H. G. Francis

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Neu erschienen am 02.10.2018 als Taschenbuch bei PERRY RHODAN print.

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Rezension zu "Angriff der grünen Spinnen (Jan Tenner Classics 1)" von H. G. Francis

Netter Einstieg in eine uralte Science-Fiction-Serie...
pardenvor einem Jahr

NETTER EINSTIEG IN EINE URALTE SCIENCE-FICTION-SERIE...

In einer geheimen Forschungsstation in Westland werden riesige Spinnen für den militärischen Einsatz gezüchtet. Ein letztes Experiment soll ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Da gibt es einen Unfall, und die Spinnen geraten außer Kontrolle. Die Militärs sind hilflos, eine Katastrophe droht. Werden Professor Futura und Jan Tenner noch helfen können?

Diese Hörspielfolge ist der Einstieg in eine uralte Science-Fiction Serie um Jan Tenner und dauert gerade einmal 36 Minuten. Bei dieser überschaubaren Länge ist klar, dass für Erklärungen nicht viel Zeit bleibt, so dass nach einer kurzen Einführung sowohl die Charaktere als auch das Problem schon bekannt sind.

Die für militärische Zwecke gezüchteten Riesenspinnen geraten außer Kontrolle und stellen nun eine immense Bedrohung für die Bevölkerung dar. Bevor der Hörer auch nur daran zweifeln kann, erfolgt auch direkt der erste Angriff der Spinnen. Jan Tenner stößt zu Professor Futura und dessen Assistentin Tanja und erfährt, dass es im Grunde nur eine einzige Rettung gibt. Der Professor muss Jan ein Serum mit den genetischen Bausteinen der Mutterspinne verabreichen, so dass Jan selbst zu eienr Riesenspinne mutiert. Nur so wird es möglich sein, die Bedrohung abzuwenden. Doch bleibt das Serum nicht ohne Nebenwirkungen...

Die Hauptcharaktere erzählen sich gegenseitig, was sie beobachten, und so bleibt der Zuhörer auf dem Laufenden. Dies erinnert an die Kultserie um die TKKG-Kids, über die man sich ebenso lustig macht wie man sie insgeheim (vielleicht) toll findet. Wie das Abenteuer hier ausgeht, ist nicht schwer zu erraten, denn immerhin ist dies erst Band eins einer ganzen Serie. Am Ende gibt es noch einen gemeinsamen Lacher über einen irgendwie nicht lustigen Einschub, aber das gehört zum Kult dazu - jede Folge soll wohl auf diese Weise enden...

Für mich war das in der Tat die erste Folge überhaupt um Jan Tenner, und ich bezweifle doch, dass ich der Reihe treu bleibe. Doch wer weiß? Vielleicht gerät mir doch noch einmal eine Folge in die Hände...


© Parden

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S

Rezension zu "Planetenroman 20: Der Club der Königinnen" von H. G. Francis

Planetenroman 20: Der Club der Königinnen, rezensiert von Götz Piesbergen
Splashbooksvor 4 Jahren

Die Liste der Autoren, deren Werke bislang in der "Taschenheft"-Serie eine Neuauflage erlebten, liest sich abwechslungsreich. Neben viel zu früh von uns gegangenen Schriftstellern wie Peter Terrid oder Robert Feldhoff gibt es auch solche wie Hubert Haensel, die immer noch für die Erstauflage schreiben. Und doch fehlt der eine oder andere Name, wie beispielsweise der von H. G. Francis. Das ändert sich mit "Der Club der Königinnen".

Hans Gerhard Franciskowsky wurde 1936 in Itzehoe geboren und starb mit 75 Jahren 2011 in Hamburg. Er war einer der aktivsten Perry Rhodan-Autoren, der von 1971 bis 2004 für die Erstauflage Romane schrieb. Doch nicht nur für "Die größte Science Fiction"-Serie war er aktiv. Auch für "Die Drei ???", "TKKG" oder "Wendy" brachte er diverse Geschichten zu Papier. Besonders im Hörspiel-Bereich war er aktiv und erhielt dort diverse Goldene Schallplatten.

Es ist das Jahr 1158. Monos ist tot und die Schreckensherrschaft der Herrn der Straßen ein für alle Mal beseitigt. Es geht an den Wiederaufbau und an einen Neuanfang für die Bewohner der Milchstraße. Doch auch die Forschung soll nicht vernachlässigt werden, weshalb man die kosmische Umgebung der Galaxie erforscht. Und dabei stößt man auf etwas Ungewöhnliches: In der fernen Galaxie Wolf-Lundmark scheinen diverse Sterne ihre Position zu ändern.

Für Perry Rhodan ist dies ein Grund, sofort eine Expeditionsmannschaft zusammenzustellen und mit der ODIN, dem Flaggschiff der Menschheit aufzubrechen. Doch noch ehe sie ihr Ziel erreichen, müssen sie den Flug abbrechen. Und während der Unsterblich mit einigen Leuten sich auf einer nahe gelegenen Welt auf die Suche nach der Ursache begibt, bricht auf der ODIN der Terror aus. Etwas scheint großen mentalen Einfluss auf die Besatzung auszuüben und macht dabei vor niemanden halt. Selbst die Gruppe, die sich auf der Welt befindet, muss schon sehr bald die Beeinflussung bekämpfen.

Der Plot des Romans liest sich etwas 08/15. Die Menschheit stößt auf ein ungeahntes Phänomen, hinter dem eine höhere Macht zu stecken scheint und muss um ihr Überleben kämpfen. Als Vielleser der Perry Rhodan-Romane kennt man das Ergebnis schon. Es überrascht einen nicht, weshalb es also auf die Darstellung der Figuren kommt, um einen dazu zu bringen, das Buch bis Ende durchzulesen.

Rest lesen unter:

http://www.splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/17001

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ralluss avatar

Rezension zu "Der Galaktische Spieler. Ronald-Tekener-Abenteuer." von H. G. Francis

Rezension zu "Der Galaktische Spieler. Ronald-Tekener-Abenteuer." von H. G. Francis
rallusvor 8 Jahren

Netter Band aus der Massenproduktion im Umfeld der Perry Rhodan Reihe, läßt sich sehr gut lesen und ist nicht tiefsinnig aber spannend

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