Gwen Cooper Homer und ich

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Inhaltsangabe zu „Homer und ich“ von Gwen Cooper

Das Letzte, was Gwen Cooper wollte, war noch eine Katze. Zwei hatte sie schon, außerdem einen schlecht bezahlten Job und ein gebrochenes Herz. Doch in Homer, ein vier Wochen altes, blindes Kätzchen, verliebt sie sich auf der Stelle. Das Katzenbaby wächst zum Lebenselixier für Gwen heran. Es erweist sich als ein regelrechter Lehrmeister fürs Leben und versöhnt Gwen sogar mit der Liebe ...

Das Buch zeigt wie viel Liebe eine Katze schenken kann,trotz "Behinderung"

— Alina1011
Alina1011

Genau das Richtige für Katzenfans aber auch alle, die an kleine Wunder und Liebe glauben. Sehr schön geschrieben.

— Anke_Ackermann
Anke_Ackermann

Wunderschönes Buch!

— Nimithil
Nimithil

Ein wunderschönes Buch!

— MgPbg
MgPbg

Was für ein tolles Buch !!!

— LEXI
LEXI

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  • Ein Herzerwärmendes, kurzweiliges Buch

    Homer und ich
    Alina1011

    Alina1011

    06. September 2017 um 18:42

    Inhalt: Gwen Cooper hat schon zwei Katzen. Doch als ihre Tierärztin sie bittet, eine blinde Katze bei sich aufzunehmen, ist es um sie geschehen. Der kleine Homer zieht bei ihr ein und stellt ihr Leben ganz schön auf den Kopf. Das Buch zeigt, wie viel liebe eine blinde Katze schenken kann. Gwen C. Kann sich eigentlich keine dritte Katze leisten, aber Homer schenkt ihr so viel Liebe, Selbstvertrauen und Stärke. Nach kurzer Zeit kann sie sich nicht mehr vorstellen, ohne ihn zu sein. Gemeinsam mit ihren drei Katzen meistert sie alle Hürden, die das Leben bereit hält. Cover: Auf meinem Buch vom mvg Verlag ist eine schwarze kleine Katze abgebildet mit tiefblauen Augen. Der Hintergrund ist weiß. Das Cover passt leider so gar nicht zu diesem Werk. Da es um eine blinde Katze geht, kann man leider keine Verbindung zwischen Cover und Inhalt herstellen. Das Buch hat einen flüssigen und klaren Schreibstil. Es ist sehr spannend und man will unbedingt wissen wie es weitergeht. Allerdings gibt es einige Wiederholungen, die das Buch etwas in die Länge ziehen. Wiederum die Ereignisse vom 12.September 2001 hätte ich gerne noch ausführlicher gewollt. Trotz den zwei Kritiken ist „Homer und Ich“ ein sehr schönes Autobiographisches Werk, welches mich sehr gut unterhalten hat. Die ein oder andere Träne konnte ich mir auch nicht unterdrücken.Außerdem regt das Buch zum Nachdenken an. Durch das Buch habe ich mir eine Katze aus dem Tierschutz geholt,die auf einem Auge blind ist. Vor dem Buch wollte ich eine gesunde Katze haben, aber es hat mich umgestimmt und mir gezeigt das behinderte Tiere auch die Chance verdient haben, ein liebevolles zu Hause zu bekommen. Dieses Werk kann ich jedem Tierliebhaber wärmstens empfehlen.

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  • Wunderschönes Buch - zieht einen in den Bann.

    Homer und ich
    Nimithil

    Nimithil

    25. October 2016 um 22:22

    Das Buch beschreibt autobiografisch die Geschichte von Gwen und ihrer Katze Homer - ein blindes Kätzchen. Meine Rezension bezieht sich auf das englische Original (konnte ich leider hier nicht finden): Homer's OdysseyDer Schreibstil von der Autorin ist sehr flüßig und nimmt den Leser mit auf eine besondere Reise. Eine Reise, welche Homer und Gwen zusammenschweißen und welche durch Erlebnisse (Einsturz des World Trade Center) geprägt wird. Ich hab selber eine sehr spezielle Beziehung zu meiner Katze und konnte richtig in das Buch eintauchen. Mit vielen Parallelen zu unserem eigenen Leben.Eine sehr herzerwärmende Geschichte die den Leser begeistert.

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  • Homer und Ich

    Homer und ich
    Kleine8310

    Kleine8310

    21. April 2015 um 22:11

    "Homer und ich" ist ein autobiografischer Roman der Autorin Gwen Cooper. In dieser Geschichte erzählt die Autorin, von den Geschehnissen, die sie und Homer zusammengeführt haben und davon, wie sich das Zusammenleben, in ihrem nicht reibungslos verlaufendem Leben überhaupt gestaltet hat. Vorallem erfährt man wie sehr der kleine Homer das Leben seiner Besitzerin bereichert hat und ihr einige Erkenntnisse beschert hat...    Aber nicht nur die Autorin und Protaginistin hat von dem kleinen Kerlchen lernen dürfen, sondern auch ich als Leserin. Ich habe einige Male über mich und mein Verhalten, oder meine Ansichten nachdenken müssen und es gab auch häufig ein zustimmendes Nicken meinerseits.    Der Schreibstil der Autorin ist nett, aber die Übersetzung fand ich manchmal doch ein wenig holprig. Frau Cooper erzählt die Geschichte doch sehr sachlich, aber ihr gelingt es, wenn sie auf die Sicht des blinden Kätzchens eingeht einige Emotionen zum Leser zu transportieren. Man erfährt als Leser vorwiegend viel über das Verhalten und die Eigenarten von Katzen, aber manches war mir auch neu und das hatte man dem pelzigen Protagonisten zu verdanken. "Homer und ich" ist eine schöne Geschichte, mit ein paar kleinen Minuspunkten, die aber durch ihren besonderen Protagonisten sehr gefühlvoll ist und zum nachdenken anregt.

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  • Homer und ich

    Homer und ich
    Mika2003

    Mika2003

    21. August 2014 um 10:42

    … oder: Wie mir ein blindes Kätzchen die Freude am Leben zurück gab Dieses Buch ist für jeden Katzenliebhaber einfach ein „Must have“ – ein Buch das man unbedingt haben sollte. Dieses Buch erzählt die Geschichte von Homer, dem kleinen blinden Kater. Es vermittelt dabei dabei sehr viel über Charaktereigenschaften – sowohl der Menschen als auch der Katzen. Es zeigt, was ein Haustier bei einem Menschen „anrichtet“ und welche Werte so ein Haustier vermitteln kann: Mut, Optimismus, Durchhaltevermögen, Freude. Ich hab selbst eine Katze – eine kleine Katzendame namens Mila – und kann einige Szenen in dem Buch sehr gut nachvollziehen. Fliegen fangen und dann fressen? Aber sicher doch und das mit dem größten Vergnügen. Aber vorher wird noch gespielt damit. Mit viel Einfühlungsvermögen und Herz beschreibt die Autorin das Leben mit einer behinderten, blinden Katze. Es ist anders als mit einer, die vollkommen gesund ist, aber es ist dennoch ein sehr erfüllter Alltag und ich habe mich beim Lesen immer wieder gefreut, das Homer ein liebevolles zu Hause bekommen hat. Einige Szenen waren etwas langatmiger als andere; das Cover vom deutschen Verlag komplett abgeändert wurden (es zeigt eine ganz andere. gesunde Katze und nicht den blinden Homer) und die Gedankengänge von Gwen Cooper nach dem Einstürzen der Türme in Manhattan (es sterben tausende und sie denkt nur an die Katzen?) nicht nachvollziehbar – aber das war noch vertretbar und hat dem Lesespaß an sich keinen Abbruch getan. Was ich mir für die Buchausgabe gewünscht hätte, wäre das ein oder andere Bild gewesen – hier hat der Verlag leider an der für mich falschen Stelle gespart.

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  • Das Leben mit einer blinden Katze

    Homer und ich
    kellermaeuse

    kellermaeuse

    08. March 2014 um 16:35

    Gwen ist eine junge Frau mit einem sehr großen Herz und Liebe für Katzen . Ihr Herz ist so groß das sie bereit ist ein blindes Kätzchen aufzunehmen, dessen Leben wahrscheinlich sehr schnell geendet wäre, wenn es Mensch wie Gwen nicht geben würde. Eigentlich kann Gwen sich Homer gar nicht leisten, denn sie hat schon zwei Katzen und einen nicht gerade gut bezahlten Job. Obendrein wohnt sie im Moment auch noch bei einer Freundin, denn ihre Beziehung ist auch gerade in die Brüche gegangen. Also alles andere als rosige Voraussetzungen um noch ein Pflegling aufzunehmen. Aber ausrechnet Homer ist es der Gwens Leben irgendwie auf Vordermann bringt. Die Verantwortung für ein blindes Tier, die Liebe zu ihm und ihren anderen Katzen sowie Gwens Familie und Freunde sind es die Dir helfen Verantwortung, Selbstvertrauen und immer wieder einen Neuanfang zu wagen. Eine wundervolle Katze, die auch ohne Augen sehen kann. Eine bezaubernde und einfühlsame Geschichte mit einem menschlichen Happy End. Mein Fazit: Ein Buch das zeigt, das man auch Tieren mit einer Behinderung eine Chance geben sollte. 5 von 5 Sternen

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  • Rezension zu "Homer und ich" von Gwen Cooper

    Homer und ich
    JessyYy

    JessyYy

    15. April 2012 um 23:16

    Eine ganz tolle Geschichte über Gwen Cooper und ihrem anstrengenden Leben mit 3 Katzen, deren Charakter nicht unterschiedlicher sein könnten. Homer, ein blindes Kätzchen wird von ihr liebevoll aufgenommen und aufgezogen. Herzzerreißend und einfach wunderschön! Kann ich nur weiterempfehlen!! :)

  • Rezension zu "Homer und ich" von Gwen Cooper

    Homer und ich
    Dubhe

    Dubhe

    04. March 2012 um 00:46

    In diesem Buch geht es um ein kleines Kätchen, Homer. Und ehrlich gesagt ist die Geschichte etwas überzeichnet. Plötzlich tauchen überall diese Bücher über Katzen auf und alle sagen nur mehr "Ach, wie süß!", dabei ist dieser Niedlichkeitsfaktor nur ein Signal an unser Gehirn, dass wir dieses Tier, diesen Menschen beschützen sollen. Und diese Bücher appledieren genau darauf. Die (meisten) Autorin wollen damit viel Geld machen, mit einem Buch, wo eigentlich nichts dahinter steckt. Einfach nur schrecklich.

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  • Rezension zu "Homer und ich" von Gwen Cooper

    Homer und ich
    sabz

    sabz

    17. May 2011 um 18:23

    Klappentext: Das letzte, was Gwen Cooper wollte, war noch eine Katze. Zwei hatte sie schon, außerdem einen schlecht bezahlten Job und ein frisch gebrochenes Herz. Dich in Homer, ein nur wenige Wochen altes, blindes Kätzchen, das niemand wollte, verliebt sie sich auf der Stelle. Der winzige Teufelskerl mit dem riesigen Herzen wächst zum Lebenselixier für Gwen heran. Homer erweist sich mit seiner Treue und seiner Freude als ein regelrechter Lehrmeister fürs Leben und versöhnt Gwen schließlich sogar mit der Liebe ... Meine Rezension: Gwen Cooper hat immer geglaubt dass sie ihren langjährigen Freund eines Tages heiraten wird, doch plötzlich wohnt sie mit ihren beiden Katzen bei einer Freundin. Als sie die Tierärztin Patty wegen eines blinden Kätzchen das niemand haben will anruft, ist sie zuerst skeptisch, das letzte was sie jetzt brauchen kann, ist Single zu sein und DREI Katzen zu haben, doch als sie das kleine, schwarze etwas sieht, ist es schon um sie geschehen. Liebevoll nennt sie die kleine Fellkugel "Homer" und sie ahnt nicht, wie sehr diese kleine blinde Katze ihr Leben noch bereichern wird. Schon kurz nach Homers einzug bei Gwen stellt sich heraus, dass dieses kleine Kätzchen, dass eigentlich von Angst regiert werden sollte, ein so lebensfrohes Energiebündel ist, das sich prima zurechtfindet und jede noch so große Hürde tapfer erklimt und erforscht. Als Gwen sich endlich eine eigene Wohnung mit ihrer Katzenbande leisten kann, passiert etwas, dass sie sich niemals gedacht hätte. Sie wird nachts durch ein Hunde ähnliches Knurren und Fauchen geweckt & als die das Licht anknipst, steht da ein Mann an ihren Bett & der kleine blinde Homer ist ausser sich vor Wut, er knurrt & faucht diesen Mann so sehr an, dass dieser schließlich die Flicht ergreift. Homer hat Gwen vor diesen Einbrecher beschützt & ihr damit möglicherweise das Leben gerettet. So erlebt Gwen noch viele spannende, lustige & teilweise auch schlimme Momente mit ihren Homer .. :) Dieses Buch ist einfach toll.! Man muss es lieben.! Ich bin selbst Katzenbesitzerin (ich habe sogar ganze VIER stück davon ^^) und man kann sich soo gut in Homer's Abenteuer hineindenken, denn man kennt sicherlich einiges von den eigenen Katzen zuhause. Und ich finde es wahnsinnig toll, dass auch ein Kätzchen, dem niemand eine Chance geben wollte, doch noch ein wundervolles Leben haben darf und so tolle Geschichten darüber geschrieben werden. Dafür hat Gwen Cooper meinen vollen Respekt & meine Annerkennung verdient! Ich bin sehr begeistert von diesem Buch, man kann es super lesen, es ist leicht verständlich, man kann sich sofort und leicht in die Geschichten hineinversetzen und im nu hat man es schon durchgelesen. An dieser Stelle möchte ich noch Gwens Seite anhängen, hier kann man Photos vom wundervollen Homer betrachten & er ist ein wahnsinnig schöner Kater! :) DAUMEN HOCH!

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  • Rezension zu "Homer und ich" von Gwen Cooper

    Homer und ich
    Carol-Grayson

    Carol-Grayson

    26. April 2011 um 12:46

    Dieses Buch ist zwar keine Neuerscheinung, aber eines der bewegendsten Tierbücher und Erfahrungsberichte, die ich bislang gelesen habe. Die junge Gwen Cooper hat ein Herz für Tiere, arbeitet in gemeinnützigen Einrichtungen und besitzt selbst zwei nicht ganz einfache Katzen, die sie von klein auf großgezogen hat. Dann wird ihr über ihre Tierärztin noch ein winziges schwarzes Katerchen vorgestellt, dem man aufgrund einer Krankheit (Katzenseuche?) beide Äuglein entfernen musste. Das Tierchen konnte somit niemals sehen. Gwen nimmt ihn trotzdem zu sich, tauft ihn Homer und erlebt, wieviel Glück dieses doch angeblich behinderte Tier empfindet und den Menschen vermittelt. Nicht nur ihr, sondern allen, die es kennenlernen. Es entpuppt sich als lebhafter Entdeckergeist, schenkt Ihr Mut und Lebensmut in schweren Krisen und läßt sie jedes Opfer bringen. Selbst nach der Katatastrophe von 9/11, welche sie mitansehen muss, tut sie alles, um ihre Katzen wieder in Sicherheit zu bringen. Natürlich sind drei Katzen schwierig einem potentiellen Partner zu vermitteln und so bleibt die junge Frau vorsichtig mit neuen Männerbekanntschaften. Bis sie endlich den einen trifft, der sie und ihre vierbeinige Bande mit all ihren mehr oder weniger liebenswerten Charaktereigenschaften nimmt wie sie ist. Das Buch ist als autobiographischer Erfahrungsbericht voller Liebe und Emotionen geschrieben. Eine Hommage an behinderte Tiere, welche die Menschen nur allzu leicht aufgeben, denn sie können auch in ihrem Zustand uns sehr viel Freude vermitteln. Homer und Ich ist ein bezauberndes Geschenk für Katzenfreunde und auch eine Lektion an die ach so perfekte Welt, die uns so gern vermittelt wird.

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  • Rezension zu "Homer und ich" von Gwen Cooper

    Homer und ich
    LEXI

    LEXI

    17. July 2010 um 13:45

    VOR meiner Rezension möchte ich darauf hinweisen, dass ich nicht das Buch wie abgebildet, sondern die Ausgabe vom mvgverlag besitze. Das Cover bei LB ist perfekt - das des mvgverlages vermittelt mir den Eindruck, das der Illustrator nicht die geringste Ahnung vom Inhalt dieses Buches hatte. Wirklich schade. Trotz allem kann ich mich nicht dazu hinreissen lassen, dem Buch auch nur einen einzigen Stern deswegen abzuziehen ... es ist einfach ZU SCHÖN :-) Bücher vom Leben mit unseren Haustieren, ihren Possen und Eigenheiten gibt es viele. Einige wenige darunter vermögen uns aber besonders in ihren Bann zu ziehen, sie berühren uns bis ins Innerste und hinterlassen einen nachhaltigen Eindruck. „Homer und Ich“ zähle ich auf jeden Fall dazu. Gwen Cooper erzählt im Grunde ihre Lebensgeschichte – ihr Zusammentreffen mit dem blinden heimatlosen Kätzchen, in das sie sich auf den ersten Blick verliebt und aufnimmt. Eine rabenschwarze Handvoll Katze mit einem Riesenherzen voller Liebe, Zuversicht und Vertrauen. Ein kleines Tier mit dem Mut eines Löwen, das zielstrebig den direkten Weg in das Herz eines jeden Menschen findet, der seinen Weg kreuzt. Doch die Art, wie Gwen das erzählt, lässt den Leser nicht unberührt. Es ist unmöglich, an vielen Stellen nicht lauthals aufzulachen, als über Homers Eskapaden und Narreteien geschrieben wird, man aber an einigen Stellen unweigerlich verstohlen die Tränen von den Wangen wischt, während man gefesselt weiter liest. Man kann einfach nicht anders, als dieses Buch zu lieben. Obgleich ich an dieser Stelle das Cover sehr unpassend finde (eine ausgestreckte Hand, in die sich ein weißes Katzenbaby mit braunen Ohren, Nase und Pfoten kuschelt – obgleich Homer ein tiefschwarzes Kätzchen ist), vergebe ich trotzdem 5 Sterne für diesen wundervollen Roman. Zutiefst berührend, amüsant, nachdenklich machend und zum Teil lehrreich – nicht nur für Katzenfreunde ein Leseerlebnis!

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  • Rezension zu "Homer und ich" von Gwen Cooper

    Homer und ich
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. July 2010 um 17:48

    Klappentext: Das Letzte, was Gwen Cooper wollte, war noch eine Katze. Zwei hatte sie schon, obendrein einen schlecht bezahlten Job und ein frisch gebrochenes Herz. Doch bei dem drei Wochen alten, blinden Kätzchen, das niemand wollte, war es Liebe auf den ersten Blick. Homer wuchs zu einem winzigen Teufelskerl mit einem riesigen Herzen heran. Einmal rettete er Gwen sogar das Leben, als er einen Einbrecher verjagte. Homers Treue, seine Liebe und seine Freude inspirierten Gwen jeden Tag und änderte ihr Leben. Meine Meinung : Homer ist ein zwei Wochen altes, blindes Kätzchen, da ihn niemand mit dem Gebrechen nehmen wollte, blieb also nur noch eine Möglichkeit. Aber die Tierärztin wollte diesen Weg nicht gehen, und sucht einen Ausweg. Nach Wochen verzweifelter Suche und mehreren Anzeigen, wollte sich eine junge Frau Homer anschauen. Homer war ein normales Kätzchen, wie alle anderen auch, mit einer Ausnahme....seiner Blindheit!!! Für die junge Frau war es Symphatie auf den ersten Blick, aber da sie schon zwei Katzen besaß, befürchtete sie Schwierigkeiten.Nach einiger Zeit wurde Homer in den Kreis der zwei anderen Katzen aufgenommen. Gwen Cooper beschreibt in ihrem Buch das Leben mit Homer, seine Streiche und sein Verhalten zu anderen Menschen, auf die er offen zugeht. Die kleinen Geschichten von Homer sind wunderschön ohne Kitsch und mit bewegenden Worten beschrieben. Auch die tragischen Momente , wie den Fall des World Trade Centers, und ihre Suche nach ihren Katzen hat Gwen Cooper gefühlvoll erzählt. Auf ihrer Homepage seht ihr einige Bilder von Homer!!!!! http://www.gwencooper.com

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  • Rezension zu "Homer und ich" von Gwen Cooper

    Homer und ich
    susi555

    susi555

    13. May 2010 um 19:39

    Das Letzte was Gwen wollte, war noch eine Katze. Zwei hatte sie schon, obendrein einen schlecht bezahlten Job und ein frisch gebrochenes Herz. Doch bei dem drei Wochen alten, blinden Kätzchen, das niemand haben wollte, war es Liebe auf den ersten Blick. Homer wuchs zu einem winzigen Teufelskerl mit einem riesigem Herzen heran. Einmal rettete er Gwen sogar das Leben, als er einen Einbrecher verjagte. Homers Treue, seine Liebe und seine Freude inspirierten Gwen jeden Tag und änderten ihr Leben. Als sie den Mann traf, den sie später heiratete, wusste sie, dass sie Homer eine wichtige Einsicht verdankte: Liebe sehen wir nicht mit den Augen. - Homer wird als 2 wochen altes Kätzchen, mit einer Infektion an seinen Augen gefunden und zum Tierarzt gebracht. Diese kann leider nur noch seine Augen entfernen, um sein Leben zu retten. Gwen nimmt ihn zu sich, und er wächst zu einem lieben, treuen, verspielten und lebens- und abenteuerlustigen Kater heran. - Das ist eine so tolle, wahnsinnig herzzerreissende und liebe Geschichte, das ich kaum aufhören konnte das Buch zu lesen. Ich habe gelacht, gestaunt und auch ein paar Tränen vergossen. Es war ein echtes Erlebnis, die Abenteuer von Homer lesen zu dürfen. Daumen hoch, von mir würde es mindestens 7 sterne geben! Sehr empfehlenswerte!!!

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