ambitionierten Elternhaus, einfacher gestrickt sozusagen. Aber sie hat andere Talente, ist zupackend, praktisch und emotional gradlinig. Welch ungleiches und doch sich gegenseitig bereicherndes Paar. Beide lernen die alte Frau Raaphorst kennen, die ihren Haustürschlüssel sucht, zu dem sie aber "Gabel" sagt. Wunderbar wird hier geschildert, wie Kinder noch unvoreingenommen mit Demenz und Alter umgehen, obwohl auch sie sich viele Gedanken machen und ihnen nicht alles leicht fällt. Die Eltern, die ich anfangs sehr nervig fand, gewinnen Pluspunkte, sobald sie von Frau Raaphorst erfahren. Die Lehrerin, die Florian anfangs langweilig und später ungerecht findet, gewinnt Pluspunkte, als sie vernünftig mit Florian spricht und ihm einiges erklärt. Und dann gibt es noch ein paar hübsche kleine Nebenschauplätze... Ja und der Spatz, ein nettes Stilmittel, die Figuren zu verbinden. Es gibt immer wieder Kinder, die ein besonderes Händchen für Tiere haben, einen besonderen Spürsinn, auch wenn ihnen nicht gerade ein Spatz auf den Kopf fliegt, oder vieleicht doch? Ein wunderschönes Buch, ein Stern Abzug für den Elefanten, der war irgendwie überflüssig.

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  • Rezension zu "Ein himmlischer Platz" von Guus Kuijer

    Ein himmlischer Platz
    Perlenaugen

    Perlenaugen

    29. July 2007 um 17:50

    Für ein Kinderbuch absolut ungeeignet. Für Pädagogen hingegen wieder besser zu gebrauchen. Langweilig zu lesen und aufgrund der doch irgendwie tiefgehenden Gedanken blöd nach zu vollziehen.