Gwyneth Minte

 3.6 Sterne bei 38 Bewertungen
Autor von Abiball, Vermisst: Emily und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Gwyneth Minte

Abiball

Abiball

 (13)
Erschienen am 18.03.2011
Vermisst: Emily

Vermisst: Emily

 (7)
Erschienen am 20.09.2011
Heißer Punsch - coole Liebe

Heißer Punsch - coole Liebe

 (6)
Erschienen am 28.09.2012
Meine Liebe – deine Liebe

Meine Liebe – deine Liebe

 (6)
Erschienen am 21.01.2009
Meine Küsse – deine Küsse

Meine Küsse – deine Küsse

 (5)
Erschienen am 18.02.2010
Hollywood-Feeling

Hollywood-Feeling

 (1)
Erschienen am 11.03.2010
Komm mit, wir entdecken den Wald

Komm mit, wir entdecken den Wald

 (0)
Erschienen am 01.05.2017

Neue Rezensionen zu Gwyneth Minte

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Rezension zu "Meine Küsse – deine Küsse" von Gwyneth Minte

Getreu dem ersten Teil; Folge: gut!
MiraBerlinvor 3 Jahren

- Der zweite Teil um Jette und Jochen -

Hachja, alles könnte so schön sein zwischen Jette und Jochen, wo er doch jetzt sogar mit ihr in eine Klasse geht. Dummerweise gibt es immer noch ihre Mutter, Holly, der diese Beziehung ein Dorn im Auge ist. Und dann gibt es auch noch diese ernsthafte Konkurrenz namens Mariella...

Die Reihe liest sich einfach angenehm und versüßt einem den Tag. Auch wenn ich die meisten Probleme in der Form glücklicherweise nicht mehr habe, ist es doch sehr unterhaltsam, in die Welt von Jette und Jochen abzutauchen.

Auch in diesem Teil sind die beiden Sichten von Mutter und Tochter wieder brillant geschildert und haben mich dementsprechend immer wieder zum Schmunzeln gebracht. Es gibt keine einzige lieblose Szene und auch dem eigenen Stil wird treu geblieben, was ich immer sehr wichtig finde.

Allgemein habe ich mich in diesem Band wieder überhaupt nicht gelangweilt, sondern habe mich stattdessen sehr gut unterhalten gefühlt. Man kann sagen, was man will, aber auch wenn diese Bücher eigentlich für jüngere Leserinnen gedacht sind, so können sie einen dennoch auch später noch begeistern. ;)

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Rezension zu "Meine Liebe – deine Liebe" von Gwyneth Minte

Das Talent liegt in den Genen
MiraBerlinvor 3 Jahren

Jette ist glücklich. Endlich ist sie mit ihrem Schwarm, Jochen Haberland, zusammen. Dummerweise hat ihre Mutter etwas dagegen, da sie Lehrerin an der gleichen Schule ist, die sowohl Jette als auch Jochen besuchen. Daher weiß sie auch, was für ein Chaot er ist. Jette hat aber auch schulisch Stress, da aufgrund mehrerer Fächer ihre Versetzung gefährdet ist. Das ist auch in Physik der Fall, nur flirtet dieser Lehrer auch noch mit ihrer Mutter. Klar, da ist Stress vorprogrammiert...

Natürlich muss man diese Bücher mit einem Augenzwinkern lesen, da die Probleme überspitzt dargestellt werden. Alles wird ein wenig dramatisiert, wie es halt für die Pubertät typisch ist. Auch wenn ich selbst aus dem Alter raus bin, fand ich es ziemlich lustig, diese Geschichte zu lesen.

Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven geschrieben: einmal aus der von Jette und dann aus der der Mutter, Holly. Ironischerweise stehen die beiden Autorinnen im gleichen Verhältnis wie die Figuren, wobei jede ihre jeweilige Rolle übernimmt, wodurch es gleich viel authentischer wirkt und einfach einen gewissen Alltagswitz hat.

Der Schreibstil der beiden gefällt mir sehr gut, weshalb ich das Buch auch recht zügig las. Tiefsinn sucht man hier natürlich vergeblich, aber dennoch ist es eine nette Unterhaltung für zwischendurch. Mehr aber leider auch nicht. Dennoch denke ich, dass es gerade für Mädchen, die erst in die Pubertät gekommen sind, sehr aufschlussreich sein kann. Denn auch indirekt werden hier Werte vermittelt. Dementsprechend würde ich es dieser Zielgruppe auch definitiv ans Herz legen. Mich selbst hat es immerhin auch recht gut unterhalten, auch wenn es ursprünglich nicht für mich gemacht wurde. :)

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Rezension zu "Vermisst: Emily" von Gwyneth Minte

Wo ist sie?!
Cadizvor 5 Jahren

„Durch ihren Kopf schossen die immer gleichen Gedanken: Emily ist nicht tot! Aber wo ist sie? Wer oder was ist für ihr Verschwinden verantwortlich?

Dazu drängten sich nun Bilder einer Mädchenleiche in ihr Bewusstsein. Sie hatte die Tote nicht gesehen, doch ihre Fantasie erschuf vor ihrem inneren Auge ein grauenhaftes Bild, das kaum weniger schmerzte als die Realität. An einer weißen Zimmerdecke tauchte wie aus einem Nebel ein Mädchen auf, mit weit aufgerissenen Augen, voller Panik, einer klaffenden Wunde an der Stirn, aus der ihr unablässig Blut über das Gesicht rann…“

**********************************

Inhalt: Die 18-jährige Emily ist seit drei Monaten spurlos verschwunden. Ihre jüngere Schwester Johanna macht sich auf die Suche nach ihr. Als eine Mädchenleiche auftaucht, hält Johanna den Atem an. Doch es ist nicht Emily, sondern ein Mädchen, das ihr ähnlich sieht, aber Emilys Klamotten trägt! Wie kann das sein? Johanna und ihr bester Freund Robin stehen vor einem Rätsel, genau wie der Kommissar Leopold. Nach und nach aber entdecken sie rätselhafte Bruchstücke zu Emilys Verschwinden. Und immer bleibt die Frage: Lebt Emily noch? Und wenn ja: wo ist sie? Und was ist eigentlich genau passiert an dem Tag, als sie verschwand?

Zum Buch: Ich hatte eigentlich jetzt nicht so viel erwartet. Eine kleine lockerflockige Story rund um ein verschwundenes Mädel eben, die sich leicht lesen lässt und ganz unterhaltsam ist. Und ja: genau das habe ich auch bekommen. Aber zudem war die Geschichte, trotz jetzt nicht gerade vielen neuen Ideen, wirklich erfrischend, sehr kurzweilig, zwar sehr jugendlich, aber angenehm geschrieben und als „Zwischendurch“-Buch ein schickes kleines Schmankerl.

Schön fand ich, dass man als Leser erst nach einer Weile serviert bekommt, wer nun der Übeltäter ist und deshalb ein bisschen mitraten kann. Klar ahnt man, dass Emily nicht wirklich tot ist und dass sie früher oder später wieder auftaucht. Und irgendwann auch, wer Mister oder Miss Entführer ist. Doch fand ich es trotzdem recht spannend zu verfolgen, wie Emilys Suche zusammengepuzzelt wird und immer mehr kleine Details bekannt werden. Das Ende war mir etwas zu abrupt. Da sind die ein oder andere Frage leider offen geblieben. Aber im Großen und Ganzen hat mir „Vermisst: Emily“ durchaus gefallen.

Auch die Charaktere waren sympathisch. Allen voran die quirlige Johanna, gefolgt von dem netten Robin, ihrem besten Freund. Hinzu kommen die verzweifelte Mutter von Emily, der Vater, der es nicht mehr Zuhause aushält und der Polizist, der sich dem Fall um Emily verschrieben hat. Plus ein paar zwielichtige Gestalten natürlich, was den kleinen, aber feinen Figuren-Mix komplettiert hat.

Ein netter kleiner Jugend-Thriller also, der gute Figuren parat hat und unterhält.

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