Hélène Montardre

 4.1 Sterne bei 58 Bewertungen

Alle Bücher von Hélène Montardre

Oceania, 1, Die Prophezeiung

Oceania, 1, Die Prophezeiung

 (29)
Erschienen am 10.06.2010
Oceania 2 - Weißer Horizont

Oceania 2 - Weißer Horizont

 (15)
Erschienen am 01.01.2011
Oceania, 3, Insel des Lichts

Oceania, 3, Insel des Lichts

 (14)
Erschienen am 07.08.2011
Die ersten Siedler in Nordamerika

Die ersten Siedler in Nordamerika

 (0)
Erschienen am 10.08.2007
Die Sklaven in Nordamerika

Die Sklaven in Nordamerika

 (0)
Erschienen am 20.02.2009
Mein erstes Lexikon der Pferde

Mein erstes Lexikon der Pferde

 (0)
Erschienen am 26.01.2009

Neue Rezensionen zu Hélène Montardre

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Schafnases avatar

Rezension zu "Oceania, 1, Die Prophezeiung" von Hélène Montardre

Rezension: Oceania Die Prophezeihung, von Hélène Montardre
Schafnasevor 4 Jahren

Der Ozean steigt...und das viel schneller als alle dachten...

Inhalt:

Die 16-jährige Flavia, die zusammen mit ihrem Großvater an der Atlantikküste Frankreichs lebt, hört eines Tages das Rauschen des Meeres, obwohl dies eigentlich nicht sein kann, da das Haus etwas weiter landeinwärts liegt und man dort das Rauschen des Meeres sonst nicht hören kann. Als sie nachguckt, sieht sie, dass der ganze Sandstrand vom Ozean verschlungen worden ist. Als ihr klar wird, was das bedeutet beschließt ihr Großvater, sie mit einem Freund, der in Kürze nach New York segeln wird mitzuschicken, denn dort gibt es einen gewaltigen Schutzdamm, der das Land vor dem Ozean schützt. Schließlich willigt Flavia ein und begibt sich auf das größte Abenteuer ihres Lebens. Doch kurz vor der Küste Amerikas wird Flavia in einem gewaltigen Sturm über Bord geworfen.

Glücklicher Weise wird sie an einen kleinen Felsvorsprung am Fuß des Schutzdamms angespült. Dort findet der junge Kletterer Chris sie. Als sie ihn kennenlernt merkt sie, dass er es ist, auf den sie immer gewartet hat und auch Chris empfindet etwas für sie. Er beschließt, sie bei sich aufzunehmen und ihr zu helfen in New York zurechtzukommen, denn dort lebt sie gefährlich. Es gibt viele Polizeikontrollen, da illegale Einwanderer, wie Flavia verfolgt werden.

 

 

Meine Meinung:

Am Anfang dachte ich, dass das Buch langweilig ist, doch dann wurde es immer spannender. Flavia begibt sich auf eine Reise auf der sie vieles erlebt, was sie nie zu träumen gewagt hat. Vor allem den zweiten Teil des Buches fand ich sehr spannend, da eine Liebe entsteht, das Buch aber trotzdem auch Actionszenen enthält. Gut finde ich außerdem, dass man am Ende des Buches immer noch Fragen hat, die ungeklärt bleiben. Dadurch möchte man den zweiten Teil auch noch lesen.

Und das werde ich auch aufjedenfall tun!

 

 

 

 

 

 

 

 

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Twilight1996s avatar

Rezension zu "Oceania 2 - Weißer Horizont" von Hélène Montardre

Rezension zu "Oceania - Weißer Horizont" von Hélène Montardre
Twilight1996vor 6 Jahren

Inhalt:
Flavia hat es geschafft und befindet sich auf einem Segelschiff in Richtung Europa. Doch nichts ist mehr wie früher: Ihre alte Heimat ist von Schnee und Eis bedeckt. Gemeinsam mit anderen Überlebenden schafft es Flavia die geheime Forschungsstation in den Bergen zu erreichen. An diesem Ort, so denkt sie, befinde sich ihr Großvater. Außerdem muss Flavia dort den Alphaschlüssel aus Amerika abliefern, auf welchem sich wichtige Informationen über den Klimawandel befinden. Doch dort macht sie eine schicksalhafte Entdeckung, die ihr Leben von Grund auf verändert…

Autorin:
Hélène Montardre wurde 1954 in der Nähe von Paris/Frankreich geboren. Sie studierte Englisch an der Universität von Clermon-Ferrand. Bis heute hat sie schon über 50 Romane, Erzählungen und Dokumentationen veröffentlicht. Heute lebt sie in der Nähe von Toulouse/Frankreich.

Meine Meinung:
Schon der erste Teil der „Oceania“-Reihe – „Die Prophezeiung“ – gefiel mir sehr gut. Deshalb wollte ich auch unbedingt die Fortsetzung dieses Romans, nämlich „Weisser Horizont“ lesen. Am Anfang erzählt die Autorin des Buches, Hélène Montardre, was bisher (in Band 1) geschehen ist. Dieser Rückblick ermöglicht es auch Lesern, die den Vorgänger nicht kennen, problemlos in die Geschichte zu finden. Schon von Beginn an war die Handlung spannend und ich fühlte mich wie in einer anderen Welt beim Lesen des Jugendbuches - so als wäre ich hautnah dabei. Der Schreibstil der Lektüre ist flüssig und jugendgerecht. Die Hauptperson des Romans ist Flavia, die sich in „Weisser Horizont“ weiterentwickelt und dadurch authentisch wirkt. In „Weisser Horizon“ treten zum ersten Mal auch einige unbekannte, neue Charaktere auf, zu denen ich aber nichts verraten möchte, denn sonst müsste ich Spoilern. Auch im zweiten „Oceania“-Band ist das Hauptthema die Klimaerwärmung und die damit verbundenen, drastischen Folgen. Der Leser wird durch den Roman zum Nach- & Umdenken motiviert – denn wer möchte schon in der von Eis und Schnee bedeckten Welt von Flavia gerne leben? Ich zumindest nicht. Nach vielen spannenden Seiten war ich schon nach kürzester Zeit am Ende des Jugendbuches angelangt und ich freue mich schon auf das Lesen des dritten Bandes der Reihe namens „Oceania – Insel des Lichts“. Empfehlen würde ich „Oceania – Weisser Horizont“ Lesern ab 13 Jahren (Mädchen und Jungen) sowie Erwachsenen aller Altersklassen.

Insgesamt gefiel mir „Weisser Horizont“ sogar noch besser als der Vorgänger „Die Prophezeiung“ (4,5/5 Monden). An dem hier besprochenen Buch habe ich nichts gefunden, was mir nicht gefallen hat und deshalb vergebe ich verdienterweise die volle Mondanzahl (5 von 5 Monden). Dieser Roman ist ein wirkliches Must-Read!

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lostpages avatar

Rezension zu "Oceania, 3, Insel des Lichts" von Hélène Montardre

Rezension zu "Oceania - Insel des Lichts" von Hélène Montardre
lostpagevor 7 Jahren

Inhalt:
Eigentlich wollte Flavia zurück nach New York, doch duch das stark veränderte Klima, schafft es das Schiff nicht, die Passage nach NewYork zu überwinden. Da tauchen Schneegänse auf, die Flavia schon seit geraumer Zeit folgen und ihr den Weg gewiesen haben. Der Kapitän des Schiffes, beschließt auch diesmal wieder auf die Vögel zu vertrauen, die eine starke Verbindung mit Flavia einzugehen scheinen. Sie führen sie zur Insel Laluk.
Auch Chris, Tommy, Amalia und Noemie, die immer noch in New York sind, warten vergeblich auf das Schiff, doch auch sie erhalten geheimnisvolle Informationen, die mit der Insel Laluk zu tun haben. Die Sache scheint immer komplizierter zu werden, denn immer mehr sickern neue Information durch, in Bezug auf Falvia's und Amalia's Eltern, dem geheimnisvollen Projekt "Oceania", an denen sie gearbeitet haben.
Mit Hilfe von Flavia's und Amalia's Großvater, der mit einem Flugzeug nach New York gekommen ist, machen sie sich auf die Reise zur Insel.
Doch ein skrupelloser Konzernchef ist schon lange hinter diesen wichtigen Forschungsergebnissen her. Können die Freunde es schaffen, seinen Machenschaften, einen Strich durch die Rechnung zu ziehen?

Eigene Meinung:
Oceania: Insel des Lichts, ist für mich ein wirklich gelungener Abschluss, einer wunderbaren Trilogie.
Hélèn Montadre hat es auch in dem letzten Band geschafft, mich von der tollen Geschichte fesseln zu lassen und hinab zu tauchen, in die unergründlichen weiten der Buchseiten.

Da ich erst vor kurzem den zweiten Teil verschlungen hatte, war es ein Leichtes, da weiter zu machen, wo es beim letzten mal aufgehört hatte.
Auch in diesem Buch bleibt Frau Montadre ihrem Schreibstil treu und das ist auch gut so, denn ihr Stil ist wirklich gut und wirklich leicht zu lesen. Bringt auch in diesem Teil spaß beim lesen.
Wie auch schon im letzten Band, wechseln auch hier die Perspektiven aus denen berichtet wird. Zuerst finden wir uns in New York wieder, von wo wir einzelne Abschnitte von Chris, Noemie und Tommy zu sehen bekommen. Über mehrere Kapitel wird dann jeweils an einem Handlungsort verweilt. Dann gibt es einen Cut und ab da erscheint eine neue Perspektive, die von Flavia's Großvater. Er bekommt in diesem Buch einen größere Rolle zugeschrieben.
Nachdem auch seine Kapitel erzählt wurden wechselt es zu Flavia und man bekommt ihre Geschichte vor Augen gezeigt.
Obwohl ziemlich oft hin und her gewechselt wurde, war es überhaupt kein Problem der Geschichte zu folgen. Durch die jeweils kurz gehaltenen Kapitel, war es ziemlich leicht, Klarheit in der Story beizubehalten.
Ich finde, die Idee mit den kurzen Kapitel sehr gut, denn so kann man der Geschichte sehr gut folgen, ohne das es zu langatmig oder gar langweilig werden kann. Langeweile ist für diese Buchreihe sowieso ein Fremdwort, denn obwohl es eigentlich an großen Showdowns und spannungsgeladenen Situationen fehlt, bleibt es jedoch immer interessant. Denn die Geschichte ist einfach zu gut.
Besonders der letzte Teil zeigt ein Netz aus vielen verschiedenen komplexen Handlungsbögen, die am Schluss alle zusammen führen. Hut ab an die Autorin, dieses dann trotzdem immer noch super verständlich auf's Papier zu bringen, ohne das man andauernd mit einem riesigen Fragezeichen im Kopf zurück gelassen wird.
Allgemein fand ich die Idee mit dem Klimawandel und dem daraus resultierenden Problemen sehr interessant und an manchen Stellen auch echt gar nicht so weit entfernt, von unserer heutigen Zeit. Das der Meeresspiegel ansteigt ist ja kein Geheimnis mehr. Umso toller war es, mal einen Geschichte zu erleben, die rund um dieses Thema spielt.

Die Protagonisten sind wie eh und je einfach toll wiedergegeben und bleiben im Kopf hängen.
Es war wirklich schön miterleben zu können, wie sich die Zwillinge Flavia und Amalia kennenlernen können. Auch wunderbar war es, endlich Chris und Flavia wieder vereint zu sehen.
Jedoch muss ich sagen, das die Liebesbeziehung in den anderen beiden Teilen ein bisschen intensiver spürbar war, als in diesem Teil. Das mag vielleicht daran liegen, das jetzt mehr Raum für andere Personen gebraucht wurde. Ich persönlich war nicht enttäuscht, den auch die kurzen Abschnitte, die nur allein von Chris und Flavia handeln, haben mir wieder super gefallen.
Auch alle anderen Charaktere bekommen ihren Anteil und sind mehr oder weniger wichtig für den den Ausgang der Geschichte.
Wirklich Negativ ist keiner aufgefallen.
Neue Beziehungen bandeln sich auch in diesem Buch an und man freut sich für das positive Ende.

Ein paar klitzekleine Kleinigkeiten gab es aber doch, die mich gestört haben. Manchmal war es dann doch zu leicht, wie ein Problem überwunden wurde. Die Sache mit dem Flugzeug zum Beispiel. Es war ein fast unüberwindbares Problem, den Ozean mit einem Schiff zu überqueren und jetzt schafft man es mir nichts dir nichts, in aller schnelle ein Flugzeug zu finden, das ohne Sprit und mithilfe von Uran fliegen kann? Das fand ich ein bisschen zu weit hergeholt.
Aber sonst kann ich dem Buch eigentlich nichts negatives abgewinnen.

Fazit: 4/5 möglichen Punkten. Ein wirklich gelungener Abschluss,mit einem schönen Ende. Eine Buchreihe die mir persönlich sehr gut gefallen hat und ich wirklich weiterempfehlen kann.

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