Gwen Hayes So Over You

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Inhaltsangabe zu „So Over You“ von Gwen Hayes

Ein gutes Buch für einen gemütlichen Abend. Ich habe gelacht und geweint. Alles was ein gutes Buch haben muss.

— Mus
Mus
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  • Rezension zu "So Over You" von Gwen Hayes

    So Over You
    Mus

    Mus

    13. March 2012 um 12:19

    Das Buch hatte ich an eine gemütlichen Abend durch, es ist nicht sonderlich lang, dennoch hinterlässt es einen bleibenden Eindruck. Ich liebe Sarkasmus! Oho, wie sarkastisch ich selbst sein kann. Erwischt mich nie schlecht gelaunt, ich bin nicht die, die danach heult… Layney Logan strotzt nur so vor Sarkasmus. Zumindest zu beginn. Im Verlauf der Geschichte lässt es nach, das Buch verliert dennoch nicht an Reiz. Schon allein die Dialoge zwischen Layney und Jimmy. Hilarious. Der Fakt, dass die beiden sich nur “Logan” und “Foster” rufen, äußerst selten beim Vornamen. Nun gut Layney hat noch andere Namen für Jimmy: Satan, Licifer, Beelzebub… Kurz gesagt sie hassen sich. Wer hasst seine Verflossenen nicht. ;) Beide sind Co-Chefs der Schülerzeitung, bzw. was davon übrig ist. Denn sie stehen vor dem Aus. Die Schule hat das Budget vollkommen gestrichen. Um wenigstens eine Onlineausgabe zu veröffentlichen müssen sie an Geld kommen. Es kommt die Idee auf, einen Kalender mit den heißesten Jungs der Schulclubs zum Verkauf anzubieten. Damit der Journalismus nicht zu kurz kommt, wird Layney von ihrem Team verdonnert mit jeden Monatskandidaten ein Date über sich ergehen zu lassen. Begeisterung pur bei ihr. Nicht. Sie ist jedoch die Einzige mit einer unvoreingenommenen Meinung. Sie geht mit Studenten aus, aber nicht mit Highschooljungs. Kurz - Zähneknirschend sagt sie zu. Ein Date verläuft chaotischer als das andere. Mit der Zeit bemerkt man jedoch, dass es einen Grund für ihre verschlossene, nach außen unnahbare Art gibt. Jimmy hat zwar eine minimale Teilschuld ist aber nicht der Grund dafür, wie er die letzten vier Jahre immer annahm. Er erfährt den wahren Grund irgendwann und er ist einfach nur geschockt. So ging es mir auch als Layney endlich mit der Sprache rausrückte, aber geahnt hatte ich es schon… Ich hatte viel Spaß beim Lesen. Ich habe gelacht, geweint, ich war frustriert… all das was ein gutes Buch für zwischendurch haben muss. Hier ein paar meiner Lieblingsstellen: “He was plotting something horrid. There was no other explanation for his apparent happiness. Every time that boy smiled, somewhere a puppy died.” “You don’t want to get to your destination and not remember anything about the trip.” “The devil was his most dangerous when he wasn’t being devilish. “ “I picked up his pen and tossed it to the other side of the room. “You dropped your pen.” “ “Hey, Satan, how’s it going?” I asked. “Fantastic. I recommend beginning every day bathing in the blood of sacrificed virgins. It’s quite invigorating. “If Mommy wore outfits like that more often, Daddy wouldn’t spend so much time at the bar.” “Yes, well, if Daddy didn’t spend so much time at the bar, he’d know that Mommy wears outfits like that for the milkman every night.” “Sometimes, the devil you know really is safer.” SO READ IT! http://whatmuswants.blogspot.de/

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