H. G. Francis Planetenroman 20: Der Club der Königinnen

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Inhaltsangabe zu „Planetenroman 20: Der Club der Königinnen“ von H. G. Francis

Nach dem Ende der Schreckensherrschaft der Herrn der Straßen befindet sich die Milchstraße in einer Phase des Wiederaufbaus. Doch dann ...

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  • Planetenroman 20: Der Club der Königinnen, rezensiert von Götz Piesbergen

    Planetenroman 20: Der Club der Königinnen
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    17. August 2014 um 11:55

    Die Liste der Autoren, deren Werke bislang in der "Taschenheft"-Serie eine Neuauflage erlebten, liest sich abwechslungsreich. Neben viel zu früh von uns gegangenen Schriftstellern wie Peter Terrid oder Robert Feldhoff gibt es auch solche wie Hubert Haensel, die immer noch für die Erstauflage schreiben. Und doch fehlt der eine oder andere Name, wie beispielsweise der von H. G. Francis. Das ändert sich mit "Der Club der Königinnen". Hans Gerhard Franciskowsky wurde 1936 in Itzehoe geboren und starb mit 75 Jahren 2011 in Hamburg. Er war einer der aktivsten Perry Rhodan-Autoren, der von 1971 bis 2004 für die Erstauflage Romane schrieb. Doch nicht nur für "Die größte Science Fiction"-Serie war er aktiv. Auch für "Die Drei ???", "TKKG" oder "Wendy" brachte er diverse Geschichten zu Papier. Besonders im Hörspiel-Bereich war er aktiv und erhielt dort diverse Goldene Schallplatten. Es ist das Jahr 1158. Monos ist tot und die Schreckensherrschaft der Herrn der Straßen ein für alle Mal beseitigt. Es geht an den Wiederaufbau und an einen Neuanfang für die Bewohner der Milchstraße. Doch auch die Forschung soll nicht vernachlässigt werden, weshalb man die kosmische Umgebung der Galaxie erforscht. Und dabei stößt man auf etwas Ungewöhnliches: In der fernen Galaxie Wolf-Lundmark scheinen diverse Sterne ihre Position zu ändern. Für Perry Rhodan ist dies ein Grund, sofort eine Expeditionsmannschaft zusammenzustellen und mit der ODIN, dem Flaggschiff der Menschheit aufzubrechen. Doch noch ehe sie ihr Ziel erreichen, müssen sie den Flug abbrechen. Und während der Unsterblich mit einigen Leuten sich auf einer nahe gelegenen Welt auf die Suche nach der Ursache begibt, bricht auf der ODIN der Terror aus. Etwas scheint großen mentalen Einfluss auf die Besatzung auszuüben und macht dabei vor niemanden halt. Selbst die Gruppe, die sich auf der Welt befindet, muss schon sehr bald die Beeinflussung bekämpfen. Der Plot des Romans liest sich etwas 08/15. Die Menschheit stößt auf ein ungeahntes Phänomen, hinter dem eine höhere Macht zu stecken scheint und muss um ihr Überleben kämpfen. Als Vielleser der Perry Rhodan-Romane kennt man das Ergebnis schon. Es überrascht einen nicht, weshalb es also auf die Darstellung der Figuren kommt, um einen dazu zu bringen, das Buch bis Ende durchzulesen. Rest lesen unter: http://www.splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/17001

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