Guy Browning Der Atlas meines Lebens

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Inhaltsangabe zu „Der Atlas meines Lebens“ von Guy Browning

Was tust du, wenn dein Vater sich auf lange Familienmärsche spezialisiert hat, die er mit „Abkürzungen“ durch militärisches Sperrgebiet noch länger und reizvoller macht? Verzweifeln, oder – eine tiefe Liebe zu Landkarten entwickeln. Und deinen spektakulär durchschnittlichen Lebenslauf vom weinerlichen Kleinkind zum weinerlichen jungen Mann anhand von abenteuerlichen Karten nachzeichnen: von den entferntesten Ecken der Alpen, über die Niagarafälle, das Mittelmeer und Zentralamerika bis zum düstersten Chipping Norton. "Hier sitzt jedem Satz der Schalk im Nacken." The Independent, London

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  • Rezension zu "Der Atlas meines Lebens" von Guy Browning

    Der Atlas meines Lebens
    metalmel

    metalmel

    13. November 2009 um 16:37

    Ich finde das eine nette Idee - ein Buch mit Landkarten zu bestimmten Stationen im Leben eines Menschen. Guy Browning ist Engländer und hatte schon immer eine Passion für Landkarten aller Art. Sein Vater hingegen hatte mehr eine Leidenschaft für lange Gewaltmärsche durch jedwedes Hinterland. Gerne begründet mit "Das ist sicher eine tolle Abkürzung". Es war nie eine Abkürzung. Und so ist Guy gewohnt viel und weit am Stück zu laufen, so verbringt er seine Ferien und seine Freizeit. Er hat auch einen Bruder, den er das "Gemästete Kalb" nett und eine Schwester, die gemeinhin unter dem Namen "Die Heilige" bekannt ist. Nun läßt er uns an seiner Kindheit teilhaben, an seinen Ausflügen und Umzügen mit der Familie. Er war schon in Argentinien und in den USA, wo er auch an langen Märschen teilnahm. All das verpackt er in schöne Landkarten mit allerlei Anmerkungen. Jedes neue Kapitel startet mit einer solchen Karte und so kann man beim Lesen immer wieder hinblättern und nachsehen. Er erzählt mit viel Humor und Schalk, sehr kurzweilig und oftmals auch zum Lachen. Wer britischen Humor mag und überhaupt England, der ist mit dem Buch sehr gut bedient.

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