Gwyneth Rees

 3.5 Sterne bei 10 Bewertungen
Autor von Hexenkater Cosmo, Eine Handvoll Feenstaub und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Gwyneth Rees

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Gwyneth ReesEine Handvoll Feenstaub
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Eine Handvoll Feenstaub
Eine Handvoll Feenstaub
 (2)
Erschienen am 19.05.2009
Gwyneth ReesDer verschwundene Feenschatz
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Der verschwundene Feenschatz
Der verschwundene Feenschatz
 (1)
Erschienen am 17.11.2009
Gwyneth ReesEmmas Welt steht kopf
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Emmas Welt steht kopf
Emmas Welt steht kopf
 (1)
Erschienen am 01.08.2012
Gwyneth ReesEine Hand voll Feenstaub
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Eine Hand voll Feenstaub
Eine Hand voll Feenstaub
 (1)
Erschienen am 17.01.2005
Gwyneth ReesZauberhaftes Feengold
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Zauberhaftes Feengold
Zauberhaftes Feengold
 (1)
Erschienen am 01.07.2007
Gwyneth ReesIm Land der Feenträume
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Im Land der Feenträume
Im Land der Feenträume
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Erschienen am 01.06.2006
Gwyneth ReesZauberhafte Meerjungfrau
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Zauberhafte Meerjungfrau
Zauberhafte Meerjungfrau
 (0)
Erschienen am 18.07.2005
Gwyneth ReesEine Handvoll Feenstaub
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Eine Handvoll Feenstaub
Eine Handvoll Feenstaub
 (0)
Erschienen am 04.03.2008

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Rezension zu "Eine Handvoll Feenstaub" von Gwyneth Rees

Von schottischen Feen, Pralinen und Erinnerungen
Librisvor 3 Jahren

„Eine Handvoll Feenstaub“ war eins meiner ersten Feenbücher – auf meiner Ausgabe war noch ein Rubbelfeld, dass nach künstlich-süßlichem Blumen roch und deswegen ich es damals unbedingt haben wollte.

Die Handlung lässt sich in wenigen Sätzen zusammen fassen:

Mädchen zieht gezwungenermaßen mit ihrer Mutter nach Schottland und trifft dort nicht nur auf eine schrullige alte Nachbarin mit Kater, sondern auch auf Feen. Ziemlich schnell freundet sie sich mit selbigen an und taucht tiefer in die mystische Welt ein, besucht einen Feenball und das Leben im fremden Schottland ist plötzlich gar nicht mehr so furchtbar. Eine Portion Drama darf natürlich auch nicht fehlen: Rosies Lieblingsfee wird krank und nur sie kann ihr helfen, denn die einzige Heilung liegt bei den Menschen.

Denn wie man erfährt, wird eine Fee geboren aus dem Bündel Glück, dass übrig bleibt wenn ein Kind stirbt. Die Fee lebt dann, solange sich noch jemand an das Kind erinnert – Rosies Aufgabe ist also rauszufinden welches Kind zu ihrer Fee gehört und die Erinnerung daran wieder zu wecken.

Ich persönlich fand den Grundgedanken dahinter als, damals noch junges Ding, beruhigend. Auch wenn ich jetzt schon sterbe, dann bleibt noch irgendwas von mir übrig solange sich noch jemand an mich erinnert.

Die Sprache ist einfach, geeignet für Kinder im Grundschulalter. Für Ältere empfinde ich die Geschichte als etwas zu simpel und vorhersehbar. Aufgrund dessen, dass es dennoch ein gutes Buch ist, gebe ich ihm 3 Sterne.

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