H. G. Wells

 4 Sterne bei 958 Bewertungen
Autor von Die Zeitmaschine, Der Krieg der Welten und weiteren Büchern.
H. G. Wells

Lebenslauf von H. G. Wells

Herbert George Wells war das einzige Kind, des Eisenwarenhandlungsbesitzer und professionellen Criketspieler Joseph Neal und seiner Frau. Herberts Vater, der früher immer Bertie genannt wurde, hatte von seinem Vater die Leidenschaft zu Lesen. Als der Vater sich einen schweren Beinbruch zuzog, konnte ernicht mehr Cricket spielen, was der Familie große finanzielle Schwierigkeiten einbrachte. Seiner Mutter wurde daraufhin eine Stelle als Hauswirtschafterin in einem Herrenhaus angeboten. Immer wenn er sie besuchte durfte er die riesige Bibliotheken in dem Haus nutzen und machte viel Gebrauch von diesem Angebot. In dieser Zeit entwickelte er eine sehr tiefe Bindung zu seiner Mutter und übernahm viele ihrer Ansichten was die Religion und die Klassenunterschiede betraf. Wells Mutter war sehr religiös und wollte nicht dass sich ihr Sohn mit Mädchen der Unterklasse traf. Als sich die finanzielle Situation der Familie zuspitzte musste Herbert zunächst die Privatschule verlassen und anschließend sofort eine Lehre zu beginnen. Er machte eine Lehre als Tuchhändler, hielt jedoch nur wenige Monate aus, da ihm der Beruf nicht gefiel. Anschließend arbeitete einige Zeit als Hilfslehrer und als Apothekergehilfe und nahm andere Gelegenheitsarbeiten an. nach einiger Zeit versuchte er sich noch einmal als Tuchhändler konnte aber nach zwei Jahren, diesen Beruf nicht mehr ausüben. Als er 16 Jahre alt war, erhielt er eine Stelle als Hilfslehrer, anschließend ein Stipendium für die Normal School of Science. Dort studierte er Physik, Chemie, Geologie, Astronomie und Biologie. Bei prof. Huxley legte er seinen Glauben an die Religion ab, was man später auch sehr in seinen Büchern merkt. Er spielte Fußball während seines Studiums und verletzte sich schwer, was er noch jahrelang merkte. In dieser Krankenphase schrieb er sein erstes Buch "The Chronic Argonauts." Der Erfolg von diesem ermutigte ihn weiter als Schriftsteller tätig zu sein. Er wurde Mitglied des Lehrerkollegiums in Killburn. Wegen seinem hohen Aktivitäten in der Fabian Society verpasste er seine Abschlussprüfungen. Machte sie jedoch 1990 in London nach. Da er sich 1893 eine schwere Lungenentzündung zuzog konnte er anschließend nur noch sitzende Tätigkeiten ausüben was ihn veranlasste nur noch zu schrieben.Um die Jahrhundertwende ging es ihm besser, deswegen unternahm er viele Reisen, in Folkstone kaufte er sich ein Haus wo er die meisten seiner Werke schrieb. Der zweite Weltkrieg bestätigte ihn in seiner Annahme, dass die Menschen außer Kontrolle waren, vor allem die Atombombenabwürfe unterstützten seine Aussage. Am 13. August 1946 starb er an seiner chronischen Diabetes in London. Wells wurde verbrannt und seine Asche im Meer verstreut.

Neue Bücher

Die Erscheinung von Camford

Erscheint am 15.12.2018 als Hardcover bei Edition Phantasia.

Die Meerjungfrau

Neu erschienen am 12.10.2018 als Taschenbuch bei Edition Phantasia.

H.G. Wells - Gesammelte Werke (Die Zeitmaschine - Die Insel des Dr. Moreau - Der Krieg der Welten - Befreite Welt)

Erscheint am 31.01.2019 als Hardcover bei Anaconda Verlag.

Alle an Bord, Nach Ararat!

Erscheint am 31.01.2019 als Hardcover bei Edition Phantasia.

Alle Bücher von H. G. Wells

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Die Zeitmaschine

Die Zeitmaschine

 (338)
Erschienen am 31.01.2017
Der Krieg der Welten

Der Krieg der Welten

 (200)
Erschienen am 26.01.2017
Die Insel des Dr. Moreau

Die Insel des Dr. Moreau

 (69)
Erschienen am 10.02.2017
Der Unsichtbare

Der Unsichtbare

 (49)
Erschienen am 01.02.2004
Wenn der Schläfer erwacht

Wenn der Schläfer erwacht

 (27)
Erschienen am 01.04.2003
Menschen, Göttern gleich

Menschen, Göttern gleich

 (19)
Erschienen am 01.09.2004
Der Besuch

Der Besuch

 (18)
Erschienen am 01.08.2005
Die ersten Menschen auf dem Mond

Die ersten Menschen auf dem Mond

 (15)
Erschienen am 01.08.1996

Neue Rezensionen zu H. G. Wells

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Antigone8s avatar

Rezension zu "Die Zeitmaschine" von H. G. Wells

Die Geburtsstunde der modernen Science Fiction
Antigone8vor 18 Tagen

Zunächst einmal möchte ich vorweg schicken, dass ich eigentlich keine Science-Fiction Leserin bin und eher selten zu einem entsprechenden Buch greife. Dieses schmale Büchlein hat es aber ab der ersten Seite geschafft, mich in seinen Bann zu ziehen.


Erzählt wird die Geschichte eines Mannes, der eine Apparatur entwickelt, mit dem es ihm möglich ist, durch die Zeit zu reisen. Im Rahmen einer Abendgesellschaft erzählt der Zeitreisende seinen Gästen von den Erlebnissen, die er Dank seiner Erfindung erleben durfte. Sein Zeitsprung führt den Hauptprotagonisten in das Jahr 802701 in eine Welt, die auf den ersten Blick wie eine naive Idylle anmutet. Dieser erste Eindruck wird allerdings bald erschüttert und nach und nach wird dem Zeitreisenden klar, dass er sich in seinem errsten Urteil sehr getäuscht hat. 

H.G. Wells schafft es, trotz des geringen Umfanges dieses Buches, eine Welt heraufzubeschwören, die in kraftvollen Bildern eine erschreckende Dystopie zeichnet. Die Sprache bleibt dabei klar und auf das Wesentliche ausgerichtet, kein Wort ist in diesem Roman zu viel. Dieses Buch ist im Jahr 1895 erschienen und doch verfügt es immer noch über eine brisante Aktualität. Es bedient sich an teils apokalyptischen Bildern und mahnt somit eine gerechtere und humane Gesellschaft an. 

Auf jeden Fall ist dieses Werk für mich eine Leseempfehlung auch für Leser, die sich sonst nicht unbedingt dieser Art der Literatur zuwenden. Sprachlich und thematisch überzeugend.  

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Rezension zu "Die Zeitmaschine / The Time Machine (Zweisprachige Ausgabe, Englisch-Deutsch)" von H. G. Wells

die Menschheit am Abgrund
derMichivor 3 Monaten

Wenn eines aus der "Zeitmaschine" spricht, dann die Technikbesessenheit und das Fortschrittsstreben des Jahrhunderts ihrer Entstehung. Der Mensch hatte Land, Wasser und Luft erobert und Maschinen konstruiert, die manchen zu dem Schluss brachten, dass bei derartigen Weiterentwicklungen irgendwann auch der Krieg überflüssig würde. Mittlerweile weiß man es besser und besonders gegen Ende jenes Jahrhunderts wurde aufmerksamen Beobachtern immer mehr klar, dass grenzenloser Fortschritt auch grenzenloses Scheitern bedeuten kann.

Wells' namenloser Zeitreisender ist anfangs noch ganz Gentleman und fortschrittsgläubig bis zur Selbstaufgabe. Besonders von der Reise in die Zukunft verspricht er sich Einblicke in das, was die Menschheit einst noch erreichen wird, während er sich seiner Überlegenheit gegenüber den einfachen Eloi sicher scheint. Was er bei ihnen vorfindet, nämlich eine Welt in der sich die Nachfahren der Menschen im wahrsten Sinne des Wortes selbst verbrauchen, steht in ebenso krassem Widerspruch zu seinen eigenen Überzeugungen wie die Erkenntnis, dass er dagegen nichts tun kann.

Trotz seiner Kürze ein großer Roman, der in Würde gealtert ist. Selten war der Menschheit so kurz davor wie heute, sich haltlos in ihren wissenschaftlichen und ideologischen Schöpfungen zu verstricken. Dazu musste Wells kein Hellseher sein. Wer meint, erst das 20. Jahrhundert habe die fortschrittlichsten Grausamkeiten der Geschichte hervorgebracht, findet bei genauerem Nachforschen schon zu Lebzeiten des Autors eine Fülle an Ereignissen, die auf zukünftige Entwicklungen hindeuten und von denen die Elite (hier: Verleger, Mediziner, Politiker und andere Wissenschaftler) solange nichts wissen will, bis ein Beweis nach ihrem Geschmack vorliegt.

Die zweisprachige Ausgabe erlaubt einen direkten Vergleich mit dem Original. Wie schon beim bereits besprochenen "Hund der Baskervilles" entspricht der jeweils nebenstehende englische Absatz genau dem Inhalt der Übersetzung. Da die englische Sprache jedoch mit wenigeren Wörtern auskommt, gibt es an vielen Stellen Weißräume, wo sie erzählerisch und typografisch nicht unbedingt notwendig gewesen wären. Damit eignet sich vor allem die deutsche Fassung besser zum flüssigen Durchschmökern, die englische eher zum Vergleichen.

Denn spannend ist Well's Geschichte allemal. Durch Auslassungen und die Erinnerungslücken des meist in der Ich-Form berichtenden Zeitreisenden (und seines Gastes) bleiben kurzfristig genug Fragen offen, um mit Neugier weiterzulesen. Deshalb und auch aufgrund seiner Thematik dürfte dieser Klassiker so schnell nicht an Wert verlieren.

Originaltitel: "The Time Machine"

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la_vies avatar

Rezension zu "Die Zeitmaschine" von H. G. Wells

Die Zukunft der Menschheit
la_vievor 8 Monaten

Ein absoluter Klassiker, den wohl jeder mal gelesen haben sollte. H. G. Wells Zukunftsvision für die Menschheit.

Der Zeitreisende zeigt seinem engsten Freundeskreis seine neueste Erfindung. Seine Zeitmaschine. Mit einem kleinen Modell führt er seinen Freunden vor, dass Zeitreisen prinzipiell möglich sind. Mit Hilfe eines großen Modells begibt er sich selbst auf eine Zeitreise weit in die Zukunft. Dort trifft er auf einen sanftmütigen Stamm von Menschen, die sich ausschließlich von Früchten ernähren und die in einer absolut friedlichen und harmonischen Gesellschaft leben. So scheint es zumindest auf den ersten Blick. Denn die etwas dümmlich wirkenden Menschen an der Oberfläche werden von einem Stamm von intelligenteren Menschen der Unterwelt gejagt wie Vieh.  Nachdem dem Zeitreisenden in der Zukunft die Zeitmaschine geklaut wird, verbringt er einige Tage mit den Menschen der Oberfläche und verliebt sich dabei sogar. Als die Menschen der Unterwelt ihm aber zu gefährlich werden, stiehlt er sich seine Zeitmschine zurück und fährt – anders als geplant – weiter in die Zukunft. Dort erlebt er nicht nur, dass die Menschheit irgendwann ihr Ende finden wird, sondern die komplette Erde, er sieht der Sonne beim Sterben zu und beobachtet die letzten hartnäckigen Lebensformen. Nach seiner Rückkehr nach Hause erzählt er seinen Freunden von seinen Erlebnissen und wappnet sich direkt im Anschluss für seine zweite Fahrt in die Zukunft, von der er nie wieder zurückkehrt.

Im Großen und Ganzen hat mir die Geschichte durchaus gut gefallen. Was mich allerdings am Erzählstil stört, ist, dass H. G. Wells sein Pulver viel zu schnell verschießt. Einige Szenen hätte er viel mehr auskosten und ausschmücken können, allerdings legte er anscheinend Wert auf eine klare und schnörkelfreie Erzählweise, die fast schon mehr einem Bericht als einer Erzählung gleicht. Ansonsten fand ich seine Vision für die Zukunft der Menschheit und der Erde sehr spannend. Er spielt die Möglichkeit durch, dass es irgendwann einmal eine Menschheit geben kann, die ohne Kriege, Konflikte und Gewalt lebt, ohne Wettkampf und Eifersucht. Eine Gesellschaft, in der jeder gleich ist, wo sich sogar Geschlechter äußerlich evolutionär bedingt aneinander anpassen, weil die Unterschiede, die zu Zeiten der Urmenschen von großer Bedeutung waren, inzwischen überflüssig sind. Diese Gesellschaft leidet allerdings darunter, dass gerade Kriege, Konflikte und kulturelle Unterschiede das sind, was die menschliche Intelligenz fördern und fordern. Ohne Konflikte und ohne Probleme gibt es keine Notwendigkeit für Intelligenz mehr, denn das Leben ist so einfach, dass es keinen Anspruch mehr hat. Eine eindeutige Kritik an einer überidealisierten Gesellschaft. Im Vergleich dazu skizziert H. G. Wells eine Gesellschaftsform, die weiterhin um ihr Überleben kämpfen muss und sich durch Technik und Jagd einen notwendigen Rest an Intelligenz bewahrt, um über die dümmlichen, friedlichen Menschen triumphieren zu können. Zudem geht er auch darauf ein, was mit der Erde geschieht, wenn die ersten  Planeten in die Sonne stürzen und diese aber gleichzeitig über viele Milliarden Jahre ihr Leben aushaucht und die Erde zu einem unwirtlichen Ort wird. 

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Gespräche aus der Community

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Herzlich willkommen zur aktuellen Leserunde der Gruppe "Wir lesen Klassiker der Weltliteratur".

Im Juni lesen wir zusammen "Der Krieg der Welten" von H.G. Wells.

Über den Autor:
H.G.Wells wurde 1866 in Bromley bei London geboren. Er studierte Naturwissenschaften und war Mitbegründer der Royal College of Science Association. Nach einer Lungenblutung, die ihn zu ausschließlich sitzender Tätigkeit zwang, widmete er sich vermehrt dem Schreiben – sowohl wissenschaftlicher wie fiktiver Werke. Wells war einer der ersten, der Phänomene wie Zeitreisen und die Invasion der Erde durch Wesen aus dem All in die Literatur einführte und so die Entwicklung der Science-fiction-Literatur entscheidend mitprägte. H.G.Wells starb 1946 in London.

Die Leserunde beginnt am 1. Juni und wir freuen uns über jeden, der mit uns liest!
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Letzter Beitrag von  Orishavor einem Jahr
Zur Leserunde
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Willkommen zur aktuellen Leserunde der Gruppe Klassiker Leserunden

Wir wollen ein bisschen Leben in die altehrwürdige Literaturwelt bringen. Daher haben wir beschlossen, einige Klassiker gemeinsam zu lesen.

Beginn: 10. März 2017

Wichtig: Bei dieser Leserunde lesen wir unsere eigenen Bücher, es werden keine Exemplare verlost!


Für den März haben wir uns „Die Zeitmaschine“ von H.G. Wells ausgesucht.

Klappentext:
Ende des 19. Jahrhunderts unternimmt der »Zeitreisende« – ein nicht namentlich genannter Erfinder – einen Ausflug in das Jahr 802.701, wo er zwei verschiedene Menschenrassen antrifft: die scheinbar sorgenfrei und glücklich an der Erdoberfläche lebenden Eloi und die unterirdischen Morlocks. Erst mit der Zeit findet er heraus, dass zwischen den Eloi und den Morlocks ein Anhängigkeitsverhältnis besteht, das seine schlimmsten Befürchtungen übertrifft! Nach einem Abstecher in die ferne Zukunft, wo über der stillstehenden Erde ein riesiger roter Feuerball lodert, kehrt er in die Gegenwart zurück. Da ihm jedoch niemand Glauben schenken will, begibt er sich erneut auf die Reise …

Die Leserunde beginnt am 10.03.2017 und die Klassiker-Leserunden-Gruppe freut sich über jeden, der mit uns „Die Zeitmaschine“ lesen will.:-)

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Wichtig ist, dass es auch von diesem Klassiker verschiedene Ausgaben gibt.

Sollten hier markante Unterschiede auffallen, gebt bitte in der Rubrik Meine Ausgabe Bescheid, damit wir die Einteilung dementsprechend anpassen können. Soweit man sich in der Leserunde orientieren kann, ist natürlich jede Version in Ordnung.
Wir freuen uns über zahlreiche TeilnehmerInnen!

• Bitte schreibt eure Beiträge in die bestehenden Kategorien, damit  die Leserunde übersichtlich bleibt.
• Bitte denkt auch daran, den Spoiler-Haken zu setzen!

ACHTUNG! Bisher sind 2 Ausgaben aufgefallen und zwar eine mit 16 Kapitel und eine mit 12 Kapitel.

Die Einteilung der 16-Kapitel-Ausgabe:

Leseabschnitt 1 | Kapitel 1 - 5
Leseabschnitt 2 | Kapitel 6 - 11
Leseabschnitt 3 | Kapitel 12 - ENDE


Die Kapitelüberschriften (16 Kapitel) zur besseren Orientierung:

1) Einleitung
2) Die Maschine
3) Der Zeitreisende kehrt zurück
4) Auf Zeitreise
5) Im goldenen Zeitalter
6) Der Abend der Menschheit
7) Ein jäher Schreck
8) Erklärung
9) Die Morlocks
10) Als es Nacht wurde
11) Der grüne Porzellanpalast
12) In der Dunkelheit
13) Die Falle der weißen Sphinx
14) Der weitere Ausblick
15) Die Rückkehr des Zeitreisenden
16) Nach der Erzählung 



Die Einteilung der 12-Kapitel-Ausgabe:

Leseabschnitt 1 | Kapitel 1 - 4
Leseabschnitt 2 | Kapitel 5 - 8
Leseabschnitt 3 | Kapitel 9 - Ende
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

H. G. Wells wurde am 20. September 1866 in Bromley, Kent (Großbritannien) geboren.

Community-Statistik

in 1,076 Bibliotheken

auf 163 Wunschlisten

von 16 Lesern aktuell gelesen

von 15 Lesern gefolgt

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