Gwen Hayes

 3.7 Sterne bei 15 Bewertungen
Autorin von Falling Under, So Over You und weiteren Büchern.
Gwen Hayes

Lebenslauf von Gwen Hayes

Gwen Hayes lebt gemeinsam mit ihrem Mann, den beiden gemeinsamen Kindern und verschiedensten Haustieren in Pacific Northwest. Die Autorin verfasst Fantasy-Geschichten sowohl für Teenager als auch erwachsene Leser, meist über die Themen Liebe, Angst und die Rettung der Welt. Im Frühjahr 2012 erscheint ihr Romandebüt "Schattenherz", das 2011 ein großer Erfolg in den USA war, auch in deutscher Fassung.

Alle Bücher von Gwen Hayes

Gwen HayesSchattenherz
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Schattenherz
Schattenherz
 (1)
Erschienen am 02.05.2012
Gwen HayesFalling Under
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Falling Under
Falling Under
 (9)
Erschienen am 01.03.2011
Gwen HayesSo Over You
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So Over You
So Over You
 (2)
Erschienen am 25.04.2010
Gwen HayesButterface
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Butterface
Butterface
 (2)
Erschienen am 21.04.2010
Gwen HayesTotally Tubular
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Totally Tubular
Totally Tubular
 (1)
Erschienen am 06.09.2011
Gwen HayesDreaming Awake
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Dreaming Awake
Dreaming Awake
 (0)
Erschienen am 03.01.2012
Gwen HayesCome Rain or Come Shine
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Come Rain or Come Shine
Come Rain or Come Shine
 (0)
Erschienen am 03.04.2012
Gwen HayesDREAMING AWAKE BY (Author)Hayes, Gwen[Paperback]Jan-2012
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DREAMING AWAKE BY (Author)Hayes, Gwen[Paperback]Jan-2012

Neue Rezensionen zu Gwen Hayes

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Rezension zu "Falling Under" von Gwen Hayes

Rezension zu "Falling Under" von Gwen Hayes
absinthevor 6 Jahren

Im Nachhinein ist es schwierig zu sagen, warum ich mir dieses Buch gekauft oder was ich erwartet hab. Die Inhaltsangabe klang interessant und das Cover war es auch.

Theia, ein Mädchen, das von ihrem Vater vor sämtlichen “Gefahren” des Lebens geschützt wird, ohne dabei auch auf die emotionale Ebene einzugehen. Sie selbst, die es aus irgendeinem Grund als selbstverständlich nimmt, ohne auch nur ein einziges Mal rebellisch aus dieser Farce zu springen. So ganz konnte ich ihre Beweggründe für dieses Verhalten nicht wirklich nachvollziehen. Und erst ein neuer Junge an der Schule, von dem sie eine Nacht zuvor geträumt hatte, ohne ihn überhaupt zu kennen, erweckt in ihr natürlich den Wunsch, aus ihrem alten Leben auszubrechen. Auch diese Liebe hat mich nicht gänzlich überzeugt, fand ich sie doch in der gesamten Entwicklung betrachtet eher oberflächlich.

Während des Lesens hatte ich immer wieder Schwierigkeiten, mich auf die Geschichte zu konzentrieren und völlig einzutauchen. In jeder Zeile ist der typische Ton der heutigen Teenie-Pop-Kultur zu erkennen, einfache, simple Sätze.

Vielleicht hab ich einfach zu viele High-School-Romanzen mit Fantasy-Anteil gelesen, dass mich dieses Buch nicht mehr so mitgerissen hat, ich weiß es nicht.

Und Twilight hin oder her, auch wenn es keine Absicht der Autorin ist und sie das Klischee (gutes, von sich selbst wenig überzeugtes Mädchen trifft auf den bösen Jungen, der versucht, sie von sich fernzuhalten), das durch Twilight erst so nervig bekannt wurde, selbst noch durch die direkte Erwähnung auf die Schippe nimmt, so fühlt man sich ja trotzdem auf unangehme Weise an Twilight erinnert. Irgendwann stört es dann doch, ob man will oder nicht. Und da bringt es auch nichts zu sagen, “das ist nun mal so, das gibt es in vielen, vielen Büchern”. Ein guter Autor weiß dieses Klischee so zu umschreiben, dass es nicht stört, sondern wie etwas ganz Neues erscheint.

Was mir an dem Buch dann doch wieder gefallen hat, waren einzelne Dinge, Dialoge, Überlegungen, Handlungen der Figuren, die mich überrascht haben. Auch die letztendliche Aufklärung um Hadens (der besagte mysteriöse Junge) Geheimnis, hatte man am Anfang dann doch das Gefühl, dass es sich bei ihm um einen Vampir handelt.

Und so sehr mir auch das gemächlich kommende Finale gefallen hat, konnte es mich wieder nicht vollends mitreißen. Auch bei dem doch SEHR abrupten Schluss kann ich mich bisher nicht entscheiden, ob er mir gefällt oder nicht.

Alles in allem eine durchschnittliche TeenieRomanze mit für meinen Geschmack ein paar FantasyElementen zu viel drin – auf die wenigen Seiten verteilt.

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Muss avatar

Rezension zu "So Over You" von Gwen Hayes

Rezension zu "So Over You" von Gwen Hayes
Musvor 7 Jahren

Das Buch hatte ich an eine gemütlichen Abend durch, es ist nicht sonderlich lang, dennoch hinterlässt es einen bleibenden Eindruck.
Ich liebe Sarkasmus! Oho, wie sarkastisch ich selbst sein kann. Erwischt mich nie schlecht gelaunt, ich bin nicht die, die danach heult…
Layney Logan strotzt nur so vor Sarkasmus. Zumindest zu beginn. Im Verlauf der Geschichte lässt es nach, das Buch verliert dennoch nicht an Reiz. Schon allein die Dialoge zwischen Layney und Jimmy. Hilarious.
Der Fakt, dass die beiden sich nur “Logan” und “Foster” rufen, äußerst selten beim Vornamen. Nun gut Layney hat noch andere Namen für Jimmy: Satan, Licifer, Beelzebub…
Kurz gesagt sie hassen sich. Wer hasst seine Verflossenen nicht. ;)
Beide sind Co-Chefs der Schülerzeitung, bzw. was davon übrig ist. Denn sie stehen vor dem Aus. Die Schule hat das Budget vollkommen gestrichen. Um wenigstens eine Onlineausgabe zu veröffentlichen müssen sie an Geld kommen. Es kommt die Idee auf, einen Kalender mit den heißesten Jungs der Schulclubs zum Verkauf anzubieten.
Damit der Journalismus nicht zu kurz kommt, wird Layney von ihrem Team verdonnert mit jeden Monatskandidaten ein Date über sich ergehen zu lassen. Begeisterung pur bei ihr. Nicht.
Sie ist jedoch die Einzige mit einer unvoreingenommenen Meinung. Sie geht mit Studenten aus, aber nicht mit Highschooljungs. Kurz - Zähneknirschend sagt sie zu.
Ein Date verläuft chaotischer als das andere.
Mit der Zeit bemerkt man jedoch, dass es einen Grund für ihre verschlossene, nach außen unnahbare Art gibt.
Jimmy hat zwar eine minimale Teilschuld ist aber nicht der Grund dafür, wie er die letzten vier Jahre immer annahm. Er erfährt den wahren Grund irgendwann und er ist einfach nur geschockt.
So ging es mir auch als Layney endlich mit der Sprache rausrückte, aber geahnt hatte ich es schon…

Ich hatte viel Spaß beim Lesen. Ich habe gelacht, geweint, ich war frustriert… all das was ein gutes Buch für zwischendurch haben muss.

Hier ein paar meiner Lieblingsstellen:

“He was plotting something horrid. There was no other explanation for his apparent happiness. Every time that boy smiled, somewhere a puppy died.”

“You don’t want to get to your destination and not remember anything about the trip.”

“The devil was his most dangerous when he wasn’t being devilish. “

“I picked up his pen and tossed it to the other side of the room. “You dropped your pen.” “

“Hey, Satan, how’s it going?” I asked. “Fantastic. I recommend beginning every day bathing in the blood of sacrificed virgins. It’s quite invigorating.

“If Mommy wore outfits like that more often, Daddy wouldn’t spend so much time at the bar.” “Yes, well, if Daddy didn’t spend so much time at the bar, he’d know that Mommy wears outfits like that for the milkman every night.”

“Sometimes, the devil you know really is safer.”

SO READ IT!

http://whatmuswants.blogspot.de/

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chrisujlos avatar

Rezension zu "Falling Under" von Gwen Hayes

Rezension zu "Falling Under" von Gwen Hayes
chrisujlovor 8 Jahren

Inhalt

Theia, die in Großbritannien aufgewachsen ist, zieht mit ihrem Vater zurück in die USA - dem Heimatland ihrer verstorbenen Mutter. Über ihre familiären Situation ist sie sehr unglücklich, da ihr Vater sie regelrecht von der Außenwelt abschottet, um sie zu beschützen, wie er sagt. Theia hat daher nur selten die Möglichkeit mit ihren Freundinnen Donny und Amelia ihre Jugend zu genießen, Partys zu feiern und Jungs kennen zu lernen. Dennoch trifft sie einen Jungen, den sich nicht mehr vergessen kann, er erschient ihr nämlich in ihren Träumen, die nicht nur real wirken, sondern es gewissermaßen auch sind. Die schwarze Rose, die er ihr im Traum schenkt, liegt nämlich wirklich neben ihr als sie am nächsten Morgen aufwacht.
Bald begegnet sie dem Jungen auch außerhalb der Traumwelt, er stellt sich nämlich als neuer Schüler an ihrer Schule vor. Dort ignoriert er sie aber nicht nur, sondern flirtet auch schamlos mit unzähligen anderen Mädchen. Theia ist enttäuscht, kann seiner unwiderstehlichen Anziehungskraft aber nicht entfliehen. Sie ahnt nicht, dass Haden ein Halbdämon ist und seine bloße Anwesenheit gefährlich für Theia ist. Trotz dieser Gewissheit können die beiden aber nicht von einander lassen und kämpfen füreinander - doch dabei handelt sich um einen Kampf gegen den Tod...

Meinung

Was mir bei "Falling Under" als erstes ins Auge gesprungen ist, ist die Sprache und Ausdrucksweise. Normalerweise achte ich ja nicht so sehr auf diese Dinge, weil ich mich viel mehr auf Handlung und Charaktere konzentriere, aber hier sind sie mir schon auf den ersten Seiten positiv aufgefallen. Durch ihre britische Herkunft und ihre strenge Erziehung, drückt sich Theia nämlich sehr gewählt und richtiggehend elegant aus und wirkt dadurch viel reifer als 17 Jahre. Besonders toll fand ich die kleinen Sprachprobleme mit ihren amerikanischen Freundinnen.
Auch Hadens Ausdrucksweise ist ungewöhnlich für einen 17-Jährigen. Er verwendet nämlich sehr viele alte Wörter und Redewendungen. Wie man später erfährt, liegt das daran, dass er in Wirklichkeit viel älter als 17 ist.
Sprachlich hat mich "Falling Under" also von Anfang an überzeugt. Bis die Handlung aber richtig in Fahrt kam, hat es allerdings etwas gedauert. Richtig interessant wurde es erst ab der Hälfte des Buches, als man endlich erfahren hat, dass Haden ein Halbdämon ist. Ich hoffe, dass ich jetzt nicht zu viel vorweg nehme, indem ich das verrate, aber mich persönlich hat es ehrlich gesagt etwas gestört, dass man erst so spät Hadens wahre Identität erfahren hat. Meiner Meinung nach hätte das ruhig schon am Rückentext stehen können.
Haden ist also der Sohn eines menschlichen Vaters und einer dämonischen Mutter - Probleme mit der Schwiegermutter sind für Theia also vorprogrammiert. Hadens Mutter erwartet nämlich von ihm, dass er sich eine Frau sucht, um sie dann in die Unterwelt zu bringen, um mit ihr für Dämonennachwuchs zu sorgen. Außerdem soll diese Frau auch für Nahrung sorgen - Dämonen ernähren sich nämlich von menschlichen Seelen - ihrer Essenz, wie es im Buch bezeichnet wird.
Da Haden Theia aber wirklich liebt und seine menschliche Seite vorherrscht, versucht er sie mit allen Mitteln von sich fern zuhalten, um ihr Leben zu retten.
Die Liebe zwischen den beiden ist wirklich sehr intensiv. Es hat zwar etwas gedauert mich an die beiden als Paar zu gewöhnen, am Ende habe ich sie aber dennoch sehr lieb gewonnen. Bis man Hadens Taten nachvollziehen kann, dauert es ein wenig. Sobald man aber erfährt, was seine Mutter mit Theia vorhat, wird sein Verhalten klarer.
Besonders jener Teil der Handlung, der in der Unterwelt spielt, war aufregend und spannend. Diese Abschnitte haben mich auch an die "Soul Screamers" Reihe von Rachel Vincent erinnert, die ich ja bekanntlich liebe.
Sogar Hadens Mutter fand ich toll, weil sie einfach der perfekte Bösewicht ist.

Obwohls Theias und Hadens Beziehung und die Probleme, die sich daraus ergeben, klar im Vordergrund stehen, gibt es auch einige tolle Nebenhandlungen. Man erfährt zum Beispiel sehr viel über Theias Beziehung zu ihrem Vater. Auch ihre Freundinnen spielen eine wichtige Rolle. Vor allem von der taffen Donny war ich sehr begeistert.

Theia erzählt den Großteil der Handlung aus der Ich-Perspektive, am Ende erzählt dann aber Haden aus seiner Sicht, das hat auch einen ganz bestimmten Grund, den ihr aber selbst herausfinden dürft. Dieser Perspektivwechsel ist hier also sehr gut platziert und sinnvoll, die Handlung wird dadurch perfekt ergänzt.

Fazit

Trotz dem etwas zu langen Einstieg ein aufregendes Buch und auf alle Fälle für jeden Fantasyfan zu empfehlen.

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Zusätzliche Informationen

Gwen Hayes wurde am 24. September 1970 in Vereinigte Staaten von Amerika geboren.

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