Guy Davis

 4,5 Sterne bei 14 Bewertungen
Autor von B.U.A.P. 6, B.U.A.P 5 und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Guy Davis

Cover des Buches B.U.A.P. 2 (ISBN: 9783936480214)

B.U.A.P. 2

 (3)
Erschienen am 15.12.2006
Cover des Buches B.U.A.P. 6 (ISBN: 9783936480856)

B.U.A.P. 6

 (3)
Erschienen am 01.12.2008
Cover des Buches B.U.A.P 5 (ISBN: 9783936480849)

B.U.A.P 5

 (3)
Erschienen am 26.06.2008
Cover des Buches Geschichten von guten Freunden (ISBN: 9783821231211)

Geschichten von guten Freunden

 (3)
Erschienen am 01.07.2006
Cover des Buches Als die Zombies die Welt auffraßen 1 (ISBN: 9783936480887)

Als die Zombies die Welt auffraßen 1

 (3)
Erschienen am 22.02.2008
Cover des Buches B.U.A.P. 4 (ISBN: 9783936480238)

B.U.A.P. 4

 (2)
Erschienen am 18.12.2007
Cover des Buches B.U.A.P. 3 (ISBN: 9783936480221)

B.U.A.P. 3

 (2)
Erschienen am 18.07.2007
Cover des Buches B.U.A.P. 7 (ISBN: 9783936480863)

B.U.A.P. 7

 (1)
Erschienen am 01.11.2009

Neue Rezensionen zu Guy Davis

Cover des Buches Winnie Puuh - Gute-Nacht-Geschichten (ISBN: 9783821228815)Raupenimmersatts avatar

Rezension zu "Winnie Puuh - Gute-Nacht-Geschichten" von Guy Davis

Rezension zu "Winnie Puuh - Gute-Nacht-Geschichten" von Guy Davis
Raupenimmersattvor 9 Jahren

Die Geschichten sind leider sehr flach geraten... auch kurze Geschichten könnten ein bisschen Handlung enthalten.

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Cover des Buches Als die Zombies die Welt auffraßen 1 (ISBN: 9783936480887)nyancores avatar

Rezension zu "Als die Zombies die Welt auffraßen 1" von Jerry Frissen

Rezension zu "Als die Zombies die Welt auffraßen 1" von Jerry Frissen
nyancorevor 10 Jahren

Als die Zombies die Welt auffrassen ist einer der anderen Zombie Comics Sorte. Hier sehr cool gemacht das die Menschen mit den "Vital beeinträchtigen" zusammen leben müssen. Diesmal haben wir keine sabberndern und nach Fleisch dürstenden Monster sondern wirklich einfach tote Menschen die körperlich verwesen und ewig leben. Auch ist es im Gesetz vorgeschrieben mit diesen toten Menschen zusammen zu leben! Man darf sie nicht töten. Trotzdem gibt es eine Gruppe von Leuten die sich daran nicht halten. Das sind unsere Hauptcharaktere Karl, Maggie und Freddy.
In Kurzepisoden wird uns gezeigt wie sie für Geld die vital beinträchtigen loswerden.

Von der Idee her sehr schön überdacht. Das alle Tote wieder auferstehen, sogar Jesus oder Dinosaurier! Wer mal eine andere Variante von Zombie Comics lesen möchte ist hier genau richtig. Der Zeichenstil ist zwar sehr gewöhnungsbedüftigt aber der Witz der Story macht das wieder weg und man möchte einfach wissen was mit den Charakteren passiert :D
Was sehr schade ist das das Buch als Serie angekündigt war aber bist jetzt noch kein zweiter Teil erschienen ist. Mal auf dem Laufenden bleiben...

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Cover des Buches B.U.A.P. 6 (ISBN: 9783936480856)

Rezension zu "B.U.A.P. 6" von Guy Davis

Rezension zu "B.U.A.P. 6" von Guy Davis
Ein LovelyBooks-Nutzervor 13 Jahren

Die Behörde mit dem komischen Namen ist wieder zurück. Wer es noch nicht weiß: B.U.A.P. steht für: Behörde zur Untersuchung und Abwehr paranormaler Erscheinungen. Der Hauptsitz der Organisation wider die bösen Mächte liegt in Colorado, das prominenteste Mitglied ist Hellboy. Der ist jedoch inzwischen ausgestiegen und untergetaucht. Er geht seine eigenen Wege. Zuletzt wurde er mit der Hexe Babajaga in der Zwischenwelt gesehen. Ohne ihn bleiben zum Böse-Monster-Verkloppen: der Fischmensch Abe Sapien, die Feuerteufelin Liz Sherman, der Untote Captain Daimo, Dr. Kate Corrigan und die Ektoplasma-Projektion Johann Kraus. Früher gab es noch den Homunkulus Roger, aber der ist mittlerweile passé, ausgeschieden ins Totenreich, wenn es denn solch einen Ort für künstliche Lebensformen überhaupt gibt.

Wer jetzt das Gefühl bekommen hat, dass es vorab einen ganzen Haufen Figuren, Ereignisse, Orte und anderes Zeug zu erklären gibt, liegt gar nicht so falsch. Denn B.U.A.P. ist ein Spinoff der Hellboy-Serie und tut genau das, was man eben von einem Spinoff erwarten kann: Es füllt Lücken und konsolidiert die bestehende Welt, spinnt sie dabei ein bisschen weiter und gibt den Fans der Serie Lesefutter, das so ähnlich schmeckt und aussieht wie das Original. B.U.A.P. ist eine großartige Spinoff-Serie, vielleicht eine der besten fortlaufenden US-Horror-Serien dieser Tage.

Das neue Abenteuer »Garten der Seelen« dreht sich um die Vergangenheit von Abe Sapien. Er reist nach Indonesien, wo er einige sehr alte Bekannte aus dem 19. Jahrhundert wiedertrifft. Sie können ihm Auskunft über seine nicht sonderlich rühmliche Vergangenheit geben. Andeutungen auf Abes menschliche Existenz hatte es in früheren B.U.A.P.-Bänden schon gegeben. Die Versprechen, die dem Leser dort gemacht wurden, werden jetzt eingelöst. Wer jedoch finsteren Horror sucht, für den Hellboy und seine Kumpels so bekannt sind, wird sich mit »Garten der Seelen« keinen Gefallen tun. Die Handlung ist nicht sonderlich komplex, Hintergründe und Figuren sind gut und mit genügend Platz dargestellt, doch geht die ganze Sache dieses Mal eher in Richtung Abenteuergeschichte: Inseln, Urwälder, exotische Tiere – da winken Indiana Jones oder Corto Maltese aus der Ferne. Die gesamte Geschichte ist rund, gut erzählt, voller origineller Details und grafisch toll von Guy Davis umgesetzt. Wer sich also nicht an dem Weniger an Horror und dem Mehr an Abenteuer stört, wird an diesem Band seine Freude haben.

Den einzigen Kritikpunkt gibt’s zum Schluss: Obwohl »Garten der Seelen« ein rundum gut gemachter Comic ist, fällt die Selbstreferenzialität ins Auge, die schon viele fortlaufende Serien ereilt hat. Neben den Abenteuern geht es dann oft auf vielen Seiten um die Vergangenheit der einzelnen Figuren oder um das sie verbindende Beziehungsgeflecht, frei nach dem Motto: »Ein bisschen Soap muss sein.« Im Gegensatz dazu entstand beim Lesen der ersten Hellboy-Geschichten immer wieder das Gefühl, einem unendlich mysteriösen Kosmos gegenüber zu stehen, in dem sich die Figuren fast verlieren und der nie völlig ergründet und erklärt werden kann. In den B.U.A.P.-Geschichten hingegen sind die Figuren größer, sie bekommen mehr Raum. Als Folge wird die Welt, in der sie agieren, kleiner und übersichtlicher. Einige Leser werden diesen Unterschied wahrscheinlich als Geschmackssache empfinden, was er mit Sicherheit ist. Sicher ist aber auch: Eine selbstreferenzielle Geschichte, die kaum über sich hinauszeigt und hauptsächlich um die eigenen Figuren kreist, ist viel häufiger zu finden als ein komplexer, unendlich mysteriöser Kosmos. Was Mignola in den ersten Hellboy-Tagen schuf, wird unvergessen bleiben. Ob das bei »Garten der Seelen« auch der Fall sein wird, bleibt abzuwarten.

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