Gwendoline Riley

 3.7 Sterne bei 47 Bewertungen
Autorin von Krankmeldungen, Cold Water und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Gwendoline Riley

Gwendoline Riley wurde 1979 in London geboren. Sie wuchs in der Nähe von Liverpool auf und zog dann nach Manchester wo sie bis heute lebt. In Manchester studierte sie Literaturwissenschaft an der Metropolitan University. Bekannt wurde sie mit ihrem ersten Roman »Cold Water« der in England für einige Kritik sorgte und 2002 mit dem Betty Tresk Award ausgezeichnet wurde.

Alle Bücher von Gwendoline Riley

Cold Water

Cold Water

 (19)
Erschienen am 11.02.2010
Krankmeldungen

Krankmeldungen

 (20)
Erschienen am 01.12.2010
Joshua Spassky

Joshua Spassky

 (2)
Erschienen am 01.01.2011
Cold Water

Cold Water

 (2)
Erschienen am 18.04.2008
Sick Notes

Sick Notes

 (2)
Erschienen am 03.03.2005
Tuesday Nights and Wednesday Mornings

Tuesday Nights and Wednesday Mornings

 (2)
Erschienen am 01.06.2004
Opposed Positions

Opposed Positions

 (0)
Erschienen am 02.01.2014
Cold Water

Cold Water

 (0)
Erschienen am 15.12.2002

Neue Rezensionen zu Gwendoline Riley

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Jetztkochtsies avatar

Rezension zu "Cold Water" von Gwendoline Riley

Rezension zu "Cold Water" von Gwendoline Riley
Jetztkochtsievor 7 Jahren

Langweilig, stilistisch nicht uninteressant oder gar schlecht, aber einfach irgendwie nicht ausgereift und eben leider langweilig. Mich konnten weder der Text noch die etwas verschnupft und für den Text aus meiner Sicht zu jugendlich wirkende Sprecherin überzeugen. Grundsätzlich war es ganz nett zu hören, aber eben leider nicht mehr. Es fehlte das gewisse etwas, der Pfiff, bzw. das Besondere. Leider denn die Geschichte an sich un die Aussage dahinter fand ich eigentlich gar nicht so schlecht, das wäre vielleicht ausbaufähige gewesen...

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Weltverbesserers avatar

Rezension zu "Cold Water" von Gwendoline Riley

Rezension zu "Cold Water" von Gwendoline Riley
Weltverbesserervor 8 Jahren

Wie mein guter Freund "katermurr" schon einmal sagte: Ein typischer Fall für eine dreieindrittel Sterne Bewertung.
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Ich beginne mal mit dem, was mir gut gefallen hat. Gwendoline Riley schreibt schön, sehr genau beobachtet, bildreich, feinfühlig und tiefgründig. Ich finde ihren Schreibstil modern aber trotzdem zeitlos.
S. 155/ 156:
"In diesem Sommer regnete es fünf ganze Wochen überhaupt nicht, und an den langen, hellen Nachmittagen stemmte ich mit all meiner Kraft mein Schlafzimmerfenster hoch, damit ich hinausklettern, mich aufs Sims setzen und die nackten Beine baumeln lassen konnte; hinter mir wehten die Vorhänge. Ich drückte die Handflächen auf die glühend heiße Fensterbank, schaute über die Zickzackränder in den diesigen blauen Himmel und stellte mir vor, wie die Atmosphäre zu Äther verdünnte, zu nichts. Und dann schloss ich die Augen und sah alle Farben."
Textstellen wie diese haben mich sehr berührt und beeindruckt.
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Was mir nicht so gut gefallen hat ist, dass die Geschichte keine richtige Rahmenhandlung hat. Der Leser begleitet Carmel McKisko durch einen Teil ihres Lebens in Südengland, ihre Arbeit in der Bar, und die Menschen die sie kennen lernt, aber was sie eigentlich erzählen möchte, wurde mir nicht so ganz klar.
Eine weitere Sache, die mir nicht so gut gefallen hat, ist dass extrem viele Leute, vor allem Männer erwähnt werden (Arthur, Vince, Tony, Lucas, Gene, Steven, Mackie, Kevin und Gareth), von denen ich einige im späteren Verlauf des Buches gar nicht mehr zuordnen konnte.
Für 156 Seiten eindeutig zu viele Charaktere.
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Schade, wenn auch schön geschrieben, wird sich mir das Buch wahrscheinlich nicht lange einprägen.

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sk_bookworms avatar

Rezension zu "Krankmeldungen" von Gwendoline Riley

Rezension zu "Krankmeldungen" von Gwendoline Riley
sk_bookwormvor 8 Jahren

Esther lebt in den Tag hinein. Keine Pläne, keine Ziele und vor allem keine Vorstellung vom Leben. Esther schläft und trinkt und trinkt und schläft, sucht sich immer die falschen Typen aus und neigt zur Depression. Als sie den Musiker Newton trifft, scheint sich die Gefühlswelt von Esther zu ändern.
Die Autorin erzählt zwar sehr authentisch, sodass sich der Leser in die Figur der Esther eindenken kann. Die Szenen kann man sich sehr gut bildlich vorstellen, dieser Punkt ist der Autorin hervorragend gelungen. Leider ist die Story aber sehr depressiv, die Dialoge sind zum Teil grandios, zum Teil aber vielleicht etwas "konstruiert" und die Protagonistin schafft es nicht sich innerhalb der Geschichte zu entwickeln. Schade, dass in der Hinsicht nicht mehr passiert.

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