H. G. Wells Die Zeitmaschine

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Inhaltsangabe zu „Die Zeitmaschine“ von H. G. Wells

Die weltberühmten Romane in neuer Übersetzung Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, durch die Zeit zu reisen? Angekommen im Jahr 802701 entdeckt unser Held zwischen den Ruinen Londons die Eloi, eine paradiesische Gemeinschaft. Als er in die Gegenwart zurückkehren will, ist seine Zeitmaschine verschwunden. Und die Anzeichen häufen sich, dass die Eloi nicht die einzigen Bewohner dieser wundersamen Welt sind.

Ein Klaasiker der Sci-Fi, den man unbedingt grlesen haben sollte! Diese Ausgabe enthält zudem noch viele zusätzliche Informationen.

— BlueSunset
BlueSunset

Wunderbarer Sci-Fi-Klassiker, der auch heute noch aktuell ist.

— beerenbücher
beerenbücher

unvergleichlicher Zeitreise - Klassiker

— inloveofbooks
inloveofbooks

Weit seiner Zeit voraus, eine klasse Geschichte!

— Airwalker
Airwalker

DER Sci-fi-Klassiker. Nachdenkenswerte Idee zur Zukunft der Menschheit. Sprachlich kein Feuerwerk, daher gute 3 Sterne.

— Isamaria
Isamaria

Ein Klassiker, den man auch heute noch sehr gut lesen kann.

— Aleida
Aleida

Zeitgeschichtlich interessanter und nachdenklich machender früher Science-Fiction-Roman, gut zu lesender Klassiker!

— vanessabln
vanessabln

Genial. Wenn man bedenkt wann es geschrieben wurde. Auch die erste Version des Filmes hat mich total begeistert

— Seasoon
Seasoon

Ein recht altes Buch, das aber viel mit unserer Gegenwart und Zukunft gemein hat.

— Jana_Hadam
Jana_Hadam

Ein kurzes, aber wichtiges Buch mit starker Botschaft

— littleowl
littleowl

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  • "Die Zeitmaschine" von H. G. Wells

    Die Zeitmaschine
    beerenbücher

    beerenbücher

    27. July 2017 um 21:40

    Autor: H. G. WellsTitel: Die ZeitmaschineGattung: Roman, Erzählung, Sci-Fi, KlassikerErschienen: 1895Gelesene Ausgabe: dtv, 2017ISBN: 978-3-423-14546-6Gelesen auf: Deutsch (Englisch)Gelesen im: Februar 2017Zum Buch:Einer der absoluten Klassiker und Mitbegründer, des Science Fiction Genres ist der britische Autor und Soziologe Herbert George Wells. Eines seiner Schlüsselwerke ist der Roman "die Zeitmaschine". 1895 erscheint das Werk, nun 122 Jahre später, wurde es neu übersetzt von Lutz-W. Wolff.Wie der Titel bereits verrät, begibt sich ein unbenannter Wissenschaftler mit Hilfe einer Maschine, die durch die vierte Dimension reisen kann, auf eine Zeitreise, die ihn tief in die Zukunft verschlägt, in das Jahr 802 701. Er landet in einem imperiale, darwinistischer Bild, die geprägt ist von zwei Arten von Bewohnern, Weiterentwicklungen der menschlichen Rasse. Den Eloi, lustigen, kindlichen, sorgenfreien Wesen, die tanzend die Oberfläche bevölkern und nur eine unerklärliche Angst vor der Dunkelheit und der Unterwelt haben. Bald erfährt der Zeitreisende, dass diese Angst nicht unbegründet zu sein scheint, denn in der dunklen Unterwelt hausen die Morlocks, arbeitende, hässliche, affenartige Wesen, die in der Dunkelheit sich an die Oberfläche wagen. Erst scheint es so, als würden sich die Eloi die Morlocks als Arbeitssklaven halten, doch dann bemerkt der Zeitreise, dass immer mehr Elois verschwinden. Ungewöhnlich ist, die spannende Erzählperspektive, durch die dem Leser immer ein Unsicherheitsfaktor bleibt, ob die Geschichte wirklich wahr ist. Ist der Zeitreisende ein Genie oder Träumer? Ist er wirklich in die Zukunft gereist oder nicht?In einer wunderbaren, kühlen und doch poetischen Sprache spinnt Wells nicht nur eine hervorragende Science-Fiktion-Geschichte, sondern auch eine brillante und klare Gesellschaftskritik in dem er die Trennung der Klassen oder auch den Klimawandel scharf kritisiert. Für mich war Wells eine echte Entdeckung und ich bin mehr als gespannt, mehr von ihm zu lesen.Eine der Lieblingsstellen Zitat: "Beim Anblick der Gelassenheit und Sicherheit, in der diese Menschen lebten, kam ich zu dem Schluss, dass diese starke Ähnlichkeit der Geschlechter wohl zur erwarten gewesen war; denn die Stärke des Mannes und die Weichheit der Frauen, die Institution der Familie und die Arbeitsteilung bei den Berufen sind letztendlich nur kriegerische Notwendigkeit in einem Zeitalter körperlicher Gewalt." (S.43) Stil und Sprache: Wunderschön, poetisch.Zitat: "Sind Sie sicher, dass wir uns im Raum frei bewegen können? Nach rechts und links können wir gehen, vorwärts und rückwärts genauso, und das haben die Menschen auch immer getan. Ich gebe zu, dass wir uns in zwei Dimensionen frei bewegen können. Aber wie sieht es mit aufwärts und abwärts aus? Da setzt die Schwerkraft uns Grenzen."  (S.11)Schlüssigkeit der Handlung: Nicht klar ob die Geschichte passiert ist oder nicht.Das hat mir gefallen:  Die Sprache.Das hat mir nicht gefallen:  Das offene Ende.In One Sentence: Wunderbarer Sci-Fi-Klassiker, der auch heute noch aktuell ist. Sterne: 4

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  • Zeitreise-Klassiker

    Die Zeitmaschine
    inloveofbooks

    inloveofbooks

    23. May 2017 um 22:46

    Mehrfach verfilmt, weißt das Original doch einige Unterschiede zu den späteren bewegten Bildergeschichten auf, die es lesenswert machen.Der gesellschaftskritische Roman, der die Klassentrennung im viktorianischen Zeitalter thematisiert, beschreibt die Erfindung der Zeitmaschine, die der Entwickler dazu benutzt, in die Zukunft zu reisen.Die bekannte Menschheit hat sich in dieser Zeit längst in zwei Volksgruppen aufgespalten: die firedlichen Eloi und die unterirdisch lebenden Morlocks, die erstere bei nächtlichen Angriffen gefangennehmen und verspeisen.Nachdem der Zeitreisende noch weiter in der Zukunft sieht, wie die Menschheit überhaupt nicht mehr existiert, kehrt er zurück. Mit eienr kamera ausgerüstet, bricht er ein zweites Mal auf, kommt aber nie wieder in seine eigene Zeit zurück.Fazit: Spannend und nachdenklich machendes Urgestein dystopischer Literatur.

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  • Zeitreise-Klassiker

    Die Zeitmaschine
    inloveofbooks

    inloveofbooks

    23. May 2017 um 22:46

    Mehrfach verfilmt, weißt das Original doch einige Unterschiede zu den späteren bewegten Bildergeschichten auf, die es lesenswert machen.Der gesellschaftskritische Roman, der die Klassentrennung im viktorianischen Zeitalter thematisiert, beschreibt die Erfindung der Zeitmaschine, die der Entwickler dazu benutzt, in die Zukunft zu reisen.Die bekannte Menschheit hat sich in dieser Zeit längst in zwei Volksgruppen aufgespalten: die firedlichen Eloi und die unterirdisch lebenden Morlocks, die erstere bei nächtlichen Angriffen gefangennehmen und verspeisen.Nachdem der Zeitreisende noch weiter in der Zukunft sieht, wie die Menschheit überhaupt nicht mehr existiert, kehrt er zurück. Mit eienr kamera ausgerüstet, bricht er ein zweites Mal auf, kommt aber nie wieder in seine eigene Zeit zurück.Fazit: Spannend und nachdenklich machendes Urgestein dystopischer Literatur.

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  • Interessante Anfänge des Science-Fiction-Romans

    Die Zeitmaschine
    vanessabln

    vanessabln

    16. March 2017 um 09:13

    Die "Mutter aller Zeitreiseromane" (Klappentext) liegt mit dem Taschenbuch von dtv 2017 in neuer Übersetzung vor. Mit der gewissenhaften Ausgabe war ich sehr zufrieden. Sie liest sich für einen alten Klassiker sehr leicht und wird vervollständigt durch das Vorwort des Autors von 1931, ein Nachwort sowie ausführlichen Anmerkungen und einer Zeittafel zum Leben von H.G. Wells. Somit erfährt man viel über die Hintergründe zur Entstehung des Romans, der 1895 erstmals veröffentlicht wurde.Habe das Buch im Rahmen einer Klassiker-Leserunde gelesen und bin normalerweise kein Science-Fiction-Fan. Wahrscheinlich hat mir deshalb umso mehr gefallen, dass die Geschichte recht übersichtlich und einfach gehalten ist. Zu Beginn geht es erstmal um wissenschaftliche und philosophische Überlegungen, bevor der Zeitreisende tatsächlich zur Tat schreitet. Aus einer geselligen Runde eher nüchterner und skeptischer Männer verschwindet der sogenannte Zeitreisende plötzlich und kehrt sodann etwas mitgenommen und erschöpft zurück. Das Buch besteht daher aus seinem ausführlichen Bericht, was er auf seiner Reise ins Jahr 802.701 bei den Eloi und Morlocks erlebt hat. Interessant ist vor allem, welche Ideen H.G. Wells in seiner Zeit von der Zukunft hatte, wobei darwinistisches Denken und Gesellschaftskritik einfließen.Der Roman hat samt Anhang 190 Seiten. Somit ist "Die Zeitmaschine" ein kurzes Buch, wo einem vielleicht ab und zu ein paar mehr Erklärungen und Ausführungen fehlen. Dafür liest es sich sehr schnell, was mich doch überrascht hat. Man muss bedenken, dass es sich hierbei wirklich um die tappenden Anfänge des Science-Fiction-Romans handelt und es dazu ein eher junges Werk des Autors war. Wells sagt in seinem erklärenden Vorwort selbst, die Geschichte und ihr Aufbau seien nicht perfekt und "offensichtlich das Werk eines unerfahrenen Autors". Das Buch ist nicht nur ein lesenswerter kurzer Klassiker, der in vielerlei Hinsicht zum Nachdenken anregt, sondern auch ein Stück Zeitgeschichte. Außerdem hat mich der Roman neugierig auf H.G. Wells gemacht, dessen Bücher ich nun wohl näher betrachten werde.

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    • 2
  • Leserunde zu "Die Zeitmaschine: Eine Erfindung" von H. G. Wells

    Die Zeitmaschine
    NiWa

    NiWa

    Willkommen zur aktuellen Leserunde der Gruppe Klassiker Leserunden.  Wir wollen ein bisschen Leben in die altehrwürdige Literaturwelt bringen. Daher haben wir beschlossen, einige Klassiker gemeinsam zu lesen. Beginn: 10. März 2017 Wichtig: Bei dieser Leserunde lesen wir unsere eigenen Bücher, es werden keine Exemplare verlost! Für den März haben wir uns „Die Zeitmaschine“ von H.G. Wells ausgesucht. Klappentext: Ende des 19. Jahrhunderts unternimmt der »Zeitreisende« – ein nicht namentlich genannter Erfinder – einen Ausflug in das Jahr 802.701, wo er zwei verschiedene Menschenrassen antrifft: die scheinbar sorgenfrei und glücklich an der Erdoberfläche lebenden Eloi und die unterirdischen Morlocks. Erst mit der Zeit findet er heraus, dass zwischen den Eloi und den Morlocks ein Anhängigkeitsverhältnis besteht, das seine schlimmsten Befürchtungen übertrifft! Nach einem Abstecher in die ferne Zukunft, wo über der stillstehenden Erde ein riesiger roter Feuerball lodert, kehrt er in die Gegenwart zurück. Da ihm jedoch niemand Glauben schenken will, begibt er sich erneut auf die Reise … Die Leserunde beginnt am 10.03.2017 und die Klassiker-Leserunden-Gruppe freut sich über jeden, der mit uns „Die Zeitmaschine“ lesen will.:-) _____________________________________________________________________________ Wichtig ist, dass es auch von diesem Klassiker verschiedene Ausgaben gibt. Sollten hier markante Unterschiede auffallen, gebt bitte in der Rubrik Meine Ausgabe Bescheid, damit wir die Einteilung dementsprechend anpassen können. Soweit man sich in der Leserunde orientieren kann, ist natürlich jede Version in Ordnung. Wir freuen uns über zahlreiche TeilnehmerInnen! • Bitte schreibt eure Beiträge in die bestehenden Kategorien, damit  die Leserunde übersichtlich bleibt. • Bitte denkt auch daran, den Spoiler-Haken zu setzen! ACHTUNG! Bisher sind 2 Ausgaben aufgefallen und zwar eine mit 16 Kapitel und eine mit 12 Kapitel.Die Einteilung der 16-Kapitel-Ausgabe: Leseabschnitt 1 | Kapitel 1 - 5 Leseabschnitt 2 | Kapitel 6 - 11 Leseabschnitt 3 | Kapitel 12 - ENDE Die Kapitelüberschriften (16 Kapitel) zur besseren Orientierung: 1) Einleitung 2) Die Maschine 3) Der Zeitreisende kehrt zurück 4) Auf Zeitreise 5) Im goldenen Zeitalter 6) Der Abend der Menschheit 7) Ein jäher Schreck 8) Erklärung 9) Die Morlocks 10) Als es Nacht wurde 11) Der grüne Porzellanpalast 12) In der Dunkelheit 13) Die Falle der weißen Sphinx 14) Der weitere Ausblick 15) Die Rückkehr des Zeitreisenden 16) Nach der Erzählung Die Einteilung der 12-Kapitel-Ausgabe:Leseabschnitt 1 | Kapitel 1 - 4Leseabschnitt 2 | Kapitel 5 - 8Leseabschnitt 3 | Kapitel 9 - Ende

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    • 129
  • LovelyBooks Romane-Challenge 2017: Die Challenge mit Niveau

    aba

    aba

    LovelyBooks lädt im neuen Jahr wieder zu spannenden Challenges ein.Und auf euch warten tolle Gewinne.Die anspruchsvolle Gegenwartsliteratur ist 2017 wieder dabei!Liest du gerne Bücher mit Niveau?Dann ist diese Challenge genau das Richtige für dich.15 anspruchsvolle Romane möchten wir vom 01.01.2017 bis 31.12.2017 lesen.Es gelten Bücher - Gegenwartsliteratur -, die in diesem Zeitraum erscheinen (Ersterscheinungen) und an diesem Beitrag angehängt sind.Auch Neuauflagen – 2017 erschienen - von Klassikern.Die Regeln: Melde dich mit einem kurzen Beitrag hier im Thread an. Einstig ist jederzeit möglich. Und du kannst dich jederzeit wieder abmelden. Du verpflichtest dich zu nichts. Schreibe bitte zu jedem Buch, das du für die Challenge gelesen hast, eine Rezension bei LovelyBooks, und verlinke diese in einem einzigen Beitrag in diesem Thread. Dieser Beitrag, wird von mir unter dem entsprechenden User-Namen in der Teilnehmerliste verlinkt. Das wird dein Sammelbeitrag für deine Rezensionen sein. Es gelten nur Bücher, die an diesem Beitrag angehängt sind! Bitte beachten: Die Liste der Bücher erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Nimmst du die Herausforderung an? Unter allen Teilnehmern, die es schaffen, 15 Romane mit Niveau bis zum 31.12.2017 zu lesen und zu rezensieren, wird ein tolles Buchpaket verlost.Natürlich mit den passenden Büchern zum Thema. Ich freue mich auf viele Anmeldungen! Teilnehmer: AgnesM aljufa Ancareenanneschuessler anushka Arietta ArizonaAspasia ban-aislingeachbanditsandra Barbara62 blaues-herzblatt BookfantasyXY bookgirl Buchina Buchraettinc_awards_ya_sin CaroasCaro_LesemausCornelia_Ruoff Corsicana Curin cyrana czytelniczka73 dia78 DieBerta Dionemma_vandertheque erinrosewell Federfee Flocke86 Fornika Frau_J_von_T Gela_HK Ginevra Gruenentegst Gwendolina hannelore259 imitas Insider2199 Isaopera jenvo82 JoBerlin kalestraKatharina99 katrin297Katze21 krimielse lesebiene27 leselea LibriHolly maria1 Maritzel marpije Mercado Miamou Mira20 miro76  miss_mesmerized moni_lovesMotte_muqqel Nane_M naninka Nilonce-upon-a-time parden Petris Pocci Sandra_Halbesar89 schokoloko29 serendipity3012 SikalSimi159 sofie solveig SorR StefanieFreigericht Sumsi1990 suppenfee Susibelle TanyBee Tinchen07 TochterAliceulrikerabe vielleser18 Weltensucher Xirxe xlxn Yolande

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    • 1714
  • Die Zeitmaschine

    Die Zeitmaschine
    littleowl

    littleowl

    03. October 2016 um 08:58

    Worum geht’s? Als ein exzentrischer Wissenschaftler seinen Gästen bei einer Dinnerparty von der Zeitmaschine erzählt, die er erfunden hat, glauben diese ihm zunächst kein Wort. Doch als sie sich eine Woche später erneut versammeln, kommt ihr Gastgeber außer Atem und mit zerrissenen Kleidern zur Tür hereingetaumelt und setzt zu einem abenteuerlichen Bericht an: Mit seiner Maschine ist er ins Jahr  802701 gereist, wo auf den ersten Blick paradiesische Zustände herrschen. Die verträumten Eloi leben in Frieden zusammen, es gibt keine Krankheiten mehr und niemand muss arbeiten. Doch schon bald stellt der Zeitreisende fest, dass es in der Zukunft noch ganz andere, sehr viel weniger freundliche Wesen gibt. Meine Meinung „Die Zeitmaschine“ ist ein sehr kurzes, unscheinbares Buch, war aber wegweisend für gleich mehrere Genres. Das Zeitreise-Abenteuer war eine der ersten Dystopien, hat den Steampunk und den Science-Fiction-Roman mitgeprägt. Zudem übt H.G. Wells in seinem Werk sehr deutlich Kritik an der Unterdrückung einer Gesellschaftsschicht, d.h. an der zunehmenden Verelendung der Arbeiterschicht im Zuge der Industrialisierung im 19.Jh. In diesem Roman ist eine eindringliche Warnung versteckt, denn in der scheinbar so friedlichen Welt der Zukunft haben sich die Unterdrücker gegen ihre Herrscher gewandt. Man muss die Botschaft auf jedem Fall in ihrem historischen Kontext sehen und so ganz lässt sie sich, denke ich, nicht auf die heutige Zeit übertragen. Auch wenn seine Kernaussage nicht so hundertprozentig auf die Gegenwart passt, hatte ich meine Freude an diesem Roman. Mit dem etwas förmlichen, distanzierten Schreibstil hatte ich zunächst meine Probleme, aber Wells ist auf jeden Fall ein Autor, der sein Handwerk versteht und geschickt mit unterschiedlichen Perspektiven spielt. Es gibt eine Rahmenhandlung, deren Ich-Erzähler ein Freund des Wissenschaftlers und Stammgast bei dessen allwöchentlichen Dinnerpartys ist. Den Großteil des Romans über erzählt aber der Zeitreisende selbst von dem Abenteuer, das er in der Zukunft erlebt hat. Ich persönlich hätte mir ein bisschen mehr und detailliertere Beschreibungen gewünscht, dafür sind jedoch die bedrohlichen, angsteinflößenden Momente so anschaulich geschrieben, dass ich beim Lesen eine richtige Gänsehaut hatte. Auch in eher handlungsarmen Abschnitten wird durch Andeutungen auf das, was noch kommt, Spannung erzeugt, sodass ich das Buch in ein paar Stunden durchgelesen habe. Fazit „Die Zeitmaschine“ ist ohne Zweifel ein Stück Literaturgeschichte und voll treffender Gesellschaftskritik. Ich hatte Spaß beim Lesen, auch wenn mir der Schreibstil ein bisschen Probleme gemacht hat und ein paar Beschreibungen mehr schön gewesen wären.

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  • Kinderbuch-Challenge von LovelyBooks 2016

    Buchraettin

    Buchraettin

    Anmeldungen sind natürlich jederzeit möglich! Hier geht es zur Challenge 2017 https://www.lovelybooks.de/thema/Kinderbuchchallenge-2017-1358362693/ Lest ihr gerne Kinderbücher? Habt ihr Lust, dies gemeinsam mit anderen begeisterten Kinderbuchliebhabern zu tun und neue Bücher kennen zu lernen? Dann macht gleich bei unserer Kinderbuch-Challenge 2016 mit. Diese Challenge soll vor allem viel Spaß machen und zum Entdecken neuer Bücher einladen. Hier sind die Regeln: Es sollen jeweils 2 Bücher aus den gleich folgenden Kategorien gelesen werden - Natürlich könnt ihr auch mehr lesen! Die Challenge läuft vom 1.1 bis 31.12.21016. Jeder Teilnehmer erstellt einen Sammelbeitrag, um dort seine Rezensionen übersichtlich zu sammeln und zu aktualisieren. Verlinkt in diesem Sammelbeitrag außerdem ein Regal mit dem Namen "Kinderbuchchallenge 2016", das ihr in der Bibliothek in eurem Profil erstellt. Bitte schickt mir den Link des Sammelbeitrages per persönlicher Nachricht. Dann verlinke ich diesen mit eurem Namen in der Teilnehmerliste. Es sollte zu jedem Buch eine Rezension geschrieben werden, eine Kurzmeinung reicht leider nicht aus. Die Rezension sollte die hier bei Lovely Books sein, die hier verlinkt wird, alle anderen zählen hier nicht Tipps für Lesemuffel in der Kinder und Jugendliteraturgruppe Hier geht es übrigens zu Kinder- und Jugendliteraturgruppe, mit vielen Tipps, Austausch, Interviews und interessierten Lesern und Autoren. (Das hier ist auch ein Beispiel für den Sammelbeitrag ) Themen für die Kinderbuchchallenge 2016 1.     Bilderbuch von 0 - 5 Jahren, Comics, Comicromane Erscheinungsdatum 2016 2.     Bücher aus dem Bereich Fantasie, Abenteuer, SF, Grusel  Erscheinungsdatum 2016 3.      Bücher aus dem Sachbuchbereich  (Bsp. Insekten, der Körper, der Weltraum), Malbücher Erscheinungsdatum 2016 4.     Allgemeines Kinderbuch, Freundschaft, Tiere usw. Erscheinungsdatum 2016 5.     Hörbuch oder Hörspiele Erscheinungsdatum 2016 6.     Alte Kinderbuchschätze ( alle Bücher, die vor 2016 erschienen sind) Es sollen jeweils 2 Bücher zu jedem der Themen gelesen werden und rezensiert werden, also insgesamt 12 Bücher. >> Hier findet ihr noch eine Liste mit Neuerscheinungen 2016 im Kinderbuchbereich Challenge Beendet ( Übersicht) Floh Black-Horse Connychaos danielamariaursula MarTina3 lauchmotte Smilla507 Barbara62 kellerbandewordpresscom Solveig Lehmas AndFe Lesezirkel Vucha Teilnehmerliste1. JuliB abgemeldet2. Buchgespenst3. DieBertha4. Mabuerle5. buchfeemelanie6. Floh  Challenge beendet7. Lesezirkel Challenge beendet8. smilla507 Challenge beendet9. anke300610 Black-horse  Challenge beendet11. Buchraettin12. Arwen1013. Nele7514. thoresan15. connychaos Challenge beendet16. Solveig challenge beendet17. conneling 18. danielamariaursula Challenge beendet19. Taluzi20. Kuhni7721. lesebiene2722. Getready23. MarTina3 Challenge beendet24. lexi21618925. Engel197426. Donauland27. Gela_HK28. Barbara62 Challenge beendet29. kellerbandewordpresscom challenge beendet30. AndFe1 Challenge beendet31. Lehmas Challenge beendet32. Buechernische33. lauchmotte  Challenge beendet34. Clar35. Tine_198036. AnjaFrieda37. Vucha  Challenge beendet38. Enysbooks   39. 40.Kleiner Anreiz um die Challenge zu schaffen. Das LB Team wird ein Buchpaket stellen, das wird dann verlost Anfang nächstes Jahr unter allen, die die Challenge geschafft haben:)

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    • 1446
  • Ein Blick in die Zukunft

    Die Zeitmaschine
    Buchgespenst

    Buchgespenst

    12. June 2016 um 10:28

    Der Zeitreisende erzählt seinen Freunden bei einem Abendessen von seiner geglückten Erfindung. Eine Zeitmaschine, die ihn weit in Zukunft gebracht hat, in eine Gesellschaft, die so völlig anders ist. Hat er einen Blick in eine Zukunft geworfen, die den Menschen endlich frei und friedlich gemacht hat? Was halten wohl seine Freunde von der Geschichte? Ein Klassiker, den ich schon lange lesen wollte und der mich leider enttäuscht hat. Vielleicht ist meine Ausgabe schlecht – ein ausführlicher Kommentar hätte mir die ganze Dimension der Geschichte erschlossen, doch die Diogenes Ausgabe beschränkt sich nur auf den Erzähltext selbst. Der Erzählstil sagte mir nicht zu. Das ganze las sich sehr zäh. Die Ideen sind toll, doch die Erzählweise ließ leider keinen Schwung in die Sache kommen. Man schleppte sich von Seite zu Seite. Schade. Ich hab mir mehr versprochen und bin fest davon überzeugt, dass die Geschichte auch mehr zu bieten hat. Nächstes Mal wähle ich wieder eine kommentierte Ausgabe. Es entgeht einem so viel.

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    • 2
  • Plötzlich Eloi

    Die Zeitmaschine
    bleikreisel

    bleikreisel

    03. March 2015 um 09:32

    H. G. Wells hat die Erzählung 1895 veröffentlicht, also um die gleiche Zeit, in der Sir Arthur Conan Doyle mit seinen Sherlock Holmes-Geschichten bekannt wurde. Selbst mit einem Schulenglisch kann man sich an beide Schriftsteller wagen. Wells tendiert zu etwas steifen Beschreibungen, Doyle löst Vieles eleganter, fast wie im Vorbeigehen. Der eine pflegt einen irgendwie fiebrigen Stil, der andere schreibt eher gentlemanlike und sprachlich ausgefeilter. Und beide bedienen Genres, die zu deren Zeit noch in den Kinderschuhen steckten. Doyle haucht den Detektivgeschichten neues Leben ein, Wells erfindet die Science Fiction nach Jules Verne neu.  Die komplette Kritik auf bleikreisel.de: 

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  • Rezension zu "Die Zeitmaschine" von H. G. Wells

    Die Zeitmaschine
    pudelmuetze

    pudelmuetze

    Ich weiß nicht so recht was ich von diesem Buch halten soll, es ist alles andere als schlecht aber wirklich begeistert und gefesselt hat es mich auch nicht. Es ist ein Klassiker und sollte auch von jedem der Bücher über Zeitreisen gerne liest gelesen werden, aber ob es so umwerfend ist, vermag ich nicht zu beurteilen. Die Geschichte ansich ist gut erzählt und auch flüssig, aber der Funke mochte nicht so recht übersprigen.

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    • 2
  • Die Zeitmaschine von H.G. Wells

    Die Zeitmaschine
    Perle

    Perle

    02. October 2013 um 10:23

    Dieses Buch erwähnte ein Radiomoderator in seinen Sendungen schon öfters und hatte es als Thema und sprach sehr begeistert davon. Wenn man in ein anderes Jahr zurückkehrt oder vorgeht, wie das wäre, ob das anders oder besser wäre. Wir sagen zwar oft, hätten wir mal früher gelebt, in einem anderen Jahrhundert oder vor Tausend Jahren, aber ich glaube das wäre auch nicht anders oder besser, denn da gab es kein Fernsehn, kein Radio, kein Computer, manche Lebensmittel nicht, keine Heizung, keine Autos und vieles andere mehr nicht. Bücher gab es schon immer und so schrieb H.G. Wells 1895 „Die Zeitmaschine“. Die Einleitung und das 2. und 3. Kapitel gefielen mir ganz gut sowie der Epilog, aber alles dazwischen war gar nicht mein Fall. Konnte nicht viel damit anfangen. Science-fiction ist gar nicht mein Ding. Ist wohl eher ein Männer-Buch denke ich mal. Ich hatte aber schon früher von diesem Buch gehört, nur wusste ich nicht um was es genau ging. Jetzt bin ich schlauer. Es hat mich gefreut, es zu Lesen. Las es am Montag an einem Tag durch, sind ja nur 150 Seiten. Ich möchte auf jeden Fall nicht in einer anderen Welt leben, wo es keine Arbeit gibt, kein Streit, und nicht alles zu essen, und vieles sich geändert hat, wie Wells es erzählte nach der Rückkehr seiner Zeitreise. Ich hab zwar schon öfters gesagt: Ich bin in die falsche Welt geboren, doch der Mensch ist ein Gewohnheitstier, und wir wollen alles so haben, wie es zu dieser Zeit ist. Ich möchte das was ich hab nicht missen, und deshalb bleibe ich im Jahre 2013. Ich möchte gar nicht wissen wie es im Jahre 4936 aussieht oder im Jahr 802701 in welches er gelandet war. Ich werde garantiert keine Zeitreise mit der „Zeitmaschine“ machen. Ich bleibe hier und freue mich auf die nächsten Jahre, die nach 2013 kommen, die ich hoffentlich erleben werde.

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  • Die 120 Jahre-Challenge

    Zuellig

    Zuellig

    Hallo zusammen! Da ich immer mal wieder gerne auch ältere Bücher lese, habe ich mir folgende Challenge überlegt und würde mich freuen, wenn sich einige Gleichgesinnte finden würden, die sich mit mir auf den Weg durch die vergangenen 120 Jahre machen ;-). Die Challenge funktioniert folgendermassen: In jedem Monat des Jahres 2013 liest du ein! (du hast also noch jede Menge Zeit, nebenbei weitere Bücher zu lesen ;-) ) Buch aus einem Jahrzehnt der vergangenen 120 Jahre. Kompliziert? Nein: Im Januar 2013 liest du ein Buch, das zwischen 1901-1910 erstmalig erschienen ist. Im Februar 2013 liest du ein Buch, das zwischen 1911-1920 erstmalig erschienen ist. usw. Im September 2013 liest du ein Buch, das zwischen 1981-1990 erschienen ist. Im Oktober 2013 liest du ein Buch, das zwischen 1991-2000 erschienen ist. Im November 2013 liest du ein Buch, das ... zwischen 2001-2010 und im Dezember 2013 liest du ein 'neues' Buch, das zwischen 2010-2013 erschienen ist. Mögliche Fragen, erste Antworten:  Woher ihr die Bücher nehmt? Das Antiquariat in eurer Nähe freut sich bestimmt über euren Besuch! Welches Genre? Es geht nur um das Erscheinungsjahr. Geht es um Klassiker? Nein, es geht mir um ganz "normale" Bücher, wobei natürlich auch Klassiker gelesen werden dürfen ;-). Wer möchte, kann auch ein Sachbuch lesen. Wenn ein Buch 1938 zum ersten Mal erschienen ist und 1946 in der 2. Auflage, die ich in den Händen halte, in welchem Monat soll ich es dann lesen? Es zählt das Jahr der 1. Auflage, also 1938, was März 2013 bedeuten würde. Sollen Rezensionen geschrieben werden? Ja, gerne Leseeindrücke oder Rezensionen wären natürlich toll. Wozu soll das gut sein? Es macht Spass! Vom Bücher 'jagen' übers Lesen bis zum Nachdenken über das, was man gelesen hat und es in die Tasten zu hauen. :-) Wie wird das Ganze organisiert? Wenn sich einige InteressentInnen finden, die mitmachen möchten, werde ich hier bei LB eine Gruppe für diese Challenge eröffnen.

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  • Rezension zu "Die Zeitmaschine" von H. G. Wells

    Die Zeitmaschine
    Waldschrat

    Waldschrat

    30. April 2012 um 12:21

    „Später habe ich mir überlegt, wie außerordentlich mangelhaft ich für eine solche Expedition ausgerüstet war. Als ich meine Zeitmaschine startete, fuhr ich in der absurden Annahme los, die Menschen der Zukunft würden uns auf allen Gebieten unendlich weit voraus sein. Ich war ohne Waffen gekommen, ohne Medikamente, ohne etwas zu rauchen – den Tabak vermisste ich schmerzlich! – und ich hatte nicht einmal genug Streichhölzer“ (sieh an, in der Zukunft hat man verlernt, wie man Feuer macht ;-) Die Zeitmaschine handelt von einem Forscher mit Abenteuergeist (Ende des 19.Jh./zu Beginn des 20.Jh.) welcher die englische Forschergemeinschaft in Aufruhr versetzt, da er behauptet eine Zeitmaschine gebaut zu haben. Um die Geschichte beweisen zu können macht er seine Ankündigung wahr und probiert die Maschine zu einem nicht genauer bestimmten Zeitpunkt aus. Ich selbst habe vor Jahren den Film gesehen, mir war aber bewusst, dass das Buch gänzlich anders sein muss, schließlich wurde es noch vor der Jahrhundertwende (zum 20.) geschrieben und damals herrschte noch eine andere Art der Romantik (damit meine ich das Abenteuertum, nicht die Romantik im Sinne von Liebe und co.). Man kann also z.B. davon ausgehen, dass es keine Lovestory geben wird, wie in aktuellen Filmen. Ähnliches ist ja auch mit der vergessenen Welt oder Sherlock Holmes passiert. Alles Bücher in denen Männer die Hauptrolle spielen und die romantische Gefährtin das Abenteuer ist. Nun gut. Da ich mich nicht von dem Film beeinflussen lassen wollte, habe ich zunächst nichts als gegeben hingenommen und als der Zeitreisende zurückkehrt und von seiner Geschichte erzählt, war ich mir bis zum Ende nicht sicher ob er sie tatsächlich erlebt hat oder es einfach eine gut inszenierte Geschichte sein könnte. Von der Rahmenhandlung abgesehen lese ich solche Romane unglaublich gern, weil ich es interessant finde wie man sich Ende des 19.Jahrhunderts die Zukunft vorgestellt hat. Da ich selbst das Buch 110/120 Jahre später gelesen habe, weiß ich ja wesentlich besser, wie sich die Geschichte entwickelt hat. Vor allem die Gedanken über das künftige Gesellschafssystem waren daher spannend und witzig zugleich. Mein Fazit: Was mir besonders gefallen hat, war die Mischung aus klassischem Abenteuerroman, Philosophie und Utopie. Absolut großartig. Ich suche solche Bücher wie eine Verrückte und hab mir das Buch ja nicht umsonst zur Brust genommen. Aber: Es war viel zu kurz! Ich hätte gerne einen schönen 300-400 Seitigen Roman gelesen, wo noch mehr von dem Geist enthalten ist. Ich habe mir beim Lesen so viele Notizen gemacht und das Buch mit so vielen Klebezetteln bestückt, immer wenn ich eine Idee besonders gelungen fand bzw. mich der Gedanke faszinierte. Man kann da Buch nicht unbedingt spannend nennen, so wie wir das aus aktuellen Romanen kennen, aber es ist nun mal ein Buch seiner Zeit und als solches schätze ich es. Ich glaube ich werde es mir über die Jahre immer wieder zur Hand nehmen und mich darüber wundern, was ein kluger Mann vor so langer Zeit schon für Gedanken über die Gesellschaft zu Papier gebracht hat, die heute teilweise irrelevant, zum Teil aber auch brandaktuell sind. Es ist schon fast zauberhaft auf seine eigene spezielle Weise. Ein Buch für alle, die gerne die Gedanken zwischen den Zeilen aufschnappen und nicht nur von der Story und den Akteuren bespaßt werden wollen!

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  • Rezension zu "Die Zeitmaschine" von H. G. Wells

    Die Zeitmaschine
    awogfli

    awogfli

    07. March 2012 um 09:50

    Grossartiges Urgestein der Science Fiction. Dieser Roman ist umso höher einzuschätzen, wenn man bedenkt, dass das Werk vor 1900 geschrieben wurde. An Gesellschaftskritik wurde auch nicht gespart und viele Zivilisationsprobleme des 20. Jahrhunderts vorausgesehen und trefflich analysiert. Die Gesellschaft tausende von Jahren in einer fernen Zukunft ist sehr konsitent konzipiert. Fazit: Pflichtlektüre für jeden Science Fiction Fan

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