Gwendoline Riley Cold Water

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Inhaltsangabe zu „Cold Water“ von Gwendoline Riley

»Manchesters Antwort auf Charles Bukowski.« The Guardian Carmel McKisco, 20 Jahre alt, arbeitet als Barkeeperin in Manchester. Sie ist cool, schlagfertig, erlaubt sich keine festen Bindungen, schlägt keine Wurzeln. Und doch ist Carmel voller Sehnsucht. Sie träumt von Cornwall, ihrem Exfreund Tony und ihrem einstigen Idol, dem Rocksänger Steven. An Carmels Tresen begegnen ihr die unterschiedlichsten Typen, einsame Nachtgestalten, die eines gemeinsam haben: Alle suchen nach einem Halt in ihrem Leben, nach Ablenkung, Freundschaft, vielleicht Liebe. Doch die Vergangenheit klebt wie Kaugummi an ihren Schuhen.

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  • Rezension zu "Cold Water" von Gwendoline Riley

    Cold Water
    Weltverbesserer

    Weltverbesserer

    23. April 2011 um 11:24

    Wie mein guter Freund "katermurr" schon einmal sagte: Ein typischer Fall für eine dreieindrittel Sterne Bewertung. ------ Ich beginne mal mit dem, was mir gut gefallen hat. Gwendoline Riley schreibt schön, sehr genau beobachtet, bildreich, feinfühlig und tiefgründig. Ich finde ihren Schreibstil modern aber trotzdem zeitlos. S. 155/ 156: "In diesem Sommer regnete es fünf ganze Wochen überhaupt nicht, und an den langen, hellen Nachmittagen stemmte ich mit all meiner Kraft mein Schlafzimmerfenster hoch, damit ich hinausklettern, mich aufs Sims setzen und die nackten Beine baumeln lassen konnte; hinter mir wehten die Vorhänge. Ich drückte die Handflächen auf die glühend heiße Fensterbank, schaute über die Zickzackränder in den diesigen blauen Himmel und stellte mir vor, wie die Atmosphäre zu Äther verdünnte, zu nichts. Und dann schloss ich die Augen und sah alle Farben." Textstellen wie diese haben mich sehr berührt und beeindruckt. ------- Was mir nicht so gut gefallen hat ist, dass die Geschichte keine richtige Rahmenhandlung hat. Der Leser begleitet Carmel McKisko durch einen Teil ihres Lebens in Südengland, ihre Arbeit in der Bar, und die Menschen die sie kennen lernt, aber was sie eigentlich erzählen möchte, wurde mir nicht so ganz klar. Eine weitere Sache, die mir nicht so gut gefallen hat, ist dass extrem viele Leute, vor allem Männer erwähnt werden (Arthur, Vince, Tony, Lucas, Gene, Steven, Mackie, Kevin und Gareth), von denen ich einige im späteren Verlauf des Buches gar nicht mehr zuordnen konnte. Für 156 Seiten eindeutig zu viele Charaktere. ------- Schade, wenn auch schön geschrieben, wird sich mir das Buch wahrscheinlich nicht lange einprägen.

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  • Rezension zu "Cold Water" von Gwendoline Riley

    Cold Water
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. June 2010 um 12:20

    WAHNSINN! Unbedingt lesen!!!

  • Rezension zu "Cold Water" von Gwendoline Riley

    Cold Water
    yoko

    yoko

    09. September 2009 um 10:25

    Ich mag dieses Buch sehr. Immer noch. Zunächst hatte mich eine Rezension auf Amazon.de abgeschreckt, aber ich glaubte weiterhin an das Band, das uns verbindet. Das Buch habe ich eigentlich nur im Regal stehen, weil mir eine Bekannte einst sagte: "Das ist genau deins." Warum, wusste ich nicht, denn sie kannte das Buch ja nicht einmal. Jedoch das Cover und die Inhaltsangabe reichten ihr offenbar aus, um eine Verbindung zwischen dem Buch und mir herzustellen. Sie sollte Recht behalten. Gwendoline Riley erzählt die Geschichte von Carmel, ein junges Barmädchen aus Manchester. In dem Leben der jungen Frau, die gerade 20 Jahre alt ist, passiert nicht wirklich viel Weltbewegendes... Bar- und Trinkabende, Liebesgeschichten und Freundinnen, doch als Leser kann man sich dem nicht entziehen, weil die wenigen Seiten, 152 sind es, von einer schönen Melancholie und Herzlichkeit getragen werden. Nicht selten, halten einen schöne Sätze auf. Und man merkt, dass die Protagonistin ein Faible für gute Bücher hat, welche sie auch reichlich liest, sei es in einem Bahnhofscafé oder hinterm Tresen, wenn nicht viel los ist. Dann kommen eben Gedanken wie diese aus ihrem Kopf: "Nachts sind die Dinge bedeutungsvoll. In der Geisterstunde mit einer Freundin und Musik, die aus dem Nichts zu kommen scheint. Aus dem All. Aus der Wüste." Irgendwie erinnert mich dieses Buch an einen nicht enden wollenden Sommernieselregen. Er ist so beharrlich, aber auch unwahrscheinlich sanft, das man sich an ihn gern gewöhnt, weil er die Stellen berührt, die durstig sind und sich nie satt trinken wollen.

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  • Rezension zu "Cold Water" von Gwendoline Riley

    Cold Water
    giulianna

    giulianna

    12. January 2008 um 12:15

    Ich habe einige Seiten gelesen, während ich nach Ausgehabenden mit der Bahn heimfuhr. Paßt perfekt.