Homer und ich

von Gwen Cooper 
4,4 Sterne bei38 Bewertungen
Homer und ich
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

MrsSmiths avatar

Ein sehr süßes Buch für zwischendurch und auch für einen Nicht-unbedingt-Katzenfreund, wie mich geeignet. Sehr liebevoll erzählt.

Alina1011s avatar

Das Buch zeigt wie viel Liebe eine Katze schenken kann,trotz "Behinderung"

Alle 38 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Homer und ich"

Das Letzte, was Gwen Cooper wollte, war noch eine Katze. Zwei hatte sie schon, außerdem einen schlecht bezahlten Job und ein gebrochenes Herz. Doch in Homer, ein vier Wochen altes, blindes Kätzchen, verliebt sie sich auf der Stelle. Das Katzenbaby wächst zum Lebenselixier für Gwen heran. Es erweist sich als ein regelrechter Lehrmeister fürs Leben und versöhnt Gwen sogar mit der Liebe ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783868821673
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:331 Seiten
Verlag:mvg
Erscheinungsdatum:21.04.2010
Das aktuelle Hörbuch ist am 09.03.2015 bei mvg erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

Neu
4,4 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne19
  • 4 Sterne15
  • 3 Sterne3
  • 2 Sterne1
  • 1 Stern0
  • Sortieren:
    Alina1011s avatar
    Alina1011vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Das Buch zeigt wie viel Liebe eine Katze schenken kann,trotz "Behinderung"
    Ein Herzerwärmendes, kurzweiliges Buch

    Inhalt:

    Gwen Cooper hat schon zwei Katzen. Doch als ihre Tierärztin sie bittet, eine blinde Katze bei sich aufzunehmen, ist es um sie geschehen. Der kleine Homer zieht bei ihr ein und stellt ihr Leben ganz schön auf den Kopf.

    Das Buch zeigt, wie viel liebe eine blinde Katze schenken kann. Gwen C. Kann sich eigentlich keine dritte Katze leisten, aber Homer schenkt ihr so viel Liebe, Selbstvertrauen und Stärke. Nach kurzer Zeit kann sie sich nicht mehr vorstellen, ohne ihn zu sein. Gemeinsam mit ihren drei Katzen meistert sie alle Hürden, die das Leben bereit hält.


    Cover:

    Auf meinem Buch vom mvg Verlag ist eine schwarze kleine Katze abgebildet mit tiefblauen Augen. Der Hintergrund ist weiß. Das Cover passt leider so gar nicht zu diesem Werk. Da es um eine blinde Katze geht, kann man leider keine Verbindung zwischen Cover und Inhalt herstellen.


    Das Buch hat einen flüssigen und klaren Schreibstil. Es ist sehr spannend und man will unbedingt wissen wie es weitergeht. Allerdings gibt es einige Wiederholungen, die das Buch etwas in die Länge ziehen. Wiederum die Ereignisse vom 12.September 2001 hätte ich gerne noch ausführlicher gewollt.


    Trotz den zwei Kritiken ist „Homer und Ich“ ein sehr schönes Autobiographisches Werk, welches mich sehr gut unterhalten hat. Die ein oder andere Träne konnte ich mir auch nicht unterdrücken.Außerdem regt das Buch zum Nachdenken an.

    Durch das Buch habe ich mir eine Katze aus dem Tierschutz geholt,die auf einem Auge blind ist. Vor dem Buch wollte ich eine gesunde Katze haben, aber es hat mich umgestimmt und mir gezeigt das behinderte Tiere auch die Chance verdient haben, ein liebevolles zu Hause zu bekommen. Dieses Werk kann ich jedem Tierliebhaber wärmstens empfehlen.


    Kommentieren0
    33
    Teilen
    Nimithils avatar
    Nimithilvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Wunderschönes Buch!
    Wunderschönes Buch - zieht einen in den Bann.

    Das Buch beschreibt autobiografisch die Geschichte von Gwen und ihrer Katze Homer - ein blindes Kätzchen.

    Meine Rezension bezieht sich auf das englische Original (konnte ich leider hier nicht finden): Homer's Odyssey

    Der Schreibstil von der Autorin ist sehr flüßig und nimmt den Leser mit auf eine besondere Reise. Eine Reise, welche Homer und Gwen zusammenschweißen und welche durch Erlebnisse (Einsturz des World Trade Center) geprägt wird. Ich hab selber eine sehr spezielle Beziehung zu meiner Katze und konnte richtig in das Buch eintauchen. Mit vielen Parallelen zu unserem eigenen Leben.

    Eine sehr herzerwärmende Geschichte die den Leser begeistert.


    Kommentieren0
    13
    Teilen
    Kleine8310s avatar
    Kleine8310vor 3 Jahren
    Homer und Ich

    "Homer und ich" ist ein autobiografischer Roman der Autorin Gwen Cooper. In dieser Geschichte erzählt die Autorin, von den Geschehnissen, die sie und Homer zusammengeführt haben und davon, wie sich das Zusammenleben, in ihrem nicht reibungslos verlaufendem Leben überhaupt gestaltet hat. Vorallem erfährt man wie sehr der kleine Homer das Leben seiner Besitzerin bereichert hat und ihr einige Erkenntnisse beschert hat... 

     

    Aber nicht nur die Autorin und Protaginistin hat von dem kleinen Kerlchen lernen dürfen, sondern auch ich als Leserin. Ich habe einige Male über mich und mein Verhalten, oder meine Ansichten nachdenken müssen und es gab auch häufig ein zustimmendes Nicken meinerseits. 

     

    Der Schreibstil der Autorin ist nett, aber die Übersetzung fand ich manchmal doch ein wenig holprig. Frau Cooper erzählt die Geschichte doch sehr sachlich, aber ihr gelingt es, wenn sie auf die Sicht des blinden Kätzchens eingeht einige Emotionen zum Leser zu transportieren. Man erfährt als Leser vorwiegend viel über das Verhalten und die Eigenarten von Katzen, aber manches war mir auch neu und das hatte man dem pelzigen Protagonisten zu verdanken.

    "Homer und ich" ist eine schöne Geschichte, mit ein paar kleinen Minuspunkten, die aber durch ihren besonderen Protagonisten sehr gefühlvoll ist und zum nachdenken anregt.


    Kommentieren0
    3
    Teilen
    Mika2003s avatar
    Mika2003vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ein süßes und bewegtes Buch - ein Muss für Katzenliebhaber
    Homer und ich

    … oder: Wie mir ein blindes Kätzchen die Freude am Leben zurück gab

    Dieses Buch ist für jeden Katzenliebhaber einfach ein „Must have“ – ein Buch das man unbedingt haben sollte.

    Dieses Buch erzählt die Geschichte von Homer, dem kleinen blinden Kater. Es vermittelt dabei dabei sehr viel über Charaktereigenschaften – sowohl der Menschen als auch der Katzen. Es zeigt, was ein Haustier bei einem Menschen „anrichtet“ und welche Werte so ein Haustier vermitteln kann: Mut, Optimismus, Durchhaltevermögen, Freude.

    Ich hab selbst eine Katze – eine kleine Katzendame namens Mila – und kann einige Szenen in dem Buch sehr gut nachvollziehen. Fliegen fangen und dann fressen? Aber sicher doch und das mit dem größten Vergnügen. Aber vorher wird noch gespielt damit.

    Mit viel Einfühlungsvermögen und Herz beschreibt die Autorin das Leben mit einer behinderten, blinden Katze. Es ist anders als mit einer, die vollkommen gesund ist, aber es ist dennoch ein sehr erfüllter Alltag und ich habe mich beim Lesen immer wieder gefreut, das Homer ein liebevolles zu Hause bekommen hat.

    Einige Szenen waren etwas langatmiger als andere; das Cover vom deutschen Verlag komplett abgeändert wurden (es zeigt eine ganz andere. gesunde Katze und nicht den blinden Homer) und die Gedankengänge von Gwen Cooper nach dem Einstürzen der Türme in Manhattan (es sterben tausende und sie denkt nur an die Katzen?) nicht nachvollziehbar – aber das war noch vertretbar und hat dem Lesespaß an sich keinen Abbruch getan.

    Was ich mir für die Buchausgabe gewünscht hätte, wäre das ein oder andere Bild gewesen – hier hat der Verlag leider an der für mich falschen Stelle gespart.

    Kommentieren0
    4
    Teilen
    kellermaeuses avatar
    kellermaeusevor 5 Jahren
    Das Leben mit einer blinden Katze

    Gwen ist eine junge Frau mit einem sehr großen Herz und Liebe für Katzen . Ihr Herz ist so groß das sie bereit ist ein blindes Kätzchen aufzunehmen, dessen Leben wahrscheinlich sehr schnell geendet wäre, wenn es Mensch wie Gwen nicht geben würde.
    Eigentlich kann Gwen sich Homer gar nicht leisten, denn sie hat schon zwei Katzen und einen nicht gerade gut bezahlten Job. Obendrein wohnt sie im Moment auch noch bei einer Freundin, denn ihre Beziehung ist auch gerade in die Brüche gegangen. Also alles andere als rosige Voraussetzungen um noch ein Pflegling aufzunehmen.

    Aber ausrechnet Homer ist es der Gwens Leben irgendwie auf Vordermann bringt. Die Verantwortung für ein blindes Tier, die Liebe zu ihm und ihren anderen Katzen sowie Gwens Familie und Freunde sind es die Dir helfen Verantwortung, Selbstvertrauen und immer wieder einen Neuanfang zu wagen.
    Eine wundervolle Katze, die auch ohne Augen sehen kann. Eine bezaubernde und einfühlsame Geschichte mit einem menschlichen Happy End.

    Mein Fazit:
    Ein Buch das zeigt, das man auch Tieren mit einer Behinderung eine Chance geben sollte.
    5 von 5 Sternen

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    J
    JessyYyvor 6 Jahren
    Rezension zu "Homer und ich" von Gwen Cooper

    Eine ganz tolle Geschichte über Gwen Cooper und ihrem anstrengenden Leben mit 3 Katzen, deren Charakter nicht unterschiedlicher sein könnten. Homer, ein blindes Kätzchen wird von ihr liebevoll aufgenommen und aufgezogen. Herzzerreißend und einfach wunderschön! Kann ich nur weiterempfehlen!! :)

    Kommentieren0
    13
    Teilen
    Dubhes avatar
    Dubhevor 7 Jahren
    Rezension zu "Homer und ich" von Gwen Cooper

    In diesem Buch geht es um ein kleines Kätchen, Homer.
    Und ehrlich gesagt ist die Geschichte etwas überzeichnet.
    Plötzlich tauchen überall diese Bücher über Katzen auf und alle sagen nur mehr "Ach, wie süß!", dabei ist dieser Niedlichkeitsfaktor nur ein Signal an unser Gehirn, dass wir dieses Tier, diesen Menschen beschützen sollen.
    Und diese Bücher appledieren genau darauf.
    Die (meisten) Autorin wollen damit viel Geld machen, mit einem Buch, wo eigentlich nichts dahinter steckt.
    Einfach nur schrecklich.

    Kommentieren0
    32
    Teilen
    sabzs avatar
    sabzvor 7 Jahren
    Rezension zu "Homer und ich" von Gwen Cooper

    Klappentext:
    Das letzte, was Gwen Cooper wollte, war noch eine Katze. Zwei hatte sie schon, außerdem einen schlecht bezahlten Job und ein frisch gebrochenes Herz. Dich in Homer, ein nur wenige Wochen altes, blindes Kätzchen, das niemand wollte, verliebt sie sich auf der Stelle. Der winzige Teufelskerl mit dem riesigen Herzen wächst zum Lebenselixier für Gwen heran. Homer erweist sich mit seiner Treue und seiner Freude als ein regelrechter Lehrmeister fürs Leben und versöhnt Gwen schließlich sogar mit der Liebe ...

    Meine Rezension:
    Gwen Cooper hat immer geglaubt dass sie ihren langjährigen Freund eines Tages heiraten wird, doch plötzlich wohnt sie mit ihren beiden Katzen bei einer Freundin.

    Als sie die Tierärztin Patty wegen eines blinden Kätzchen das niemand haben will anruft, ist sie zuerst skeptisch, das letzte was sie jetzt brauchen kann, ist Single zu sein und DREI Katzen zu haben, doch als sie das kleine, schwarze etwas sieht, ist es schon um sie geschehen. Liebevoll nennt sie die kleine Fellkugel "Homer" und sie ahnt nicht, wie sehr diese kleine blinde Katze ihr Leben noch bereichern wird.

    Schon kurz nach Homers einzug bei Gwen stellt sich heraus, dass dieses kleine Kätzchen, dass eigentlich von Angst regiert werden sollte, ein so lebensfrohes Energiebündel ist, das sich prima zurechtfindet und jede noch so große Hürde tapfer erklimt und erforscht.

    Als Gwen sich endlich eine eigene Wohnung mit ihrer Katzenbande leisten kann, passiert etwas, dass sie sich niemals gedacht hätte. Sie wird nachts durch ein Hunde ähnliches Knurren und Fauchen geweckt & als die das Licht anknipst, steht da ein Mann an ihren Bett & der kleine blinde Homer ist ausser sich vor Wut, er knurrt & faucht diesen Mann so sehr an, dass dieser schließlich die Flicht ergreift. Homer hat Gwen vor diesen Einbrecher beschützt & ihr damit möglicherweise das Leben gerettet.

    So erlebt Gwen noch viele spannende, lustige & teilweise auch schlimme Momente mit ihren Homer .. :)

    Dieses Buch ist einfach toll.! Man muss es lieben.!
    Ich bin selbst Katzenbesitzerin (ich habe sogar ganze VIER stück davon ^^)
    und man kann sich soo gut in Homer's Abenteuer hineindenken, denn man kennt sicherlich einiges von den eigenen Katzen zuhause. Und ich finde es wahnsinnig toll, dass auch ein Kätzchen, dem niemand eine Chance geben wollte, doch noch ein wundervolles Leben haben darf und so tolle Geschichten darüber geschrieben werden. Dafür hat Gwen Cooper meinen vollen Respekt & meine Annerkennung verdient!

    Ich bin sehr begeistert von diesem Buch, man kann es super lesen, es ist leicht verständlich, man kann sich sofort und leicht in die Geschichten hineinversetzen und im nu hat man es schon durchgelesen.

    An dieser Stelle möchte ich noch Gwens Seite anhängen, hier kann man Photos vom wundervollen Homer betrachten & er ist ein wahnsinnig schöner Kater! :) DAUMEN HOCH!

    Kommentieren0
    43
    Teilen
    Carol-Graysons avatar
    Carol-Graysonvor 7 Jahren
    Rezension zu "Homer und ich" von Gwen Cooper

    Dieses Buch ist zwar keine Neuerscheinung, aber eines der bewegendsten Tierbücher und Erfahrungsberichte, die ich bislang gelesen habe. Die junge Gwen Cooper hat ein Herz für Tiere, arbeitet in gemeinnützigen Einrichtungen und besitzt selbst zwei nicht ganz einfache Katzen, die sie von klein auf großgezogen hat. Dann wird ihr über ihre Tierärztin noch ein winziges schwarzes Katerchen vorgestellt, dem man aufgrund einer Krankheit (Katzenseuche?) beide Äuglein entfernen musste. Das Tierchen konnte somit niemals sehen. Gwen nimmt ihn trotzdem zu sich, tauft ihn Homer und erlebt, wieviel Glück dieses doch angeblich behinderte Tier empfindet und den Menschen vermittelt. Nicht nur ihr, sondern allen, die es kennenlernen. Es entpuppt sich als lebhafter Entdeckergeist, schenkt Ihr Mut und Lebensmut in schweren Krisen und läßt sie jedes Opfer bringen. Selbst nach der Katatastrophe von 9/11, welche sie mitansehen muss, tut sie alles, um ihre Katzen wieder in Sicherheit zu bringen.
    Natürlich sind drei Katzen schwierig einem potentiellen Partner zu vermitteln und so bleibt die junge Frau vorsichtig mit neuen Männerbekanntschaften. Bis sie endlich den einen trifft, der sie und ihre vierbeinige Bande mit all ihren mehr oder weniger liebenswerten Charaktereigenschaften nimmt wie sie ist.
    Das Buch ist als autobiographischer Erfahrungsbericht voller Liebe und Emotionen geschrieben. Eine Hommage an behinderte Tiere, welche die Menschen nur allzu leicht aufgeben, denn sie können auch in ihrem Zustand uns sehr viel Freude vermitteln. Homer und Ich ist ein bezauberndes Geschenk für Katzenfreunde und auch eine Lektion an die ach so perfekte Welt, die uns so gern vermittelt wird.

    Kommentieren0
    8
    Teilen
    LEXIs avatar
    LEXIvor 8 Jahren
    Kurzmeinung: Was für ein tolles Buch !!!
    Rezension zu "Homer und ich" von Gwen Cooper

    VOR meiner Rezension möchte ich darauf hinweisen, dass ich nicht das Buch wie abgebildet, sondern die Ausgabe vom mvgverlag besitze. Das Cover bei LB ist perfekt - das des mvgverlages vermittelt mir den Eindruck, das der Illustrator nicht die geringste Ahnung vom Inhalt dieses Buches hatte. Wirklich schade. Trotz allem kann ich mich nicht dazu hinreissen lassen, dem Buch auch nur einen einzigen Stern deswegen abzuziehen ... es ist einfach ZU SCHÖN :-)

    Bücher vom Leben mit unseren Haustieren, ihren Possen und Eigenheiten gibt es viele. Einige wenige darunter vermögen uns aber besonders in ihren Bann zu ziehen, sie berühren uns bis ins Innerste und hinterlassen einen nachhaltigen Eindruck. „Homer und Ich“ zähle ich auf jeden Fall dazu. Gwen Cooper erzählt im Grunde ihre Lebensgeschichte – ihr Zusammentreffen mit dem blinden heimatlosen Kätzchen, in das sie sich auf den ersten Blick verliebt und aufnimmt. Eine rabenschwarze Handvoll Katze mit einem Riesenherzen voller Liebe, Zuversicht und Vertrauen. Ein kleines Tier mit dem Mut eines Löwen, das zielstrebig den direkten Weg in das Herz eines jeden Menschen findet, der seinen Weg kreuzt. Doch die Art, wie Gwen das erzählt, lässt den Leser nicht unberührt. Es ist unmöglich, an vielen Stellen nicht lauthals aufzulachen, als über Homers Eskapaden und Narreteien geschrieben wird, man aber an einigen Stellen unweigerlich verstohlen die Tränen von den Wangen wischt, während man gefesselt weiter liest. Man kann einfach nicht anders, als dieses Buch zu lieben. Obgleich ich an dieser Stelle das Cover sehr unpassend finde (eine ausgestreckte Hand, in die sich ein weißes Katzenbaby mit braunen Ohren, Nase und Pfoten kuschelt – obgleich Homer ein tiefschwarzes Kätzchen ist), vergebe ich trotzdem 5 Sterne für diesen wundervollen Roman. Zutiefst berührend, amüsant, nachdenklich machend und zum Teil lehrreich – nicht nur für Katzenfreunde ein Leseerlebnis!

    Kommentieren0
    25
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu

    Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks