Guy Haley Warhammer 40.000 - Shadowsword

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Inhaltsangabe zu „Warhammer 40.000 - Shadowsword“ von Guy Haley

Lieutenant Bannick und die Besatzung des überschweren Baneblade-Panzers Corteins Ehre werden in die Geratomro-Kriegszone versetzt. Dort unterstützen sie eine Kompanie Shadowswords - die sogenannten Titanenjäger - und finden sich in einem vernichtenden Konflikt um das Schicksal von drei Sternensystemen wieder. Im Laufe der Gefechte lassen neue und tödliche Verbündete Bannick an allem zweifeln, was er über das Imperium zu wissen glaubte. Und damit steht nicht nur sein Leben auf dem Spiel, sondern auch seine Seele.

Dieses Buch war für mich mal etwas ganz Anderes, etwas Neues und bisher Unbekanntes. Nur schon deswegen hatte ich beim Lesen meinen Spass.

— Jari

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  • Guy Haley - Warhammer 40'000: Shadowsword - Titanenjäger

    Warhammer 40.000 - Shadowsword

    Jari

    15. October 2017 um 14:04

    Warhammer? Keine Ahnung, mal gehört. Weshalb ich trotzdem ein Buch aus diesem Universum gelesen habe? Ganz einfach: wegen des Covers!Ja, ich habe ein Faible für Panzer. Ob grosse, kräftige oder kleine, putzige - diese Fahrzeuge faszinieren mich ungemein. Natürlich springe ich da auf ein Cover an, das einen Panzer in vollem Einsatz zeigt. Rückentext kurz überflogen: auch inhaltlich geht es um Panzer! Gekauft!„Shadowsword: Titanenjäger“ ist Teil einer Reihe, man kann den Band aber auch so lesen. Zumindest habe ich das getan. Es gibt einige Rückblenden, deren Hintergrund man nicht kennt, aber für den Zusammenhang im Grossen sind sie klar genug.Natürlich kenne ich mich auch in dem Universum nicht wirklich aus und konnte mir auch oft nicht merken, wer wer ist, aber das war mir egal. Bereits der Prolog begeisterte mich. Und auch wenn ich im Verlaufe der Geschichte Mühe hatte, die vielen Figuren zu unterscheiden, so kümmerte mich das nicht. Denn für mich waren die Panzer die eigentlichen Hauptfiguren.In dieser Welt haben die Panzer sowas wie einen eigenen Geist, der auch angebetet wird. Eine ganze Religion ist um diese speziellen Geräte entstanden, mit eigenen Priestern. An einer Stelle hiess es, der Panzer leide daran, dass sie eine Schlacht verloren hätte, sei deswegen depressiv und nicht einsatzfähig. Als Leser muss man schon eine Vorliebe für diese Sci-Fi-Welt und die kriegerische Handlung haben. Denn in der Geschichte zieht die Mannschaft von einem Auftrag zum nächsten. Zwar gibt es einen groben Handlungsbogen, aber da wir Hauptsächlich bei der Lux Imperior mitreisen, erleben wir als Leser eben die Schlachten, die gekämpft werden.Dieses Buch war für mich mal etwas ganz Anderes, etwas Neues und bisher Unbekanntes. Nur schon deswegen hatte ich beim Lesen meinen Spass. Mal sehen, wann mir das nächste Buch mit Panzer-Cover in die Hände fallen wird!

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