H. G. Wells Kinder der Sterne

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Inhaltsangabe zu „Kinder der Sterne“ von H. G. Wells

Anders als die tentakelbewehrten Monstren aus Wells` berühmtem Krieg der Welten planen die Marsianer dieses Romans weder einen planetarischen Eroberungsfeldzug noch die Ausrottung der Erdbewohner. Ihre Invasion vollzieht sich auf viel subtilere Weise, denn ihre Waffen sind kosmische Strahlen, die das Erbmaterial des Menschen beeinflussen und ihn zu einem höheren Wesen machen sollen. Kinder der Sterne ist 1937 erschienen. Wells zieht darin Bilanz über die Fragen, welche ihn zeitlebens beschäftigt haben: die Evolution des Menschen und seiner Gesellschaftssysteme, seine mögliche Mutation zu einer geistig und biologisch höherentwickelten Form des Homo sapiens, vielleicht aber auch die Entstehung einer ganz neuen Gattung: Homo sideralis, das Kind der Sterne also, ein Übermensch.

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  • Rezension zu "Kinder der Sterne" von H. G. Wells

    Kinder der Sterne
    metalmueller1807

    metalmueller1807

    12. December 2009 um 20:31

    "Kinder der Sterne" ist einer der Romane von H.G. Wells, die nicht so essentiell sind... Es geht hier um die Fragestellung, ob außerirdische Wesen den Menschen über kosmische Strahlung kontrollieren können. Natürlich ist das Buch nicht schlecht. Aber ich finde, dass es nach "Die Perle der Liebe" sein belanglosestes Werk ist...