H. C. Artmann Im Schatten der Burenwurst

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Inhaltsangabe zu „Im Schatten der Burenwurst“ von H. C. Artmann

Zorro, der Rächer aller Würstelmänner, der aufsässigen Kunden ein Z aus der Senftube aufspritzt; Frau Reißfleisch, die nichts mehr fürchtet, als dass ihr neuer Untermieter ein Menschenfresser oder anderer zwielichtiger Ausländer sein könnte; Herr Quarglschmitt, der nicht in den Ring steigen will, oder Herr Krabath mit seiner musikalischen Haar- und Bartpflege: Eine Schar skurriler Gestalten bevölkert die wunderbar grotesken Prosaminiaturen, in denen H.C. Artmann seiner Heimatstadt ein überzeugendes Denkmal setzte: Selten wurde das "waschechte Wien" lebendiger, selten wurden seine Klischees amüsanter heraufbeschworen und gleichzeitig entlarvt als in diesen phantastischen Alltagsszenen.

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  • Rezension zu "Im Schatten der Burenwurst" von H. C. Artmann

    Im Schatten der Burenwurst

    Lesewutz

    03. October 2009 um 13:47

    Das Buch umfaßt einige Kurzgeschichten aus dem lebhaften Wien. Wien und seine Bewohner sind sehr farbenprächtig und amüsant beschrieben, ob es dabei um eine Burenwurst, ein Wiener Café, einen Untermieter oder einen Geiger geht. In jeder Kurzgeschichte findet man den wienerischen Dialekt wieder, aber auch ein Nicht-Wiener schafft es, sich sehr schnell an den Dialekt und die flüssige Sprache zu gewöhnen. Man hat sich sehr schnell eingelesen und bekommt so einen Einblick in diverse Ecken Wiens. Es entsteht die Lust sofort dorthin aufzubrechen um sich selber ein Bild zu machen. Alles in allem eine Sammlung schöner Kurzgeschichten, die außerdem noch mit einigen Illustrationen bereichert sind.

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