Neue Rezensionen zu Guy McLean

Mord auf Asher Castle

England 1936: Lord Danby begleitet seinen Freund, den Chief Inspector Grover, zu einem Dinner auf Asher Castle. Elf weitere Gäste sind geladen.
Es geschieht ein Mord. Durch einen schlimmen Schneefall sitzen alle Gäste auf Asher Castle fest - auch der Mörder. Und bei einem Mord bleibt es dann auch nicht...
Fast ein klassischer Krimi; diese Hintergrundgeschichte ist ja bekannt aus vielen Büchern. Ich mag das! Dieses Rätselhafte, man wartet beinahe schon auf den nächsten Mord, die Suche nach dem Täter.
Ich habe mich auf jeden Fall gut unterhalten gefühlt, zumal der Krimi auch durchaus humorvoll ist. 

07.11.2025

Einmal über den Atlantik und zurück

Lord Danby ist überzeugter Royalist und davon überzeugt, dass der Londoner Kristallpalast nur von Anarchisten abgefackelt sein kann. Natürlich fallen ihm auf seiner geschäftlichen Reise mit dem Zeppelin nach New York nur wenige Tage später sofort verdächtige Individuen auf, die er daraufhin beschattet. Zum Glück erhält er Unterstützung von Chief Inspector Grover denn auch auf der Rückfahrt mit dem Luxusliner Queen Mary benehmen sich mehrere Passagiere äußerst verdächtig und bald gibt es die erste Leiche.

Natürlich wird Danby sehr überzogen dargestellt, dies entspricht dem Stil dieser Cosy Crime Reihe und ist durchaus unterhaltsam. Die Reisebeschreibung von der Zeppelinfahrt fand ich sehr gelungen und informativ.

Very amusing

Lord Danby versteht die Welt nicht mehr. Begibt er sich doch einem alten Schulfreund zuliebe sogar außerhalb des British Empire und darf im französischen Deauville warten, warten, warten. Zum Glück werden alle britischen Gäste des Grand Hotel zu einer Party auf eine Yacht eingeladen, wo prompt der Gastgeber vergiftet wird. Da ja seiner Meinung nach die Franzosen nicht vernünftig ermitteln können (die können ja nicht mal richtig Englisch! und essen nichts vernünftiges) begibt sich Danby mit Unterstützung von Inspector Grover auf Spurensuche.

Geschickt werden die Vorurteile der britischen Oberschicht in 1936 karikiert. Die Story ist unterhaltsam und humorvoll weil gnadenlos überzeichnet. Nett für zwischendurch. 

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