Guy de Maupassant Das Freudenhaus

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Inhaltsangabe zu „Das Freudenhaus“ von Guy de Maupassant

"Mein Onkel Julius:Von seinem Freund Joseph Davrange erfährt der Erzähler, wie der kleine Joseph seine bescheidene und traurige Jugend un kleinbürgerlichem Milieu in Le Havre verbrachte. Die ganze Hoffnung der Eltern auf eine wirtschaftliche Besserung der Lage war an die unbestimmte Rückkehr des reichen Onkel Julius geknüpft, der vor langer Zeit als Habenichts nach Amerika ausgewandert war und dort Millionär geworden sein soll."(Aus: Kindlers Neues Literatur Lexikon)

Geht leider noch nicht mal als alte Gesellschaftskritik oder Satire durch... dafür dann doch zu platt. Leider ein gänzlicher Reinfall.

— KasiaJaeckel
KasiaJaeckel

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    Das Freudenhaus
    KasiaJaeckel

    KasiaJaeckel

    20. January 2017 um 18:59

    Frankreich wollte ich entdecken. Auch gern das Frankreich eines anderen Jahrhunderts. Auf dem Weg zum Ziel habe ich mich sehr vergriffen. "Das Freudenhaus" möchte gern Gesellschaftssatire sein und war zu seiner Zeit gegebenenfalls auch sprachlich eine Neuerung, denn die Sprache ist für das 19.Jahrhundert recht schnörkellos und klar gehalten. An altertümlichen Wendungen mangelt es dennoch nicht. Letzteres aber nimmt man ja in Kauf, wenn man sich für einen Klassiker entscheidet.Als Gesellschaftskritik oder -satire lasse ich dieses Büchlein Herrn Maupassant nicht durchgehen. Bevor ich mich weiter in meine Begründung vertiefe kurz zum Inhalt:Wir sind in einem französichem Städtchen der damaligen Zeit und lernen ein Bordell samt deren Bewohnerinnen kennen. Die Besitzerin und die dort tätigen Damen haben ein sehr familiäres Miteinander. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Inhaberin alle ihre Mitarbeiterinnen auf eine Kurzreise in das heimatliche Dorf mitnimmt als sie zu der Erstkommunion ihrer Nichte geladen wird. Hier spielt sich dann der Hauptteil der Geschichte ab, wobei angeschnittene Aspekte der Dorfcharaktere völlig unter den Tisch fallen. Die Damen ergehen sich in tiefen Emotionen angesichts der Unschuld der jungen Nichte und der Kommunion. Fahren dann aber natürlich in ihren Alltag zurück.Soviel dazu. Daumen runter!Wie schon oben angesprochen: Ich weigere mich die Geschichte zu Gesellschaftskritiken einzureihen. Die Beschreibungen der einzelnen Prostituierten sind dermaßen makaber und überzogen - man gewinnt schnell den Eindruck, dass der Autor sich über diese Gesellschaftsschicht lustig macht. Auch zu deren Alltag kommt keine echte (auch keine satirische) Kritik rüber. Die Sprache ist schlicht für die Zeit, kippt aber ins Einfallslose und Langweilige. Ich glaube das langt vollkommen als Aussage zu dem Büchlein, mehr ist Verschwendung von Zeit und Augenlicht.

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  • Rezension zu "Das Freudenhaus" von Guy de Maupassant

    Das Freudenhaus
    Illaria

    Illaria

    10. December 2009 um 00:48

    Langweilig