Håkan Nesser Am Abend des Mordes

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Inhaltsangabe zu „Am Abend des Mordes“ von Håkan Nesser

Wird Barbarotti aufs Abstellgleis befördert? Nach einem persönlichen Schicksalsschlag soll er sich mit dem Fall eines fünf Jahre zuvor spurlos verschwundenen Elektrikers beschäftigen. Nicht nur Kollegin Backman fragt sich, ob es sich hierbei nicht nur um eine Form von Beschäftigungstherapie für einen trauernden und labilen Kollegen handelt. Und es sieht auch ganz so aus, als sei Barbarotti nun zum Spezialisten für sogenannte »kalte Fälle« geworden, deren tatsächliche Lösung zweifelhaft ist. Tatsächlich lebte besagter Elektriker zum Zeitpunkt seines Verschwindens mit einer Frau zusammen, die bereits einmal einen Mord begangen und dafür elf Jahre im Gefängnis gesessen hatte. Nur beweisen konnte man ihr in diesem Fall nichts: denn ohne Leiche, keine Mörderin. Doch Gunnar Barbarotti tut das, was er am besten kann: Er ermittelt. Mosaiksteinchen um Mosaiksteinchen setzt er zusammen, und als er schließlich begreift, was gespielt wird, hat das weitreichende Konsequenzen …

Gut, aber schon bessere des Autors gelesen

— Mistermario

Wieder ein gelungenes Psychogramm - einen Krimi erwarte ich von Nesser schon lange nicht mehr.

— vanessabln

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  • Wieder ein gelungenes Psychogramm

    Am Abend des Mordes

    vanessabln

    14. February 2015 um 15:21

    Wenn ich ein Buch von Hakan Nesser lese, erwarte ich schon lange keinen wirklichen Krimi mehr. Die Hintergründe der Tat und die ausführlichen, sensiblen Seeleneinblicke sind die wahre Spezialität des Autors. Nun könnte man denken: langweilig. Ist es aber nicht, denn die Schreibweise ist weder langatmig noch anspruchslos. Daher liest sich das Buch recht schnell. Die Trauer um die verstorbene Frau könnte z. B. wie ein monotoner Lückenfüller erscheinen, ist es hier aber nicht. Die Gefühle werden vielschichtig und sehr nachvollziehbar geschildert. Die Aufklärung der Kriminalfälle rückt in den Hintergrund, obwohl auch sie das Ende langer innerer Geschichten sind, die sich stückchenweise durch das Buch ziehen. Ich habe am Ende Barbarottis plötzliche Schlussfolgerungen nicht ganz verstanden, ging dann etwas zu schnell.

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  • Trauer, Trauer, Trauer...

    Am Abend des Mordes

    smutcop

    01. April 2014 um 13:46

    200 Seiten lang nimmt der Leser Teil an der Trauer des Romanhelden, die er über seine verstorbene Frau empfindet. In fast jeder Zeile philosophisches, grüblerisches Gedankengut. Thriller? Thema Gedanken... Diese Art der Erzählform ist überhaupt nichts für mich. Der Leser sitzt hinter den Darstellern und liest quasi deren Gedanken. Dialoge sind hier anfangs eher Mangelware. Zur Mitte nimmt das Werk langsam Fahrt auf, bleibt aber eher unspektakulär und lang.

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