Gwyneth Rees Eine Handvoll Feenstaub

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Inhaltsangabe zu „Eine Handvoll Feenstaub“ von Gwyneth Rees

Rosie zieht mit ihrer Mutter nach Schottland. Dort trifft sie nicht nur die alte, etwas seltsame Miss McPhee und ihren Kater Angus, sondern auch die kleine Fee Schneeglöckchen. Rosie rettet das zierliche Geschöpf vor dem gefräßigen Kater und die beiden werden Freundinnen. Bezaubernd und fantasievoll!

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  • Von schottischen Feen, Pralinen und Erinnerungen

    Eine Handvoll Feenstaub
    Libris

    Libris

    16. October 2015 um 23:27

    „Eine Handvoll Feenstaub“ war eins meiner ersten Feenbücher – auf meiner Ausgabe war noch ein Rubbelfeld, dass nach künstlich-süßlichem Blumen roch und deswegen ich es damals unbedingt haben wollte. Die Handlung lässt sich in wenigen Sätzen zusammen fassen: Mädchen zieht gezwungenermaßen mit ihrer Mutter nach Schottland und trifft dort nicht nur auf eine schrullige alte Nachbarin mit Kater, sondern auch auf Feen. Ziemlich schnell freundet sie sich mit selbigen an und taucht tiefer in die mystische Welt ein, besucht einen Feenball und das Leben im fremden Schottland ist plötzlich gar nicht mehr so furchtbar. Eine Portion Drama darf natürlich auch nicht fehlen: Rosies Lieblingsfee wird krank und nur sie kann ihr helfen, denn die einzige Heilung liegt bei den Menschen. Denn wie man erfährt, wird eine Fee geboren aus dem Bündel Glück, dass übrig bleibt wenn ein Kind stirbt. Die Fee lebt dann, solange sich noch jemand an das Kind erinnert – Rosies Aufgabe ist also rauszufinden welches Kind zu ihrer Fee gehört und die Erinnerung daran wieder zu wecken. Ich persönlich fand den Grundgedanken dahinter als, damals noch junges Ding, beruhigend. Auch wenn ich jetzt schon sterbe, dann bleibt noch irgendwas von mir übrig solange sich noch jemand an mich erinnert. Die Sprache ist einfach, geeignet für Kinder im Grundschulalter. Für Ältere empfinde ich die Geschichte als etwas zu simpel und vorhersehbar. Aufgrund dessen, dass es dennoch ein gutes Buch ist, gebe ich ihm 3 Sterne.

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