Gwen Cooper

 4.3 Sterne bei 40 Bewertungen
Autor von Homer und ich, Homer und ich und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Gwen Cooper

Gwen Cooper ist bereits Autorin eines Romans. Die in Miami geborene Cooper arbeitete fünf Jahre lang für eine Non-Profit-Organisation. Gwen lebt heute in Manhattan zusammen mit ihrem Ehemann und ihren drei perfekten Katzen.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Gwen Cooper

Cover des Buches Homer und ich (ISBN:9783868821673)

Homer und ich

 (39)
Erschienen am 21.04.2010
Cover des Buches Homer und ich (ISBN:9783868825749)

Homer und ich

 (1)
Erschienen am 09.03.2015
Cover des Buches Die Liebe kommt auf weichen Tatzen (ISBN:9783959732703)

Die Liebe kommt auf weichen Tatzen

 (0)
Erschienen am 01.01.2017
Cover des Buches Diary of a South Beach Party Girl (ISBN:1416940898)

Diary of a South Beach Party Girl

 (0)
Erschienen am 10.04.2007
Cover des Buches Homer's Odyssey (ISBN:9780593066409)

Homer's Odyssey

 (0)
Erschienen am 05.07.2011

Neue Rezensionen zu Gwen Cooper

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Rezension zu "Homer und ich" von Gwen Cooper

Ein Herzerwärmendes, kurzweiliges Buch
Alina1011vor 2 Jahren

Inhalt:

Gwen Cooper hat schon zwei Katzen. Doch als ihre Tierärztin sie bittet, eine blinde Katze bei sich aufzunehmen, ist es um sie geschehen. Der kleine Homer zieht bei ihr ein und stellt ihr Leben ganz schön auf den Kopf.

Das Buch zeigt, wie viel liebe eine blinde Katze schenken kann. Gwen C. Kann sich eigentlich keine dritte Katze leisten, aber Homer schenkt ihr so viel Liebe, Selbstvertrauen und Stärke. Nach kurzer Zeit kann sie sich nicht mehr vorstellen, ohne ihn zu sein. Gemeinsam mit ihren drei Katzen meistert sie alle Hürden, die das Leben bereit hält.


Cover:

Auf meinem Buch vom mvg Verlag ist eine schwarze kleine Katze abgebildet mit tiefblauen Augen. Der Hintergrund ist weiß. Das Cover passt leider so gar nicht zu diesem Werk. Da es um eine blinde Katze geht, kann man leider keine Verbindung zwischen Cover und Inhalt herstellen.


Das Buch hat einen flüssigen und klaren Schreibstil. Es ist sehr spannend und man will unbedingt wissen wie es weitergeht. Allerdings gibt es einige Wiederholungen, die das Buch etwas in die Länge ziehen. Wiederum die Ereignisse vom 12.September 2001 hätte ich gerne noch ausführlicher gewollt.


Trotz den zwei Kritiken ist „Homer und Ich“ ein sehr schönes Autobiographisches Werk, welches mich sehr gut unterhalten hat. Die ein oder andere Träne konnte ich mir auch nicht unterdrücken.Außerdem regt das Buch zum Nachdenken an.

Durch das Buch habe ich mir eine Katze aus dem Tierschutz geholt,die auf einem Auge blind ist. Vor dem Buch wollte ich eine gesunde Katze haben, aber es hat mich umgestimmt und mir gezeigt das behinderte Tiere auch die Chance verdient haben, ein liebevolles zu Hause zu bekommen. Dieses Werk kann ich jedem Tierliebhaber wärmstens empfehlen.


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Rezension zu "Homer und ich" von Gwen Cooper

Wunderschönes Buch - zieht einen in den Bann.
Nimithilvor 3 Jahren

Das Buch beschreibt autobiografisch die Geschichte von Gwen und ihrer Katze Homer - ein blindes Kätzchen.

Meine Rezension bezieht sich auf das englische Original (konnte ich leider hier nicht finden): Homer's Odyssey

Der Schreibstil von der Autorin ist sehr flüßig und nimmt den Leser mit auf eine besondere Reise. Eine Reise, welche Homer und Gwen zusammenschweißen und welche durch Erlebnisse (Einsturz des World Trade Center) geprägt wird. Ich hab selber eine sehr spezielle Beziehung zu meiner Katze und konnte richtig in das Buch eintauchen. Mit vielen Parallelen zu unserem eigenen Leben.

Eine sehr herzerwärmende Geschichte die den Leser begeistert.


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Rezension zu "Homer und ich" von Gwen Cooper

Homer und Ich
Kleine8310vor 5 Jahren

"Homer und ich" ist ein autobiografischer Roman der Autorin Gwen Cooper. In dieser Geschichte erzählt die Autorin, von den Geschehnissen, die sie und Homer zusammengeführt haben und davon, wie sich das Zusammenleben, in ihrem nicht reibungslos verlaufendem Leben überhaupt gestaltet hat. Vorallem erfährt man wie sehr der kleine Homer das Leben seiner Besitzerin bereichert hat und ihr einige Erkenntnisse beschert hat... 

 

Aber nicht nur die Autorin und Protaginistin hat von dem kleinen Kerlchen lernen dürfen, sondern auch ich als Leserin. Ich habe einige Male über mich und mein Verhalten, oder meine Ansichten nachdenken müssen und es gab auch häufig ein zustimmendes Nicken meinerseits. 

 

Der Schreibstil der Autorin ist nett, aber die Übersetzung fand ich manchmal doch ein wenig holprig. Frau Cooper erzählt die Geschichte doch sehr sachlich, aber ihr gelingt es, wenn sie auf die Sicht des blinden Kätzchens eingeht einige Emotionen zum Leser zu transportieren. Man erfährt als Leser vorwiegend viel über das Verhalten und die Eigenarten von Katzen, aber manches war mir auch neu und das hatte man dem pelzigen Protagonisten zu verdanken.

"Homer und ich" ist eine schöne Geschichte, mit ein paar kleinen Minuspunkten, die aber durch ihren besonderen Protagonisten sehr gefühlvoll ist und zum nachdenken anregt.


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