Hélène Montardre Oceania 2 - Weißer Horizont

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Inhaltsangabe zu „Oceania 2 - Weißer Horizont“ von Hélène Montardre

Alles verändert sich. Alles gerät aus den Fugen. Außer meiner Liebe zu dir. Selbst wenn es kälter wird, wenn der Strand unter Wasser steht und Schnee mein Land bedeckt - ich weiß, du bist irgendwo da draußen, du lebst und du denkst so stark an mich, dass ich deine Gefühle fast greifen kann. Ich brauche nur die Augen zu schließen, um dich zu sehen und zu hören. Chris ... "Weißer Horizont" ist der spannende zweite Teil der Trilogie, in der sich fantastische Elemente und aktuelle Umweltfragen mit einer gefühlvollen Liebesgeschichte verbinden.

Tolle Fortsetzung der Oceania-Triologie. Leider begegnen Flavia und Chris sich in diesem Teil nicht. Bin am Ende fast wahnsinnig geworden!!!

— Butterblume118
Butterblume118

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  • Rezension zu "Oceania - Weißer Horizont" von Hélène Montardre

    Oceania 2 - Weißer Horizont
    Twilight1996

    Twilight1996

    21. February 2013 um 22:23

    Inhalt: Flavia hat es geschafft und befindet sich auf einem Segelschiff in Richtung Europa. Doch nichts ist mehr wie früher: Ihre alte Heimat ist von Schnee und Eis bedeckt. Gemeinsam mit anderen Überlebenden schafft es Flavia die geheime Forschungsstation in den Bergen zu erreichen. An diesem Ort, so denkt sie, befinde sich ihr Großvater. Außerdem muss Flavia dort den Alphaschlüssel aus Amerika abliefern, auf welchem sich wichtige Informationen über den Klimawandel befinden. Doch dort macht sie eine schicksalhafte Entdeckung, die ihr Leben von Grund auf verändert… Autorin: Hélène Montardre wurde 1954 in der Nähe von Paris/Frankreich geboren. Sie studierte Englisch an der Universität von Clermon-Ferrand. Bis heute hat sie schon über 50 Romane, Erzählungen und Dokumentationen veröffentlicht. Heute lebt sie in der Nähe von Toulouse/Frankreich. Meine Meinung: Schon der erste Teil der „Oceania“-Reihe – „Die Prophezeiung“ – gefiel mir sehr gut. Deshalb wollte ich auch unbedingt die Fortsetzung dieses Romans, nämlich „Weisser Horizont“ lesen. Am Anfang erzählt die Autorin des Buches, Hélène Montardre, was bisher (in Band 1) geschehen ist. Dieser Rückblick ermöglicht es auch Lesern, die den Vorgänger nicht kennen, problemlos in die Geschichte zu finden. Schon von Beginn an war die Handlung spannend und ich fühlte mich wie in einer anderen Welt beim Lesen des Jugendbuches - so als wäre ich hautnah dabei. Der Schreibstil der Lektüre ist flüssig und jugendgerecht. Die Hauptperson des Romans ist Flavia, die sich in „Weisser Horizont“ weiterentwickelt und dadurch authentisch wirkt. In „Weisser Horizon“ treten zum ersten Mal auch einige unbekannte, neue Charaktere auf, zu denen ich aber nichts verraten möchte, denn sonst müsste ich Spoilern. Auch im zweiten „Oceania“-Band ist das Hauptthema die Klimaerwärmung und die damit verbundenen, drastischen Folgen. Der Leser wird durch den Roman zum Nach- & Umdenken motiviert – denn wer möchte schon in der von Eis und Schnee bedeckten Welt von Flavia gerne leben? Ich zumindest nicht. Nach vielen spannenden Seiten war ich schon nach kürzester Zeit am Ende des Jugendbuches angelangt und ich freue mich schon auf das Lesen des dritten Bandes der Reihe namens „Oceania – Insel des Lichts“. Empfehlen würde ich „Oceania – Weisser Horizont“ Lesern ab 13 Jahren (Mädchen und Jungen) sowie Erwachsenen aller Altersklassen. Insgesamt gefiel mir „Weisser Horizont“ sogar noch besser als der Vorgänger „Die Prophezeiung“ (4,5/5 Monden). An dem hier besprochenen Buch habe ich nichts gefunden, was mir nicht gefallen hat und deshalb vergebe ich verdienterweise die volle Mondanzahl (5 von 5 Monden). Dieser Roman ist ein wirkliches Must-Read!

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  • Rezension zu "Oceania - Weißer Horizont" von Hélène Montardre

    Oceania 2 - Weißer Horizont
    lostpage

    lostpage

    15. March 2012 um 20:48

    Inhalt: (Achtung: Da es sich hier um den zweiten Teil handelt, könnten evtl. Spoiler enthalten sein!) Flavia und Chris trennt der Ozean. Nach der gefährlichen Razzia in Amerika, wurden Flavia von Chris getrennt und musste notgedrungen ohne ihn zurück nach Europa. Europa hat sich allerdings verändert. Nichts ist wie es mal wahr. Das Meer ist weit ins Landesinnere gedrungen und die Temperaturen sind stark gesunken. Eis und Schnee wohin man sieht. Doch Flavia gibt nicht auf, sie will den Schlüssel, der wichtigen Informationen über den Klimawandel beinhaltet, sicher in die geheime Forschungsstation bringen. Auch hofft sie ihren Großvater wieder zu finden, denn in Amerika hat sie herausgefunden, dass ihre Eltern noch am leben sein könnten. Doch was sie am Ende erfährt ist unglaublich. Flavia hat eine Zwillingsschwester. Amalia. Sie soll in Amerika leben. Dazu kommt noch eine geheime Botschaft ihrer Eltern, die sie vor langer Zeit in einem Buch hinterlassen haben. Laluk. Was soll das Bedeuten? Ungewiss was die Zukunft bringt, aber doch voller Neugierde, macht sie sich auf den beschwerlichen Rückweg nach New York, um Antworten zu finden und vor allem, zurück nach Chris. Eigene Meinung: Oceania 02. Weisser Horizont, ist für mich eine tolle Fortsetzung, die mir sogar noch besser gefallen hat, als der erste Teil. Nach dem man die ersten Seiten gelesen hat, war man gleich wieder im Geschehen, dieser tollen Geschichte. Da mir der erste Teil schon gut gefallen hat, war es nicht schwer, sich an alle Charkatere zu erinnern. Denn was gut ist, das bleibt auch im Kopf. Der schreibliche Stil bleibt auch im zweiten Teil, auf dem gleichen guten Niveau und bringt Spaß beim lesen. Ich kann mich also nicht beklagen, denn es war wunderbar dieser Geschichte zu folgen. Und die beginnt in Amerika mit Chris. Hélèn Montadre verrät uns erst einmal, was mit ihm, nach dem Ende des ersten Teil's, passiert ist. Auch andere Bekannte trifft man wieder und freut sich, dass es allen nach den schrecklichen Ereignissen am Ende des ersten Buch, den Umständen entsprechen gut geht. Darunter sind auch Noemie und Tommy, die zusammen mit Flavia als "illegale" Einwanderer in New York angekommen sind. Doch im Grunde hat sich das Leben, nach der Razzia, in dem fast alle "Illegalen" getötet, oder verhaftet worden sind, nicht gebessert. Noch immer muss man höllisch aufpassen, nicht unerwartet kontrolliert zu werden. So schwebt die Angst des "erwischt" werdens, wie ein Damoklesschwert über einen. Die Idee, aus der Sicht von Chris, die mit Tommy und Noemie, ab und an wechselt, ist sehr schön, denn so bekommt man verschiedene Eindrücke, wie die Betroffenen, mit ihrer Situation umgehen. Chris denkt die meiste Zeit über Flavia nach und wünscht sich nichts sehnlicher, als sie wieder zu sehen. Tommi hat die ständige Angst vor Augen, entdeckt zu werden und Noemie weiß nicht, was aus ihrem Bruder Benjamin geworden ist. Wie im ersten Buch, bleiben auch hier die Personen sympathisch. Chris wirkt sehr entschlossen und nichts kann ihn davon abbringen, an Flavia zu glauben. Er tut alles, um mehr von Ihrer Vergangenheit und Geschichte heraus zu bekommen. Besonders schön fand ich es, dass er seine Gedanken in Form eines Tagebuchs fest gehalten hat. Dadurch hat man sich mehr mit ihm verbunden gefühlt. Noemie hat in diesem Buch mehr Platz bekommen als im Ersten. Gute Entscheidung! Sie hat eine wirklich tolle Art an sich. Starken Charakter und eine gewisse Leichtigkeit, Situationen aufzulockern. Tommy dagegen bleibt weiterhin ziemlich in sich geschlossen. Lässt niemanden wirklich an sich heran. Nur Amalia, die Zwillingsschwester von Falvia, die sie durch Zufall begegnen, öffnet er sich ein bisschen. Amalia ist ganz anders als Flavia. Sie kann erst nicht glauben, was sie da zu hören bekommt, über ihre Schwester und der allgemeinen Situation in Europa. Sie hat ihrer eigene Vergangenheit, die nicht leicht für sie war und man fühlt mit ihr. Den Schmerz der Einsamkeit. Irgendwann wechselt die Sicht dann zu Flavia. Man begleitet sie auf der aufregenden Reise, zurück nach Europa. Und die ist an manchen Stellen wirklich bizarr. Wer rechnet schon damit, in einer Landschaft aus Eis und Schnee, auf Tiger oder gar ein Kamel zu stoßen. Doch niemals wirken solche Situationen unglaubwürdig. Denn sie haben alle ihre Geschichten, die sich perfekt in die Handlung einbauen lassen. Neue Weggefährten finden sich auf Flavia's Weg. Darunter Anita und ihr stummer Bruder Roberto. Gemeinsam machen sie sich auf Weg zur geheimen Forschungsstation. Gefährlich ist die Reise, denn nicht nur die Kälte und Eisstürme warten, sondern auch tierische Gefahren. In diesem Teil des Buches steckt das Spannungshoch. Falvia wirkt im Gegensatz des ersten Buches, wesentlich reifer, aber auch ein bisschen trotziger. Dies ist aber auch nicht verwunderlich, wenn man bedankt, was sie in kurzer Zeit schon alles durchgemacht hat. Die Trennung von Chris, die Ungewissheit, was mit ihren Eltern passiert ist und dann erfährt sie auch noch, das sie eine Zwillingsschwester hat. Sie ist sehr enttäuscht von ihrem Großvater, weil er die Wahrheit über ihre Eltern wusste und nie etwas gesagt hat. Sie ist wirklich ein wunderbarer, starker Charakter. Auch sie schreibt, wie Chris, ihre Gedanke und Gefühle, in Form eines Tagebuchs auf. Diese kurzen Abschnitte sind sehr schön zu lesen und richtig Gefühlvoll. Etwas für's Herz :) Die Seiten fliegen nur so dahin, denn man möchte wissen, wann sich Falvia und Chris wieder begegnen. Man möchte wissen, was aus ihren Eltern passiert ist. Man möchte wissen, wie es mit Amalia weitergeht. Man möchte wissen, was es mit dem Laluk auf sich hat und man möchte wissen, wo die Reise endet. Fazit: 4,5/5 möglichen Punkten. Tolle Fortsetzung, die Appetit auf me(e)hr macht.

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  • Rezension zu "Oceania - Weißer Horizont" von Hélène Montardre

    Oceania 2 - Weißer Horizont
    Monika Jary

    Monika Jary

    08. July 2011 um 14:45

    Der 2.Band von Oceania ist genauso spannend geschrieben wie der Vorgänger; ein Buch, das man einfach nicht aus der Hand legen kann. Flavia reist nach Hause um ihren Großvater zur Rede zu stellen; warum er sie so belogen hat. Nicht ahnend, dass mittlerweile ihre Zwillingsschwester aufgetaucht ist, hadert Flavia mit ihrem Schicksal. Als sie jedoch zu Hause ankommt, muss sie fest stellen, dass alles mit Eis und Schnee überdeckt ist und ihr Großvater nicht mehr da ist. Sie begibt sich auf die Suche nach ihm. Eine abenteuerliche Reise ins Landesinnere beginnt.

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  • Rezension zu "Oceania - Weißer Horizont" von Hélène Montardre

    Oceania 2 - Weißer Horizont
    RoccosMom

    RoccosMom

    01. March 2011 um 11:14

    Flavia hat den gefährlichen Rückweg nach Europa überstanden. Doch als sie in ihrer alten Heimat ankommt ist nichts mehr so, wie es einmal war. Durch veränderte Meeresströmungen ist Europa total vereist. Schnee bedeckt das Land, so weit das Auge reicht. Doch Flavia muss nichtsdestotrotz weit ins Landesinnere reisen. Dort soll sich eine geheime Forschungsstation befinden, die den Alphaschlüssel benötigt. Jenen Alphaschlüssen, für den Tommy sich in Amerika in Gefahr gebracht hat, um an die Informationen über den Klimawandel zu kommen. Währenddessen ist Chris in New York der Verzweiflung nahe. Wie soll er Kontakt zu Flavia aufnehmen? Da hat er eine schicksalhafte Begegnung mit Amalia – Flavias geheimer Zwillingsschwester! “Weißer Horizont“ ist die gelungene Fortsetzung der Jugendbuch-Trilogie „Oceania“. Hélène Montardre spinnt hier den Faden weiter, welche möglichen Auswirkungen der Klimawandel haben könnte. Dabei wird verdeutlicht, wie unterschiedlich das Leben auf den verschiedenen Kontinenten verläuft. Während Chris in Amerika merkt wie abgeschottet und sicher er eigentlich lebt, ohne etwas von der Außenwelt zu wissen, hat Flavia im rückständigen Europa mit Schnee und Eis zu kämpfen. Zum Glück lassen die Vögel sie auch diesmal nicht im Stich! Und obwohl durch den Ozean getrennt, können Flavia und Chris einander nicht vergessen. In Tagebucheinträgen schreiben die beiden Liebenden aneinander, in der Hoffnung diese Worte irgendwann aussprechen zu können. Schreibstil und Handlung sind vom ersten Wort an fesselnd. Ich konnte nicht aufhören zu lesen und zu hoffen, Flavias Familiengeheimnis zu lösen. Die Hochs und Tiefs wechseln sich in diesem Buch genau zur richtigen Zeit, so dass der Lesefluss gleich bleibend spannend ist. Das Cover ist ebenfalls wieder sehr ansprechend und passt optisch perfekt zum ersten Teil „Oceania – Die Prophezeiung“. Das Gesicht Flavias nimmt die komplette Mitte des Covers ein und sieht wie gefrorenes Eis aus. Flavia hat wieder dieses Zeichen auf der Stirn, das wie ein Tattoo wirkt. Unter ihrem Gesicht ist dann die vereiste Landschaft Europas zu sehen. Ein Hundeschlitten fährt über den Schnee. Am oberen Rand tummeln sich wieder verschiedene Vögel, die mit Spotlack aufgedruckt sind. So sieht man sie nur, wenn das Licht im richtigen Winkel drauf fällt. Die 66 kurzweiligen Kapitel habe ich in Rekordzeit ausgelesen. Wieder spannend und unterhaltsam bis zum Schluss, kann ich den August kaum erwarten. Denn dann erscheint der dritte und letzte Teil der lehrreich-fantastischen Trilogie „Oceania – Insel des Lichts“. Mein Tipp: Kaufen! Lesen! Weiterempfehlen!

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